Ich würde meiner (recht entfernt lebenden) Freundin gern ein Buch zur Geburt schenken. Sie hat gerade mit Wochenbettdepressionen zu kämpfen und meint, dass sie auf die zeit nach der Geburt gar nicht vorbereitet war. Wenn ich mir vorstelle, bzw.in Erinnerung rufe, wie überfordert ich teilw. schon ohne Depression war, dann würde ich ihr gern irgendwie aus der Ferne helfen. Mir haben gegen meine Zweifel, was nun das Beste für mein Kind ist, Bücher geholfen, wie "In Liebe wachsen", "Schlafen und Wachen", "Kinder verstehen". Aber ich war auch sofort von Familienbett, nach Bedarf stillen, etc. begeistert und habe in diesen Büchern quasi eher Bestätigung für mein Gefühl gefunden.
Meine Freundin schätze ich eher anders ein, ich kann mir eher vorstellen, dass diese Bücher sie vielleicht sogar abschrecken könnten oder "zu viel des Guten" sind, falls ihr versteht was ich meine.
Gibt es denn ein Buch was eher für ...hmm sagen wie nicht die typische SUT-Leserin?

geeignet ist aber trotzdem zeigt, wie man sein Baby bedürfnisorientiert aufwachsen lassen kann? (Und was ja dann auch den Alltag der Mutter erleichtert, wenn Baby zufrieden ist... von Schreibabys jetzt mal abgesehen

)
Die Rezensionen bei ama... zu "Geborgene Babys" und "Das Geheimnis zufriedener Babys" lesen sich irgendwie auch so, als seien diese Bücher zu dogmatisch...
Habt ihr noch nen Tipp für mich?