Dauerstillen durch die Nacht
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Osterglocke
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Dauerstillen durch die Nacht
Hallo!
Mein 2.5 Wochen altes Baby hat täglich eine sehr lange Dauerstillphase, die gegen 19h Abends anfängt und bis 2, 3 oder 4h morgens weitergeht. Ich habe den Beitrag zum Dauerstillen im Stillwissen gelesen und kann verstehen, wozu das Clusterfeeding gut ist. Aber die Dauer dieser Phase bringt mich langsam zur Verzweiflung. Am Anfang der Phase döst mein Kleiner nach 10 bis 20 Minuten ein, bevor er wieder die Brust verlangt. Ab Mitternacht wird es aber heftiger - sofort nach dem Ablegen wird gebrüllt und ich lege ihn an die andere Brust an. Also Links, Rechts, Links, mehrere Stunden lang, bis er endlich einschläft. Und das, obwohl ich das Gefühl habe, dass er dabei immer weniger Milch bekommt (saug, saug, saug, schluck anstatt saug, schluck, saug, schluck). Andere Methoden zur Beruhigung (z.B. Finger zum Nuckeln) helfen nicht, da wird er einfach wild.
Muss man das einfach so weitermachen oder gibt es irgendetwas, was man tun könnte? Ich habe noch eine 2.5 jährige, also kann nicht unbedingt tagsüber den Schlafbedarf nachholen, und ich weiß nicht, wie lange ich mit so wenig Schlaf weiter machen kann.
Was das ganze noch unangenehmer macht, ist die Tatsache, dass das Stillen immer noch wehtut. Ich habe keine wunden Brustwarzen, aber beim Andocken tut es weh - wie kleine Messerstiche in einer wunden Stelle. Die rechte Brust ist noch erträglich, bei der linken muss ich mich jedes Mal zusammenreißen, bevor ich ihm die Brust geben. Wenn ich sehr oft stille, brennt manchmal die linke Brust nachdem ich den Kleinen abgelegt habe.
Für eure Gedanken dazu wäre ich dankbar!
Grüße
O.
Mein 2.5 Wochen altes Baby hat täglich eine sehr lange Dauerstillphase, die gegen 19h Abends anfängt und bis 2, 3 oder 4h morgens weitergeht. Ich habe den Beitrag zum Dauerstillen im Stillwissen gelesen und kann verstehen, wozu das Clusterfeeding gut ist. Aber die Dauer dieser Phase bringt mich langsam zur Verzweiflung. Am Anfang der Phase döst mein Kleiner nach 10 bis 20 Minuten ein, bevor er wieder die Brust verlangt. Ab Mitternacht wird es aber heftiger - sofort nach dem Ablegen wird gebrüllt und ich lege ihn an die andere Brust an. Also Links, Rechts, Links, mehrere Stunden lang, bis er endlich einschläft. Und das, obwohl ich das Gefühl habe, dass er dabei immer weniger Milch bekommt (saug, saug, saug, schluck anstatt saug, schluck, saug, schluck). Andere Methoden zur Beruhigung (z.B. Finger zum Nuckeln) helfen nicht, da wird er einfach wild.
Muss man das einfach so weitermachen oder gibt es irgendetwas, was man tun könnte? Ich habe noch eine 2.5 jährige, also kann nicht unbedingt tagsüber den Schlafbedarf nachholen, und ich weiß nicht, wie lange ich mit so wenig Schlaf weiter machen kann.
Was das ganze noch unangenehmer macht, ist die Tatsache, dass das Stillen immer noch wehtut. Ich habe keine wunden Brustwarzen, aber beim Andocken tut es weh - wie kleine Messerstiche in einer wunden Stelle. Die rechte Brust ist noch erträglich, bei der linken muss ich mich jedes Mal zusammenreißen, bevor ich ihm die Brust geben. Wenn ich sehr oft stille, brennt manchmal die linke Brust nachdem ich den Kleinen abgelegt habe.
Für eure Gedanken dazu wäre ich dankbar!
Grüße
O.
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DornsInge
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Re: Dauerstillen durch die Nacht
stillst du im liegen?
ich würde ihn einfach an einer seite dann angedockt lassen und versuchen so zu schlafen. ich denke der will nicht unbedingt die milch, sondern einfach nur nuckeln
ich würde ihn einfach an einer seite dann angedockt lassen und versuchen so zu schlafen. ich denke der will nicht unbedingt die milch, sondern einfach nur nuckeln
- Atsitsa
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Re: Dauerstillen durch die Nacht
Liebe Osterglocke,
herzlichen Glückwunsch zum kleinen Mann!
Die Experten werden sich sicher noch melden - hier nur ein kleiner Erfahrungsbericht von mir:
Es ging mir haargenau so. Ehrlich. Und dann war's auf einmal vorbei und Herr Baby konnte ein paar Stunden am Stück schlafen. Aber ich war ähnlich verzweifelt wie Du und hatte Sorge, dass das jetzt immer so weitergeht.
Alles Gute!
herzlichen Glückwunsch zum kleinen Mann!
Die Experten werden sich sicher noch melden - hier nur ein kleiner Erfahrungsbericht von mir:
Es ging mir haargenau so. Ehrlich. Und dann war's auf einmal vorbei und Herr Baby konnte ein paar Stunden am Stück schlafen. Aber ich war ähnlich verzweifelt wie Du und hatte Sorge, dass das jetzt immer so weitergeht.
Alles Gute!
Atsitsa
mit ihren Jungs 10/2013, 3/2016 und 1/2018
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Osterglocke
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Re: Dauerstillen durch die Nacht
@Eva: vielen Dank für die ermutigende Worte. Darf ich fragen - wie lange hat diese Phase bei Euch gedauert?
@DornsInga: ja, nachts stille ich im liegen. Es hat tatsächlich einmal geklappt, dass ich beim stillen einfach weiter geschlafen haben. Aber meistens geht dass nicht. Erstens, nachdem er abgedockt hat, brüllt er einfach nach mehr. Zweitens, die Brustwarzen sind schon schmerzhaft/empfindlich und dann neige ich nicht dazu, ihm die dauerhaft zum nuckeln anzubieten.
Hat jemand noch Ideen? Ich denke, ich könnte besser damit leben, wenn diese Phasen nicht bis tief in der Nacht andauern werden. Aber ich kriege ihn tagsüber einfach nicht wach! Aber vielleicht gibt es dazu auch Tipps.
@DornsInga: ja, nachts stille ich im liegen. Es hat tatsächlich einmal geklappt, dass ich beim stillen einfach weiter geschlafen haben. Aber meistens geht dass nicht. Erstens, nachdem er abgedockt hat, brüllt er einfach nach mehr. Zweitens, die Brustwarzen sind schon schmerzhaft/empfindlich und dann neige ich nicht dazu, ihm die dauerhaft zum nuckeln anzubieten.
Hat jemand noch Ideen? Ich denke, ich könnte besser damit leben, wenn diese Phasen nicht bis tief in der Nacht andauern werden. Aber ich kriege ihn tagsüber einfach nicht wach! Aber vielleicht gibt es dazu auch Tipps.
- Atsitsa
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 4966
- Registriert: 19.04.2011, 13:38
Re: Dauerstillen durch die Nacht
Ich hab damals auch einen Thread gestartet, weil ich überlegt habe, ihm einen Schnuller zu geben, um das Dauernuckeln händeln zu können. Dort hab ich nachgeguckt: Es hat keine acht Wochen gedauert. Das klingt aus Deiner Warte jetzt lang, aber die Zeit wird wie im Flug vergehen.
Zum Nuckeln ging bei uns am besten Papas (!) kleiner Finger. Du schreibst, dass er da wild wird - probiert's ruhig nochmal aus.
Das Clustern findet gerade nachts statt, nicht tagsüber - das ist ja das anstrengende. Wenn er tagsüber zu lange schläft, kannst Du ihn ruhig wecken. Das hab ich auch gemacht. Hier findest Du die Wecktipps:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... e#p1565462
Hast Du tagsüber die Möglichkeit, Dich auszuruhen - also, die Große zu Freunden/Verwandten/in die KiTa oder so bringen?
Ich drücke die Daumen, dass es besser wird!
Zum Nuckeln ging bei uns am besten Papas (!) kleiner Finger. Du schreibst, dass er da wild wird - probiert's ruhig nochmal aus.
Das Clustern findet gerade nachts statt, nicht tagsüber - das ist ja das anstrengende. Wenn er tagsüber zu lange schläft, kannst Du ihn ruhig wecken. Das hab ich auch gemacht. Hier findest Du die Wecktipps:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... e#p1565462
Hast Du tagsüber die Möglichkeit, Dich auszuruhen - also, die Große zu Freunden/Verwandten/in die KiTa oder so bringen?
Ich drücke die Daumen, dass es besser wird!
Atsitsa
mit ihren Jungs 10/2013, 3/2016 und 1/2018
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Osterglocke
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- Registriert: 11.10.2011, 11:10
Re: Dauerstillen durch die Nacht
Liebe Eva
Danke, danke, danke! Du gibst mir Mut, dass es bald wieder besser wird!
Grüße
Osterglocke
Danke, danke, danke! Du gibst mir Mut, dass es bald wieder besser wird!
Grüße
Osterglocke
- soda
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- Beiträge: 5308
- Registriert: 20.12.2013, 19:14
Re: Dauerstillen durch die Nacht
Hallo Osterglocke!
Herzlichen Glückwunsch noch!
Vielleicht hilft dir ein weiterer Erfahrungsbericht?
Unsere Maus hatte eine ganz arge Clusterphase zwischen dem ca. 8. - 20. Lebenstag. Die fingen meist gegen 16/17 Uhr an und dauerten so 6 Stunden. Ich bin da fast verrückt geworden, weil ich es erstens überhaupt nicht verstanden habe und zweitens weil meine BW völlig kaputt waren und ich ohne Stillhütchen die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte.
Vorher und nachher hat sie in den Nächten meist von 23 - 3 Uhr und dann nach dem Stillen noch mal zwei oder drei Stunden geschlafen.
Jetzt ist sie sechs Wochen alt und ca. seit einer Woche hat es wieder angefangen. Zwar nicht jeden Tag/Nacht, aber so jeden zweiten. Gestern ging es von mittags halb vier bis nachts kurz nach drei (ehrlich! ). Zwischendrin war sie drei mal eine halbe Stunde ab von der Brust. Und dann um sechs schon wieder zwei Stunden (wobei ich geschlafen habe und deshalb nicht sagen kann was sie wirklich in der Zeit gemacht hat....). Und jetzt SCHON WIEDER seit 10 Uhr. Nehme ich sie ab, weint sie bitterlich.
Also - ich warte jetzt einfach ab wie lange es dauern wird. Und hoffe, dass sie in ein paar Tagen wieder leichter ohne Stillen auskommt.
Alles Gute!
Tina
Herzlichen Glückwunsch noch!
Vielleicht hilft dir ein weiterer Erfahrungsbericht?
Unsere Maus hatte eine ganz arge Clusterphase zwischen dem ca. 8. - 20. Lebenstag. Die fingen meist gegen 16/17 Uhr an und dauerten so 6 Stunden. Ich bin da fast verrückt geworden, weil ich es erstens überhaupt nicht verstanden habe und zweitens weil meine BW völlig kaputt waren und ich ohne Stillhütchen die Schmerzen nicht mehr aushalten konnte.
Vorher und nachher hat sie in den Nächten meist von 23 - 3 Uhr und dann nach dem Stillen noch mal zwei oder drei Stunden geschlafen.
Jetzt ist sie sechs Wochen alt und ca. seit einer Woche hat es wieder angefangen. Zwar nicht jeden Tag/Nacht, aber so jeden zweiten. Gestern ging es von mittags halb vier bis nachts kurz nach drei (ehrlich! ). Zwischendrin war sie drei mal eine halbe Stunde ab von der Brust. Und dann um sechs schon wieder zwei Stunden (wobei ich geschlafen habe und deshalb nicht sagen kann was sie wirklich in der Zeit gemacht hat....). Und jetzt SCHON WIEDER seit 10 Uhr. Nehme ich sie ab, weint sie bitterlich.
Also - ich warte jetzt einfach ab wie lange es dauern wird. Und hoffe, dass sie in ein paar Tagen wieder leichter ohne Stillen auskommt.
Alles Gute!
Tina
mit T (2013) und T (2017)
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Flügelchen
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 61
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Re: Dauerstillen durch die Nacht
Liebe Osterglocke,
Ich kann mich sehr gut in Dich einfühlen....gerade was das Schlafnachholbedürfnis mit parallel noch Kleinkind angeht...
bist Du sicher, dass er wirklich Hunger hat und trinken möchte oder ist es eher die abendliche (nächtliche) Schreiphase, um den Tag zu verarbeiten? Denn da lassen sie sich natürlich auch am liebsten an der Brust trösten...(kenne ich).
Da ich auch sehr schmerzende BW hatte (Baby ist nun fast 7 Wochen alt), habe ich sie nicht mehr ständig angedockt, sondern auch mal (liebevoll im Arm tröstend) schreien lassen und erst nach 1-2 h wieder angelegt. Da half auch kein Finger.
Ansonsten kann ich Dir zum Thema wunde BW (kommt mir sehr bekannt vor Deine Beschreibung) das "asymmetrische Anlegen" (Google mal und auch auf Youtube) empfehlen. Ich selber übe das erst seit 2 Tagen, aber es scheint die Lösung zu sein. Man liest/hört ja immer, dass Dauernuckeln nicht schadet, sondern eben eine falsche Anlegetechnik (ich wundere mich allerdings, dass es Frauen/Babys zu geben scheint, die diese asymmetrische Technik ganz von selbst intuitiv anwenden. Denn es haben ja bei weitem nicht alle die Probleme).
Ist nur mein laienhafter Beitrag, aber vielleicht bringt es ja was.
Ich kann mich sehr gut in Dich einfühlen....gerade was das Schlafnachholbedürfnis mit parallel noch Kleinkind angeht...
bist Du sicher, dass er wirklich Hunger hat und trinken möchte oder ist es eher die abendliche (nächtliche) Schreiphase, um den Tag zu verarbeiten? Denn da lassen sie sich natürlich auch am liebsten an der Brust trösten...(kenne ich).
Da ich auch sehr schmerzende BW hatte (Baby ist nun fast 7 Wochen alt), habe ich sie nicht mehr ständig angedockt, sondern auch mal (liebevoll im Arm tröstend) schreien lassen und erst nach 1-2 h wieder angelegt. Da half auch kein Finger.
Ansonsten kann ich Dir zum Thema wunde BW (kommt mir sehr bekannt vor Deine Beschreibung) das "asymmetrische Anlegen" (Google mal und auch auf Youtube) empfehlen. Ich selber übe das erst seit 2 Tagen, aber es scheint die Lösung zu sein. Man liest/hört ja immer, dass Dauernuckeln nicht schadet, sondern eben eine falsche Anlegetechnik (ich wundere mich allerdings, dass es Frauen/Babys zu geben scheint, die diese asymmetrische Technik ganz von selbst intuitiv anwenden. Denn es haben ja bei weitem nicht alle die Probleme).
Ist nur mein laienhafter Beitrag, aber vielleicht bringt es ja was.
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Flügelchen
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- Beiträge: 61
- Registriert: 10.12.2013, 22:31
Re: Dauerstillen durch die Nacht
@tinababy
Wie krass!
Habe nun auch Deine Antwort gelesen. Ich muss ehrlich sagen, ich würde NICHTS hier zu Hause hinbekommen, wenn das bei uns so liefe. Da gäbe es kein Essen mehr, keine geduschte Mama, keine große Schwester wäre im KiGa....
Glaub mir, meine erste war ein Schreibaby und da habe ich auch ALLES unternommen, damit sie nur nicht weint...aber eine gesunde (!) Selbstachtung ist auch wichtig! Ich würde am Stock gehen...
Wir wäre es mit einem Tragetuch für Dich? Ich glaube kaum, dass es auch Deinem Kind nur ums TRINKEN geht, sondern dass sie nuckelt. Und es gibt doch noch andere Möglichkeiten, ihnen Nähe zu geben, als unsere Brustwarzen. Ich sehe mich nicht als Schnuller, auch wenn ich sie gerne mal nuckeln lasse, weil sie einfach eine gemütliche Trinkerin ist und ab und zu dann doch noch zieht. Aber stundenlang???
Natürlich muss jeder selber wissen, wo seine persönlichen Grenzen sind bzw. womit man sich noch wohlfühlt. Aber den Eindruck des Wohlfühlens mit der Situation habe ich hier nicht und insofern würde ich es mit einem Tragetuch versuchen. Denn auch, wenn man sie nicht VERwöhnen kann, GEwöhnen tun sie sich ganz schnell und das kann man ihnen ja auch nicht verübeln.
Alles Liebe!
Wie krass!
Glaub mir, meine erste war ein Schreibaby und da habe ich auch ALLES unternommen, damit sie nur nicht weint...aber eine gesunde (!) Selbstachtung ist auch wichtig! Ich würde am Stock gehen...
Wir wäre es mit einem Tragetuch für Dich? Ich glaube kaum, dass es auch Deinem Kind nur ums TRINKEN geht, sondern dass sie nuckelt. Und es gibt doch noch andere Möglichkeiten, ihnen Nähe zu geben, als unsere Brustwarzen. Ich sehe mich nicht als Schnuller, auch wenn ich sie gerne mal nuckeln lasse, weil sie einfach eine gemütliche Trinkerin ist und ab und zu dann doch noch zieht. Aber stundenlang???
Natürlich muss jeder selber wissen, wo seine persönlichen Grenzen sind bzw. womit man sich noch wohlfühlt. Aber den Eindruck des Wohlfühlens mit der Situation habe ich hier nicht und insofern würde ich es mit einem Tragetuch versuchen. Denn auch, wenn man sie nicht VERwöhnen kann, GEwöhnen tun sie sich ganz schnell und das kann man ihnen ja auch nicht verübeln.
Alles Liebe!
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Bella
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- Registriert: 13.11.2013, 12:02
Re: Dauerstillen durch die Nacht
Hallo Osterglocke,
Hier noch eine Betroffene bei Nr. 2.. Ich war auch verzweifelt und es hat so ca 8-10 Wochen angehalten.
Phasenweise immer noch. Auch bei uns hat Tragen geholfen, da er dann lieber geschlafen hat.
Am Abend hatten wir zwar meistens nur etwa 2 Stunden, aber dafür den ganzen Tag über immer mal wieder.
Die große Schwester und ich haben gelitten..
Es geht vorbei, auch wenn es dir jetzt noch sehr lange vorkommt. Rückblickend ging es dann schnell
Hier noch eine Betroffene bei Nr. 2.. Ich war auch verzweifelt und es hat so ca 8-10 Wochen angehalten.
Phasenweise immer noch. Auch bei uns hat Tragen geholfen, da er dann lieber geschlafen hat.
Am Abend hatten wir zwar meistens nur etwa 2 Stunden, aber dafür den ganzen Tag über immer mal wieder.
Die große Schwester und ich haben gelitten..
Es geht vorbei, auch wenn es dir jetzt noch sehr lange vorkommt. Rückblickend ging es dann schnell

