milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

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sterntalerin
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milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

hallo,
auf anraten von teazer im kurze frage-kurze antwort-thread, eröffne ich einen eigen strang, denn es lässt mir keine ruhe.

also, am 24.08. kam meine tochter in einer schnellen und wunderschönen hausgeburt mit 51 cm und 3520g zur welt. stillen klappte von anfang an super. die zunahme war laut hebamme auch lehrbuchmässig. bis zur ersten impfung (und da liegt wahrscheinlich für mich die ursache unserer ganzen Problematik) gegen rota viren war alles soweit ok. das war anfang okt hier wog sie 3820g. in den darauffolgenden wochen hatte ich 3 milchstaus und oft wollt sie nicht trinken, wenn ich sie angelegt habe. ich achte darauf sie mind. 10 pro 24 stunden anzulegen (ic lese ja schon seit jahren hier mit - danke für all das wissen, mal so nebenbei, das ich mir durch euch aneignen konnte). sie wurde immer dünner - letzte woche dann der schock, als ich aus sorge in der von unserer kinderärztin geleitete. stillgruppe war: sie hatte seit der rotaviren-impfung kein gramm zugenommen.
wir sind sofort ins kh geschickt eorden zum durchchecken, ob organische ursachen vorliegen. chirurgisch scheint, gott seidank, alles ok. internistisch sind wir noch in klärung, da erhöhte leberwerte, aber die testergebnisse für stoffwechselerkrankungen lassen noch auf sich warten. eine ärztin dort hat den verdacht einens vit b12/folsäuremangels geäußert. gut, da sind wir dran. auufrgund des niedirgen gewichts habe wir dann sofort mit zufütter. begonnen (pre und abgepumpte muttermilch). seit fr wiege ich täglich, am sa sollten wir auf anraten des kh stillproben machen (ich habe mich da bei euch an dem vorgehen, das jusl mal gepostet hat orientiert - denn die im kh hatten da nicht wikrlich eine ahnung davon, sondern wollten halt, glaube ich, einfach nur mal einpaar handfeste (?) daten. unsere kindeärztin, auch ibclc, begleitet uns, hat aber nach meinem gefühl nicht so wahnsinning viel ahnung vom methodischen vorgehen bei stillproben usw. wir fühlen uns aber dennoch soweit gut aufgehoben, sie ist jederzeit erreichbar und sehr auf das kindswohl bedacht ... ja soweit zur Vorgeschichte
dann beantwort ich mal alle fragen und hoffe ihr könnt mir bzgl pumpen weiterhelfen. ich würde nämlich gerne den pre-anteil herunterschrauben und alles nötige mit muttermilch zufüttern, im besten fall (sobald wir gewichtstechnisch mal über'n berg sind) durc stillen an der brust.

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
ja, seit 13.11. abgepumpte muttermilch und pre. um die 250 ml. nach dem stillen 3-4 mal pro tag.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
wir stillen 10-12/tag. ca. eine halbe stund pro stillvorgang. frühmorgens (4-6 uhr) hängt sie of zwei stunden an der brust mit immer wieder schlafen dazwischen. untertags schläft sie nach längeren wachphasen auch immer wieder mal für ein stündchen oder so
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
ich schätze 5-6 windeln hatten wir schon jeden tag. gena dkpumentiert hab ich's erst seit fr, das schreib ich dann weiter unten. ich habe darauf geachtet, die erste. sechs wochen hatte sie ein- bis zweimal täglich stuhlgang, danach ca. alle 2-3tage, aber dann mehrmals pro tag
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
stillstart war toll. sie hat da andocken und saugen gleich nac der geburt supetschnell heraussen gehabt. eigentlich hatten wir da anfangs überhaupt keinproblem. auch die hebamme war zufrieden.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
flasche ja. schnuller nur zumautofahren. aber den gab's erst nach 6 wochen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
ja kinderärztin, auch ibclc und im kh zur abklärung. s.o.
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
nein, alles gut.

gewichtsdaten:
diedaten von der hebamme habe ich leider nicht, weil iäch nicht dachte, dass sie wichtig wären, weil ja anfangs alles gut lief ... :?

24.08. 3520
27.08. 3300 (da hatt sie aber schon wieder zugenommen. das niedrigste gewicht hab ich gar nicht)
07.10. 3820 kinderarzt
12.11. 3790 stillgruppe
13.11. 3810 ab hier eigene Waage 11x gestillt, 210 ml pre, 30 ml mumi
14.11. 3870 11x gestillt, 60 ml mumi, 180 ml pre, 4x pipi, 1x Stuhl - hier haben wir auch atillproben gemacht. relevant?
15.11. 3900 12x gestillt, 270 pre, 6x pipi, 3x stuhl

so, ich hoffe ich habe alles wichtige beantwortet.

danke schon mal!
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

ich sehe gerade, ich habe gar nicht geschrieben, was ich eigentlich möchte ... sorry, ist grad alles ein bisschen chaotisch bei uns :roll:
also, ich hätte gerne eine einschätzung, wie oft pumpen sinnvoll ist um die milcchmenge zu steigern und zumindest mengenmäßig auf das zufütterungsniveau zu kommen. derzeit pumpe ich 2-3 mal am tag und bekomme nicht mer als um die 70 ml zusammen
danke euch!
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Teazer
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

Hallo Sterntalerin!

Schön, dass Du einen Thread eröffnet hast. :)
Sterntalerin hat geschrieben:also, am 24.08. kam meine tochter in einer schnellen und wunderschönen hausgeburt mit 51 cm und 3520g zur welt. stillen klappte von anfang an super. die zunahme war laut hebamme auch lehrbuchmässig. bis zur ersten impfung (und da liegt wahrscheinlich für mich die ursache unserer ganzen Problematik) gegen rota viren war alles soweit ok. das war anfang okt hier wog sie 3820g.
Dein Baby hat in den ersten 6 Wochen 520 g zugenommen, das sind durchschnittlich 86 g pro Woche. Das liegt deutlich unterhalb des von der WHO angegebenen Normalbereichs von 170-330 g pro Woche. Auch wenn das niedrigste Gewicht tiefer lag, bedeutet das, dass die geringe Zunahme bereits vor der ersten Imfpung bestanden hat.
in den darauffolgenden wochen hatte ich 3 milchstaus und oft wollt sie nicht trinken, wenn ich sie angelegt habe. ich achte darauf sie mind. 10 pro 24 stunden anzulegen (ic lese ja schon seit jahren hier mit - danke für all das wissen, mal so nebenbei, das ich mir durch euch aneignen konnte). sie wurde immer dünner - letzte woche dann der schock, als ich aus sorge in der von unserer kinderärztin geleitete.
Das war sicher ein großer Schreck. ((()))
stillgruppe war: sie hatte seit der rotaviren-impfung kein gramm zugenommen.
wir sind sofort ins kh geschickt eorden zum durchchecken, ob organische ursachen vorliegen. chirurgisch scheint, gott seidank, alles ok. internistisch sind wir noch in klärung, da erhöhte leberwerte, aber die testergebnisse für stoffwechselerkrankungen lassen noch auf sich warten. eine ärztin dort hat den verdacht einens vit b12/folsäuremangels geäußert. gut, da sind wir dran. auufrgund des niedirgen gewichts habe wir dann sofort mit zufütter. begonnen (pre und abgepumpte muttermilch).
Das war absolut richtig.
seit fr wiege ich täglich, am sa sollten wir auf anraten des kh stillproben machen (ich habe mich da bei euch an dem vorgehen, das jusl mal gepostet hat orientiert - denn die im kh hatten da nicht wikrlich eine ahnung davon, sondern wollten halt, glaube ich, einfach nur mal einpaar handfeste (?) daten.
Kannst Du die Werte bitte posten?
unsere kindeärztin, auch ibclc, begleitet uns, hat aber nach meinem gefühl nicht so wahnsinning viel ahnung vom methodischen vorgehen bei stillproben usw. wir fühlen uns aber dennoch soweit gut aufgehoben, sie ist jederzeit erreichbar und sehr auf das kindswohl bedacht ... ja soweit zur Vorgeschichte
Möchtest Du, dass ich hier parallel draufschaue oder magst Du ausschließlich Praxistipps?
ja, seit 13.11. abgepumpte muttermilch und pre. um die 250 ml. nach dem stillen 3-4 mal pro tag.
Du könntest noch kleinere Portionen geben. Was ist die kleinste Menge PRE, die Du anrühren kannst? Diese würde ich nach dem Stillen füttern, z.B. 8-9x 30 ml o.ä.
wir stillen 10-12/tag. ca. eine halbe stund pro stillvorgang.
Stillt sie dann gut am Stück? Hörst Du sie schlucken? Oder nickt sieoft weg bzw. nuckelt trocken?
frühmorgens (4-6 uhr) hängt sie of zwei stunden an der brust mit immer wieder schlafen dazwischen. untertags schläft sie nach längeren wachphasen auch immer wieder mal für ein stündchen oder so
Das liest sich völlig normal.
ich schätze 5-6 windeln hatten wir schon jeden tag. gena dkpumentiert hab ich's erst seit fr, das schreib ich dann weiter unten. ich habe darauf geachtet, die erste. sechs wochen hatte sie ein- bis zweimal täglich stuhlgang, danach ca. alle 2-3tage, aber dann mehrmals pro tag
Die Ausscheidungen sind unauffällig.
stillstart war toll. sie hat da andocken und saugen gleich nac der geburt supetschnell heraussen gehabt. eigentlich hatten wir da anfangs überhaupt keinproblem. auch die hebamme war zufrieden.
Das ist gut.
flasche ja.
Erst seit letzter Woche oder bereits vorher? Zufüttern ist momentan nötig, ganz klar. Becher, Löffel oder BES wären saugerfrei und daher stillfreundlich. Gerne können wir gucken, welche Methode zu Euch passt.
schnuller nur zumautofahren. aber den gab's erst nach 6 wochen.
Punktuell eingesetzt ist der Schnuller oft kein Problem. Dauereinsatz wäre bei Euch nicht empfehlenswert. Ihr macht es also genau richtig. :)
13.11. 3810 ab hier eigene Waage 11x gestillt, 210 ml pre, 30 ml mumi
14.11. 3870 11x gestillt, 60 ml mumi, 180 ml pre, 4x pipi, 1x Stuhl - hier haben wir auch atillproben gemacht. relevant?
15.11. 3900 12x gestillt, 270 pre, 6x pipi, 3x stuhl
Die Entwicklung seit Zufütterungsbeginn sieht gut aus. Ich nehme an, Du wiegst grundsätzlich unter gleichen Bedingungen (Uhrzeit, Kleidung, Abstand zum Stillen und Wickeln)?
also, ich hätte gerne eine einschätzung, wie oft pumpen sinnvoll ist um die milcchmenge zu steigern und zumindest mengenmäßig auf das zufütterungsniveau zu kommen. derzeit pumpe ich 2-3 mal am tag und bekomme nicht mer als um die 70 ml zusammen
Das ist schon gut. :) Die einfachste Variante wäre häufigeres Pumpen. Wenn man parallel zum Stillen pumpt, fließt die Milch oft besser. Ansonsten lässt auch Hautkontakt die Milch besser fließen. Brustkompression kann man auch beim Pumpen anwenden.

Hast Du eine Handpumpe oder eine elektrische? Wenn elektrisch: Hast Du ein Doppelpumpset?

Wir finden sicher einen Weg, damit Deine Pumpmenge steigt.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

hallo teazer,
danke für deine antwort!
ich fühl mich so furchtbar ... mein eigenes kind verhungert fast und ich merke es erst so spät - jetzt im nachhinein ergibt natürlich viel sinn... die veränderte konstitent ihres stuhls usw. aber sie war immer so wach und munter. "plaudert" viel und hat auch nicht geweint oder warsonst irgendwie unzufrieden...ich versteh das alles überhaupt nicht. ich fühle mich wie die schlimmste mutter versagerin überhaupt :(
die flasche kennt mein baby erst seit dem zufüttern. also erst seit dem 13. davor gab's nie etwas. außer einmal bechern nach den milchstaus, weil sie partout nichts trinken wollte - da hab ich ihr dann so die abgepumpte milch verfüttert. bei bechern habe ich das gefühl, das mehr neben als ins kind geht. bes hatte ich bei meinem sohn 3 monate lang (hyoptone mundmuskulatur), ich würd das diesmal gerne vermeiden ... :?
die kleinste menge pre, die ich anrühren kann, sind 70ml. ich bin ja grundsätzlich auch dafür ihr öfter weniger zu geben, denn wenn sie nach dem stillen auf einen haps mal 80ml nachtrinkt die nächsten 3 stunden natürlich nicht an die brust will. aber mein mann meinte, ob es vielleicht nicht besser wäre ihr seltener mehr zu geben, weil sie dann beim nächsten mal stillen mehr hunger und dann mehr trinkt an der brust. ich weiß seine argumentation stimmt nicht, aber ich kann irgendwie nicht erklären warum. wenn ich ihr nur 30 ml oder so gebe, weint sie danach immer (lässt sich aber beruhigen - ich glaube, sie hat da mehr nuckelbedürfnis als hunger ... aebr vielleicht irre ich mich da auch - so wie die letzten drei wochen. ich scheine ja nicht besonders begabt zu sein, mein kind zu lesen ... :| ). mein mann meint, vor Hunger, weil sie noch mehr trinken möchte.
ich habe vorhin während dem stillen gepumpt und 50ml zusammenbekommen, die ich ihr danach zugefüttert habe. allerdings frag ich mich, ob ich ihr nicht durch das gleichzeitige stillen und pumpen das aus der brust genommen habe, was sie ohnehin getrunken hätte ... verstehst du was ich meine damit, pumpe ich ihr da nicht etwas weg (was ich ihr danach dann mühsam zufüttere)?
das sind die stillproben-ergebnissev vom 14.11.
08:30 3970/4020/50
10:45 4030/4070/40
13:13 4060/4080/20
14:50 4040/4050/10
16:10. 4010/4110/100
18:20. 4040/4080/50
mic hat dieser stillprben tag aehr gestresst. ich habe mich nicht getraut sie mal schlafen zu lassen, da ich andauernd die waage im kopf hatte und angst, dass ich keine 5 proben zusammen bekomme ... alles in allem ein ziemlich screcklicher und stressiger tag. ich weiß also nicht, wie repräsentativ das ganze ist. am 13.11. habe ich bei meiner kinderärztin, die uns in diesem fall auch begleitet
10:45 4100/4215/100
kind weint, ich melde mich dann gleich nochmal
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

Liebe sterntalerin,

ich kann Deine Gefühle absolut nachvollziehen. (((()))) Ich denke durchaus, dass Du Dein Baby "lesen" kannst. Du hast Dich schlicht in falscher Sicherheit gewogen. Niemand hat bemerkt, dass da etwas nicht stimmt, nicht einmal die Hebamme und die KiÄ.

Mach Dir bitte keine Vorwürfe. Jetzt weißt Du Bescheid und jetzt machst Du alles was möglich ist. Guck nach vorn und nicht zurück. Dein Baby bekommt jetzt genügend Nahrung, Du wirst von Deiner KiÄ unterstützt, es geht schon jetzt bergauf.

Im Laufe einer Stillberatung muss man die feinen Schrauben immer wieder neu justieren. Für mich ist es daher wichtig zu wissen, was Du von mir möchtest. Gerne kann ich Dich mit Informationen versorgen und die Details besprichst Du mit Eurer KiÄ. Detaillierte Empfehlungen kann ich Dir nur geben, wenn wir hier ganz klassisch täglich Dokumentation und andere Informationen austauschen. Das kennst Du sicher aus anderen Threads. Guck was für Dich passt.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

oh mann, mein ganzer beitrag ist weg ... also, nochmal von vorn:

gerade hat mich das kh angerufen. wir müssen am fr zur staionären aufnahme, bei den stoffwechseltests war wohl etwas nicht ordnung :( :(

ich würde kich freuen, wenn du uns unterstützt. ich fürchte mich jetzt schon vor dem kh und seinem alltag ud das unser stillproblem dort noch größer wird. ich poste regelmäßig. anbei die daten von gestern



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14.11. 3870 11x gestillt, 60 ml mumi, 180 ml pre, 4x pipi, 1x Stuhl -
15.11. 3900 12x gestillt, 270 pre, 6x pipi, 3x Stuhl (2x abgepumpt, 60ml gesamt)
16.11. 3880 13x gestillt, 130ml pre, 140ml mumi, 4x pipi, 1x stuhl (3x gepumpt, 65ml gesamt)
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

ich bin ganz durcheinander wegen dem kh anruf. habe vergessen etwas zu fragen: ich habe vorhin während des stillens abgepumpt und ihr danach die abgepumpten 50ml zugefüttert. ich jetzt frag ich mich, ob das nicht "sinnlos" ist, weil sie diese 50ml nicht ohnehin aus der brust gegrunken hätte, wenn ich sie nich "weg"gepumpt hätte. was meinst du?
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Eskimofrau »

Hallo sterntalerin
Lass dich auf den Schock mal drücken (((())))
Ich bin keine Stillberaterin, lese hier aber schon ne Weile mit. Und habe hier gelernt dass die allermeiste (alle?) Milch BEIM stillen gebildet wird. Du nimmst deiner Tochter mit dem Pumpen also nix weg. Und hej, 50ml, nicht schlecht! *staun*
Lg, Eski


*****Entschuldigt bitte die Schreibfehler - ich hab smartphonitis!
Lg, Eski mit grossem Sohn (04/11) & kleinem Sohn (03/14)
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Teazer
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

Oje, was für ein Schreck! ((((sterntalerin))))

Eskimofrau hat absolut recht. Deine Milch wird durchs Abpumpen mehr, Du "klaust" Deiner Tochter nichts.

Ich wünsche Euch ganz viel Kraft und begleite Dich gerne.

Viele Grüße,
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von koalina »

Fühl dich umarmt! Du bist eine liebe Mama, die beste der Welt für dein Baby!
Alles Gute für den Aufenthalt im KH!
koalina :piepmatz:
--.-'-;@

mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)

Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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