Seite 1 von 7

Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 24.12.2014, 01:02
von Wolkenhimmel
Toll, dass es hier die Möglichkeit gibt Unterstützung zu finden. Vielen Dank dafür!

Meine Tochter wurde am 07.09.14 per Kaiserschnitt geboren, da ich an einer schweren Präeklampsie litt.
Der errechnete Geburtstermin wäre der 21.10 gewesen.
Trotz der Frühgeburt ging es E. sehr gut. Sie musste nicht beatmet werden, bekam keine Magensonde und hatte auch so keine Auffälligkeiten.
Leider war es nicht möglich sie direkt anzulegen, aber ich habe fleißig abgepumpt. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass die Station meine Milch mit irgendeinem Pulver auffüllt, obwohl meine Milch von der Menge gereicht hätte. :x

Am 1. Lebenstag auf der Intensivstation wurde sie mit einem Becher gefüttert.
Ab dem 2. Lebenstag wurde sie auf eine andere Station verlegt und bekam dort die Flasche (mit NUK-Sauger).
Am 3. Tag starten wir den ersten Stillversuch, was noch nicht recht klappte.
Am 5. Tag hatte ich sie endlich bei mir auf dem Zimmer und hab sie heimlich mittels finger feeding gefüttert.

Insgesamt hat sie extrem viel geschlafen und hatte eine recht ausgeprägte Gelbsucht.
Aus dem KH weiß ich nicht die genauen Gewichtsangaben (auch leider nicht da niedrigste Gewicht), aber mir wurde mehrmals tägl. gesagt, dass sie zu wenig wiegt.
(Das Gewichtsdaten schreibe ich weiter unten nochmal gesammelt auf)

Am 16.9 werden wir endlich entlassen. Es dauerte so lange, weil die Gewichtsentwicklung so schlecht war.

In den anschließenden Wochen übten wir immer weiter das Stillen und machten kleine Fortschritte. Pre-Nahrung mussten wir aber nie zufüttern. Sie bekam immer abgepumpte Muttermilch.

Wann wir nicht mehr zufüttern mussten, kann ich leider nicht mehr sagen. Vermutlich war das 2-3 Wochen nach der Geburt.
Trotzdem hatte sie lange kein richtiges Hungergefühl. Sie schlief einfach. Wir haben sie dann regelmäßig auf Anweisung der Hebamme sanft geweckt und im Halbschlaf gestillt. Das klappt gut. Irgendwann meldete sie sich dann selber.

Milch hatte ich immer reichlich, aber ich hatte oft Schmerzen beim Stillen, da die Burstwarzen (BW) sehr gereizt (knall rot) waren und ich nach dem Stillen Vasospamen hatte. Ab Anfang November kamen ständige Milchstaus dazu. die Vasospasmen verschwanden und auch die BW wurden besser.
An 7 Tagen habe (hatte?) ich nur an 2 Tagen keinen Stau. Ich brauch immer ca. 1 1/2 Tage bis der Stau verschwunden ist. Meist hat sich in der Zeit dann an der anderen Brust einer gebildet oder an der selben Brust an einer anderen Stelle ein neuer. Beliebte Stellen sind oberhalb der Brustwarze am Brustansatz oder unterhalb der Arme am Brustansatz.

Leider wurde beim Kaiserschnitt ein recht großes Stück Plazenta in meiner Gebärmutter vergessen. Entgültig verschwunden ist das erst Anfang Dezember mittels mehrerer Tabletten Cytotec. Ca. eine Woche später waren meine Brüste dann nicht mehr so milcheinschussartig sondern wieder weicher und eher wie in der Schwangerschaft.

In der Regel wollte E. bis vor unseren Schwierigkeiten tagsüber alle 3-4h gestillt werden. Nachts schlief sie zwischen 5-7h durch. Es reichte immer eine Brust pro Mahlzeit und nach 12-20min war sie fertig.
Ich stille komplett nach Bedarf und versuche Hunger früh zu erkennen um Hungergeschrei zu vermeiden.

Nun zum Problem:
Seit circa 1 - 1 1/2 Wochen ist sie beim Trinken sehr unruhig.
Die ersten Minuten trinkt sie schön zügig und ich höre sie gut schlucken.
Nach ca. 7 Minuten wird sie dann unruhig. Im besten Fall lässt sie die BW einfach los um sie direkt wieder in den Mund zu nehmen. Im ungünstigen Fall reißt sie an den BW und kneift den Mund zusammen während sie versucht den Kopf zurückzuwerfen, bewegt den Kopf schnell hin und her und tut mir ordentlich weh. So schnell kann ich sie gar nicht von der Brust lösen. Entsprechende gereizt sind meine BW.
Manchmal bekomme ich sie durch wackeln und ssshhh-Geräusche wieder an die selbe Brust, dann trinkt sie, aber nach kurzer Zeit geht es von vorne los. Mein Eindruck ist, dass in vielen Fällen noch Milch da ist.

Spätestens nach 1h meldet sie sich dann wieder. Hungerzeichen sehe ich aber schon vorher (meitens stille ich sie dann direkt): unruhigerer Schlaf, geballte Fäustchen, Fäustchen Richtung Mund, Schmatzgeräusche und Zunge rein und raus.

Davor hat sie in wachen Phasen fast ununtergebrochen gelächelt und war sehr interessiert. Sie weint zwar jetzt nicht soviel mehr, aber ich finde sie nicht mehr so zufrieden und zugewandt. Dieses Gefühl hab ich seit ca. 2 Wochen.

Wir kommen zwar auf 5-6 Windeln würde ich sagen, aber ich finde sie leichter als früher.
In den letzten 2 Tagen hatte sie 2x grünen Stuhl und es arbeitet mehr in ihr. Sie pupst auch mehr als vorher.
Manchmal überlege ich, ob das Rumgezerre und die Unruhe beim Stillen mit der Verdauung zusammen hängen.

In den letzten 3 Tagen habe ich ihr nachts Milch aus meinen Tiefkühlvorrat gegeben. Das waren jeweils ca. 80ml. Anschließend hat sie noch zwar noch geweint, aber schlief dann 4-5h am Stück.

Ich muss zugeben, dass ich schlechter getrunken habe und auch nicht so ganz gesund esse. Es gibt zwar gesundes Essen, aber ich esse seit der Geburt eher 2 riesige Portionen m Tag als mehrere kleine.
Auf die Trinkmenge achte ich aber seit dem Problem sehr genau.

Im normalen Alltag habe ich keinen Stress. Mein Mann nimmt mir viel ab und findet auch, dass unsere Tochter gerade Vorrang vor einer sauberen Wohnung hat, dennoch habe ich gedanklich viel Stress. Wir ziehen Anfang März in eine andere Stadt, haben noch keine Wohnung, noch nichts gepackt usw. In dieser Stadt kennen wir niemanden aber ich werde dort mein Studium fortführen.

Nach der Entlassung aus dem KH waren wir mit E. beim Osteopathen. Dort wurden nur Kleinigkeiten gemacht, da es ihr scheinbar total gut ging :-)
Ich selber war vor 1 Woche ebenfalls dort und mir wurde gesagt, dass ich im oberen Rippenbereich oberhalb der Brust sehr angespannt bin. Einen Folgetermin habe ich Mitte Januar.
Ich nehme 2x tägl. von den Schüßler Salzen eine heiße 7 zu mir. Außerdem Bryonia c30.
Ich nehme 2x tägl. Lecithin und auf ganz hartnäckige Stellen des Milchstaus streiche ich das Milchbildungsöl von Weleda, was man nur in Apotheken bekommt.
Zur Milchbildung nehme ich seit 2 Tagen in Absprache mit meiner Hebamme Mariendistelkapseln und trinke 2 Tassen Milchbildungstee (von dm).

Meine Brüste fühlen sich heute schwerer an und sind auch größer (fast als hätte es einen weiteren ganz kleinen Milcheinschuss gegeben), aber satt wird sie scheinbar dennoch nicht. Auch das Zerren ist noch da. Heute weint sie an der Brust auch mehr als sonst. Fast so als würde ihr die Milch nicht passen. Aber ich glaube nicht, dass sie sich beruhigen will und die Milch sie stört. In meinen Augen ist sie eindeutig hungrig.

Ich hab mehrere Fragen:
Wie soll ich stillen? Nur 1 Brust geben? Sobald gezappelt wird die andere Brust anbieten oder erst, wenn nur noch alle paar Minuten 2x kurz gesaugt wird?

Kann es sein, dass meine Milch zwar noch mengenmäßig reichen würde, aber sie nicht fettig oder sättigend genug ist?
Verursacht tatsächlich der Milchspendereflex die Veränderung des Fettgehaltes in der Milch? Bisher dachte ich immer, dass irgendwann die durststillende Milch einfach weg ist und dann die sättigende Milch kommt und das Baby dies durch die Trinklänge und den Stillabstand "einstellt".

Macht es Sinn abends eine kleine Menge zu zufüttern? Mir wäre es lieber sie würde komplett von der Brust trinken, aber ich will natürlich nicht, dass sie Hunger leidet.
Das Abpumpen klappt leider auch nicht mehr gut und so viel Milch hab ich nicht mehr im Tiefkühler

Nun noch die Gewichtsdaten:
07.09. 2310g Geburtsgewicht(gewogen im KH)
16.09 2195g Entlassungsgewicht (gewogen im KH)
19.09 2280g
21.09 2380g
23.09 2480g
25.09 2560g
28.09 2660g
01.10 2750g
05.10 2910g
12.10 3260g
19.10 3600g
26.10 3830g
02.11 4060g
16.11 4410g
23.11 4600g
30.11 3720g
07.12 4940g
14.12 5030g
21.12 5060g

Man könnte jetzt sicherlich denken, dass ich ständig völlig panisch nach dem Gewicht meiner Tochter schaue :oops: , aber unser Ritual ist einfach, dass sonntags gebadet wird und danach kommt sie nackig auf die Waage.
Ich finde die Entwicklung einfach interessant und stehe auf statistische Erhebungen. Den Messwert vom 14.12 wusste ich aber zB gar nicht, weil mein Mann sie gewogen hat und ab dem 09.12 hatte ich aber den Eindruck, dass die Kleine unzufriedener ist.

Jetzt ist es alles sehr lang geworden :oops: Danke für eure Hilfe!

Re: AW: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 24.12.2014, 11:08
von Teazer
Guten Morgen Wolkenhimmel!

Herzlich willkommen im Forum. Schön, dass Du zu uns gefunden hast. :)
Wolkenhimmel hat geschrieben:Trotz der Frühgeburt ging es E. sehr gut. Sie musste nicht beatmet werden, bekam keine Magensonde und hatte auch so keine Auffälligkeiten.
Das freut mich sehr für Euch.
Ab dem 2. Lebenstag wurde sie auf eine andere Station verlegt und bekam dort die Flasche (mit NUK-Sauger).
Benutzt Ihr aktuell künstliche Sauger? Flasche, Stillhütchen oder Schnuller?
An 7 Tagen habe (hatte?) ich nur an 2 Tagen keinen Stau. Ich brauch immer ca. 1 1/2 Tage bis der Stau verschwunden ist. Meist hat sich in der Zeit dann an der anderen Brust einer gebildet oder an der selben Brust an einer anderen Stelle ein neuer. Beliebte Stellen sind oberhalb der Brustwarze am Brustansatz oder unterhalb der Arme am Brustansatz.
Oh, das ich heftig. Wie sieht es aktuell aus?
Leider wurde beim Kaiserschnitt ein recht großes Stück Plazenta in meiner Gebärmutter vergessen. Entgültig verschwunden ist das erst Anfang Dezember mittels mehrerer Tabletten Cytotec.
Ist gesichert, dass jetzt alles weg ist?
Ca. eine Woche später waren meine Brüste dann nicht mehr so milcheinschussartig sondern wieder weicher und eher wie in der Schwangerschaft.
Das ist ein Zustand, den jede Frau zum Glück irgendwann erreicht. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich die Milchmenge eingependelt hat.
In der Regel wollte E. bis vor unseren Schwierigkeiten tagsüber alle 3-4h gestillt werden. Nachts schlief sie zwischen 5-7h durch.
Das sind recht lange Stillpausen, aber einigen Babys reicht das aus. Wie oft stillt sie denn in 24h?
Es reichte immer eine Brust pro Mahlzeit und nach 12-20min war sie fertig.
Das klingt ganz normal.
Ich stille komplett nach Bedarf und versuche Hunger früh zu erkennen um Hungergeschrei zu vermeiden.
Perfekt. :)
Nun zum Problem:
Seit circa 1 - 1 1/2 Wochen ist sie beim Trinken sehr unruhig.
Die ersten Minuten trinkt sie schön zügig und ich höre sie gut schlucken.
Nach ca. 7 Minuten wird sie dann unruhig. Im besten Fall lässt sie die BW einfach los um sie direkt wieder in den Mund zu nehmen. Im ungünstigen Fall reißt sie an den BW und kneift den Mund zusammen während sie versucht den Kopf zurückzuwerfen, bewegt den Kopf schnell hin und her und tut mir ordentlich weh. So schnell kann ich sie gar nicht von der Brust lösen. Entsprechende gereizt sind meine BW.
Manchmal bekomme ich sie durch wackeln und ssshhh-Geräusche wieder an die selbe Brust, dann trinkt sie, aber nach kurzer Zeit geht es von vorne los. Mein Eindruck ist, dass in vielen Fällen noch Milch da ist.
Dieses Verhalten kennen viele Stillmamis. Wahrscheinlich ist es nur eine Phase, wenn natürlich auch eine nervige. Pass gut auf Deine Brustwarzen auf. Tipps zur Pflege wunder Brustwarzen findest Du in der LINKSAMMLUNG STILLWISSEN.
Spätestens nach 1h meldet sie sich dann wieder. Hungerzeichen sehe ich aber schon vorher (meitens stille ich sie dann direkt): unruhigerer Schlaf, geballte Fäustchen, Fäustchen Richtung Mund, Schmatzgeräusche und Zunge rein und raus.
Das klingt schon nach Hungerzeichen. Mein zahnendes, kieferwachsendes Baby macht das momentan aber auch ohne Hunger.

Stillt sie denn dann ordentlich?
Wir kommen zwar auf 5-6 Windeln würde ich sagen, aber ich finde sie leichter als früher.
In den letzten 2 Tagen hatte sie 2x grünen Stuhl und es arbeitet mehr in ihr. Sie pupst auch mehr als vorher.
Manchmal überlege ich, ob das Rumgezerre und die Unruhe beim Stillen mit der Verdauung zusammen hängen.
Das kann sein. Die Windelzahl ist aber unauffällig.
Ich muss zugeben, dass ich schlechter getrunken habe und auch nicht so ganz gesund esse. Es gibt zwar gesundes Essen, aber ich esse seit der Geburt eher 2 riesige Portionen m Tag als mehrere kleine.
Auf die Trinkmenge achte ich aber seit dem Problem sehr genau.
Die mütterliche Ernährung hat nur bei massivem Mangel eine Auswirkung auf Zusammensetzung und Menge der Muttermilch. Außerdem "wirtschaftet" der Körper einer stillenden Frau besser mit seinen Ressourcen.
Zur Milchbildung nehme ich seit 2 Tagen in Absprache mit meiner Hebamme Mariendistelkapseln und trinke 2 Tassen Milchbildungstee (von dm).
Das kannst Du machen, wenn er Dir schmeckt. Nötig ist er nicht. ;) Mit Mariendisteln zur Milchbildung kenne ich mich nicht aus.
Ich hab mehrere Fragen:
Wie soll ich stillen? Nur 1 Brust geben? Sobald gezappelt wird die andere Brust anbieten oder erst, wenn nur noch alle paar Minuten 2x kurz gesaugt wird?
Zur Milchsteigerung bieten sich Wechselstillen und Brustkompression an. Diese Methoden sind sehr effektiv.
Kann es sein, dass meine Milch zwar noch mengenmäßig reichen würde, aber sie nicht fettig oder sättigend genug ist?
Es kann sein, dass Deine Milchmenge z.Zt. nicht ausreicht bzw., dass Deine Tochter die vorhandene Milch nicht ausreichend abruft. Dass Deine Milch an sich nicht mehr energiereich genug ist, ist ausgeschlossen. Die kurzen Stillabstände könnten jedoch darauf hinweisen, dass Deine Tochter aktuell mehr laktosehaltige Milch trinkt. Die sättigt nicht so gut.
Verursacht tatsächlich der Milchspendereflex die Veränderung des Fettgehaltes in der Milch? Bisher dachte ich immer, dass irgendwann die durststillende Milch einfach weg ist und dann die sättigende Milch kommt und das Baby dies durch die Trinklänge und den Stillabstand "einstellt".
Der Fettgehalt der Milch ist von vielen Faktoren abhängig wie Stilldauer, Häufigkeit des MSR, Stillabstände an einer Brust, etc. Generell gibt es keine zwei Sorten Milch, sondern die Milchzusammensetzung verändert sich während des Stillens. Sehr schön aufbereitet ist dies in diesem Artikel: The funny shaped woman - Foremilk and Hindmilk.
Macht es Sinn abends eine kleine Menge zu zufüttern? Mir wäre es lieber sie würde komplett von der Brust trinken, aber ich will natürlich nicht, dass sie Hunger leidet.
Nein, dass soll sie natürlich nicht. Aber jeden Milliliter, den Du zufütterst, trinkt sie weniger an Deiner Brust und das reduziert Deine Milchproduktion. Wir arbeiten jetzt erst einmal an der Optimierung Eures Stillmanagements. ;)
23.11 4600g
30.11 3720g
07.12 4940g
14.12 5030g
21.12 5060g
Die Zunahme der letzten zwei Wochen ist schon auffällig. Das kann nur ein kurzfristiger Stillstand sein. Aber um das zu erkennen, brauchen wir ein engmaschigeres Wiegen. Ist Eure Waage eine Babywaage, die auf 10 g genau wiegt? Bitte lese Dir die Grundinfo Gewichtsentwicklung - Gedeihen - Gewichtskontrolle durch und wiege täglich unter gleichen Bedingungen. Außerdem brauche ich die Stillhäufigkeit und die Windeln. Notiere jede Windel mit Stuhl (egal ob mit oder ohne Pipi) als Stuhlwindel und alle nur nassen Windeln als Pipi. Solltest Du doch Zufüttern, brauche ich auch diese Angabe.

Bitte poste diese drei Werte täglich in einer Liste wie dieser:

15.07. 3800 g, 11x gestillt, 0x Stuhl, 5x Pipi, 150 ml MuMi/PRE
16.07. 3770 g, 12x gestillt, 3x Stuhl, 4x Pipi, 150 ml MuMi/PRE
17.07. 3810 g, 10x gestillt, 2x Stuhl, 5x Pipi, 130 ml MuMi/PRE
...

Man könnte jetzt sicherlich denken, dass ich ständig völlig panisch nach dem Gewicht meiner Tochter schaue :oops: , aber unser Ritual ist einfach, dass sonntags gebadet wird und danach kommt sie nackig auf die Waage.
Es sollte wirklich niemals einfach so gewogen werden. Das bringt Zweifel in das natürlich Mutter-Kind-Gefüge und kann dadurch die Stillbeziehung negativ beeinflussen. Babys nehmen schubweise zu. Das ist ganz normal.

Letztendlich ist Dir das geänderte Stillverhalten Deiner Tochter aufgefallen und die leicht leichteren Windeln. Das reicht vollkommen. Die mütterliche (und väterliche) Aufmerksamkeit und das Wiegen bei den Us sind zusammen vollkommen ausreichend!

Wenn wir hier "fertig" sind, solltest Du wirklich nicht mehr wiegen. Okay?
Ich finde die Entwicklung einfach interessant und stehe auf statistische Erhebungen.
Was ist daran statistisch? Es zeigt die Gewichtsentwicklung eines einzigen Babys und das nicht einmal besonders korrekt, da die Absicherung der Einzelwerte Wochen braucht. ;)

Ich empfehle Dir folgendes Vorgehen:
- 8-12 x stillen in 24 h
- tags spätestens alle 2h, nachts alle 3h (dazu auch wecken)*
- Wechselstillen (20-30 min)
- Brustkompression
- keine künstlichen Sauger
- keine anderen Flüssigkeiten
- tägliches Wiegen & Windelzählen

* Die Stillabstände werden von Stillbeginn zu Stillbeginn gerechnet.


Was hältst Du davon?

Info: Missverständliche Empfehlung deutlicher formuliert.

Re: AW: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 24.12.2014, 16:13
von Wolkenhimmel
Hallo Teazer,

vielen Dank für deine liebe Antwort! Es it toll, dass du dir trotz Weihnachten Zeit für uns nimmst.
Es tut richtig gut deine Antwort zu lesen. In den letzten Tagen war es ein ganz schönes Auf und Ab der Gefühle.
Nun hab ich das Gefühl mich wieder ganz selbstbewust ans Stillen wagen zu können.
Teazer hat geschrieben:Benutzt Ihr aktuell künstliche Sauger? Flasche, Stillhütchen oder Schnuller?
Da wir den Spass einer Saugverwirrung schon mal hatten, gibt es keine Schnuller oder Stillhütchen.
Als wir an den letzten Abenden zugefüttert haben, haben wir es mit bechern versucht. Dabei ist zwar viel daneben gegangen, aber in der Nacht ging es darum, dass sie satt wird, deswegen fanden wir das für den Moment ok.
Sollte es jetzt letztendlich aufs Zufüttern hinauslaufen, würde ich mir nochmal ein BES besorgen

Wolkenhimmel hat geschrieben:An 7 Tagen habe (hatte?) ich nur an 2 Tagen keinen Stau. Ich brauch immer ca. 1 1/2 Tage bis der Stau verschwunden ist. Meist hat sich in der Zeit dann an der anderen Brust einer gebildet oder an der selben Brust an einer anderen Stelle ein neuer. Beliebte Stellen sind oberhalb der Brustwarze am Brustansatz oder unterhalb der Arme am Brustansatz.
Teazer hat geschrieben:Oh, das ich heftig. Wie sieht es aktuell aus?
An der linken Brust hatte ich über mehrere Tage (sicherlich 5) einen Verhärtung, die nicht verschwinden wollte. Diee ist am 22. verschwunden. Die letzte typische Stelle (mit Schmerz und leichter Rötung) ist am 21.12 verschwunden.
Seitdem ist gerade Ruhe
Wolkenhimmel hat geschrieben:Leider wurde beim Kaiserschnitt ein recht großes Stück Plazenta in meiner Gebärmutter vergessen. Entgültig verschwunden ist das erst Anfang Dezember mittels mehrerer Tabletten Cytotec.
Teazer hat geschrieben:Ist gesichert, dass jetzt alles weg ist?
Beim letzten Ultraschall war noch ein sehr sehr kleines Stück zu sehen. Ich bekam 2 Tabl. Cytotec und konnte danach wieder ein abgegangenes Stückchen entdecken und der "Wochenfluss" hörte auf. Ich hielt mit der Ärztin Rücksprache und sie sagte, dass ihr das ausreicht um davon auszugehen, dass alles weg ist.
Soll ich es dennoch nochmal überprüfen lassen? Meine Hebamme und ich haben das Weichwerden der Brüste auch al Zeichen gewertet, dass nun keine zusätzlichen Hormone alles durcheinanderbringen
Wolkenhimmel hat geschrieben:In der Regel wollte E. bis vor unseren Schwierigkeiten tagsüber alle 3-4h gestillt werden. Nachts schlief sie zwischen 5-7h durch.
Teazer hat geschrieben:Das sind recht lange Stillpausen, aber einigen Babys reicht das aus. Wie oft stillt sie denn in 24h?
Ich sehe gerade meinen Fehler. Ich habe immer von Ende des Stillens bis zum Anfang der nächstens gerechnet.
Wir hatten meist 8 Mahlzeiten. Es war mal auch ein kürzerer Abstand dabei. So wie es vor ein paar Wochen war, hatte ich aber immer ein sehr gutes Gefühl. Sie ließ immer von sich aus die Brust und hatte immer so ein Pappsattgesicht, war wirklich ein auffällig glückliches und zufriedenes Kind. Sie hat fast gar nicht geweint und war sehr aufmerksam und aktiv :-) ich glaube, dass ich zu dem zeitpunkt wirklich viel Milch hatte. Eine kurze Zeit habe habe ich ein Krankenhaus mit Muttermilch für deren Frühchen vorsorgt (bis es leider mit den Milchstaus so heftig wurde)

Sie zerrt gerade bei jeder Mahlzeit früher oder später an den BW. Da ist es egal, ob ich sie beim ersten Hungerzeichen reagiere oder warte bis sie quengelig ist.

Ich werde nun aber das Wechselstillen anwenden. Dazu habe ich aber noh eine Frage:
Wechsel ich in meinem Fall sobald sie an den BW zerrt oder 3x die BW los lässt? Oft ist es so, dass sie, wenn ich sie mit Überredungskunst an die selbe Brust bekomme sie trotzdem noch ordentlih schlucken könnte.
Ich habe da Wechselstillen gerade zum ersten Mal ausprobiert. Nach 15min war nichts mehr zu machen. Sie wollte einfach nicht weitertrinken. Sie hatte zwar die BW im Mund, aber hat nicht gesaugt. Auch an der anderen Seite nicht.
Die Tipp zum Wecken habe ich versucht.

Zur Windelanzahl habe ich nochmal eine Frage:
Wir nutzen eine Mischung aus Stoff- und Fertigwindeln. Für die zeit unter Beobachtung würde ich mich natürlich für eine Variante festlegen.
ich bin immer unsiher wie man genau zählt bzw. hab da früher nie bewusst drauf geachtet. Außerdem wecheln wir die Pipiwindeln nicht sooo oft. Bei Stuhlgang aber direkt.
Gucke ich nun immer alle 3h rein und sobald Urin drin ist, zählt es als Urinwindel? Beudetet das, dass ich auch nachts alle 3h reinschauen muss? Aktuell wickeln wir nachts nicht.
Wolkenhimmel hat geschrieben:Kann es sein, dass meine Milch zwar noch mengenmäßig reichen würde, aber sie nicht fettig oder sättigend genug ist?
Teazer hat geschrieben:Es kann sein, dass Deine Milchmenge z.Zt. nicht ausreicht bzw., dass Deine Tochter die vorhandene Milch nicht ausreichend abruft. Dass Deine Milch an sich nicht mehr energiereich genug ist, ist ausgeschlossen. Die kurzen Stillabstände könnten jedoch darauf hinweisen, dass Deine Tochter aktuell mehr laktosehaltige Milch trinkt. Die sättigt nicht so gut.
Wenn ich das richtig verstanden habe verändern wir die evtl. sehr laktosehaltige Milch durch das Wechselstillen oder?
Falls das mit der mehr laktosehaltigen Milch stimmt, haben wir dann etwa falsch gemacht oder ist das eine ganz normaler Veränderung der Bedürfnisse des Kinds, dass bei uns einfach nicht so optimal geklappt hat?
Vielen dank für den Link zur Milchzusammensetzung. Nun verstehe ich einiges besser!
Wolkenhimmel hat geschrieben:Macht es Sinn abends eine kleine Menge zu zufüttern? Mir wäre es lieber sie würde komplett von der Brust trinken, aber ich will natürlich nicht, dass sie Hunger leidet.
Teazer hat geschrieben:Nein, dass soll sie natürlich nicht. Aber jeden Milliliter, den Du zufütterst, trinkt sie weniger an Deiner Brust und das reduziert Deine Milchproduktion. Wir arbeiten jetzt erst einmal an der Optimierung Eures Stillmanagements. ;)
Das gefällt mir gut. Ich denke durch das Wechselstillen wird sie sicher effektiver Milch bekommen und ich würde mich auch wohler fühlen, wenn es keine Zufütterungsmahlzeit gebe. Sollte sie zB nur noch weinen und Hunger zeigen kann man ja immer noch darüber nachdenken.

Unsere Waage ist auf 10g genau. Korrekt wäre jetzt also, wenn ich sage ich wiege nackig jeden Tag um 16Uhr kurz vor dem Stillen?

Ich würde zwar sagen, dass uns das Wiegen eher gut getan hat, weil ich es schön finde zu sehen, dass sie sich so toll macht, aber da es mir nicht sooo wichtig ist und ich da deinen Erfahrungen vertraue, werde ich in Absprahe mit dir das Wiegen einstellen und nur noch auf die Werte der U´s schauen.
Teazer hat geschrieben:Ich empfehle Dir folgendes Vorgehen:
- 8-12 x stillen in 24 h
- tags spätestens alle 2h, nachts alle 3h (dazu auch wecken)*
- Wechselstillen (20-30 min)
- Brustkompression
- keine künstlichen Sauger
- keine anderen Flüssigkeiten
- tägliches Wiegen & Windelzählen
Für mich klingt das nach sehr sinnvollen und machbaren Regelungen.
Nur kurz zum Verständnis: wenn sie nach den 2h bzw. 3h noch nicht wieder an die Brust möchte dann soll ich ie mittels kleiner Tricks dennoch überzeugen oder? Ich denke, dass das machbar sein wird.
Ich könnte mir vorstellen, dass es dann allerdings schwierig sein wird sie 20min bzw. 30min zum trinken zu motivieren.
Das ist für das Wechselstillen aber sehr wichtig oder?

Schonmal vielen Dank im Vorraus!
Ich wünsche dir und deinen lieben schöne und entspannte Weihnachten

Re: AW: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 00:28
von Teazer
Nur ganz kurz. ;)
Wolkenhimmel hat geschrieben:Ich hielt mit der Ärztin Rücksprache und sie sagte, dass ihr das ausreicht um davon auszugehen, dass alles weg ist.
Soll ich es dennoch nochmal überprüfen lassen?
Nein, Deine Gyn würde da kein Risiko eingehen.
Eine kurze Zeit habe habe ich ein Krankenhaus mit Muttermilch für deren Frühchen vorsorgt (bis es leider mit den Milchstaus so heftig wurde)
Toll, dass Du MuMi gespendet hast. Das ist so ein wertvolles Geschenk für die Kleinen. :-)
Ich werde nun aber das Wechselstillen anwenden. Dazu habe ich aber noh eine Frage:
Wechsel ich in meinem Fall sobald sie an den BW zerrt oder 3x die BW los lässt? Oft ist es so, dass sie, wenn ich sie mit Überredungskunst an die selbe Brust bekomme sie trotzdem noch ordentlih schlucken könnte.
Die Entscheidung überlasse ich Dir. Nutze die am besten funktionierende Methode.
Ich habe da gerade zum ersten Mal ausprobiert. Nach 15min war nichts mehr zu machen.
Dann ist das eben so. Mehr als anbieten kannst Du nicht. ;)
Zur Windelanzahl habe ich nochmal eine Frage:
Wir nutzen eine Mischung aus Stoff- und Fertigwindeln. Für die zeit unter Beobachtung würde ich mich natürlich für eine Variante festlegen.
Das musst Du nicht. Schreib einfach "4x Stoff, 1x Www" für Pipi-Windeln, bei Stuhl ist es egal. Beim Wickeln musst Du nichts ändern. Falls ich kleinere Intervalle brauche melde ich mich.
Gucke ich nun immer alle 3h rein und sobald Urin drin ist, zählt es als Urinwindel? Beudetet das, dass ich auch nachts alle 3h reinschauen muss? Aktuell wickeln wir nachts nicht.
Nein, ganz normal wie bisher.
Wenn ich das richtig verstanden habe verändern wir die evtl. sehr laktosehaltige Milch durch das Wechselstillen oder?
Falls das mit der mehr laktosehaltigen Milch stimmt, haben wir dann etwa falsch gemacht oder ist das eine ganz normaler Veränderung der Bedürfnisse des Kinds, dass bei uns einfach nicht so optimal geklappt hat?
Nein, falsch gemacht habt Ihr nichts. Eure Stillabstände sind ja auch größer als gedacht. Das veränderte Stillmanagement zielt aber auf mehr Milch und fettreichere Milch ab.

Ich denke, dass da bei Euch durch viele kleine Puzzlesteinchen das gesamte Gefüge etwas aus der Balance geraten ist. Das ist bestimmt bald wieder sortiert und Ihr könnt wieder normal nach Bedarf stillen. :)
Das gefällt mir gut. Ich denke durch das Wechselstillen wird sie sicher effektiver Milch bekommen und ich würde mich auch wohler fühlen, wenn es keine Zufütterungsmahlzeit gebe. Sollte sie zB nur noch weinen und Hunger zeigen kann man ja immer noch darüber nachdenken.
Unter dem geänderten Stillmanagement ist es sehr unwahrscheinlich, dass Dein Baby Hunger hat. Babys weinen aus vielen verschiedenen Gründen. Das sollte man immer im Kopf haben, bevor man zufüttert.
Korrekt wäre jetzt also, wenn ich sage ich wiege nackig jeden Tag um 16Uhr kurz vor dem Stillen?
Genau. Und auch Kleidung/Windel beachten. Eine Stoffwindel wiegt ja mehr als eine Www.
Nur kurz zum Verständnis: wenn sie nach den 2h bzw. 3h noch nicht wieder an die Brust möchte dann soll ich ie mittels kleiner Tricks dennoch überzeugen oder?
Genau.
Ich könnte mir vorstellen, dass es dann allerdings schwierig sein wird sie 20min bzw. 30min zum trinken zu motivieren.
Das ist für das Wechselstillen aber sehr wichtig oder?
Es geht um den ernsthaften Vetsuch Deinerseits. Die Entscheidung übernimmt aber Deine Tochter, ganz klar.
Ich wünsche dir und deinen lieben schöne und entspannte Weihnachten
Danke! Das wünsche ich Euch auch! :D

Re: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 01:23
von Wolkenhimmel
Vielen Dank für die Antwort!

Morgen um 14.30 sind die 24h voll und dann poste ich die Liste.

Was mir gerade etwas Bauchweh bereitet, ist das ständige Wecken.
Nach dem Stillen ist sie oft 45-60min wach, dann schläft sie richtig fest und ist total quengelig, wenn ich sie dann wieder wecke. Sie jetzt so quasi vor jedem Stillen aus dem Schlaf zu reißen, obwohl sie erst 30-45min schläft fällt mir wirklich schwer.
Besonders vor dem Hintergrund, dass man den Schlaf eines Babies nicht stören soll, weil man es sonst bei der Verarbeitung stört.

Ich nehme an, dass ich das jetzt 2-3 Tage mache um die Milchproduktion anzuschmeißen und wir dann alles neu besprechen oder? Ich glaube lang möchte ich das nicht machen

Liebe Grüße :-)

Re: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 06:00
von Teazer
Hallo Wolkenhimmel,

solange Du auf mindestens 8 ordentliche Stillmahlzeiten kommst, ist es okay, wenn Du sie schlafen lässt. Leider lässt sich nicht in 2-3 Tagen sehen, ob die Maßnahmen greifen. Dafür sind die Zunahmen bei Babys einfach zu gering.

Re: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 08:12
von Wolkenhimmel
Wenn ich die Mahlzeiten etwas flexibler hin-und herschieben kann, ist das ja schon was :)

Heute Nacht wurde ganz deutlich, dass sie scheinbar einen Schub hat. Sie schläft sonst ganz toll im Beistellbett und heute muss ich sie ganz fest im Arm halten. Lasse ich etwas locker, weil ich zB selbst einschlafe wird für 5min hysterisch gebrüllt, arme Maus :(
Dafür durften wir gestern Abend schon ein paar neue Plaudertöne hören und die Versuche den Daumen in den Mund zu bekommen, klappen plötzlich.

Re: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 12:45
von Teazer
Schübe sind anstrengend. ((())) Nachts sollten die Stillabstände dennoch nicht viel länger als 3h sein, denn nachts sind die Prolaktin-Rezeptoren empfänglicher und das wirkt sich auch auf die Milchbildung tagsüber aus.

Re: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 14:50
von Wolkenhimmel
Interessant das wusste ich gar nicht. Diese Abstände haben wir eingehalten. Ich hab mir einen Wecker gestellt.

14.12 5030g
21.12 5060g
24.12 5180g 10x gestillt 0x Stuhl 4xWWW

Besonders die Nachtwindel war auffällig. Sie war so leicht wie eine Tagwindel, der Urin war etwas dunkler und roch stärker.

Wie sollen wir weiterverfahren?

Re: AW: Bitte um Hilfe - wird mein Baby satt?!

Verfasst: 25.12.2014, 19:21
von Teazer
Hallo Wolkenhimmel,

bitte nutze folgende Liste:

07.09. 2310g, KH, Geburt
16.09. 2195g, KH, Entlassung
19.10. 3600g (21. ET)
21.12. 5060g
---
24.12. 5180g, 10x gestillt, 0x Stuhl, 4x WWW

Wie sollen wir weiterverfahren?
Du hältst Dich an die o.g. Liste und postest täglich die neuen Werte. Wir beobachten die Gewichtsentwicklung für mehrere Tage. Ich brauch einige Gewichtsdaten um die Werte abzusichern und beurteilen zu können. Parallel beobachten wir die Ausscheidungen und die Stillfrequenz. Wenn ich Änderungen für sinnvoll halte, sage ich Dir das. Wenn Dir etwas auffällt oder Du Fragen hast, besprechen wir das hier in Deinem Thread.

Wie findest Du das?