Schmerzen und wunde Brustwarzen
Verfasst: 14.03.2014, 14:06
Hallo!
Ich fange mal ganz von vorne an:
Meine Tochter Elisa kam vor ziemlich genau 8 Wochen im Geburtshaus auf die Welt (mit 4590g und 54cm). Noch in der Geburtswanne suchte sie zaghaft nach meiner Brust, wollte dann aber doch noch nicht so richtig andocken. Ein paar Minuten später im kuscheligen Bett half mir unsere Hebamme dann noch einmal und Elisa begann gleich kräftig zu saugen.
Zu Hause wurde aus dem unangenehmen Gefühl beim Stillen dann immer mehr ein Schmerz, es folgten unter vielen Tränen verformte Brustwarzen, die ersten offenen Stellen und später dann auch eine Menge Blut und anderer Kram der beim Stillen nichts zu suchen hat. Über den Punkt, an dem Multi-Mam Kompressen, Wollfett oder anderes noch helfen war ich schon längst hinweg. Ich habe irgendwann angefangen, Elisa täglich umzuziehen, weil mich die blutigen Ärmchen ihrer Strampler nur beim Anblick schon zum weinen brachten. Ich fing an mich während der Zeit im Wochenbett durch eine Menge Literatur und das Internet zu kämpfen, in der Hoffnung, eine Lösung für all das zu finden. Ich bekam immer mehr Angst, bei jedem Ton von der kleinen Maus hatte ich Sorge, dass sie schon wieder Durst haben könnte, mein Mann trug sie manchmal noch eine halbe Stunde durch die Wohnung, in der ich verzweifelt meine Brust massierte, Türme aus Stillkissen baute, und hoffte, dass das nächste Anlegen nicht ganz so furchtbar schmerzen würde. Nach der ersten Woche waren nicht nur meine Brustwarzen sondern auch meine Hände zerbissen, und meine Hebamme legte mir nahe, zumindest vor dem Stillen eine Schmerztablette zu nehmen. Natürlich nahm Elisa nur schleppend wieder zu, und auch nach 10 Tagen war das Mekonium noch nicht ganz ausgeschieden, die Kinderärztin machte sich auch so langsam Sorgen.
Ich hatte ständig Rückenschmerzen, egal in welcher Position ich Elisa stillte, weil ich komplett verdreht und verkrampft war.
Nach zwei Wochen war gerade meine Mutter da, um mich ein wenig zu unterstützen. Nachdem sie Elisa ebenfalls eine halbe Stunde hungernd durch die Gegend getragen hatte, und ich mich nicht beruhigen konnte, beschloss ich, dass es jetzt vielleicht doch an der Zeit sei, es mit Stillhütchen zu probieren, um wenigstens den Rest der Brustwarzen noch zu erhalten ( es fehlte an beiden Seiten jeweils ein gutes Stück), und vielleicht so die Schmerzen ein wenig zu reduzieren. Eine weitere Schwierigkeit war auch, dass Elisa sehr schnell auf 180 war, wenn das Anlegen nicht auf Anhieb klappte und ich sie noch einmal lösen musste. Zwischen den fuchtelnden Ärmchen und dem rotierenden Köpfchen und dem schnappenden Mund hatte ich mehr damit zu tun, meine Brust aus der Gefahrenzone zu entfernen, als sie bei passender Gelegenheit in den Mund zu schieben - das Anlegen war also insgesamt eher ein Glücksspiel. Ich rief vorher noch unsere Hebamme an (die übrigens auch Stillberaterin ist), damit sie kommen und mir die korrekte Verwendung der Stillhütchen zeigen könnte. Als sie dann da war und sich vorher noch einmal meine Brustwarzen anschauen wollte, sagte sie sofort, dass jetzt keine Zeit mehr für Experimente sei, und jetzt erstmal eine Milchpumpe her müsste. Ich hatte schon eine Infektion in der Brust, eine Seite war hart, heiß und rot.
Ich fing also an, Milch abzupumpen, und per Fingersonde zu füttern (Unsere Hebamme sagte, dass Elisa zur Saugverwirrung tendieren würde). Psychisch war das für mich so ziemlich der Super GAU - ich habe mich nicht mehr wirklich als Mutter gefühlt und hatte das Gefühl, dass ein ganz großes Stück Nähe zu meiner Tochter dadurch unwiderruflich verloren geht.
Gleichzeitig suchten wir noch einen Osteopaten auf, weil Elisa den Mund irgendwie nicht richtig weit öffnete beim Stillen.
So verbrachten wir dann die nächsten vier Wochen - tags und nachts alle 2-3 Stunden abpumpen, sterilisieren und füttern und dabei ständig der Stress, dass die Milch nicht reichen würde (einmal mussten wir ca 50ml Pre-Nahrung zufüttern - ich habe wärend der gesamten Malzeit Rotz und Wasser geheult). Meine Hebamme gab mir noch Zinnhütchen, und so konnte ich dann wenigstens auch wieder mal außer Haus gehen, denn BH oder Stilleinlage auf der Brust wären nicht zu ertragen gewesen, und hätten vermutlich auch alles wieder aufgerissen. Ich habe meine Brüste täglich in Tanolact gebadet, neben den MEdikamenten gegen die Entzündung Castor Equi-Globulis genommen, und mich ansonsten auf die Zinnhütchen beschränkt, da ich die Brustwarzen schon längst nicht mehr berühren konnte, um sie einzucremen o.ä.
Vor zwei Wochen habe ich mich dann getraut, Elisa zumindest auf der rechten Seite (von Anfang an auch ihre "Lieblingsseite", und auch nicht ganz so stark verletzt wie links) wieder anzulegen. Die Wunde war zwar noch nicht wieder ganz verschlossen, aber ich war es Leid, ständig Sonde und Spritze mitzuschleppen und mich dann auch noch erklären zu müssen, wenn ich nicht drum herum kam und sie außer Haus füttern musste. Zuerst versuchte ich es mit den Stillhütchen, mit denen konnte Elisa aber nichts anfangen (wir haben wenige Tage davor zwei Mal versucht, ihr einen Schnuller zu geben, den hat sie aber im hohen Bogen sofort wieder ausgewürgt, zum Beruhigen nimmt sie nur unseren Zeigefinger, den wir auch zum Füttern verwenden).
Seitdem habe ich die Seite nicht mehr abgepumpt, sondern immer mit mal mehr, mal weniger Schmerzen gestillt. Zwischendurch hat es auch noch einmal geblutet, aber auch wenn die rechte Seite noch nicht wieder ganz verheilt ist, so geht es doch weiterhin vorran und wird jeden Tag ein ganz kleines bischen besser.
Vor einer Woche habe ich mich dann auch an die linke Seite getraut, weil ich das Gefühl hatte, an einem Punkt zu sein, an dem die Pumpe nicht mehr zur Heilung beiträgt. Die linke Brustwarze ist weiterhin offen, und auch noch leicht blutig. Zwischendurch habe ich die linke Seite (übrigens mit einem erstaunlichen Ertrag) auch nochmal abgepumpt, weil ich mit den Schmerzen dann doch nicht stillen wollte.
Mittlerweile baue ich keinen Kissenturm mehr zum Anlegen, sondern lege mich nur noch aufs Bett (mit Kissenrolle im Rücken) zum Stillen, oder setze mich in meinen Sessel und lege Elisa dann über Kreuz an und wechsle dann die Arme, so dass sie mit dem Kopf in meiner Ellenbeuge liegt. So sitze ich bequem und habe zumindest keine Rückenschmerzen mehr. In der Seitenhaltung lege ich sie nur an, wenn ich das Gefühl habe, dass die Brust dort fester ist und leicht schmerzt, oder Elisa noch Hunger hat (ich lege sie immer nur an einer Seite an).
Nach der langen Vorgeschichte (ich hoffe, ich habe nichts vergessen) jetzt zu meinem aktuellen Problem: Ich habe das Gefühl, die Brust rutscht Elisa beim Stillen immer ein wenig aus dem Mund (ich habe relativ große Brüste), obwohl ich schon immer ein zusammengerolltes Schnuckeltuch drunter klemme und mich versuche so weit zurück zu lehnen, dass sie mehr auf der Brust liegt als daran hängt. Das Stillen selber schmerzt immer noch ziemlich oft, gerade zum Ende hin, wenn Elisa mehr nuckelt, dann zucke ich bei jedem richtigen Schluck zwischendurch zusammen. Dass der Milchspendereflex schmerzhaft ist, damit komme ich klar. Ich höre auch ab und zu ein "klacken" beim trinken, so wie wenn man die Zunge gegen den Gaumen saugt und dann gegen den Sog wegzieht. Unsere Hebamme (Stillberaterin) weiß sich mittlerweile auch keinen Rat mehr, sie sagt, Elisa ist richtig angedockt, meine Haltung stimmt auch. Zudem habe ich etwa 10 Minuten nach dem Stillen immer ein ziemlich fieses Brennen in der Brust (manchmal auch in beiden), welches etwa eine Stunde anhält. Unsere Hebamme meint, dass wir keinen Soor hätten, weil Elisa keinen Belag im Mund oder im Windelbereich hat und meine Brust wohl auch nicht danach aussieht, ich zudem mein ganzes Leben lang noch keinen Pilz hatte.
Ich möchte nach den Kämpfen der letzten 8 Wochen jetzt nicht aufgeben und ich möchte mich auch nicht damit zufrieden geben, das nächste halbe Jahr mit Schmerzen zu stillen, um sie dann mit der ersten festen Nahrung abzustillen. Vielleicht kann mir hier noch jemand helfen?
Verzweifelte Grüße von Julia
Ich fange mal ganz von vorne an:
Meine Tochter Elisa kam vor ziemlich genau 8 Wochen im Geburtshaus auf die Welt (mit 4590g und 54cm). Noch in der Geburtswanne suchte sie zaghaft nach meiner Brust, wollte dann aber doch noch nicht so richtig andocken. Ein paar Minuten später im kuscheligen Bett half mir unsere Hebamme dann noch einmal und Elisa begann gleich kräftig zu saugen.
Zu Hause wurde aus dem unangenehmen Gefühl beim Stillen dann immer mehr ein Schmerz, es folgten unter vielen Tränen verformte Brustwarzen, die ersten offenen Stellen und später dann auch eine Menge Blut und anderer Kram der beim Stillen nichts zu suchen hat. Über den Punkt, an dem Multi-Mam Kompressen, Wollfett oder anderes noch helfen war ich schon längst hinweg. Ich habe irgendwann angefangen, Elisa täglich umzuziehen, weil mich die blutigen Ärmchen ihrer Strampler nur beim Anblick schon zum weinen brachten. Ich fing an mich während der Zeit im Wochenbett durch eine Menge Literatur und das Internet zu kämpfen, in der Hoffnung, eine Lösung für all das zu finden. Ich bekam immer mehr Angst, bei jedem Ton von der kleinen Maus hatte ich Sorge, dass sie schon wieder Durst haben könnte, mein Mann trug sie manchmal noch eine halbe Stunde durch die Wohnung, in der ich verzweifelt meine Brust massierte, Türme aus Stillkissen baute, und hoffte, dass das nächste Anlegen nicht ganz so furchtbar schmerzen würde. Nach der ersten Woche waren nicht nur meine Brustwarzen sondern auch meine Hände zerbissen, und meine Hebamme legte mir nahe, zumindest vor dem Stillen eine Schmerztablette zu nehmen. Natürlich nahm Elisa nur schleppend wieder zu, und auch nach 10 Tagen war das Mekonium noch nicht ganz ausgeschieden, die Kinderärztin machte sich auch so langsam Sorgen.
Ich hatte ständig Rückenschmerzen, egal in welcher Position ich Elisa stillte, weil ich komplett verdreht und verkrampft war.
Nach zwei Wochen war gerade meine Mutter da, um mich ein wenig zu unterstützen. Nachdem sie Elisa ebenfalls eine halbe Stunde hungernd durch die Gegend getragen hatte, und ich mich nicht beruhigen konnte, beschloss ich, dass es jetzt vielleicht doch an der Zeit sei, es mit Stillhütchen zu probieren, um wenigstens den Rest der Brustwarzen noch zu erhalten ( es fehlte an beiden Seiten jeweils ein gutes Stück), und vielleicht so die Schmerzen ein wenig zu reduzieren. Eine weitere Schwierigkeit war auch, dass Elisa sehr schnell auf 180 war, wenn das Anlegen nicht auf Anhieb klappte und ich sie noch einmal lösen musste. Zwischen den fuchtelnden Ärmchen und dem rotierenden Köpfchen und dem schnappenden Mund hatte ich mehr damit zu tun, meine Brust aus der Gefahrenzone zu entfernen, als sie bei passender Gelegenheit in den Mund zu schieben - das Anlegen war also insgesamt eher ein Glücksspiel. Ich rief vorher noch unsere Hebamme an (die übrigens auch Stillberaterin ist), damit sie kommen und mir die korrekte Verwendung der Stillhütchen zeigen könnte. Als sie dann da war und sich vorher noch einmal meine Brustwarzen anschauen wollte, sagte sie sofort, dass jetzt keine Zeit mehr für Experimente sei, und jetzt erstmal eine Milchpumpe her müsste. Ich hatte schon eine Infektion in der Brust, eine Seite war hart, heiß und rot.
Ich fing also an, Milch abzupumpen, und per Fingersonde zu füttern (Unsere Hebamme sagte, dass Elisa zur Saugverwirrung tendieren würde). Psychisch war das für mich so ziemlich der Super GAU - ich habe mich nicht mehr wirklich als Mutter gefühlt und hatte das Gefühl, dass ein ganz großes Stück Nähe zu meiner Tochter dadurch unwiderruflich verloren geht.
Gleichzeitig suchten wir noch einen Osteopaten auf, weil Elisa den Mund irgendwie nicht richtig weit öffnete beim Stillen.
So verbrachten wir dann die nächsten vier Wochen - tags und nachts alle 2-3 Stunden abpumpen, sterilisieren und füttern und dabei ständig der Stress, dass die Milch nicht reichen würde (einmal mussten wir ca 50ml Pre-Nahrung zufüttern - ich habe wärend der gesamten Malzeit Rotz und Wasser geheult). Meine Hebamme gab mir noch Zinnhütchen, und so konnte ich dann wenigstens auch wieder mal außer Haus gehen, denn BH oder Stilleinlage auf der Brust wären nicht zu ertragen gewesen, und hätten vermutlich auch alles wieder aufgerissen. Ich habe meine Brüste täglich in Tanolact gebadet, neben den MEdikamenten gegen die Entzündung Castor Equi-Globulis genommen, und mich ansonsten auf die Zinnhütchen beschränkt, da ich die Brustwarzen schon längst nicht mehr berühren konnte, um sie einzucremen o.ä.
Vor zwei Wochen habe ich mich dann getraut, Elisa zumindest auf der rechten Seite (von Anfang an auch ihre "Lieblingsseite", und auch nicht ganz so stark verletzt wie links) wieder anzulegen. Die Wunde war zwar noch nicht wieder ganz verschlossen, aber ich war es Leid, ständig Sonde und Spritze mitzuschleppen und mich dann auch noch erklären zu müssen, wenn ich nicht drum herum kam und sie außer Haus füttern musste. Zuerst versuchte ich es mit den Stillhütchen, mit denen konnte Elisa aber nichts anfangen (wir haben wenige Tage davor zwei Mal versucht, ihr einen Schnuller zu geben, den hat sie aber im hohen Bogen sofort wieder ausgewürgt, zum Beruhigen nimmt sie nur unseren Zeigefinger, den wir auch zum Füttern verwenden).
Seitdem habe ich die Seite nicht mehr abgepumpt, sondern immer mit mal mehr, mal weniger Schmerzen gestillt. Zwischendurch hat es auch noch einmal geblutet, aber auch wenn die rechte Seite noch nicht wieder ganz verheilt ist, so geht es doch weiterhin vorran und wird jeden Tag ein ganz kleines bischen besser.
Vor einer Woche habe ich mich dann auch an die linke Seite getraut, weil ich das Gefühl hatte, an einem Punkt zu sein, an dem die Pumpe nicht mehr zur Heilung beiträgt. Die linke Brustwarze ist weiterhin offen, und auch noch leicht blutig. Zwischendurch habe ich die linke Seite (übrigens mit einem erstaunlichen Ertrag) auch nochmal abgepumpt, weil ich mit den Schmerzen dann doch nicht stillen wollte.
Mittlerweile baue ich keinen Kissenturm mehr zum Anlegen, sondern lege mich nur noch aufs Bett (mit Kissenrolle im Rücken) zum Stillen, oder setze mich in meinen Sessel und lege Elisa dann über Kreuz an und wechsle dann die Arme, so dass sie mit dem Kopf in meiner Ellenbeuge liegt. So sitze ich bequem und habe zumindest keine Rückenschmerzen mehr. In der Seitenhaltung lege ich sie nur an, wenn ich das Gefühl habe, dass die Brust dort fester ist und leicht schmerzt, oder Elisa noch Hunger hat (ich lege sie immer nur an einer Seite an).
Nach der langen Vorgeschichte (ich hoffe, ich habe nichts vergessen) jetzt zu meinem aktuellen Problem: Ich habe das Gefühl, die Brust rutscht Elisa beim Stillen immer ein wenig aus dem Mund (ich habe relativ große Brüste), obwohl ich schon immer ein zusammengerolltes Schnuckeltuch drunter klemme und mich versuche so weit zurück zu lehnen, dass sie mehr auf der Brust liegt als daran hängt. Das Stillen selber schmerzt immer noch ziemlich oft, gerade zum Ende hin, wenn Elisa mehr nuckelt, dann zucke ich bei jedem richtigen Schluck zwischendurch zusammen. Dass der Milchspendereflex schmerzhaft ist, damit komme ich klar. Ich höre auch ab und zu ein "klacken" beim trinken, so wie wenn man die Zunge gegen den Gaumen saugt und dann gegen den Sog wegzieht. Unsere Hebamme (Stillberaterin) weiß sich mittlerweile auch keinen Rat mehr, sie sagt, Elisa ist richtig angedockt, meine Haltung stimmt auch. Zudem habe ich etwa 10 Minuten nach dem Stillen immer ein ziemlich fieses Brennen in der Brust (manchmal auch in beiden), welches etwa eine Stunde anhält. Unsere Hebamme meint, dass wir keinen Soor hätten, weil Elisa keinen Belag im Mund oder im Windelbereich hat und meine Brust wohl auch nicht danach aussieht, ich zudem mein ganzes Leben lang noch keinen Pilz hatte.
Ich möchte nach den Kämpfen der letzten 8 Wochen jetzt nicht aufgeben und ich möchte mich auch nicht damit zufrieden geben, das nächste halbe Jahr mit Schmerzen zu stillen, um sie dann mit der ersten festen Nahrung abzustillen. Vielleicht kann mir hier noch jemand helfen?
Verzweifelte Grüße von Julia