Stillen und (Ein)Schlafprobleme
Verfasst: 03.03.2014, 23:10
Hallo,
Ich bin in letzter Zeit etwas verzweifelt und wende mich daher mal hoffnungsvoll an dieses Fotum...
Mein Sohn, fast 15 Monate, wird zum Mittagsschlaf so wie abends und nachts noch gestillt. Zusätzlich bekommt er abends/nachts bei Bedarf noch die Flasche angeboten (die er meist aber nur in Verbindung mit vorher/nachher stillen annimmt). Sein schlafverhalten war noch nie das beste. Wir haben alles durch von stündlich wach werden bis stundenlang wach sein - mal spielend, mal brüllend.
Ich erwarte nicht, dass der Kleine durchschläft, aber derzeit ist es wieder sehr anstrengend. Er wird zwar nur 2-3 mal wach zwischen 19.30 und 7 Uhr aber nach jedem wach werden braucht er mich 1-2 Stunden als Schnuller. Aus verschiedenen Gründen kommt das Familienbett nicht mehr in Frage so das ich auch nicht einfach andocken und weiter schlafen kann. Beruhigungssauger verweigert er total, anders beruhigen und zum schlafen bewegen klappt eher nicht und endet in Geschrei.
Da es mir echt an die Substanz geht möchte ich gerne was ändern und auch wenn ich grundsätzlich kein Problem damit habe ihn noch weiter zu Stillen überlege ich ernsthaft, ob abstillen nicht doch besser ist?! Aber wenn, wie gestalte ich das möglichst sanft?
Mein Mann ist der Ansicht, ich müsse ihn einfach mal schreien lassen, dass will und kann ich aber nicht. Alles was ich will ist, dass mein Kleiner und ich vernünftig schlafen können, von mir aus gerne mit 2-3 still-/trinkpausen aber ohne dauerwach zu sein. Ich stille echt gerne aber das Dasein als menschlicher Schnuller ist mir mittlerweile echt zuwider.
Danke schonmal fürs lesen, dass niederschreiben tat schonmal gut. Ich hoffe, hier hat wer einen guten Rat für mich...
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
Ich bin in letzter Zeit etwas verzweifelt und wende mich daher mal hoffnungsvoll an dieses Fotum...
Mein Sohn, fast 15 Monate, wird zum Mittagsschlaf so wie abends und nachts noch gestillt. Zusätzlich bekommt er abends/nachts bei Bedarf noch die Flasche angeboten (die er meist aber nur in Verbindung mit vorher/nachher stillen annimmt). Sein schlafverhalten war noch nie das beste. Wir haben alles durch von stündlich wach werden bis stundenlang wach sein - mal spielend, mal brüllend.
Ich erwarte nicht, dass der Kleine durchschläft, aber derzeit ist es wieder sehr anstrengend. Er wird zwar nur 2-3 mal wach zwischen 19.30 und 7 Uhr aber nach jedem wach werden braucht er mich 1-2 Stunden als Schnuller. Aus verschiedenen Gründen kommt das Familienbett nicht mehr in Frage so das ich auch nicht einfach andocken und weiter schlafen kann. Beruhigungssauger verweigert er total, anders beruhigen und zum schlafen bewegen klappt eher nicht und endet in Geschrei.
Da es mir echt an die Substanz geht möchte ich gerne was ändern und auch wenn ich grundsätzlich kein Problem damit habe ihn noch weiter zu Stillen überlege ich ernsthaft, ob abstillen nicht doch besser ist?! Aber wenn, wie gestalte ich das möglichst sanft?
Mein Mann ist der Ansicht, ich müsse ihn einfach mal schreien lassen, dass will und kann ich aber nicht. Alles was ich will ist, dass mein Kleiner und ich vernünftig schlafen können, von mir aus gerne mit 2-3 still-/trinkpausen aber ohne dauerwach zu sein. Ich stille echt gerne aber das Dasein als menschlicher Schnuller ist mir mittlerweile echt zuwider.
Danke schonmal fürs lesen, dass niederschreiben tat schonmal gut. Ich hoffe, hier hat wer einen guten Rat für mich...
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