ich komme aus dem Forum eltern.de und mir wurde empfohlen mich mal an euch zu wenden mit meinem Problem.
Ich fange mal von vorne an ACHTUNG LANG
Unsere Tochter ist im August zur Welt gekommen, sie wurde vier Wochen vor dem ET eingeleitet. ISt aber kerngesund und ich durfe auch ganz normal nach Hause. Ich hatte eine schöne Geburt dank PDA
Leider mussten wir jetzt ein zwei mal zum Osteopathen und zum Orthopäden (Atlastherapie) weil sie einen asysemtrischen Kopf hat (sieht man aber nicht gleich) und bevorzugt auf einer Seite lag. Der Osteopath hat blockaden festgestellt und Verspannungen. Sie ist wohl im Nackenbereich immer noch sehr verspannt was unserer Hebamme nciht gefällt. Haben deswegen nächste Woche nochmal beim Orthopäden einen Termin.
So viel dazu
Sie wurde mir im Krankenhaus gleich an die Brust gelegt und das hat auch gleich gut geklappt. Zumindest die ersten zwei Wochen. Gefühlt fing es ab der dritten Woche an. Ich kenn es gar nicht anders, das ein Baby mal ganz normal an der Brust trinkt ohne loslassen. Sie hat damals auf einmal angefangen an der Brust zu weinen, nur abends, dann hat es sich gesteigert auf jedes Mal beim Stillen bis auf nachts. Sie hat angefangen zu weinen mit der Brust im Mund hat sich hin und her gewindet. Ich habe so oft geweint. Wir haben versucht zu analysieren wieso sie das macht. Hebamme ging dann auf zu viel Milch und das schießt ihr in den Mund. Ich war dann nervlich so am Ende, ich habe viele geweint. Es ist so schlimm wenn man das Baby ernähren will, ihm das Beste geben will es aber vor einem liegt und weint. Das wir irgendwann beschlossen haben auch mal eine Flasche zu geben.
Wir haben ihr Beba COmfort gegeben, ich habe aber auch ab und zu gestillt bzw. abgepumpt. Dann hat sie nachts aber immer so "geknürrt", dachte sie verträgt es vielleicht nicht. Dann haben wir ihr Beba 1 gegeben an einem Nachmittag. Und abends dann auf einmal Ausschlag das wir mit ihr in die Klinik gefahren sind, dort hat sie Prednisolon bekommen und am nächsten Tag war es weg. Irgendwas hat sie nicht vertragen, Verdacht Milcheiweisallergie.
Auf jedenFall war ich halt geschockt und habe dann nur gestillt. Zwei Tage nach dem Klinikaufenthalt lief es gut, dann fing das alles wieder an.
Unsere Hebamme hat mir dann Stillhütchen gegeben, bei denen sie zumindest die Brust nicht ständig loslässt.
So richtig besser wurde es aber nicht, zumindest das weinen nicht. Nachts haben wir da nie Probleme. Da trinkt sie normal. Aber tagsüber weint sie mittlerweile bei jedem stillen mal und ist dann auch so richtig aggressiv. Sie haut sozusagen, also klopf auf mir rum, und zerrt an meiner Kleidung und weint dann halt. Ich hab wirklich absolut keine Ahnung und die Hebamme scheinbar auch nicht.
Auf jeden Fall füttern wir jetzt immer mal mit Flasche, wir bekommen aber vom Arzt neocate verschrieben. Nachts stille ich. Tagsüber vermehrt auch, sei denn es läuft wieder richtig schlecht und ich habe das Gefühl sie hat nicht genug bekommen, dann gebe ich ihr eine Flasche hinterher. An der Flasche trinkt sie viel besser (bis auf eben muss ich sagen, da hat sie auch gemeckert).
Ich habe definitiv genug Milch. Ich pumpe immer mal ab und habe beidseitig innerhalb 8 Minuten 150ml zusammen.
Mit dem Pulver und abpumpen und nachts stillen bin ich eigentlich zufriedener. Sie meistens auch.
Nahc der Flasche hatten wir jetzt so ein zwei Sitationen da lag sie noch danahc auf unserem Arm und war sichtlich zufrieden.
Haben wir es uns vielleicht mit der Flasche versaut?
Bin ich zu blöd zu erkennen wenn sie satt ist und schimpft vielleicht deswegen? Nehme ich sie aber zwischenzeitlich hoch schimpft sie an der Schulter total. Sie ist generell schon sehr quengelig und ich kann bis heute meistens NIE einschätzen was sie jetzt hat. Und sie ist schon 10 Wochen alt. Das kann doch nicht sein.Sie hat glaub ich auch echt Probleme mit der Verdauung, aber setzt die immer nur beim stillen ein und nicht bei der Flasche?
Ich will einfach nur wissen wieso es nicht klappen will. Ich habe genug Milch. Wieso will sie die nicht. Ob es vielleicht mit den Verspannungen zusammenängt?
Und wieso trinkt sie so unruhig. Ich kenne es gar nicht das sie mal durchgänig an der Brust in ruhe trinkt. Ich habe gestern eine Frau gesehen die hat ihr Baby gestillt, total unauffällig, das würde mit ihr NIE gehen. Sie trinkt auch sehr laut und wie gesagt lässt auch oft los.
Ich bin echt kein gerduldiger Mensch eigentlich. Daher bin ich richtig stolz auf mich dass ich das so lange durchgezogen habe, denn das Problem haben wir echt schon seit der dritten Woche ca.
Zunehmen tut sie gut, Hebamme udn Arzt sind zufrieden.
Übrigens will sie seit dieser Zeit auch nur noch auf dem Bauch liegen. Die ersten Wochen lag sie immer auf dem Rücken und seit demwar nichts mehr zu machen, weder nachts noch tagsüber. Sie will nicht auf dem Rücken liegen.
Vielleicht hat einer von euch vielleicht einen Rat, eine Tipp, oder sogar das selbe erlebt.
Bitte entschuldigt diesen ewig langen Text