Baby zeigt Hungerzeichen im Schlaf - wecken?
Verfasst: 30.11.2015, 22:04
Ich hoffe, die Frage ist nicht allzu seltsam/doof... Aber sie beschäftigt mich irgendwie. Daher stelle ich sie einfach mal.
Also, mein Baby ist fast einen Monat alt und ich stille voll. Oft haben wir 2-4 Stunden zwischen den Stillsessions, abends wird gerne geclustert und nachts sehr lange geschlafen. Nun kommt es vor, dass Sohnemann schon gute 6 Stunden schläft, im Schlaf seine gängigen Hungerzeichen zeigt, ggf sogar lautstark meckert, aber nicht aufwacht. Und dann mitunter wieder in tieferen Schlaf verfällt. Wie sollte ich damit umgehen? Ihn zum Stillen wecken, da er ja Hunger zu haben scheint? Oder kann man davon ausgehen, dass ein gesundes Baby schon von alleine zum Trinken aufwacht, wenn es wirklich nötig ist?
Mich verunsichert irgendwie, dass er so lange ohne Milch auskommt, dann aber im Schlaf Hunger signalisiert (zu signalisieren scheint?)...
Hier Angaben zu uns:
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
-> kein Zufüttern, kein Abpumpen
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
-> Morgens/nachmittags so alle 2-4 für 20-30 Minuten, selten auch öfters. Abends definitiv häufiger, oft Clusterfeeding. Meistens schläft er von 22/23/24 bis 5/6 Uhr, er kommt dabei idR auf 5-7 Stunden Nachtschlaf.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
-> Hm, im Schnitt 3-5 Mal am Tag Stuhlgang, würde ich sagen. Nasse Windeln hat er eigentlich ständig.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
-> Erstes Anlegen direkt im Kreißsaal, gute Stillberatung, wie ich finde. Hatte recht viel Kolostrum und einen Milcheinschuss am 2. Tag. Kind hat von Anfang an gut zugelegt.
Beim Andocken braucht er manchmal Hilfe, da er manchmal vor Kohldampf ganz hektisch wird. Der Kleine trinkt mit einem guten Zug, nur mitunter etwas hastig.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
-> Nichts von alledem.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
-> Wir haben eine Nachsorgehebamme.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
-> nein
Danke schon einmal!
Mich verunsichert irgendwie, dass er so lange ohne Milch auskommt, dann aber im Schlaf Hunger signalisiert (zu signalisieren scheint?)...
Hier Angaben zu uns:
Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
-> kein Zufüttern, kein Abpumpen
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
-> Morgens/nachmittags so alle 2-4 für 20-30 Minuten, selten auch öfters. Abends definitiv häufiger, oft Clusterfeeding. Meistens schläft er von 22/23/24 bis 5/6 Uhr, er kommt dabei idR auf 5-7 Stunden Nachtschlaf.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
-> Hm, im Schnitt 3-5 Mal am Tag Stuhlgang, würde ich sagen. Nasse Windeln hat er eigentlich ständig.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
-> Erstes Anlegen direkt im Kreißsaal, gute Stillberatung, wie ich finde. Hatte recht viel Kolostrum und einen Milcheinschuss am 2. Tag. Kind hat von Anfang an gut zugelegt.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
-> Nichts von alledem.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
-> Wir haben eine Nachsorgehebamme.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
-> nein
Danke schon einmal!