Meine Kleine ist gerade 11 Wochen alt und ich habe bereits sehr früh begonnen, sie ab und zu abzuhalten, was sie jedoch erst nicht mochte. Später, als sie nicht mehr so zerbrechlich war, ging es dann besser, habe aber immer noch gewickelt und nur bei deutlichen Zeichen abgehalten. Jetzt bereite ich mich auf voll windelfrei vor; ich lese lese und lese und kaufe Equipment (is ja nich viel) und bin auch schon sehr enthusiastisch. Werde bald anfangen.
Ein kleines Problem habe ich aber noch, was mich im Kopf immer noch beschäftigt und mich angespannt sein lässt (was ich ja nicht will): wie ja viele es kennen, wird meine Maus nach der zweiten Tiefschlafphase und nach dem ersten Stillen dann so gegen um vier Uhr morgens halb wach und quetscht sich stundenlang einen ab, bis ich mich entschließe entweder aufzustehen (es ist dann meist um sechs und ich lag zwei Stunden wach neben ihr, was für mich jetzt keine Lösung mehr ist) oder sie noch in der Nacht im Bad abzuhalten. Jetzt ist es aber so, dass sie davon meist wach wird, is ja klar. Gestern habe ich es im Dunkeln mit Schüssel im Bett versucht, da kam ein bissl raus, sie war aber noch nicht fertig (das weiß ich, weil wir im Bad immer regelmäßige Kaka-Festivals haben). Ich konnte sie aber nicht weiter halten, weil sie herzzerreißend anfing zu schreien. ich war dann also ne halbe Stunde später wieder wach, weil sie erneut begann sich hin und her zu wälzen. Habt ihr vielleicht ein paar Tips für mich?
Dasselbe beim Tagschlaf, welcher mich ja nicht unmittelbar betrifft: Man soll doch sein Baby nicht beim Schlafen stören? Denn ich sehe sehr gut, wann sie mal muss, sie signalisiert gut, aber dann denke ich mir, mensch, jetzt schläft sie so schön und ich kann noch weiter Wäsche aufhängen oder so. Ich lass einfach di Windel drum und dann geht es halt weiter. Aber wir wollens ja demnächst windelfrei! sie dann jedes Mal, wenn sie muss aus dem Schlaf zu reißen, dachte ich, muss nicht sein. was meint ihr?
Grüße!
