Erhaltungsbedarf bei Lungenentzündung
Verfasst: 28.04.2013, 00:07
Nun wäre ich doch froh um etwas rückenstärkung:
Seit Mittwoch Abend bin ich mit J hospitalisiert wegen einer Lungenentzündung.
Da ein venenzugang nicht gelegt werden konnte (9 versuche) wurde das AB oral verabreicht. Allerdings wollten sie vom Spital her gerne auch gleich zusätzliche Flüssigkeit iv geben, was dann aber nicht möglich war. Ich bot ums stillen wegen an, stillprobe-Buch zu führen. Der Rest sollte nachsondiert werden.
Basierend auf ihrem Ausgangsgewicht von 8300 nackt/nüchtern sprach man von 1000 ml die sie trinken müsste.
Da dies nicht erreicht wurde, korrigierte man auf 800ml soll.
Aber auch das schaffen wir nicht, und das Gewicht scheint rückläufig.
Was kann ich am stillmanagement noch optimieren? Braucht J wirklich einfach nicht mehr?
26.4:
02:00 - 80g
06:15 - 80g
09:00 - 50g
09.40 - 60g
12.40 - 70g
14.10 - 60g
15.40 - 120g
18.20 - 40g
20.25 - 40g
22.00 - 65g
27.4:
00.50 - 75g
04.30 - 60g
09.00 - 70g
10.05 - 55g
13.20 - 100g
15.00 - 55g
16.30 - 30g
17.45 - 65g
20.00 - 50g
22.00 - 125g
Dazwischen schläft sie eigentlich immer.
Die Urinkonzentriertheitskonzrolle war unauffällig. Viel pinkeln tut sie aber nicht. Häufiger wechsle ich "feuchtefurz-Windeln", die eine Portion schleimigen Stuhl innehalten.
Wir kämpfen oft gegen Ablenkung, und gegen die verstopfte (flüssigschleimige) Nase, so wie den sauerstoffschlauch.
Irgendwie stehe ich mir gerade auf dem Schlauch, wo ich konkret ansetzen soll. Was ich spontan wusste habe ich optimiert. So zb wieder vermehrt liegend zu stillen, Ruhe zu schaffen, trinkanimation, wechselstillen, viel Nähe und kuscheleinheiten…
Was ginge noch?
Danke euch schon jetzt!
Seit Mittwoch Abend bin ich mit J hospitalisiert wegen einer Lungenentzündung.
Da ein venenzugang nicht gelegt werden konnte (9 versuche) wurde das AB oral verabreicht. Allerdings wollten sie vom Spital her gerne auch gleich zusätzliche Flüssigkeit iv geben, was dann aber nicht möglich war. Ich bot ums stillen wegen an, stillprobe-Buch zu führen. Der Rest sollte nachsondiert werden.
Basierend auf ihrem Ausgangsgewicht von 8300 nackt/nüchtern sprach man von 1000 ml die sie trinken müsste.
Da dies nicht erreicht wurde, korrigierte man auf 800ml soll.
Aber auch das schaffen wir nicht, und das Gewicht scheint rückläufig.
Was kann ich am stillmanagement noch optimieren? Braucht J wirklich einfach nicht mehr?
26.4:
02:00 - 80g
06:15 - 80g
09:00 - 50g
09.40 - 60g
12.40 - 70g
14.10 - 60g
15.40 - 120g
18.20 - 40g
20.25 - 40g
22.00 - 65g
27.4:
00.50 - 75g
04.30 - 60g
09.00 - 70g
10.05 - 55g
13.20 - 100g
15.00 - 55g
16.30 - 30g
17.45 - 65g
20.00 - 50g
22.00 - 125g
Dazwischen schläft sie eigentlich immer.
Die Urinkonzentriertheitskonzrolle war unauffällig. Viel pinkeln tut sie aber nicht. Häufiger wechsle ich "feuchtefurz-Windeln", die eine Portion schleimigen Stuhl innehalten.
Wir kämpfen oft gegen Ablenkung, und gegen die verstopfte (flüssigschleimige) Nase, so wie den sauerstoffschlauch.
Irgendwie stehe ich mir gerade auf dem Schlauch, wo ich konkret ansetzen soll. Was ich spontan wusste habe ich optimiert. So zb wieder vermehrt liegend zu stillen, Ruhe zu schaffen, trinkanimation, wechselstillen, viel Nähe und kuscheleinheiten…
Was ginge noch?
Danke euch schon jetzt!