(tw) abstillen?
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- cooky
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(tw) abstillen?
Hallo,
ich bin in einem Dilemma. Unsere Tochter, fast 18 Monate, wird nach Bedarf gestillt und sie stillt auch noch sehr gerne...frühs, Mittags zum einschlafen (sofern sie nicht in der Krippe schläft, was nun am Ende der Eingewöhnung schon 3 x versucht wurde und gut geklappt hat), nachmittags, Abends zum einschlafen und nachts. Ich stille sie auch gerne und habe kein Ende im Kopf.
Nun hab ich seit 4-5 Wochen Probleme mit den Mandeln,...Angina.
Es wurde ein Rachenabstrich gemacht der zwei Bakterien zeigte: Pneumokokken und Haemophilus influenzae. Vor zwei Wochen bekam ich daraufhin ein stillfreundliches Antibiotikum verschrieben, das ich 7 Tage nehmen sollte. Mit dem AB wurde es besser, aber nach dem Absetzen gings vor ein paar Tagen wieder los.
Heute war ich wieder beim Arzt (Vertretung), die mir empfahl abzustillen. Sie sagte stillen ist toll, aber ich müsse anfangen etwas egoistischer zu werden und an mich zu denken. Durch wenig Schlaf und das viele Stillen bleibe zu wenig Kraft für mich übrig. Sie meint dass ich dadurch auch so im Immunsystem geschwächt bin, dass ich mir die Keime geholt habe.
Bin dadurch nun ganz schön nachdenklich geworden. Ich möchte nicht abstillen. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sie das so einfach hinnehmen wird. Und ich weiß nicht, ob "nur" nachts abstillen so viel bringt, also sie dadurch besser schläft. Außerdem wäre der Zeitpunkt wohl sehr unpassend, durch die Krippeneingewöhnung. Trotzdem: könnte es sein, dass die Ärztin Recht hat? Geht/ging es jemandem ähnlich?
Danke fürs Lesen!
Lg
ich bin in einem Dilemma. Unsere Tochter, fast 18 Monate, wird nach Bedarf gestillt und sie stillt auch noch sehr gerne...frühs, Mittags zum einschlafen (sofern sie nicht in der Krippe schläft, was nun am Ende der Eingewöhnung schon 3 x versucht wurde und gut geklappt hat), nachmittags, Abends zum einschlafen und nachts. Ich stille sie auch gerne und habe kein Ende im Kopf.
Nun hab ich seit 4-5 Wochen Probleme mit den Mandeln,...Angina.
Es wurde ein Rachenabstrich gemacht der zwei Bakterien zeigte: Pneumokokken und Haemophilus influenzae. Vor zwei Wochen bekam ich daraufhin ein stillfreundliches Antibiotikum verschrieben, das ich 7 Tage nehmen sollte. Mit dem AB wurde es besser, aber nach dem Absetzen gings vor ein paar Tagen wieder los.
Heute war ich wieder beim Arzt (Vertretung), die mir empfahl abzustillen. Sie sagte stillen ist toll, aber ich müsse anfangen etwas egoistischer zu werden und an mich zu denken. Durch wenig Schlaf und das viele Stillen bleibe zu wenig Kraft für mich übrig. Sie meint dass ich dadurch auch so im Immunsystem geschwächt bin, dass ich mir die Keime geholt habe.
Bin dadurch nun ganz schön nachdenklich geworden. Ich möchte nicht abstillen. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sie das so einfach hinnehmen wird. Und ich weiß nicht, ob "nur" nachts abstillen so viel bringt, also sie dadurch besser schläft. Außerdem wäre der Zeitpunkt wohl sehr unpassend, durch die Krippeneingewöhnung. Trotzdem: könnte es sein, dass die Ärztin Recht hat? Geht/ging es jemandem ähnlich?
Danke fürs Lesen!
Lg
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Luzia
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Re: (tw) abstillen?
Denk an dich und daran, was für dich am stressfreisten ist: vermutlich weiterstillen.
Es gibt dir niemand die Garantie, dass (teilweises) Abstillen eine Besserung bringen wird, vor allem keine Besserung für alle Beteiligten, denn was deinem Körper vielleicht ein winziges Bisschen Entlastung bringt, bringt deinem Kind mit Sicherheit erstmal Stress. Ich für mich würde behaupten, dass Stillen bei mir noch nie wirklich zu Schlafmangel geführt hat. Beim nächtlichen Stillen kann man als Mutter ja wunderbar dösen oder sogar wieder einschlafen. Ein kleines Kind ist anstrengend, und ich finde es ganz normal, wenn das Immunsystem der Mutter zwischendurch mal einen kleinen Durchhänger hat. Bei wem hat's das nicht von Zeit zu Zeit? Außerdem kann man sich mit kleinem Kind weit weniger gut pflegen und erholen kann wie in Vor-Kind-Krankheitszeiten, egal ob mit Still- oder Nichtstillkind. Ich würde weiterstillen und versuchen, mir keinen Kopf mehr wegen der Aussage der Ärztin zu machen. Gute Besserung!
Es gibt dir niemand die Garantie, dass (teilweises) Abstillen eine Besserung bringen wird, vor allem keine Besserung für alle Beteiligten, denn was deinem Körper vielleicht ein winziges Bisschen Entlastung bringt, bringt deinem Kind mit Sicherheit erstmal Stress. Ich für mich würde behaupten, dass Stillen bei mir noch nie wirklich zu Schlafmangel geführt hat. Beim nächtlichen Stillen kann man als Mutter ja wunderbar dösen oder sogar wieder einschlafen. Ein kleines Kind ist anstrengend, und ich finde es ganz normal, wenn das Immunsystem der Mutter zwischendurch mal einen kleinen Durchhänger hat. Bei wem hat's das nicht von Zeit zu Zeit? Außerdem kann man sich mit kleinem Kind weit weniger gut pflegen und erholen kann wie in Vor-Kind-Krankheitszeiten, egal ob mit Still- oder Nichtstillkind. Ich würde weiterstillen und versuchen, mir keinen Kopf mehr wegen der Aussage der Ärztin zu machen. Gute Besserung!
- deidamaus
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Re: (tw) abstillen?
Ich kann mich Luzia nur anschliessen. Nicht das Stillen schlaucht, sondern die Betreuung eines Kleinkindes. Lass dir von der Ärztin nichts Gegenteiliges einreden und such dir lieber einen stillfreundlichen Arzt bzw. bestehe weiterhin auf stillfreundliche Medikamente.
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße
deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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- Morgaine47
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Re: (tw) abstillen?
Ich würde auch vermuten dass das Abstillen deutlich stressiger ist wie das Weiterstillen. Ich wäre da voll egoistsich und würde weiterstillen, denn das fand ich immer am einfachsten. Wenn ich mir vorstelle ich hätte meinen Sohn in dem Alter abstillen müssen, ich wäre wahrscheinlich am Krückstock gelaufen.
Vielelicht mal ein Blutbild machen lassen ob Dir irgendwas fehlt was Du dann gezielt supplemetieren kannst. Ansonsten ist halt einfach der Alltag mit Kleinkind stressig. Vielleicht da versuchen was Ruhe reinzubekommen, indem sie mal was mit Papa oder Oma macht? Und Du die Zeit nicht für Haushalt sondern für Dich nutzt.
Vielelicht mal ein Blutbild machen lassen ob Dir irgendwas fehlt was Du dann gezielt supplemetieren kannst. Ansonsten ist halt einfach der Alltag mit Kleinkind stressig. Vielleicht da versuchen was Ruhe reinzubekommen, indem sie mal was mit Papa oder Oma macht? Und Du die Zeit nicht für Haushalt sondern für Dich nutzt.
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
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Lösche Benutzer 7240
Re: (tw) abstillen?
Je nach dem wie oft Dein Kind nachts aufwacht und stillt, kann das natürlich schon schwächen - hier wacht das Kind 10-12mal auf pro Nacht, da ist es der Schlafmangel, der schlaucht und mich fertig macht, nicht die Kinderbetreuung. Aber so krass muss es bei euch ja nicht sein
(und ich stille deswegen natürlich auch nicht ab sondern hoffe auf die nächste Phase - maaaaximal würde ich darüber nachdenken, nachts abzustillen. Hierfür wäre mir 18 Monate noch zu klein, aber das ist natürlich völlig individuell und kindsabhängig)
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warmbäuchlein
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 31.03.2014, 21:20
Re: (tw) abstillen?
Hmmm, was willst _Du_ denn in deinem tiefsten Innersten?
Hier sind alle sehr pro Stillen - was ja auch gut so ist.
Aber ich möchte hier auch die andere Seite nicht zu kurz kommen lassen.
Ich lese bei Dir viel vom Kind und irgendwie... da klingen noch die zarten Zweifel.
Magst Du noch stillen, wenn Du die Wünsche Deines Kindes gedanklich etwas beiseite schiebst und auch die Krankheitssache?
Oder klingt da raus, dass Du im Grunde auch gerne abstillen würdest?
Man kann das ja auch sanft einleiten.
Ich stille seher gerne, aber es ist schon auch körperlich fordernd, finde ich...
Hier sind alle sehr pro Stillen - was ja auch gut so ist.
Aber ich möchte hier auch die andere Seite nicht zu kurz kommen lassen.
Ich lese bei Dir viel vom Kind und irgendwie... da klingen noch die zarten Zweifel.
Magst Du noch stillen, wenn Du die Wünsche Deines Kindes gedanklich etwas beiseite schiebst und auch die Krankheitssache?
Oder klingt da raus, dass Du im Grunde auch gerne abstillen würdest?
Man kann das ja auch sanft einleiten.
Ich stille seher gerne, aber es ist schon auch körperlich fordernd, finde ich...
- cooky
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Re: (tw) abstillen?
Danke für eure Antworten!
@warmbäuchlein: ich selbst möchte gerne weiterstillen. Ich stille gerne und es ist wirklich die einfachste Art und Weise unsere Tochter z.b. zum einschlafen zu bringen oder z.b. bei Zahnungsschmerzen zu frieden zu stellen, ihren Flüssigkeitsbedarf zum größten Teil sicher zu stellen und und und...
@carolina: wie oft sie nachts genau wach wird, kann ich nicht genau sagen, aber es sind schon so mind. 5x eher mehr. Sie liegt ja neben mir und ich zieh sie dann im Halbschlaf zu mir an die Brust (also sie beschwert sich und sucht nicht nach der Brust und dockt sich selbst an, sondern ich zieh sie dann zu mir ran..). Momentan hat sie nachts auch Dauernuckelphasen und sobald ich versuche sie von der Brust zu lösen, beschwert sie sich. Vermutlich wegen der Zähne.
Und ja, ich finde 18 Monate auch noch zu klein um nachts abzustillen. Sie würde es auch nicht verstehen, wenn man mit irgendwelchen Erklärungsversuchen kommen würde...
@Morgaine47: ja ich glaube auch, dass weiterstillen stressfreier wäre. Mir wurde gestern auch Blut abgenommen. Die Ergebnisse bekomm ich vermutlich schon am Montag.
Das Problem ist, dass wir hier allein sind. Die Familie wohnt allesamt 300 km entfernt. Und der Papa nimmt sich leider ziemlich zurück (anderes Thema). Mein Mann hat auch gleich der Ärztin beigepflichtet, als ich ihm davon erzählte, denn er meint ich solle langsam abstillen. Nur wäre er der letzte der sie dann nachts tröstet und zum weiterschlafen bringt.
deidamaus: Danke! Ich sollte mich nicht so verunsichern lassen.
Luzia: beim nächtlichen Stillen kann ich nicht (weiter)schlafen. Ich frag mich, wie andere das hinbekommen. Aber ich bin dabei auch nicht richtig wach, sondern im Halbschlaf, aber richtig schlafen geht nur, wenn sie wieder abgedockt ist. Aber in allem anderen hast du Recht.
Also, meine Entscheidung steht damit, danke euch!
@warmbäuchlein: ich selbst möchte gerne weiterstillen. Ich stille gerne und es ist wirklich die einfachste Art und Weise unsere Tochter z.b. zum einschlafen zu bringen oder z.b. bei Zahnungsschmerzen zu frieden zu stellen, ihren Flüssigkeitsbedarf zum größten Teil sicher zu stellen und und und...
@carolina: wie oft sie nachts genau wach wird, kann ich nicht genau sagen, aber es sind schon so mind. 5x eher mehr. Sie liegt ja neben mir und ich zieh sie dann im Halbschlaf zu mir an die Brust (also sie beschwert sich und sucht nicht nach der Brust und dockt sich selbst an, sondern ich zieh sie dann zu mir ran..). Momentan hat sie nachts auch Dauernuckelphasen und sobald ich versuche sie von der Brust zu lösen, beschwert sie sich. Vermutlich wegen der Zähne.
Und ja, ich finde 18 Monate auch noch zu klein um nachts abzustillen. Sie würde es auch nicht verstehen, wenn man mit irgendwelchen Erklärungsversuchen kommen würde...
@Morgaine47: ja ich glaube auch, dass weiterstillen stressfreier wäre. Mir wurde gestern auch Blut abgenommen. Die Ergebnisse bekomm ich vermutlich schon am Montag.
Das Problem ist, dass wir hier allein sind. Die Familie wohnt allesamt 300 km entfernt. Und der Papa nimmt sich leider ziemlich zurück (anderes Thema). Mein Mann hat auch gleich der Ärztin beigepflichtet, als ich ihm davon erzählte, denn er meint ich solle langsam abstillen. Nur wäre er der letzte der sie dann nachts tröstet und zum weiterschlafen bringt.
deidamaus: Danke! Ich sollte mich nicht so verunsichern lassen.
Luzia: beim nächtlichen Stillen kann ich nicht (weiter)schlafen. Ich frag mich, wie andere das hinbekommen. Aber ich bin dabei auch nicht richtig wach, sondern im Halbschlaf, aber richtig schlafen geht nur, wenn sie wieder abgedockt ist. Aber in allem anderen hast du Recht.
Also, meine Entscheidung steht damit, danke euch!
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- deidamaus
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Re: (tw) abstillen?
Noch eine kurze Anmerkung zum Abstillen. Abstillen beginnt ja im Prinzip dann, wenn du anfängst Beikost zu geben. Also seid ihr mitten im Abstillprozess. Bei euch dauert es halt länger als bei der deutschen Durchschnittsfrau.
Ich konnte bei meinem ersten Kind auch beim Stillen weiter schlafen, beim Zweiten ging das manchmal, beim dritten gar nicht mehr. Macht aber nichts, die beiden Jungs waren bzw. sind nachts in fünf Minuten fertig
Melde dich noch mal, wenn die Blutwerte da sind.
Liebe Grüße
deidamaus
Ich konnte bei meinem ersten Kind auch beim Stillen weiter schlafen, beim Zweiten ging das manchmal, beim dritten gar nicht mehr. Macht aber nichts, die beiden Jungs waren bzw. sind nachts in fünf Minuten fertig
Melde dich noch mal, wenn die Blutwerte da sind.
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- Carraluma
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 28.04.2013, 10:57
Re: (tw) abstillen?
Meine Kleine ist etwa so alt wie deine und stillt auch ähnlich oft. Ich stille auch noch gerne und würde es wegen so einem Arztkommentar wohl auch nicht aufhören, obwohl ich mich über so einen Kommentar ärgern würde. Die Idee abzustillen, wenn man krank ist, ist doch sehr ungünstig, da hat man doch erst recht keine Ruhe und kann sich nicht erholen und falls man es zu schnell macht (wie es sich oft bei diesen Empfehlungen anhört) riskiert man auch noch Milchstau und Co.
Und so ganz subjektiv habe ich nicht den Eindruck, das nicht stillende Mütter von Kleinkindern gesünder wären als stillende. Also, versuch eher dir helfen zu lassen und auf dein Wohlbefinden zu achten, als etwas zu tun, was du nicht willst, würde ich sagen. Gute Besserung!
Und so ganz subjektiv habe ich nicht den Eindruck, das nicht stillende Mütter von Kleinkindern gesünder wären als stillende. Also, versuch eher dir helfen zu lassen und auf dein Wohlbefinden zu achten, als etwas zu tun, was du nicht willst, würde ich sagen. Gute Besserung!
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: (tw) abstillen?
Hier liegt - wie oft auch bei Ärzten, wie man hier so liest - eine falsche GrundannHme zu Gründe: nämlich dass. SchlafverhLten und Stillen zusammen hängen würde.carolina hat geschrieben:Je nach dem wie oft Dein Kind nachts aufwacht und stillt, kann das natürlich schon schwächen - hier wacht das Kind 10-12mal auf pro Nacht, da ist es der Schlafmangel, der schlaucht und mich fertig macht, nicht die Kinderbetreuung. Aber so krass muss es bei euch ja nicht sein(und ich stille deswegen natürlich auch nicht ab sondern hoffe auf die nächste Phase - maaaaximal würde ich darüber nachdenken, nachts abzustillen. Hierfür wäre mir 18 Monate noch zu klein, aber das ist natürlich völlig individuell und kindsabhängig)
Es gibt aber genügend abgestillte Kinder, die auch zig Mal wach werden. Denen darfman dann Wasser bringen, Kuscheln, Lidee vorsingen oder im schlimmsten Fall mit aufstehen
Kl. Hase wacht nach max. 3,5 h auf, oft weitaus häufiger, und nuckelt in de Früh oft Dauer - aber wenn er das rund würde und ich würde NICHT Stillen - dann wäre ich ein Wrack
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]