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Zu geringe Gewichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 21.05.2015, 13:28
von fine82
Hallo ihr Lieben,
ich hab mich hier neu angemeldet, war bisher hauptsächlich nebenan im Trageforum tätig. Nun muss ich aber (leider) hier mal eine frage stellen bzw mein Problem loswerden.
Also ich habe 13Wochen alte Tochter, die gut 5 Wochen zu früh auf die Welt kam.
Seit einigen Wochen weint sie sehr viel, augenscheinlich wegen Bauchschmerrzen (kräftges Strampeln, Beine zum Bauch ziehen etc, ganz anderes weinen als bei Hunger). Wahrscheinlich wohhl die typischen Bauchschmerzen in den ersten drei Monaten. Jedoch wurde es letzte Woche so scchlimm, dass wir doch zum KiA sind. Haben Bygaia-Tropen und SabSymplex bekommen (nachdem einige Wochen vorher schon eine Kur mit Mutaflor orgneommen wurde.) und haben eine Stuhlprobe abgegeben. Bisher konnten wir keine Besserung feststellen. Wir haben sonst schon alles durch: Windcreme, masssagen, Kirschkernkissen, Kümmelzäpfchen. Und heute wieder zur Nachkontrolle. Stuhlprobe in Ordnung. Er ist mit der Kleinen so sehr zufrieden: wach, aufmerksam, lacht viel usw. Allerdings- und deswegen bin ich hier- nimmt sie seiner Meinung nach zu wenig zu. Möglicherweise würde sie vor Hunger schreien

Heute gewogen und innerhalb von 10 tagen 150g. Wir hatten aber auch schon mal Wiege daten von über 200g wöchentlich. Ich dachte auch, dass 150g ok seien, wenn auch an der Grenze. Sie liegt mit ihrem GEwicht von 4300g genau auf der Kurze (3. Perz.). Dann hab ich erwähnt, dasss sie nicht häufig am Tag trintk, dafür aber lange, meist ca. eine Std. Er sagte daraufhin, das sei zu lange. Innerhalb von 20, max. 30 Min. müssse sie satt sein. Meine Hebi hat mir damals was anderes gesagt, eben, dasss manche einfach länger brauchen. Der KiA sagt nun, wir sollen über zufüttern nachdenekn. Das will ich auf keinen Fall, jedenfalls nicht künstlich. Ich hab nun ein Rezept für Waage bekommen, um zu wiegen, was sie effektiv trinkt. Also vor und nach dem Stillen wiegen, zumindest einen tag lang.
Ich mach das alles eher widerwillig, eben weil unsere Kleine sonst gut drauf ist und sich gut entwickelt. Und so langsam auch Speckröllchen entwickelt. Auch die Windelmenge ist im Rahmen (ca 4-6 nassse Windeln, meistens 1-2 mit großem Geschäft). Und ich meine auch, SSchmerzenschreie von Hungerschreien unterscheiden zu können.
Ich leg sie auch oft zum trösten an, wenn alles andere nichts bringt. Da hält er aber auch nichts von, vielleicht kommen daher auch die Bauchschmerzen. Hat in der letzten Woche, als ich weniger angelegt habe, aber auch nichts geändert.
So, ich erhoffe mir hier Tipps und etwas Zuspruch.
Werde gleich noh den Fragebogen zum stillen benatworten und posten.
Danke euch schon mal!
Re: Zu geringe Geichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 21.05.2015, 13:41
von fine82
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Fläschchen, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Aktuell nicht.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
zwischen 6 und auch mal 10 Stillphasen jeweil ca 45-75 Minuten. Tagsüber ca alle drei Std., nachts einmal (letzte Stillmahlzeit gegen 23Uhr, die nächste dann nach 4-6Std.).
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Nasse Windeln 4, Stuhlgang aktuell 1mal.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Tochter zunächst drei Tage auf Kinderintensiv in einer anderes Klinik, daher Fläschchen. Erste Milch von mir am 2. Tag. Ich hab zu dem Zeitpunkt versucht abzupumpen, kam leider max auf 20ml. Am 3. tag kam sie dann zu mir in die Klinik. Ich musste sie alle drei Std. zum trinken wecken und vorher/nachher wiegen. Stillen nur mit Stillhütchen möglich. Zufüttern mit Mumi und Pre. Entlassung am 6.Tag. nach Absprache mit Hebamme kein Wecken mehr, ab da kam sie dann eigenständig alle 3 Std, nachts z.T. öfter. Viel Clusterstillen, immer mit Stillhütchen. Zuhause dann nur noch zufüttern mit Mumi. Leider hab ich darüber keine genauen Daten. Jedenfalls lief das Stillen relatvi schnell so gut, dasss ich nicht mehr zufüttern brauchte. Gewichtszunahme und Stillen wurde überwacht durch Hebamme. Sie hatte allerdings erst nach drei Wochenihr Geburtsgewicht erreicht, da war der KiA schon kritisch, meine Hebamme lockerer, weil sie sonst sehr fit war. Die beiden stehen/standen auch in Kontakt.
Ich versuche immer wieder ohne Stillhütchen zu stillen. Klappt mal mehr, mal weniger gut. Sie öffnet den Mund nicht weit genung bzw verliert schnell die BW und wird dann ungeduldig. Wenn sie aber mal richtig angedockt hat, trinkt sie auch gut.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Schnuller, Flasche, Hütchen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Ostheopath (HW-Stauchung, aber behoben, Nachkontrolle folgt), KiA, Hebamme
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Frühgeburt bei 34+5
Re: Zu geringe Geichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 21.05.2015, 19:50
von Morgaine47
Schreib noch mal alle vorhandenen Gewichtsdaten mit Klardatum zusammen.
Wiegeproben sind sehr invasiv, ich gehe davon aus die Stillmods werden Dir davon abraten. Wahrscheinlich wird Dir aber empfohlen ein paar Tage einmal täglich zu wiegen um eine belastbare Datenreihe zu erhalten. Gleichzeitig werden die Stillmods mit Dir an einer Verbeserung des Stillmanagements arbeiten. Ich drück dir die Daumen, dass Du ums Zufüttern drumherum kommst.
Re: Zu geringe Geichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 21.05.2015, 21:51
von deidamaus
Ich melde mich später bei dir. Ich denke, wir können da sicherlich einiges verbessern.
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
Re: Zu geringe Geichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 21.05.2015, 23:13
von deidamaus
Hallo fine82,
fine82 hat geschrieben:
Also ich habe 13Wochen alte Tochter, die gut 5 Wochen zu früh auf die Welt kam.
Seit einigen Wochen weint sie sehr viel, augenscheinlich wegen Bauchschmerrzen (kräftges Strampeln, Beine zum Bauch ziehen etc, ganz anderes weinen als bei Hunger). Wahrscheinlich wohhl die typischen Bauchschmerzen in den ersten drei Monaten. Jedoch wurde es letzte Woche so scchlimm, dass wir doch zum KiA sind. Haben Bygaia-Tropen und SabSymplex bekommen (nachdem einige Wochen vorher schon eine Kur mit Mutaflor orgneommen wurde.) und haben eine Stuhlprobe abgegeben. Bisher konnten wir keine Besserung feststellen. Wir haben sonst schon alles durch: Windcreme, masssagen, Kirschkernkissen, Kümmelzäpfchen. Und heute wieder zur Nachkontrolle. Stuhlprobe in Ordnung.
Dazu gleich eine Frage: Bekommt deine Tochter Vitamin D in Tablettenform?
Um etwas zur Gewichtsentwicklung sagen zu können, bräuchte ich alle Gewichtswert mit Klardatum und Angabe, wo gewogen wurde (Kinderarzt, KH, Hebamme)
). Dann hab ich erwähnt, dasss sie nicht häufig am Tag trintk, dafür aber lange, meist ca. eine Std. Er sagte daraufhin, das sei zu lange. Innerhalb von 20, max. 30 Min. müssse sie satt sein. Meine Hebi hat mir damals was anderes gesagt, eben, dasss manche einfach länger brauchen
Die meisten Babys brauchen 8-12 Stillmahlzeiten, um genügend Milch zu bekommen. Als erstes würde ich Sir als empfehlen, mindestens 8-12 mal in 24 Stunden zu stillen, d.h. tagsüber alle 2 h und nachts alle 3 h. Dabei solltest du dein Baby durch
Wechselstillen oder
Brustkompression bei der Stange halten, so dass sie 30 min effektiv trinkt. Danach kannst du sie gerne noch weiter stillen bzw. nuckeln lassen.
Der KiA sagt nun, wir sollen über zufüttern nachdenekn. Das will ich auf keinen Fall, jedenfalls nicht künstlich. Ich hab nun ein Rezept für Waage bekommen, um zu wiegen, was sie effektiv trinkt. Also vor und nach dem Stillen wiegen, zumindest einen tag lang.
Diese sogenannten Stillproben sind in eurem Fall absolut unnötig. Lass es bitte sein!
Aus
Grundinfo Gedeihen - Gewichtsentwicklung
In speziellen Fällen ist die engmaschigste Kontrolle sinnvoll, die möglich ist: sogenannte "Stillproben". Hierbei wird das Baby direkt vor und direkt nach dem Stillen gewogen - zum einen zur sehr genauen Ermittlung der kindlichen Gewichtszunahme UND zur Überprüfung der einzelnen Trinkmengen bei jeder Mahlzeit. "Stillproben" stellen einen massiven Eingriff in mütterliches Verhalten und Intuition, in die Beziehung zwischen Mutter und Kind und in den Tagesablauf dar. Sie verursachen oft Stress bei Mutter und Kind, kosten viel Zeit und bedürfen besonderer stillberaterischer Begleitung. Dementsprechend sollten "Stillproben" niemals leichtfertig empfohlen werden, sondern sie bedürfen einer strengen Indikationsstellung.
Ich mach das alles eher widerwillig, eben weil unsere Kleine sonst gut drauf ist und sich gut entwickelt. Und so langsam auch Speckröllchen entwickelt. Auch die Windelmenge ist im Rahmen (ca 4-6 nassse Windeln, meistens 1-2 mit großem Geschäft).
Das ist gut.
Ich leg sie auch oft zum trösten an, wenn alles andere nichts bringt
Sehr schön.
Zum Fragebogen komme ich gleich....
Re: Zu geringe Geichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 21.05.2015, 23:20
von deidamaus
fine82 hat geschrieben:
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
zwischen 6 und auch mal 10 Stillphasen jeweil ca 45-75 Minuten. Tagsüber ca alle drei Std., nachts einmal (letzte Stillmahlzeit gegen 23Uhr, die nächste dann nach 4-6Std.).
S.o. Versuche auf mindestens 8 Stillmahlzeiten zu kommen.
Tochter zunächst drei Tage auf Kinderintensiv in einer anderes Klinik, daher Fläschchen. Erste Milch von mir am 2. Tag. Ich hab zu dem Zeitpunkt versucht abzupumpen, kam leider max auf 20ml. Am 3. tag kam sie dann zu mir in die Klinik. Ich musste sie alle drei Std. zum trinken wecken und vorher/nachher wiegen. Stillen nur mit Stillhütchen möglich. Zufüttern mit Mumi und Pre. Entlassung am 6.Tag. nach Absprache mit Hebamme kein Wecken mehr, ab da kam sie dann eigenständig alle 3 Std, nachts z.T. öfter. Viel Clusterstillen, immer mit Stillhütchen. Zuhause dann nur noch zufüttern mit Mumi. Leider hab ich darüber keine genauen Daten. Jedenfalls lief das Stillen relatvi schnell so gut, dasss ich nicht mehr zufüttern brauchte. Gewichtszunahme und Stillen wurde überwacht durch Hebamme. Sie hatte allerdings erst nach drei Wochenihr Geburtsgewicht erreicht, da war der KiA schon kritisch, meine Hebamme lockerer, weil sie sonst sehr fit war. Die beiden stehen/standen auch in Kontakt.
Wenn ich die Gewichtswert habe, kann ich näheres dazu sagen. Weswegen kam deine Tochter zu früh? Wie lief die Geburt? Wie hast du sie erlebt?
Ich versuche immer wieder ohne Stillhütchen zu stillen. Klappt mal mehr, mal weniger gut. Sie öffnet den Mund nicht weit genung bzw verliert schnell die BW und wird dann ungeduldig. Wenn sie aber mal richtig angedockt hat, trinkt sie auch gut.
Die Stillhütchen abgewöhnen, ist sehr sinnvoll. Schau mal in die Linksammlung Stillwissen, da steht einiges dazu.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Ja, Schnuller, Flasche, Hütchen.
Was davon bekommt sein Baby derzeit?
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Frühgeburt bei 34+5
Wie kam es dazu?
Wenn ich die Gewichtswert habe, kann ich noch mehr sagen. Ich denke aber, dass wir bestimmt etwas zur Verbesserung der Situation tun können.
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
Re: Zu geringe Gewichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 22.05.2015, 09:35
von fine82
Vielen lieben Dank für eure tolle Hilfe!
Bis zum gestrigen Tag war ich sehr zufrieden mit der Situation. Sie trinkt meiner Meinung nach gut, wenn auch lange, aber das stört mich nicht und entwickelt sich so ja auch gut. Auch gegen die Stillhutchen hab ich eigtl nichts. Im Kh hätte sie es ohne wirklich gar nicht geschafft, weil sie ziemlich schwach und müde war und ich sehr flache BW habe.
Gewichtsdaten habe ich nur folgende:
Geburtsgewicht 18.02. 2690g
23.02. ~ 2460g
12.03. 2720g
26.03. 3120g
02.04. 3300g
24.04. 3750g
14.05. 4150g
21.05. 4300g
Zur Geburt:
Ich bekam am Abend des 17.03.plötzlich starke Blutungen nach einer problemlosen Schwangerschaft, allerdings auch mit drei vorangegangenen Fehlgeburten.
Zunächst konnte nicht festgestellt werden, woher die Blutungen kommen. Bauchschmerzen kamen hinzu. Ich blieb die Nacht im kg. Ctg unauffällig. Morgens machte der Chefarzt noch einen US und vermutete ein Hämatom. Dann sofort Notkaiserschnitt. Es war dann eine vorzeitige Plazentaablösung. Die Kleine war zum Glück OK, musste aber aufgrund der frühen Geburt auf die kinderintensiv in ein anderes kh. Man hat sie mir direkt nach der Geburt auf die Brust gelegt, als ich noch in Narkose war und auch nochmal, als ich halbwach war. Dann kam sie weg. Ich hab mich am nächsten und übernächsten Tag jeweils selbst entlassen, um sie zu besuchen und auch anzulegen. Hat kaum geklappt, weil sie die BW kaum festhalten konnte. Sie wurde dort zunächst im 3Stunden-Takt geweckt und gefüttert. Als sie dann gut 40ml getrunken hatte, nur noch im 4Std-Takt.
Als sie dann zu mir kam, begann der Stress: wecken alle 3Std, um sie wach zu wickeln, wiegen, stillen, wiegen und danach entsprechend mit Pre bzw Mumi zu füttern. Alles hat immer so 1,5 std gedauert, so dass wir beide nie mehr als drei std am Stück schlafen konnten. Und ich musste zwischendurch noch abpumpen.
Zuhause wurde alles viel entspannter, eben weil sie von alleine wach wurde und immer besser trank. Und ich habe eine tolle Hebamme.
Die hab ich gestern auch noch kontaktiert. Sie riet auch von Flasche ab und war mit den 150g die Woche zufrieden. Sie kommt nun nächste Woche nochmal vorbei.
Ich hab gestern schon zwei stillproben genommen. Beide Male 80ml. Ich merke schon, dass es mich stresst. Um so entspannter macht mich jetzt, dass es 80ml waren, auch wenn zwei proben nicht aussagekräftig sind.
Einerseits Sperre ich mich dagegen, andererseits mochte ich unserem KiA damit auch gerne zeigen, dass unsere Maus sehr wohl genug trinkt und alles im Rahmen ist.
Ich werde heute auch mal dokumentieren, wann und wie oft sie in 24 std trinkt. Nachts nach drei Stunden wecken möchte ich sie aufgrund der Erfahrungen im kh ungern. Zumal sie momentan aufgrund der Bauchschmerzen häufig nur nachts mal genügend schlaf bekommt. Mal ist aber auch der tag ok und die Nacht schlecht. Dann stille ich da natürlich öfter. Tagsüber schläft sie aktuell sehr wenig, schreckt oft nach ein paar Minuten mit schmerzen wieder auf. Nur wenn ich sie trage, kann sie mal länger schlafen.
Re: Zu geringe Gewichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 22.05.2015, 09:36
von fine82
Ach momentan kennt sie Schnuller und Stillhütchen.
Re: Zu geringe Gewichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 22.05.2015, 09:43
von fine82
Bei den gewichtsdaten fehlen noch die "Quellen":
Geburtsgewicht 18.02. 2690g KH
23.02. ~ 2460g KH
12.03. 2720g Hebamme
26.03. 3120g Hebamme
02.04. 3300g Hebamme
24.04. 3750g KiA
14.05. 4150g KiA
21.05. 4300g KiA
Re: Zu geringe Gewichtszunahme, zu wenig Milch?!
Verfasst: 22.05.2015, 09:50
von fine82
Noch was vergessen (dass man die Beitrage hier aber auch nicht editieren kann).
Sie bekommt Vigantolöl als Vitamin D-Gabe.
Ich trinke übrigens täglich ein malznier und einen stilltee mit Bockshornkleesamen. Hab bis bor kurzem auch bockshornkleesamen in kapseln genommen. Die waten dann alle und ich konnte auch kaum einen unterschied feststellen. Evtl war aber auch die Dosierung zu niedrig.ich hab jedenfalls nicht das Gefühl zu wenig Milch zu haben. Wenn die kleine satt ist, steht immer noch etwas Milch im Hütchen und be duschen läufts auch aus (falls das Zeichen sind).
Ich werde sie heute dann tagsüber mal öfter anlegen. Nach dem alten Rhythmus sind es wohl eher sieben stillmahlzeiten.