ich bin ganz neu hier, und jetzt in der 38. Woche schwanger. Der Countdown läuft also
Leider habe ich erfahren, dass in dem KH, in dem ich entbinden werde, recht schnell zugefüttert wird (keine Ahnung, ob das überall so ist. Aber man hört ja immer wieder, wie stillunfreundlich es aufgrund von Zeitmangel in den KHs zugeht).
Jetzt meine Frage: Wie schlimm ist das wirklich? So wie ich es bisher verstanden habe (in Geburtsvorbereitungskursen und ähnlichem), muss man eigentlich nicht zufüttern, solange es dem Kind sichtlich gut geht, auch wenn es abnimmt (was ja eh alle tun, oder?) Laut Hebamme dürfen es aber nur noch 7% sein, was ja mal irgendwie echt wenig ist. Da war man früher wohl toleranter.
Klar, wenn es zu sehr abnimmt und auch nicht mehr "gesund" wirkt, ist klar, dass man dann zusätzlich was geben muss.
Ich mache mir einfach Gedanken, ob es dann den Start nicht erschwert, wenn schon so recht bald zugefüttert wird. Und ich weiß auch nicht, ob ich so kurz nach der Entbindung in der Lage bin, gegen die Schwestern zu reden. Man verlässt sich ja doch immer irgendwie auf die "Profis", im Hormonrausch sicher nochmal mehr.
Wenn es zu dem Fall kommt, kann ich dann mit vermehrtem Anlegen das ganze doch noch "retten"?
Ja, ich weiß, es sind ungelegte Eier. Aber mich würde es einfach beruhigen zu wissen, ob und was ich tun kann, sollte es soweit kommen. Mach mir da grad echt Gedanken...
Danke schon mal für Eure Hilfe!
bellydance