Ich stille meine Maus soweit inzwischen problemlos.
Am Sonntag hatte ich dann (nach drei Monaten mal wieder/ ich dachte es überstanden zu haben) starke Schmerzen in der Brust. Linke Seite, unten.
Ich habe sofort gekühlt, angelegt. Als dann aber Abends Fieber dazu kam, habe ich ein AB angefangen... Weiter gut gekühlt etc...
Gestern nach dem Stillen war dann gelber zäher "Schleim" auf der Brustwarze... Ich habe dann ausgedrückt und da kam ein paar ml gelbe, zähe, etwas klebrige Masse aus der Brust.
War das eingedickte Milch?
Ist es gut, die auszustreichen, auch wenn es höllisch weh tut?
Ich hatte schon 3 fieberhafte Brustentzündungen, die laut Stillberaterinnen und Gyns eher atypisch waren, weil die Brust immer recht weich war. Zuletzt war ich eine Woche stationär mit iv Antibiose, worunter die Symptome auch nicht besser wurden. Als wir das 3. AB abgesetzt hatten (Unverträglichkeit), wurde es von alleine besser. Ich habe dann noch TCM und Akkupunktur zur allg. Stärkung gemacht, weil ich körperlich am Ende war. Und bis Sonnatg dachte ich auch es ginge mir gut...
Jetzt frage ich mich natürlich, ob es auch ohne AB gegangen wäre (auch diesmal).
Aber meine Angst wieder eine Woche mit 40 Fieber im Bett oder Krankenhaus zu verbringen (Mein Mann muss am Freitag auf Dienstreise) war zu groß, dass ich nichts riskieren wollte...
Bei den letzten Entzündungen oder Staus, hatte ich dieses gelbe Zeug nicht.
War das vielleicht der Grund, warum es mir länger schlecht ging? Weil es nicht rausgekommen ist?
Muss ich jetzt wieder Angst haben, dass es öfter kommt?
Mein Mann sagt schon, dass er deswegen kein weiters Kind will
Jetzt hab ich ein bisschen Durcheinander geschrieben, ich hoffe man versteht meine angerissene Geschichte... Die. Fragen hab ich jetzt mal extra im Text gestellt, damit man sie besser erkennt...