Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
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Zwiebelchen
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Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Hallo,
wie ich schon in meiner Vorstellung geschrieben habe, bin ich aktuell noch nicht schwanger. Aber ich plane schonmal vor ^^
Ich habe schon länger darüber nachgegrübelt ob ich überhaupt werde stillen können. Mein Problem ist das folgende: Mein Mann ist dauerhaft arbeitsunfähig, eine Frühberentung ist zwar im Gespräch, aufgrund seines Alters (24J.) aber eher unwahrscheinlich. Aktuell bekommt er noch Vollwaisenrente, wird sich natürlich bald auch erledigt haben. Danach wird er maximal noch Grundsicherung erhalten.
Ich bin also 'Alleinernährerin'. Noch dazu mit relativ geringem Gehalt (rechne nach meiner Fortbildung mit 1900 brutto) um drei Leute zu versorgen. Wahrscheinlich werde ich also nach der Geburt direkt wieder arbeiten müssen. Und das Vollzeit. Heisst ich wäre zwischen 8 und 10 Stunden ausser Haus. Während der Arbeitszeit stillen wird nicht klappen, da mein Mann (der natürlich während dessen das Kind versorgt) nicht mobil ist (kein Auto+kein Führerschein).
Kann das klappen? Natürlich es sind noch ungelegte Eier, aber ich will ungerne von was träumen, was sich letzlich eh nicht umsetzen lässt...
wie ich schon in meiner Vorstellung geschrieben habe, bin ich aktuell noch nicht schwanger. Aber ich plane schonmal vor ^^
Ich habe schon länger darüber nachgegrübelt ob ich überhaupt werde stillen können. Mein Problem ist das folgende: Mein Mann ist dauerhaft arbeitsunfähig, eine Frühberentung ist zwar im Gespräch, aufgrund seines Alters (24J.) aber eher unwahrscheinlich. Aktuell bekommt er noch Vollwaisenrente, wird sich natürlich bald auch erledigt haben. Danach wird er maximal noch Grundsicherung erhalten.
Ich bin also 'Alleinernährerin'. Noch dazu mit relativ geringem Gehalt (rechne nach meiner Fortbildung mit 1900 brutto) um drei Leute zu versorgen. Wahrscheinlich werde ich also nach der Geburt direkt wieder arbeiten müssen. Und das Vollzeit. Heisst ich wäre zwischen 8 und 10 Stunden ausser Haus. Während der Arbeitszeit stillen wird nicht klappen, da mein Mann (der natürlich während dessen das Kind versorgt) nicht mobil ist (kein Auto+kein Führerschein).
Kann das klappen? Natürlich es sind noch ungelegte Eier, aber ich will ungerne von was träumen, was sich letzlich eh nicht umsetzen lässt...
Liebe Grüße
Simone
noch ohne Krümelchen
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Seelentattoo
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Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
probieren. zumindest hast du ja die 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt. die dürften reichen, um das stillen fest zu etablieren (und sind schon mal besser, als gar nicht zu stillen).
auf der Arbeit wirst du dann abpumpen müssen. sicherlich wirst du noch überlaufen und zu viel Milch haben, das kann der papa dann ja zu Hause per Softcup oder feeder geben.
es sind sicherlich viele Wege möglich.
vorallem liegt es ja nicht nur an dir allein, sondern ist auch vom Kind abhängig und wie gut der papa mitmacht.
sag ihm gleich, dass dir das Stillen wichtig ist, lass ihn lesen, damit er auch einschätzen kann, wie gut Muttermilch ist.
klappen kann es immer, aber dazu muss man es erst mal versuchen.
mein Zwerg geht in die Krippe, seit er ein Jahr alt ist und wir stillen immer noch. Montag bis Donnerstag sind wir 9 Std getrennt, freitags 5. und es klappt prima.
auf der Arbeit wirst du dann abpumpen müssen. sicherlich wirst du noch überlaufen und zu viel Milch haben, das kann der papa dann ja zu Hause per Softcup oder feeder geben.
es sind sicherlich viele Wege möglich.
vorallem liegt es ja nicht nur an dir allein, sondern ist auch vom Kind abhängig und wie gut der papa mitmacht.
sag ihm gleich, dass dir das Stillen wichtig ist, lass ihn lesen, damit er auch einschätzen kann, wie gut Muttermilch ist.
klappen kann es immer, aber dazu muss man es erst mal versuchen.
mein Zwerg geht in die Krippe, seit er ein Jahr alt ist und wir stillen immer noch. Montag bis Donnerstag sind wir 9 Std getrennt, freitags 5. und es klappt prima.
Mit Mann, drei Bonuskindern (*97, *04, *07) und drei Kindern (*12, *16, *18) sowie unserem Sternchen fest im Herzen (05/11)
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Zwiebelchen
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Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Das klingt doch schonmal fein ^^
Was das stillen angeht sind mein Mann und ich uns absolut einig. Er würde also mitspielen. Ich hatte halt vor allem Bedenken dass die acht Wochen eh nicht ausreichen würden zur 'Milchbildung'.
Nur was sind Softcup und feeder? Google ist da leider nicht besonders hilfreich...
Was das stillen angeht sind mein Mann und ich uns absolut einig. Er würde also mitspielen. Ich hatte halt vor allem Bedenken dass die acht Wochen eh nicht ausreichen würden zur 'Milchbildung'.
Nur was sind Softcup und feeder? Google ist da leider nicht besonders hilfreich...
Liebe Grüße
Simone
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- saiidi
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Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Ich zitier dir mal aus dem Tread :
Stillfreundlich zufüttern
Um ein Stillbaby nicht dem Risiko einer Saugverwirrung auszusetzen, oder auch um eine bestehende Saugverwirrung erfolgreich behandeln zu können, sollte notwendiges Zufüttern nicht per Saugflasche geschehen. Besser ist, stattdessen eine stillfreundliche Methode zu wählen.
Saugfreie Methoden
Saugfreie Zufüttermethoden beeinträchtigen die Fähigkeit an der Brust zu saugen nicht. Sie sind sehr leicht zu erlernen und von Geburt an in jedem Alter für viele Fälle geeignet:
* um gelegentlich Milch zuzufüttern, z.B. bei Abwesehnheit/Babysitting ohne den Hintergrund bestehender Stillprobleme
* um relativ geringe Mengen notwendige Milch täglich zuzufüttern, z.B. bei Gedeihstörungen
* im Rahmen der Behandlung von Saugverwirrung
* während der Überwindung eines Stillstreiks
* um nach überstandenen Stillproblemen gelegentlich zuzufüttern, ohne erneute Saugstörungen zu riskieren.
Beim saugfreien Zufüttern wird das angeborene Saugbedürfnis des Babys nicht befriedigt. Dies ist in manchen Fällen egal (wenn das Baby bei bloß gelegentlichem Zufüttern ansonsten problemlos viel stillt und dabei sein Saugbedürfnis befriedigt), in manchen Fällen ausdrücklich wünschenswert (z.B. bei Stillstreik oder bei einer gut laufenden Um- oder Rückgewöhnung von der Flasche zur Brust) und in manchen Fällen eher ungünstig (z.B. wenn zu große Mengen zugefüttert werden müssen oder wenn das Baby sich deswegen andere ungüstige Saugroutinen angewöhnt).
Bechern und Löffeln
Hier geschieht das Zufüttern mit einem kleinen Löffel, einem kleinen Becher oder mit dem Softcup®. Das Baby sitzt dazu beinahe aufrecht und gut gestützt auf dem Schoß. Das Baby wird bei Bedarf in ein Tuch eingewickelt, damit es nicht mit den Ärmchen rudert, dies ist meist empfehlenswert. Löffel, Becher oder das Softcup®-Mundstück wird dann schräg an den Mund des Babys angesetzt, so dass etwas Milch die Unterlippe benetzt. Das Baby wird dann die Milch auflecken. Schon Frühgeborene können so gefüttert werden. Niemals darf einfach Milch in den Mund des Babys hineingeschüttet werden, es verschluckt sich sonst.
Wenn bei bestehenden Stillproblemen zugefüttert werden soll, das Stillen grundsätzlich aber noch klappt, dann ist es empfehlenswert, immer zunächst zu stillen und erst danach zuzufüttern.
Weitere Infos findest du in der Linksammlung Stillwissen: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=124858
Stillfreundlich zufüttern
Um ein Stillbaby nicht dem Risiko einer Saugverwirrung auszusetzen, oder auch um eine bestehende Saugverwirrung erfolgreich behandeln zu können, sollte notwendiges Zufüttern nicht per Saugflasche geschehen. Besser ist, stattdessen eine stillfreundliche Methode zu wählen.
Saugfreie Methoden
Saugfreie Zufüttermethoden beeinträchtigen die Fähigkeit an der Brust zu saugen nicht. Sie sind sehr leicht zu erlernen und von Geburt an in jedem Alter für viele Fälle geeignet:
* um gelegentlich Milch zuzufüttern, z.B. bei Abwesehnheit/Babysitting ohne den Hintergrund bestehender Stillprobleme
* um relativ geringe Mengen notwendige Milch täglich zuzufüttern, z.B. bei Gedeihstörungen
* im Rahmen der Behandlung von Saugverwirrung
* während der Überwindung eines Stillstreiks
* um nach überstandenen Stillproblemen gelegentlich zuzufüttern, ohne erneute Saugstörungen zu riskieren.
Beim saugfreien Zufüttern wird das angeborene Saugbedürfnis des Babys nicht befriedigt. Dies ist in manchen Fällen egal (wenn das Baby bei bloß gelegentlichem Zufüttern ansonsten problemlos viel stillt und dabei sein Saugbedürfnis befriedigt), in manchen Fällen ausdrücklich wünschenswert (z.B. bei Stillstreik oder bei einer gut laufenden Um- oder Rückgewöhnung von der Flasche zur Brust) und in manchen Fällen eher ungünstig (z.B. wenn zu große Mengen zugefüttert werden müssen oder wenn das Baby sich deswegen andere ungüstige Saugroutinen angewöhnt).
Bechern und Löffeln
Hier geschieht das Zufüttern mit einem kleinen Löffel, einem kleinen Becher oder mit dem Softcup®. Das Baby sitzt dazu beinahe aufrecht und gut gestützt auf dem Schoß. Das Baby wird bei Bedarf in ein Tuch eingewickelt, damit es nicht mit den Ärmchen rudert, dies ist meist empfehlenswert. Löffel, Becher oder das Softcup®-Mundstück wird dann schräg an den Mund des Babys angesetzt, so dass etwas Milch die Unterlippe benetzt. Das Baby wird dann die Milch auflecken. Schon Frühgeborene können so gefüttert werden. Niemals darf einfach Milch in den Mund des Babys hineingeschüttet werden, es verschluckt sich sonst.
Wenn bei bestehenden Stillproblemen zugefüttert werden soll, das Stillen grundsätzlich aber noch klappt, dann ist es empfehlenswert, immer zunächst zu stillen und erst danach zuzufüttern.
Weitere Infos findest du in der Linksammlung Stillwissen: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=124858
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mauerblumi
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Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Hi
Auch wenn es gar nicht zu deiner Frage gehört muss ich dir kurz antworten. Wenn dein mann vollwaisenrente bekommt und vor dem 25. Lebensjahr anerkannt erwerbsunfähig geworden ist dann müsste die Rente eigentlich weiter laufen. Ihr müsst euch aber vorher darum kümmern. Erkundigt euch da mal Weil es ein anderer tTräger ist. Das ist wie mit kindergeld. Auch das läuft auf antrag weiter wenn eine Behinderung oder schwere Krankheit vor dem 25. Lebensjahr eintritt Und daran hindert am eErwerbsleben teil zu nehmen.
Auch wenn es gar nicht zu deiner Frage gehört muss ich dir kurz antworten. Wenn dein mann vollwaisenrente bekommt und vor dem 25. Lebensjahr anerkannt erwerbsunfähig geworden ist dann müsste die Rente eigentlich weiter laufen. Ihr müsst euch aber vorher darum kümmern. Erkundigt euch da mal Weil es ein anderer tTräger ist. Das ist wie mit kindergeld. Auch das läuft auf antrag weiter wenn eine Behinderung oder schwere Krankheit vor dem 25. Lebensjahr eintritt Und daran hindert am eErwerbsleben teil zu nehmen.
Mami (Jg.81) mit Tochter (6/05), Sohn (9/08) und Söhnchen (1/14)
- sternknospe
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Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Als meine Tochter geboren wurde musste ich auch schnell wieder arbeiten und es hat gut geklappt die Milch abzupumpen, und der Papa hat ihr dann die Milch gegeben.
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Zwiebelchen
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- Wohnort: Ruhrgebiet
Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Danke Mauerblumi für den Tipp, das wusste ich noch gar nicht. Das ist interessant. Allerdings bekommt er aktuell nicht die tatsächliche Vollwaisenrente (läge genau bei der Grundsicherung), sondern bezieht Zahlung von der BG-Unfallversicherung (sein Vater hatte einen Wegeunfall). Ob das dann auch bestehen bleibt? Ich werde mich erkundigen, denn das wäre genial.
Liebe Grüße
Simone
noch ohne Krümelchen
Simone
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LuiseÖ
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- Registriert: 05.01.2014, 11:29
- Wohnort: Österreich
Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Ich war wieder arbeiten seit die Maus knapp vier Monate alt war. Nach dem Mutterschutz hatte ich noch sechs Wochen Urlaub (bezahlt) drangehängt. Hast du eventuell auch noch viel Urlaub übrig?
In der Arbeit bin ich vier mal die Woche. Einen Tag (Freitag) arbeite ich von daheim. Vielleicht würde sich da der in Arbeitgeber auch darauf einlassen falls das bei deiner Arbeit überhaupt möglich ist?
Pumpen und Füttern mit der Flasche durch meinen Freund klappt an den vier Tagen super.
Ich würde auf jeden Fall stillen probieren und den Rest dann auf mich zukommen lassen. Wechseln auf Pre könntest du immer noch jederzeit. Nur Mut!
Und wenn du dich in das Thema etwas mehr einlesen willst: und hat folgendes Buch sehr geholfen: La Leche Liga, Stillen, Job und Family.
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In der Arbeit bin ich vier mal die Woche. Einen Tag (Freitag) arbeite ich von daheim. Vielleicht würde sich da der in Arbeitgeber auch darauf einlassen falls das bei deiner Arbeit überhaupt möglich ist?
Pumpen und Füttern mit der Flasche durch meinen Freund klappt an den vier Tagen super.
Ich würde auf jeden Fall stillen probieren und den Rest dann auf mich zukommen lassen. Wechseln auf Pre könntest du immer noch jederzeit. Nur Mut!
Und wenn du dich in das Thema etwas mehr einlesen willst: und hat folgendes Buch sehr geholfen: La Leche Liga, Stillen, Job und Family.
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LG Luise aus Österreich mit Maus 06/13 und Bär 05/16
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Maja
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- Beiträge: 8590
- Registriert: 18.10.2004, 22:40
- Wohnort: NRW
Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Bei einem relativ geringen Bruttoverdienst kommt ihr insgesamt vielleicht sogar besser, wenn ihr im ersten Lebensjahr Elterngeld und Wohngeld und ggf. Kindergeldzuschlag kombiniert. Lass Dir die verschiedenen Möglichkeiten, wenn es so weit ist, mal bei einer Beratungsstelle durchrechnen (zB Diakonie oder Caritas, man kann auch Erstausstattungsbeihilfe beantragen).
Viele grüße!
Viele grüße!
2004/2006/2014
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Zwiebelchen
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- Registriert: 22.02.2014, 15:20
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Re: Früh wieder Vollzeit arbeiten und stillen?
Noch ists ja nicht aktuell. Aber die Idee Urlaub aufzusparen ist eine gute Idee.Ich war wieder arbeiten seit die Maus knapp vier Monate alt war. Nach dem Mutterschutz hatte ich noch sechs Wochen Urlaub (bezahlt) drangehängt. Hast du eventuell auch noch viel Urlaub übrig?
In der Arbeit bin ich vier mal die Woche. Einen Tag (Freitag) arbeite ich von daheim. Vielleicht würde sich da der in Arbeitgeber auch darauf einlassen falls das bei deiner Arbeit überhaupt möglich ist?
Heimarbeit ist bei mir nicht möglich. Was mich aber auf eine andere Frage bringt. Ich werde in einem Labor arbeiten, allerdings weiss ich noch nicht genau in was für einem. Allerdings besteht die Gefahr das ich mit gefährlichen Stoffen in Berührung komme. Ich versuche zwar in einer anderen Abteilung zu landen, aber der Teufel ist ein Eichhörnchen
In der Schwangerschaft habe ich Anrecht auf einen alternativen, sicheren Arbeitsplatz, dass weiss ich schon. Aber wie ist das nach der Geburt? Die Gefahr besteht ja immer, dass ein Fehler meinerseits auf die Milch übergeht...
Liebe Grüße
Simone
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