Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

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Traeumi
ist nicht mehr wegzudenken
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Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Traeumi »

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen und/oder Tipps, ich bin gerade mal wieder etwas verzweifelt.

Mein kleiner Mann ist ziemlich genau 5 Monate alt und wird seit Geburt vollgestillt. Da ich ab und zu reiten gehe und/oder in die Uni, kam (selten) die Flasche mit abgepumpter Muttermilch zum Einsatz. Ist ihm total egal, direkt nach dem Flascheneinsatz hatten wir nie Probleme, ich konnte noch nie eine Verbindung zwischen dem Verhalten und dem Füttern mit der Flasche erkennen, meist war das letzte Fläschchen mindestens 2 Wochen her, wenn dieses Verhalten anfing.
Er hatte von Anfang an relativ zuverlässige Trinkabstände von 3-4h, nimmt selten einen Schnuller (Goldisauger) und ist sehr unkompliziert und weint nie.
Allerdings hat er von Zeit zu Zeit seltsame Anwandlungen beim Stillen. Er stillt meist nicht zum Einschlafen und geht in den allermeisten Fällen wach ins Bett, Spieluhr und schläft dann ein. Manchmal ruft er noch und bekommt seinen Schnuller.
Ich stille nach Bedarf, deswegen haben wir keine festen Zeiten, in der Regel stille ich aber zwischen 16 und 17 Uhr nochmal und dann eben abends um 8 vor dem Einschlafen. Dieses seltsame Verhalten zeigt er jetzt ca. zum dritten Mal, das erste Mal mit 3 Monaten, dann nochmal mit ca. 4 und jetzt seit ein paar Tagen wieder. Ich dachte erst an eine Bruststreikphase, aber tritt die häufiger auf?

So nun zum Verhalten: Wir legen uns ins Bett im abgedunkelten Schlafzimmer und ich stille ihn dann (das letzte Stillen ist dann in der Regel ca. 3-4h her, manchmal auch nur 2,5). Normalerweise beide Seiten. Er dockt an, saugt 2 x, stößt sich dann ab und meckert. Dann dockt er nochmal an, stößt sich wieder ab und dann will er nicht mehr ran. Manchmal wird er dann so verzweifelt und weint (was wir gar nicht kennen), dass ich ihm dann doch wieder einen Schnuller gebe. Manchmal fängt er dann an zu trinken, wenn ich ihm den wieder wegnehme, meist will er dann immer noch nicht. Ich merke dabei, dass er müde ist. Wir probieren das dann ein paar Mal und dann gebe ich auf und bringe ihn so ins Bett (ohne Weinen). Manchmal schläft er dann wirklich 9-10h durch, manchmal wacht er nach 2h auf und trinkt dann meeegaviel und der Rest der Nacht ist ein einziger Horror, weil er danach nicht wieder in den Schlaf findet (zu viel mit der Verdauung zu tun?). So war es die letzte Nacht. Deswegen habe ich es heute anders gemacht, ich hab ihn ins Bett gebracht, gewartet, bis er fast eingeschlafen war und ihn mir dann zum Stillen genommen. Im Halbschlaf hat er dann beide Seiten ganz normal getrunken und ist dann ganz normal ins Bett gegangen. Mal sehen, wie die Nacht nun wird. Dieses etwas brustabweisende Verhalten zieht sich in den Phasen durch den ganzen Tag, er trinkt seltener, unkonzentrierter, weniger.
Die letzten Male hat das Verhalten so 3,4 Tage angedauert. Kennt das Jemand? Ich bin jedes Mal kurz davor zu sagen, dass ich abstille, weil ich das Gefühl habe, dass ich alles falsch mache, wenn er da an der Brust so weint (obwohl er Hunger hat? Oder auch nicht?!) Eigentlich denke ich mir immer, er ist so gut "im Futter" (8,5kg auf ca. 70cm) und so ein zufriedenes Baby, er nimmt sich schon, was er braucht, aber dieses verzweifelte Baby an der Brust macht mich total fertig und wenn dann manchmal eine Nacht folgt, wo er gar nicht zur Ruhe findet.. :( Achso, dass es ein Schub ist, kann ich mir kaum vorstellen, er ist tagsüber nicht quengeliger, eher entspannter und nachts findet er dann zwar manchmal nicht zur Ruhe, will aber auch nicht öfter an die Brust (bzw. wenn, dann trinkt er zwei Schlucke, schläft für 5min und will danach weder schlafen noch trinken). Hilfe?!

Achso, der Vollständigkeit halber:

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Ja, ca. 15 x, abgepumpte Muttermilch. Vor 3 Tagen haben wir mal Zucchini-Brei angetestet, das fand er ganz gut.

* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Normalerweise ca. 5-7 x in 24h, nachts ist zwischen 4h-10h Schlaf am Stück alles mal dabei, tagsüber meist 2h und noch 2-3 x ca. 30-45min.

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Windel ist immer voll, Stuhlgang mind. 1 x täglich.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Nein, von Anfang an alles gut, außer dass ich 1 Woche mit Stillhütchen gestillt hab.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Goldi Sauger und Avent Naturnah (1er).

* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Nein.

* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein.
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Teazer
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Teazer »

Hallo Traeumi,

dieses Verhalten kenne ich von allen meinen drei Kindern. Auch haben viele Mamis in der Stillberatung mir erzählt, dass sie das von ihren Babys auch kennen. Ich weiß nicht, was der genaue Grund ist. Vielleicht ist er auch von Kind zu Kind verschieden. Sicher bin ich mir jedoch in einer Sache: Das Baby lehnt nicht die Brust ab, sondern kann aus einem inneren Impuls heraus nicht stillen. Es ist zu aufgeregt dafür. Wichtig ist, dann auf anderem Wege für Beruhigung zu sorgen. Das hast Du ja schon wunderbar gemacht. Anders kann man diesem Phänomen nicht begegnen. Diese Tage/Abende sind oft hart. Sie sind aber kein Zeichen für eine gestörte Stillbeziehung. Sie haben primär auch nichts mit dem Stillen zu tun. Diese Phasen fallen bloß meist mit dem Einschlafstillen zusammen, weil Babys sich an diesen sensiblen Punkten nicht so gut regulieren können und die Ablenkungen wegfallen.
Traeumi hat geschrieben:Dieses etwas brustabweisende Verhalten zieht sich in den Phasen durch den ganzen Tag, er trinkt seltener, unkonzentrierter, weniger.
Die letzten Male hat das Verhalten so 3,4 Tage angedauert.
Wenn dieses Verhalten auch tagsüber und über mehrere Tage anhält, dann nennt man das Stillstreik. Ein Stillstreik kann aus physischen Gründen enstehen wie z.B. durchs Zahnen, einen Wachstumschub, Erkrankungen im Mundbereich oder auch äußerlichen Gründen wie Veränderungen im Alltag, ein Erschrecken beim Stillen, etc. Manchmal lässt sich auch kein offensichtlicher Grund herausfinden.

Unabhängig vom Auslöser fordert ein Stillstreik Mutter und Kind viel ab. Für beide ist es hart, denn beide WOLLEN stillen, aber das Baby KANN nicht stillen. Wichtig ist es, ruhig zu bleiben. Nimm das Verhalten Deines Babys nicht persönlich. Er lehnt nicht Deine Brust ab, auch nicht Deine Milch und erst recht nicht Dich. Er braucht Dich, um diese Phase zu überwinden. Und das wird er.

Im Halbschlaf zu stillen ist eine sehr gute Methode um seine Versorgung zu sichern. Und wenn das Stillen nicht funktioniert, dann beruhige und begleite ihn anders. Stillstreiks sind meistens nach wenigen Tagen vorbei.
Ich bin jedes Mal kurz davor zu sagen, dass ich abstille, weil ich das Gefühl habe, dass ich alles falsch mache, wenn er da an der Brust so weint (...) aber dieses verzweifelte Baby an der Brust macht mich total fertig und wenn dann manchmal eine Nacht folgt, wo er gar nicht zur Ruhe findet.. :(
Das ist wirklich wahnsinnig anstrengend. ((())) Aber Abstillen würde nichts daran ändern, denn das Stillen ist nicht das Problem. Er kann in dem Moment einfach nicht anders und er würde es ohne Stillen wohl auf anderem Wege kommunizieren. Du machst jedenfalls rein gar nichts falsch. Die Brust anzubieten ist nie falsch. Unsere Babys sind Säuglinge und brauchen das Stillen für mehr als Nahrungsaufnahme: Beruhigung, Schmerz stillen, usw. Natürlich ist es hart, wenn diese "Allzweckwaffe" nicht funktioniert. Aber deshalb ist das Anbieten nicht falsch. Denn vielleicht wird es dann doch überraschend angenommen und bringt Linderung.
Achso, dass es ein Schub ist, kann ich mir kaum vorstellen, er ist tagsüber nicht quengeliger, eher entspannter und nachts findet er dann zwar manchmal nicht zur Ruhe, will aber auch nicht öfter an die Brust (bzw. wenn, dann trinkt er zwei Schlucke, schläft für 5min und will danach weder schlafen noch trinken).
Tagsüber sind die Ablenkungen groß. Die meisten Babys merken erst abends bzw. beim Einschlafen, dass etwas in oder an ihnen nicht rund läuft.
Windel ist immer voll, Stuhlgang mind. 1 x täglich.
So lange er täglich 4-6 nasse Windeln hat, passt es.
Ja, Goldi Sauger und Avent Naturnah (1er).
Sollte sein Verhalten abdauern, solltet Ihr den Schnuller weglassen, da eine Saugverwirrung auch später auftreten kann und sich auch in Anschreien der Brust äußern kann. Vei saugverwirrten Babys funktioniert das Stillen im Halbschlaf oft nich gut, im Wachen ist es jedoch unmöglich.

Ich wünsche Euch, dass der Spuk bald vorbei ist. Wenn nicht, gucken wir gemeinsam genauer drauf, wenn Du magst.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)

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Gast

Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Gast »

Vielen lieben Dank dir für die ausführliche Antwort, mir geht es wirklich schon viel besser damit zu wissen, dass wir zumindest nichts allzu Gravierendes falsch machen und dass es auch nicht nur uns so geht. 4-6 nasse Windeln hat er mindestens und nimmt ja auch wirklich sehr gut ( :D ) zu.

Den Schnuller würden wir sowieso ganz gerne abgewöhnen, nur wie? Tagsüber in Wachphasen hat er ihn gar nicht mehr, er ist ein wirklich sehr fröhliches Baby und lässt sich auch gut anders beschäftigen/Ablenken. Zum Schlafen weiß ich allerdings nicht, wie ich ihn abgewöhnen sollte, zumindest nicht ohne Weinen? In der Frl. Hübsch, im KiWa und im Auto schläft er zuverlässig ohne ein, lässt sich dann allerdings nicht ablegen/umbetten. Im Bett oder so tagsüber schläft er meistens mit ein und spuckt ihn dann aus.
Traeumi
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Traeumi »

Sorry, das war ich, hatte gar nicht mitbekommen, dass ich nicht eingeloggt war.
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Lösche Benutzer 20119

Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Lösche Benutzer 20119 »

Ich kenne diese Phase auch und sie ist anstrengend. Und man glaubt vielleicht wirklich, dass man etwas falsch macht. Aber so lange das Baby nicht großartig abnimmt und schwach oder apathisch wird, dann nimmt es auch genug Nahrung auf. Gib dir und deinem Baby etwas mehr Vertrauen, dass ihr das instinktiv schon schafft. Es geht wirklich vorbei!
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Teazer
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Teazer »

Da hab ich leider keine schlauen Tipps. Meine Babys sind im Bett immer an der Brust eingeschlafen.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Traeumi »

Ich glaube, bei einem Geburtsgewicht von 3,5kg und nun 8,6kg mit 5 Monaten muss ich mir zumindest da nicht so viel Gedanken machen. :D Aber es macht unseren Alltag doch um einiges stressiger, wenn die "Allzweckwaffe" nicht zuverlässig funktioniert. Ich denke, er sichert momentan einfach seine Grundversorgung und streikt dann weiter. Normalerweise war er immer eher ein Nimmersatt. Ich hab jetzt für mich entschieden, dass, wenn wir diese Phase nochmal überwinden, ich wirklich alles versuche, den Schnuller abzugewöhnen, bzw. die 6 Monate noch voll zu stillen.. Wenn es dann nochmal kommt, werde ich mich nicht nochmal so krass stressen lassen davon und dann wohl abstillen. Aber noch hoffe ich das Beste. Gerade ist er aufgewacht und hat ohne Schnuller weiter geschlafen. Also vielleicht bekommen wir das noch hin, ich vertraue jetzt wirklich meinem Instinkt und schaue mal. Ging ja bisher immer schnell vorbei. :)
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Traeumi
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Traeumi »

Wollte nur kurz berichten, dass die Raupe Nimmersatt ihren Stillstreik aufgegeben hat und wieder zum Milchjunkie mutiert ist (klar, man muss die Milchmenge ja erstmal wieder steigern), allerdings hat er nachts keinen Appetit mehr. Mit Beikost haben wir nun komplett wieder aufgehört, vielleicht war er auch dadurch verwirrt? Gibt es dazu irgendwelche Erfahrungwerte, dass Kinder beim Beikoststart plötzlich keine Milch aus der Brust mehr wollten?
Ich werde nun definitiv noch die letzten 3,5 Wochen vollstillen und dann nochmal neu starten mit Beikost und wenn er dann richtiges Essen besser findet als die Brust, dann ist das halt so *schulterzuck*.. Habe dann ja mein Bestes gegeben und mehr als anbieten kann ich es ja nicht. :)
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Teazer
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Teazer »

Guten Abend!

Schön, dass der Stillstreik vorbei ist. :)

Beikost ergänzt das Stillen nur. So lange von Seiten der Erwachsenen nicht (un)bewusst Stillmahlzeiten ersetzt werden, verringert sich das Stillen meist erst Ende des ersten Lebensjahres. Bis dahin bleibt die Milchmenge bei den meisten Babys relativ konstant. Die Beikost bringt zunächst also nur das benötigte Kalorien-Plus, ersetzt das Stillen aber nicht.

Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
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Re: Stillprobleme bei 5 Monate altem Baby

Beitrag von Traeumi »

Ja, so schön, bin so froh, danke nochmal für deine Tipps und lieben Worte, es hat mir viel Mut gemacht und ich konnte da viel entspannter rangehen und abwarten.
Mh mit der Beikost, also ist es eher unwahrscheinlich, dass er deswegen an der Brust gestreikt hat oder? Hab natürlich ein bisschen Angst, dass er bei einem neuen Beikoststart wieder damit anfängt, aber hoffe einfach, dass es unabhängig davon war.
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