Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
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- litas
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Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Hallo Ihr Lieben,
ich hätte mich sicherlich schon viel früher an Euch wenden sollen... Ich bräuchte Eure Hilfe und Eure Erfahrungen.
Vorweg: Mein Sohn ist inzwischen 18 Monate. Wir stillen zu Hause immer noch zum Einschlafen (mittags und abends, es sei denn der Papa bringt ihn ins Bett) und nachts. Nun bin ich schon seit Montag auf einer Konferenz in England und werde insgesamt eine Woche weg sein. Das ist unsere erste Trennung über mehrere Nächte. Zu Hause klappt alles ganz gut. Da Mami nicht da ist, erwartet er auch keine Brust. Nachts akzeptiert er einen Becher mit Wasser, wenn er aufwacht und schläft dann von alleine wieder ein, im Familienbett mit Papa.
Nun zu meinen Fragen: Ich hab mir natürlich eine Milchpumpe mitgenommen, ich muss ja irgendwo hin mit dem, was meine Brüste produzieren. Am ersten Abend ging das gewohnt einfach, und es kam recht viel, doch mittlerweile wird es immer weniger, obwohl ich morgens und abends pumpe. Aber es wird immer schwerer den MSR auszulösen. Das ist an und für sich kein Problem. Natürlich stellt sich die Produktion auf die geringe Nachfrage ein. Ich würde meinem Sohn aber gerne die Option offen halten, wenn ich wieder zurück bin, wieder stillen zu können, und habe nun einfach Angst, dass das dann nicht mehr geht.
Meint Ihr, ich müsste hier mehr und regelmäßiger pumpen, um die Produktion aufrecht zu erhalten? Kann sich das nach meiner Rückkehr wieder einpendeln? Vielleicht will er ja auch gar nicht mehr, wenn ich wieder da bin, aber wie gesagt, ich würde ihm die Möglichkeit gern offen halten. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit so einer Situation?
ich hätte mich sicherlich schon viel früher an Euch wenden sollen... Ich bräuchte Eure Hilfe und Eure Erfahrungen.
Vorweg: Mein Sohn ist inzwischen 18 Monate. Wir stillen zu Hause immer noch zum Einschlafen (mittags und abends, es sei denn der Papa bringt ihn ins Bett) und nachts. Nun bin ich schon seit Montag auf einer Konferenz in England und werde insgesamt eine Woche weg sein. Das ist unsere erste Trennung über mehrere Nächte. Zu Hause klappt alles ganz gut. Da Mami nicht da ist, erwartet er auch keine Brust. Nachts akzeptiert er einen Becher mit Wasser, wenn er aufwacht und schläft dann von alleine wieder ein, im Familienbett mit Papa.
Nun zu meinen Fragen: Ich hab mir natürlich eine Milchpumpe mitgenommen, ich muss ja irgendwo hin mit dem, was meine Brüste produzieren. Am ersten Abend ging das gewohnt einfach, und es kam recht viel, doch mittlerweile wird es immer weniger, obwohl ich morgens und abends pumpe. Aber es wird immer schwerer den MSR auszulösen. Das ist an und für sich kein Problem. Natürlich stellt sich die Produktion auf die geringe Nachfrage ein. Ich würde meinem Sohn aber gerne die Option offen halten, wenn ich wieder zurück bin, wieder stillen zu können, und habe nun einfach Angst, dass das dann nicht mehr geht.
Meint Ihr, ich müsste hier mehr und regelmäßiger pumpen, um die Produktion aufrecht zu erhalten? Kann sich das nach meiner Rückkehr wieder einpendeln? Vielleicht will er ja auch gar nicht mehr, wenn ich wieder da bin, aber wie gesagt, ich würde ihm die Möglichkeit gern offen halten. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit so einer Situation?
Mama von Froschi (12/2012) und Babymann (2/2017)
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Kuklinka
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Hallo litas,
Ich habe keine Erfahrung mit so einer langen Trennung, aber seit wir nur noch 2-3 mal in 24h stillen, ist die Menge extrem zurückgegangen. Also nach kurzer Zeit wird "trocken genuckelt"
Pumpst du nur abends ab?
Ich habe keine Erfahrung mit so einer langen Trennung, aber seit wir nur noch 2-3 mal in 24h stillen, ist die Menge extrem zurückgegangen. Also nach kurzer Zeit wird "trocken genuckelt"
Pumpst du nur abends ab?
Mit kleinem E (8/12) und noch kleinerem M (6/15)
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Lunali
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Hallo litas,
nur kurz, ich liege schon im Bett, gerne morgen mehr
Also, mein Stillkind ist fast 2. Vor einem Jahr war ich im KH, da war aber nicht so eine lange Trennung, er hat mich immer besucht. Als er 15/16 Monate war, war ich 4 Wochen zur Reha, haben uns nur an den WEs gesehen. Da hab ich gepumpt, schon so 3-4 mal, und die Pumpmenge ging immer so ab Mitte der Woche zurück, stillen am WE war aber easy, das war wie zu Ng-Zeiten
Neulich (23 m alt inzwischen) war ich von Montag Abend bis Freitag Nachmittag wg. Arbeit von ihm getrennt. Hatte da keine Pumpe mehr, ab dem 2. Tag hab ich ab und zu ausgestrichen. Stillen war wieder kein Problem.
Ich glaub, es kann irgendwie immer so oder so laufen. Wg. der Milchmenge würde ich vielleicht schon gucken, dass du ein bisschen häufiger pumpst.
Lg
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nur kurz, ich liege schon im Bett, gerne morgen mehr
Also, mein Stillkind ist fast 2. Vor einem Jahr war ich im KH, da war aber nicht so eine lange Trennung, er hat mich immer besucht. Als er 15/16 Monate war, war ich 4 Wochen zur Reha, haben uns nur an den WEs gesehen. Da hab ich gepumpt, schon so 3-4 mal, und die Pumpmenge ging immer so ab Mitte der Woche zurück, stillen am WE war aber easy, das war wie zu Ng-Zeiten
Neulich (23 m alt inzwischen) war ich von Montag Abend bis Freitag Nachmittag wg. Arbeit von ihm getrennt. Hatte da keine Pumpe mehr, ab dem 2. Tag hab ich ab und zu ausgestrichen. Stillen war wieder kein Problem.
Ich glaub, es kann irgendwie immer so oder so laufen. Wg. der Milchmenge würde ich vielleicht schon gucken, dass du ein bisschen häufiger pumpst.
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Mama von drei tollen Söhnen, geboren 1/2011, 7/2012 und 11/2017
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kräuterhexe
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Hallo litas,
ich kenne diese situation sehr gut - und ich will dir gleich vorweg sagen: es ging alles gut
als mein "großer" 18 monate war, war ich auch wegen arbeit 5 tage im ausland. damals hatte ich auch eine pumpe dabei und ab dem 2. tag pumpen kam fast gar nichts mehr, obwohl die brust etwas prall war -was mich damals sehr gestresst hatte.
zunächst versuchte ich mich aufs schlimmste einzustellen, also dass es das dann wohl gewesen sein wäre mit dem stillen...
du merkst schon an meiner schreibweise:
es kam ganz anders: kaum war ich wieder zurück, suchte das löwenzähnchen nach der brust, saugte und:
es kam milch!!
danach war ich ab und zu mal über ein wochenende oder zwei übernachtungen weg - und er machte das ganz prima. wenn ich weg war, gab es auch keine probleme, dass er ohne zu stillen einschlief. und wenn ich wieder da war, wollte er aber auch ganz klar wieder stillen.
Nun bin ich mit dem kleinen (16 monate) vor einer ähnlichen situation - werde ende juli wieder für 5 tage (und nächte) wegsein - und gehe das ganze halt viel gelassener an, klar.
eigentlich ist meine einzige sorge, dass mein mann mit dem kleinen zusammen auch ein für ihn passendes anderes "einschlafritual" findet, ganz so wie damals mit dem löwenzahn.
das mit dem stillen wird sich wieder einstellen nach meiner rückkehr.
achso, ich habe dann damals halt nur ab und zu ausgestrichen, weil mir das abpumpen ab dem dritten tag weh tat.
Lg und viel glück dir und zuversicht
ich kenne diese situation sehr gut - und ich will dir gleich vorweg sagen: es ging alles gut
als mein "großer" 18 monate war, war ich auch wegen arbeit 5 tage im ausland. damals hatte ich auch eine pumpe dabei und ab dem 2. tag pumpen kam fast gar nichts mehr, obwohl die brust etwas prall war -was mich damals sehr gestresst hatte.
zunächst versuchte ich mich aufs schlimmste einzustellen, also dass es das dann wohl gewesen sein wäre mit dem stillen...
du merkst schon an meiner schreibweise:
es kam ganz anders: kaum war ich wieder zurück, suchte das löwenzähnchen nach der brust, saugte und:
es kam milch!!
danach war ich ab und zu mal über ein wochenende oder zwei übernachtungen weg - und er machte das ganz prima. wenn ich weg war, gab es auch keine probleme, dass er ohne zu stillen einschlief. und wenn ich wieder da war, wollte er aber auch ganz klar wieder stillen.
Nun bin ich mit dem kleinen (16 monate) vor einer ähnlichen situation - werde ende juli wieder für 5 tage (und nächte) wegsein - und gehe das ganze halt viel gelassener an, klar.
eigentlich ist meine einzige sorge, dass mein mann mit dem kleinen zusammen auch ein für ihn passendes anderes "einschlafritual" findet, ganz so wie damals mit dem löwenzahn.
das mit dem stillen wird sich wieder einstellen nach meiner rückkehr.
achso, ich habe dann damals halt nur ab und zu ausgestrichen, weil mir das abpumpen ab dem dritten tag weh tat.
Lg und viel glück dir und zuversicht
kräuterhexe mit löwenzahn (07/2009), schneeglöckchen (02/2013)
und *** für immer im Herzen
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- litas
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Danke Euch sehr für diese Einschätzungen und Erfahrungsberichte. Ich muss gleich los, deswegen nur kurz. Im Moment versuche ich, morgens und abends abzupumpen, abends kommt aber irgendwie nur noch ganz wenig, morgens ist es besser.
Toll, wie das bei Euch funktioniert hat, kräuterhexe. Ich hoffe einfach mal, dass sich das bei uns nach er Rückkehr auch wieder einpendelt. Derweil versuch ich einfach, soweit es geht, mit dem Pumpen am Ball zu bleiben.
Toll, wie das bei Euch funktioniert hat, kräuterhexe. Ich hoffe einfach mal, dass sich das bei uns nach er Rückkehr auch wieder einpendelt. Derweil versuch ich einfach, soweit es geht, mit dem Pumpen am Ball zu bleiben.
Mama von Froschi (12/2012) und Babymann (2/2017)
- litas
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Ich wollte mich noch einmal bei Euch bedanken und kurz erzählen, wie es ausgegangen ist. Tatsächlich hab ich gegen Ende der Woche kaum noch abgepumpt, weil ich kaum Zeit hatte zum einen, und weil kaum noch was kam zum anderen. Als ich gestern zu Hause war, wollte mein Kleiner gleich gestillt werden. Er hatte schon im Auto auf dem Heimweg vom Flughafen auf meine Brust gedeutet und die typischen hm hm hm -Geräusche gemacht. Ich glaub zwar nicht, dass viel gekommen ist, aber er hat etwa 5 Minuten genuckelt, beim Mittagsschlaf dann gleich nochmal, da aber dann gleich 20 Minuten. Und heute sind wir wieder beim alten Rhythmus angekommen. Also tatsächlich alles gut gegangen.
Da ich jetzt allerdings weiß, dass er nachts eigentlich weder die Milch noch das Nuckeln braucht, werde ich jetzt versuchen, nachts abzustillen, damit ich endlich mal wieder etwas mehr am Stück schlafen kann. Gerade eben hat er seinen boobies das erste Mal gute Nacht, bis morgen Früh gesagt, ist ohne nuckeln eingeschlafen, und ich bin jetzt gespannt auf die Nacht.
Herzlichen Dank Euch nochmal!
Da ich jetzt allerdings weiß, dass er nachts eigentlich weder die Milch noch das Nuckeln braucht, werde ich jetzt versuchen, nachts abzustillen, damit ich endlich mal wieder etwas mehr am Stück schlafen kann. Gerade eben hat er seinen boobies das erste Mal gute Nacht, bis morgen Früh gesagt, ist ohne nuckeln eingeschlafen, und ich bin jetzt gespannt auf die Nacht.
Herzlichen Dank Euch nochmal!
Mama von Froschi (12/2012) und Babymann (2/2017)
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maxine
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Hey, wir kennen uns doch, oder? 
Toll, dass alles so gut geklappt hat - dann drück ich mal die Daumen für die Nacht!
Toll, dass alles so gut geklappt hat - dann drück ich mal die Daumen für die Nacht!
maxine (35) hat 3 Männer (38, 14, 11) und die Mummel, geb. 02.11.12
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Hallo maxine, ja, wir kennen uns tatsächlich.
Ich komm nur "drüben" kaum noch zum Schreiben. Schön, Dich hier auch zu lesen.
Die Nacht war suuuuper!! Erst war ich nicht so sicher, ob es klappen würde, da er sich total geweigert hat, mit Papa ins Bett zu gehen. Er hat richtig geweint und wollte unbedingt zu mir. Also Mama rein, und er hat sich gleich auf meinen Arm gekuschelt. Nach ner Weile hab ich ihn ins Bett gelegt, und er wollte gestillt werden. Dann hab ich ihm erklärt, dass wir jetzt den Boobies gute Nacht sagen, er aber noch mit Mama kuscheln kann. Er hat nur ganz kurz protestiert, sich dann an mich gekuschelt und ist so eingeschlafen. Nachts lag mein Mann direkt neben ihm, und ich hab den Kleinen nur einmal gehört, wie er sich aufgerichtet hat, hat sich dann aber gleich wieder hingelegt und weitergeschlafen bis um sieben, dann durfte er wieder stillen kommen. Die erste Nacht, in der er durchgeschlafen hat, obwohl ich da war! Jetzt bin ich gespannt, ob das Zufall war oder sich wiederholt.
Die Nacht war suuuuper!! Erst war ich nicht so sicher, ob es klappen würde, da er sich total geweigert hat, mit Papa ins Bett zu gehen. Er hat richtig geweint und wollte unbedingt zu mir. Also Mama rein, und er hat sich gleich auf meinen Arm gekuschelt. Nach ner Weile hab ich ihn ins Bett gelegt, und er wollte gestillt werden. Dann hab ich ihm erklärt, dass wir jetzt den Boobies gute Nacht sagen, er aber noch mit Mama kuscheln kann. Er hat nur ganz kurz protestiert, sich dann an mich gekuschelt und ist so eingeschlafen. Nachts lag mein Mann direkt neben ihm, und ich hab den Kleinen nur einmal gehört, wie er sich aufgerichtet hat, hat sich dann aber gleich wieder hingelegt und weitergeschlafen bis um sieben, dann durfte er wieder stillen kommen. Die erste Nacht, in der er durchgeschlafen hat, obwohl ich da war! Jetzt bin ich gespannt, ob das Zufall war oder sich wiederholt.
Mama von Froschi (12/2012) und Babymann (2/2017)
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Lunali
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4325
- Registriert: 28.02.2013, 20:42
Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
litas, das freut mich sehr!
Wie ist es weitergegangen?
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Wie ist es weitergegangen?
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Mama von drei tollen Söhnen, geboren 1/2011, 7/2012 und 11/2017
- litas
- hat viel zu erzählen
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Re: Einwöchige Abwesenheit von 18-monatigem Stillkind
Lieb, dass Du nachfragst, Lunali.
Naja, es geht soweit ganz ok. Im Moment sagt er meiner Brust abends ganz brav gute Nacht, schläft dann auch ohne ein, aber er wacht nachts einmal auf und weint dann auch kurz, wenn er nicht nuckeln darf. Bisher beruhigt er sich aber recht schnell und schläft dann einfach weiter. Das nächste Mal wird er dann erst so gegen sechs / halb sieben wach und darf dann wieder an die Brust (Dann kriegen wir alle noch ein bisschen mehr Schlaf). Mich würde mal interessieren, wieviel Milch er noch kriegt. Er beschwert sich nicht, scheint sich also wieder eingespielt zu haben.
Naja, es geht soweit ganz ok. Im Moment sagt er meiner Brust abends ganz brav gute Nacht, schläft dann auch ohne ein, aber er wacht nachts einmal auf und weint dann auch kurz, wenn er nicht nuckeln darf. Bisher beruhigt er sich aber recht schnell und schläft dann einfach weiter. Das nächste Mal wird er dann erst so gegen sechs / halb sieben wach und darf dann wieder an die Brust (Dann kriegen wir alle noch ein bisschen mehr Schlaf). Mich würde mal interessieren, wieviel Milch er noch kriegt. Er beschwert sich nicht, scheint sich also wieder eingespielt zu haben.
Mama von Froschi (12/2012) und Babymann (2/2017)