Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
Moderator: Giraeffchen
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Schwanhild
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Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
ich stell mal den Link hin, ich bin gespannt, was Ihr meint. Mein Mann und ich haben immer wieder die Diskussion, da unsere beiden Kinder bei uns sind. Aus meiner Sicht geht es uns so am Besten....
Aber hier der Link:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/p ... -1.1733128
... Übrigens habe ich immer mehr den Verdacht, dass es auf diese Frage keine Antwort gibt???
Lieben Gruß
Aber hier der Link:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/p ... -1.1733128
... Übrigens habe ich immer mehr den Verdacht, dass es auf diese Frage keine Antwort gibt???
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Schwanhild und der Kleine Mensch (04/2010) und der Kleinere Mensch (09/2012)
- taschi
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
LG Taschi
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- taschi
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
Sorry..zu schnell..der neue Artikel ist scheinbar ne Fortsetzung zum ersten..besser isser jedenfalls nicht..und wir hier in der "Szene" haben ja eh keine Ahnung 
LG Taschi
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- taschi
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
Und das alles schreib ich grad aus meinem Bett..links neben mir nen Kind und rechts neben mir gleich 2!! Huuaarrrr...
So, nun beruhige ich mich wieder und schleiche raus...
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LG Taschi
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- Jassi
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
Ich denke hier ist es wie bei allen anderen Themen auch. Es gibt Befürworter und Gegner, wie sie es beim Stillen,Impfen etc. gibt. Nur das die angst verbreitenden Texte die vor dem FB warnen, wegen Sids, oft mehr gehört werden. Die Frage kommt dann nämlich auf, was ist wenn der Verfasser des Textes recht hat?!
Wenn man aber einfach nur auf seinen Instinkt vertraut und auf Länder schaut die nicht von selbstständigen Babys träumen, dann ist ja eigentlich alles klar. Im Amazonas oder in Afrika ( oder oder oder
) da gibt es kein Beistellbett, die Natur hat es schon geregelt, darauf sollte man Vertrauen. Ich würde mein Neugeborenes nicht in die Mitte legen, wegen dem Papa, da hätte ich schon sorge. Aber neben mir ist mein Baby sicher, darauf vertraue ich einfach. Mittlerweile ist mein "Baby" so groß, das man um mich Sorge haben muss, das ich nicht von kleinen Händen geschlagen werde
)))
Ich bin gespannt was noch kommt.
Lg jassi
Wenn man aber einfach nur auf seinen Instinkt vertraut und auf Länder schaut die nicht von selbstständigen Babys träumen, dann ist ja eigentlich alles klar. Im Amazonas oder in Afrika ( oder oder oder
Ich bin gespannt was noch kommt.
Lg jassi
Meistens Unterwegs mit Schlumpf (05.09.12) & Zwergi im Arm (03.03.17)
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sandywa
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
Huhu!
Also mich ärgert es, dass da immer Angst verbreitet wird, v.a. wenn sich die Fachleute nicht mal einig sind und die Studien zweifelhaft sind.
Und andererseits denke ich mir, dass das Leben eben manchmal ein Risiko birgt. Mal überspitzt formuliert: Wenn man Kinder alleine in eine Wohnung bei optimaler Versorgung ohne Kontakt zu vielen anderen Menschen halten würde, wären sie auch sicherer. Es wäre ein geringeres Risiko für Erkrankungen oder Unfälle. Trotzdem kommt keiner auf die Idee das zu tun, weil es eben nicht "artgerecht" wäre. Kleine Babies alleine irgendwo liegen zu lassen, scheint auch nicht artgerecht zu sein (das teilen die Kleinen ja auch oft lautstark mit), aber trotzdem wird das von Eltern verlangt.
Ich konnte es nicht, mein Baby alleine in dieses Bett zu legen, da habe ich mich nicht gut dabei gefühlt.
LG Sandra
Also mich ärgert es, dass da immer Angst verbreitet wird, v.a. wenn sich die Fachleute nicht mal einig sind und die Studien zweifelhaft sind.
Und andererseits denke ich mir, dass das Leben eben manchmal ein Risiko birgt. Mal überspitzt formuliert: Wenn man Kinder alleine in eine Wohnung bei optimaler Versorgung ohne Kontakt zu vielen anderen Menschen halten würde, wären sie auch sicherer. Es wäre ein geringeres Risiko für Erkrankungen oder Unfälle. Trotzdem kommt keiner auf die Idee das zu tun, weil es eben nicht "artgerecht" wäre. Kleine Babies alleine irgendwo liegen zu lassen, scheint auch nicht artgerecht zu sein (das teilen die Kleinen ja auch oft lautstark mit), aber trotzdem wird das von Eltern verlangt.
Ich konnte es nicht, mein Baby alleine in dieses Bett zu legen, da habe ich mich nicht gut dabei gefühlt.
LG Sandra
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Schwanhild
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
liebe Taschi, stimmt, sogar die Fotos sind gleich... Da wurde wohl das vorhandene Material neu zusammengefügt.
Danke auch für die Verlinkung, den Thread kannte ich nicht.
Ich störe mich nur daran, dass in dieser Debatte sofort ein impliziter Schuldbegriff vorhanden ist. Stirbt ein Baby, was eine schreckliche Tragödie ist, finde ich diese 0,x Erhöhung des Risikos in keiner Weise ausreichend, um von Schuld zu reden.
Ganz davon abgesehen, dass ich auch glaube, artgerecht ist die Nähe. Nicht ohne Grund schildern die Eltern, die ihre Kinder nicht bei sich schlafen haben, wie oft die Kinder dann kommen.
Im Übrigen bin ich mir immer noch sicher, dass ich so besser mitbekomme, wenn irgend was bei meinen Kindern nicht stimmt.
Danke auch für die Verlinkung, den Thread kannte ich nicht.
Ich störe mich nur daran, dass in dieser Debatte sofort ein impliziter Schuldbegriff vorhanden ist. Stirbt ein Baby, was eine schreckliche Tragödie ist, finde ich diese 0,x Erhöhung des Risikos in keiner Weise ausreichend, um von Schuld zu reden.
Ganz davon abgesehen, dass ich auch glaube, artgerecht ist die Nähe. Nicht ohne Grund schildern die Eltern, die ihre Kinder nicht bei sich schlafen haben, wie oft die Kinder dann kommen.
Im Übrigen bin ich mir immer noch sicher, dass ich so besser mitbekomme, wenn irgend was bei meinen Kindern nicht stimmt.
Schwanhild und der Kleine Mensch (04/2010) und der Kleinere Mensch (09/2012)
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Schwanhild
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
...und liebe Sandra, Deine Antwort unterschreibe ich voll und ganz.
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Ivikiwi
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Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
SIDS ist meine absolute Horrorvorstellung und ich lese solche Artikel immer mit klopfenden Herzen.
Trotzdem (oder deswegen) habe ich mir ein paar Gedanken gemacht (vorsicht lang!):
Wichtigster Satz im Artikel für mich: "Außerdem machte es einen Unterschied, ob die Eltern ihr Kind regelmäßig und geplant mit ins eigene Bett nahmen, oder spontan eine Ausnahme gemacht hatten. Im ersten Fall war kein erhöhtes Risiko zu erkennen. "
Zitat aus dem Artikel:
"Robert Carpenter erwidert: "Noch bis vor wenigen Jahrhunderten betrug die Kindersterblichkeit etwa 50 Prozent. Ein sehr kleines Risiko durch das Schlafen neben der Mutter war dagegen unbedeutend und hat sicherlich in der Evolution keine Rolle gespielt.""
Ich habe vor einiger Zeit mal im Internet gegoogelt bezüglich Kindersterblichkeit, insbesondere im als "finster" verschriehene Mittelalter, und bin auf folgende Dissertation ("Das Kinderdefizit im frühen Mittelalter - Realität oder Hypothese? Zur Deutung demographischer Strukturen in Gräberfeldern") gestoßen:
http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/voll ... iss_a4.pdf
Zitate daraus:
"Eine Kindersterblichkeit von 50 Prozent existierte tatsächlich im 19. Jahrhundert in Süddeutschland. Hierbei handelte es sich aber um einen Spitzenwert, der nur vereinzelt erreicht wurde und nicht die Regel war (Sponholz et al., 1996; Mayr, 1870). Dieser findet sich Ende des 19. Jahrhunderts entlang des Donautals mit Nebenflüssen, wobei im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb eine wesentlich geringere Sterblichkeit beobachtet wurde (Sponholz et al., 1996). Hervorzuheben ist also eine große regionale Schwankungsbreite. Die Sterbewahrscheinlichkeit für das erste Lebensjahr lag für die Donauregion bei 35%, in Südbaden, der Rheinebene und Nord-Württemberg gleichzeitig aber bei weniger als 20%."
"..dass die Behauptung einer fünfzigprozentigen Kindersterblichkeit (Anmerkung: im Frühmittelalter) ausschließlich auf die Fehlinterpretation von Untersuchungen von Acsádi & Nemeskéri(1957) und Acsádi & Nemeskéri (1970) zurückgehen.."
Fazit für mich: Robert Carpenter plappert in diesem Fall unreflektiert Unsinn nach, zu einem Thema, von dem er imho mehr Ahnung haben sollte. Für einen seriösen Wissenschaftler für mich ein absoluter No Go.
Sorry für den langen Text und meine Erbsenzählerei, mich ärgert es aber, wenn in Artikeln etwas als Fakt geschrieben wird und ich, als Laie, mit googel innerhalb weniger Minuten eine wissenschaftliche Quelle finden kann, die etwas anderes sagt. Dann sollte man zumindest so ehrlich sein und schreiben, dass Fakt xy umstritten ist.
Trotzdem (oder deswegen) habe ich mir ein paar Gedanken gemacht (vorsicht lang!):
Wichtigster Satz im Artikel für mich: "Außerdem machte es einen Unterschied, ob die Eltern ihr Kind regelmäßig und geplant mit ins eigene Bett nahmen, oder spontan eine Ausnahme gemacht hatten. Im ersten Fall war kein erhöhtes Risiko zu erkennen. "
Zitat aus dem Artikel:
"Robert Carpenter erwidert: "Noch bis vor wenigen Jahrhunderten betrug die Kindersterblichkeit etwa 50 Prozent. Ein sehr kleines Risiko durch das Schlafen neben der Mutter war dagegen unbedeutend und hat sicherlich in der Evolution keine Rolle gespielt.""
Ich habe vor einiger Zeit mal im Internet gegoogelt bezüglich Kindersterblichkeit, insbesondere im als "finster" verschriehene Mittelalter, und bin auf folgende Dissertation ("Das Kinderdefizit im frühen Mittelalter - Realität oder Hypothese? Zur Deutung demographischer Strukturen in Gräberfeldern") gestoßen:
http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/voll ... iss_a4.pdf
Zitate daraus:
"Eine Kindersterblichkeit von 50 Prozent existierte tatsächlich im 19. Jahrhundert in Süddeutschland. Hierbei handelte es sich aber um einen Spitzenwert, der nur vereinzelt erreicht wurde und nicht die Regel war (Sponholz et al., 1996; Mayr, 1870). Dieser findet sich Ende des 19. Jahrhunderts entlang des Donautals mit Nebenflüssen, wobei im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb eine wesentlich geringere Sterblichkeit beobachtet wurde (Sponholz et al., 1996). Hervorzuheben ist also eine große regionale Schwankungsbreite. Die Sterbewahrscheinlichkeit für das erste Lebensjahr lag für die Donauregion bei 35%, in Südbaden, der Rheinebene und Nord-Württemberg gleichzeitig aber bei weniger als 20%."
"..dass die Behauptung einer fünfzigprozentigen Kindersterblichkeit (Anmerkung: im Frühmittelalter) ausschließlich auf die Fehlinterpretation von Untersuchungen von Acsádi & Nemeskéri(1957) und Acsádi & Nemeskéri (1970) zurückgehen.."
Fazit für mich: Robert Carpenter plappert in diesem Fall unreflektiert Unsinn nach, zu einem Thema, von dem er imho mehr Ahnung haben sollte. Für einen seriösen Wissenschaftler für mich ein absoluter No Go.
Sorry für den langen Text und meine Erbsenzählerei, mich ärgert es aber, wenn in Artikeln etwas als Fakt geschrieben wird und ich, als Laie, mit googel innerhalb weniger Minuten eine wissenschaftliche Quelle finden kann, die etwas anderes sagt. Dann sollte man zumindest so ehrlich sein und schreiben, dass Fakt xy umstritten ist.
- rueckenwind
- Power-SuTler
- Beiträge: 6177
- Registriert: 29.02.2012, 15:30
- Wohnort: am Rhein
Re: Artikel in der SZ zum Thema Familienbett...
Ich möchte gerne noch anmerken, dass auch das Schlafen neben dem Papa nicht automatisch unsicherer ist - ich verspüre selbst einen unglaublich großen Drang, mich nachts von anderen Atmenden wegzudrehen, tue das natürlich nicht neben einem Winzling, schlafe dann aber auch nicht gut...
Mein Mann bewegt sich dann quasi gar nicht und wenn nur nach Bewegung des Kindes. Ich denke, dass man in diesem Zusammenhang nicht nur auf Mütterinstinkte vertrauen kann, sondern auch Väter diese Qualitäten mitbringen könnten.
In unserem Umfeld war es übrigens ungewöhnlich, als unsere Tochter mit knapp 2 in ihr eigenes Bett und Zimmer zog und es muss immer wieder betont werden, dass dies keinesfalls unter Zwang stattfand...da ernten wir wohl ähnlich kritische Blicke und fragend hochgezogene Augenbrauen wie so manche Eltern, die in einer eher 'FB-feindlichen' Umgebung leben. Beides nervt!
Im Zusammenhang mit der Diskussion fällt mir immer wieder auf, wie wichtig es offensichtlich erscheint, Eltern eine Art 'Betriebsanleitung' mitzugeben und somit zu suggerieren, dass alles mehr oder weniger kontrollierbar sei - dabei beinhaltet ja grad auch das PLÖTZLICH im Namen, dass es nur sehr begrenzt möglich scheint, zielgerichtet zu vermeiden und es einfach keine Garantie geben kann. In der Konsequenz findet dann traurigerweise auch immer eine gewisse Schuldvermutung/-zuweisung statt. Schwierig!
Mein Mann bewegt sich dann quasi gar nicht und wenn nur nach Bewegung des Kindes. Ich denke, dass man in diesem Zusammenhang nicht nur auf Mütterinstinkte vertrauen kann, sondern auch Väter diese Qualitäten mitbringen könnten.
In unserem Umfeld war es übrigens ungewöhnlich, als unsere Tochter mit knapp 2 in ihr eigenes Bett und Zimmer zog und es muss immer wieder betont werden, dass dies keinesfalls unter Zwang stattfand...da ernten wir wohl ähnlich kritische Blicke und fragend hochgezogene Augenbrauen wie so manche Eltern, die in einer eher 'FB-feindlichen' Umgebung leben. Beides nervt!
Im Zusammenhang mit der Diskussion fällt mir immer wieder auf, wie wichtig es offensichtlich erscheint, Eltern eine Art 'Betriebsanleitung' mitzugeben und somit zu suggerieren, dass alles mehr oder weniger kontrollierbar sei - dabei beinhaltet ja grad auch das PLÖTZLICH im Namen, dass es nur sehr begrenzt möglich scheint, zielgerichtet zu vermeiden und es einfach keine Garantie geben kann. In der Konsequenz findet dann traurigerweise auch immer eine gewisse Schuldvermutung/-zuweisung statt. Schwierig!
T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)

