Wie finde ich eine geeignete Beraterin?
Verfasst: 08.11.2013, 21:47
Liebe Stillmods,
meine Freundin braucht spezielle Hilfe. Leider hatten sie und ihr Baby einen ganz schweren Start - und ein Ende der Probleme ist bislang nicht in Sicht. Bereits Tage nach der Entbindung musste die Mama zurück ins Krankenhaus, wurde notoperiert (Streptokokken A Infektion) und fiel ins Koma. Das Baby lebt seitdem bei seiner Tante (der Schwester der erkrankten Mutter), die glücklicherweise drei Tage zuvor erneut Mutter wurde und sich selbst gerade stillend im Wochenbett befindet. Die Tante stillt also ihr eigenes Kind und ihre drei Tage ältere Nichte. Ein Glück für das Baby! Der Mutter des Babys geht es weiterhin nicht so gut. Von der Intensivstation herunter ist sie nun auch noch mit einer Lungenentzündung geplagt, sowie einer desaströsen psychischen Verfassung.
Wie geht es denn perspektivisch weiter? Im Krankenhaus wurde die Laktation der erkrankten Mutter wohl durch Pumpen aufrecht erhalten und die Milch aufgrund der starken Medikation verworfen. Wenn die Mama nach Hause kommt, kann sie dann "einfach so" weiterstillen? Muss zugefüttert werden? Ich denk da ans BES?
Wie finde ich die passende Stillberaterin, die sich mit Relaktation (ist das an dieser Stelle überhaupt die richtige Denke?) auskennt?
Das Baby ist jetzt 3 Wochen alt, wurde 6 Tage durch die Mutter erfolgreich gestillt, danach bei durch die Tante, bis dato ohne Zufütterung.
Ich würde mich über Hilfe sehr freuen,
Biene
meine Freundin braucht spezielle Hilfe. Leider hatten sie und ihr Baby einen ganz schweren Start - und ein Ende der Probleme ist bislang nicht in Sicht. Bereits Tage nach der Entbindung musste die Mama zurück ins Krankenhaus, wurde notoperiert (Streptokokken A Infektion) und fiel ins Koma. Das Baby lebt seitdem bei seiner Tante (der Schwester der erkrankten Mutter), die glücklicherweise drei Tage zuvor erneut Mutter wurde und sich selbst gerade stillend im Wochenbett befindet. Die Tante stillt also ihr eigenes Kind und ihre drei Tage ältere Nichte. Ein Glück für das Baby! Der Mutter des Babys geht es weiterhin nicht so gut. Von der Intensivstation herunter ist sie nun auch noch mit einer Lungenentzündung geplagt, sowie einer desaströsen psychischen Verfassung.
Wie geht es denn perspektivisch weiter? Im Krankenhaus wurde die Laktation der erkrankten Mutter wohl durch Pumpen aufrecht erhalten und die Milch aufgrund der starken Medikation verworfen. Wenn die Mama nach Hause kommt, kann sie dann "einfach so" weiterstillen? Muss zugefüttert werden? Ich denk da ans BES?
Wie finde ich die passende Stillberaterin, die sich mit Relaktation (ist das an dieser Stelle überhaupt die richtige Denke?) auskennt?
Das Baby ist jetzt 3 Wochen alt, wurde 6 Tage durch die Mutter erfolgreich gestillt, danach bei durch die Tante, bis dato ohne Zufütterung.
Ich würde mich über Hilfe sehr freuen,
Biene