Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Moderator: Giraeffchen
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kiki18
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Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Meine Kleine ist eine ganz katastrophale Schläferin (Aufwachen alle 30-60 Minuten - hängt aber hauptsächlich auch mit Blähungen, etc. zusammen) und ich hab gestern mal wieder in "Schlafen statt Schreien" geblättert. Dass feste Tagesabläufe helfen können, leuchtet mir ja irgendwie ein, aber wie klappt das bei euch im Alltag?
Wir haben da leider gar keinen festen Schlafrhythmus, Probleme sind unter anderem:
Je nach Müdigkeit schläft sie auch mal zu unterschiedlichen Zeiten auf dem Stillkissen beim Stillen ein und dann bring ichs auch nicht übers Herz, sie aufzuwecken.
Manche festen Termine, die wir haben (Kinderarzt, Krabbelgruppe), wo sie dann im Auto einschläft, bzw. dann eben in der Krabbelgruppe oder beim Arzt grad nicht schläft.
Im Tragetuch oder Kinderwagen schläft sie eigentlich meistens ein, egal ob sie vorher müde war oder nicht. Wenn wir also z.B. jede Woche nach der Krabbelgruppe noch mittags spazieren gehen (und da möcht ich eigentlich nicht drauf verzichten), schläft sie dann auch.
Somit haben wir absolut keinen festen Rhythmus. Der wäre vielleicht leichter zu realisieren, wenn jeder Tag gleich wäre und man einfach zuhause bleibt, bzw. Spaziergänge nur nach dem Schlafrhythmus plant , aber man will ja auch nicht auf alle sozialen Kontakte verzichten und meistens lassen sich diese eben nicht um den Schlafrhythmus des Babies rum organisieren.
Wie klappt das bei euch? Oder würdet ihr sagen, dass ein fester Tagesablauf gar nicht sooo wichtig für den Nachtschlaf ist?
Wir haben da leider gar keinen festen Schlafrhythmus, Probleme sind unter anderem:
Je nach Müdigkeit schläft sie auch mal zu unterschiedlichen Zeiten auf dem Stillkissen beim Stillen ein und dann bring ichs auch nicht übers Herz, sie aufzuwecken.
Manche festen Termine, die wir haben (Kinderarzt, Krabbelgruppe), wo sie dann im Auto einschläft, bzw. dann eben in der Krabbelgruppe oder beim Arzt grad nicht schläft.
Im Tragetuch oder Kinderwagen schläft sie eigentlich meistens ein, egal ob sie vorher müde war oder nicht. Wenn wir also z.B. jede Woche nach der Krabbelgruppe noch mittags spazieren gehen (und da möcht ich eigentlich nicht drauf verzichten), schläft sie dann auch.
Somit haben wir absolut keinen festen Rhythmus. Der wäre vielleicht leichter zu realisieren, wenn jeder Tag gleich wäre und man einfach zuhause bleibt, bzw. Spaziergänge nur nach dem Schlafrhythmus plant , aber man will ja auch nicht auf alle sozialen Kontakte verzichten und meistens lassen sich diese eben nicht um den Schlafrhythmus des Babies rum organisieren.
Wie klappt das bei euch? Oder würdet ihr sagen, dass ein fester Tagesablauf gar nicht sooo wichtig für den Nachtschlaf ist?
Milchkaffee-Baby (10/15) und Cappuccino-Kind (11/2012) immer dabei und Sternchen (01/2012) fest im Herzen
- marykate
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Also, bei uns ist ein fester Tagesablauf auch total realitätsfremd. Und ich bin sehr sicher, dass die meisten Kinder damit gut klarkommen
Was aber denke ich wichtig ist, sind diese kleinen "Inseln", die fast immer gleich sind und gleich ablaufen. Das, was nach dem Aufwachen passiert. Das, was vor dem Nachtschlaf passiert. Wie das mit dem Essen abläuft. Kleine Rituale eben. Ob das Mittagessen immer Punkt zwölf eingenommen wird oder jeden Tag Punkt 8 Uhr ins Bett gegangen wird ist dabei meiner Meinung nach sehr nebensächlich. Hauptsache, der Ablauf der Sache an sich stimmt.
Dass Du z.B. immer nach der Krabbelgruppe spazieren gehst ist doch auch ein Ritual für sich und es bringt Dein Kind sicher mehr durcheinander, wenn Du das plötzlich sein lässt, um jeden einzelnen Tag gleich zu gestalten.
Was aber denke ich wichtig ist, sind diese kleinen "Inseln", die fast immer gleich sind und gleich ablaufen. Das, was nach dem Aufwachen passiert. Das, was vor dem Nachtschlaf passiert. Wie das mit dem Essen abläuft. Kleine Rituale eben. Ob das Mittagessen immer Punkt zwölf eingenommen wird oder jeden Tag Punkt 8 Uhr ins Bett gegangen wird ist dabei meiner Meinung nach sehr nebensächlich. Hauptsache, der Ablauf der Sache an sich stimmt.
Dass Du z.B. immer nach der Krabbelgruppe spazieren gehst ist doch auch ein Ritual für sich und es bringt Dein Kind sicher mehr durcheinander, wenn Du das plötzlich sein lässt, um jeden einzelnen Tag gleich zu gestalten.
Marykate mit Maienkind *11 und Augustbaby *14
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
Evelyn Beatrice Hall
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Luscinia
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Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Als ich das Buch gelesen habe, hatten wir auch ganz schlimme Nächte. Alle halbe Stunde oder Stunde war meine Kleine wach. Hab dann auch versucht, wie in dem Buch vorgeschlagen, sie tagsüber immer zur selben Zeit schlafen zu lassen. Ging nur manchmal nicht, wegen Terminen.
Für uns beide war das ein totaler Stress und ich hab damit noch mehr durcheinander gebracht. Manchmal war sie schon morgens um 8:00 Uhr total müde, ich habe sie dann blöderweise trotzdem bis um 10:00 Uhr wachgehalten, weil ich die Zeiten unbedingt einhalten wollte. Hab sie damit eigentlich nur gequält und nach nem Monat, als die Nächte dadurch natürlich auch nicht besser wurden, aufgegeben. Seit dem sie tagsüber schläft, wann und so oft sie will, klappt der Nachtschlaft auch wieder besser.
Ich hab mir seit dem geschworen, mehr auf mein Kind und meine Intuition zu hören und nicht auf irgendwelche Bücher.
Für uns beide war das ein totaler Stress und ich hab damit noch mehr durcheinander gebracht. Manchmal war sie schon morgens um 8:00 Uhr total müde, ich habe sie dann blöderweise trotzdem bis um 10:00 Uhr wachgehalten, weil ich die Zeiten unbedingt einhalten wollte. Hab sie damit eigentlich nur gequält und nach nem Monat, als die Nächte dadurch natürlich auch nicht besser wurden, aufgegeben. Seit dem sie tagsüber schläft, wann und so oft sie will, klappt der Nachtschlaft auch wieder besser.
Ich hab mir seit dem geschworen, mehr auf mein Kind und meine Intuition zu hören und nicht auf irgendwelche Bücher.
Mädelsmama *4/12 und *9/16
- Prisemuth
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Hmm, bei uns klappt das gut und ich achte auch drauf, dass die Mittagsschlafzeit halbwegs eingehalten wird, schon aus Egoismus (zu später Mittagsschlaf = Kind abends nicht müde = kein gemütlicher TV-Abend o.ä.
).
Allerdings funktioniert es mit den festen Zeiten auch erst seit ca. 2 Monaten, vorher hatten wir auch mal hier und mal da ein Schläfchen und furchtbare Nächte... dann habe ich endlich rausgefunden, dass Kind im Familienbett viiiel besser schläft (hat vorher mittags in seinem Bett geschlafen) und auch tiefer und länger. Also gibts da jetzt 1,5 Stunden Mittagsschlaf, immer so um 12 rum, und abends habe ich um acht ein schlafendes Kind
Ich glaube schon an so Rituale zu immer gleichen Uhrzeiten und dass das die Kinder auch beruhigt und im Tagesablauf bestätigt.
Allerdings funktioniert es mit den festen Zeiten auch erst seit ca. 2 Monaten, vorher hatten wir auch mal hier und mal da ein Schläfchen und furchtbare Nächte... dann habe ich endlich rausgefunden, dass Kind im Familienbett viiiel besser schläft (hat vorher mittags in seinem Bett geschlafen) und auch tiefer und länger. Also gibts da jetzt 1,5 Stunden Mittagsschlaf, immer so um 12 rum, und abends habe ich um acht ein schlafendes Kind
Ich glaube schon an so Rituale zu immer gleichen Uhrzeiten und dass das die Kinder auch beruhigt und im Tagesablauf bestätigt.
Liebe Grüße von Anke mit dem kleinen Mann (11/11)
- marykate
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 26.07.2011, 10:47
Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Tja, so unterschiedlich sind die Kinder... Ich habe irgendwann herausgefunden, dass ich mich auf den Kopf stellen kann und mit den Ohren wackeln. Egal was ich tue und wann und wie lange mein Kind tagsüber schläft: Sie schläft abends zu 95% erst um 22 Uhr. Irgendwann habe ich mich dann einfach entspannt mit dem Tagesablauf und habe dafür ein Kind, das tagsüber meistens 1,5h bis 3h schläft. Das hat auch was.
Marykate mit Maienkind *11 und Augustbaby *14
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- püppilotta
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Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Hier sind auch die Abläufe gleich, aber die Schlafenszeiten am Tag unterschiedlich. Je nach Termin und Aktivitätslevel ist sie eben früher oder später müde. Dann lass ich sie auch schlafen.
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Schnuddelbuddel
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 24.07.2011, 17:00
Re: AW: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Anfangs habe ich den Kleinen immer nach Bedarf schlafen lassen.
Als er dann mit einem dreiviertel Jahr langsam auf einen richtigen Mittagsschlaf umgestellt hat habe ich geschaut wann er mittags müde ist und das hat sich dann auf eine bestimmte Zeit eingespielt und ich hab ihn dann nur nachmittags durch rausgehen z.B. wach gehalten damit die wachen Stunden bis zum Nachtschlaf stimmen.
Das klappt inzwischen super und die zwei Stunden mittags lassen sich im Alltag sehr gut einplanen. Alles was über 1-2 Tagschläfchen hinausgeht wäre mir persönlich zu stressig um das inmer
Als er dann mit einem dreiviertel Jahr langsam auf einen richtigen Mittagsschlaf umgestellt hat habe ich geschaut wann er mittags müde ist und das hat sich dann auf eine bestimmte Zeit eingespielt und ich hab ihn dann nur nachmittags durch rausgehen z.B. wach gehalten damit die wachen Stunden bis zum Nachtschlaf stimmen.
Das klappt inzwischen super und die zwei Stunden mittags lassen sich im Alltag sehr gut einplanen. Alles was über 1-2 Tagschläfchen hinausgeht wäre mir persönlich zu stressig um das inmer
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Schnuddelbuddel
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- Registriert: 24.07.2011, 17:00
Re: AW: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
...um das immer einzuplanen.
Sorry bin ausversehen zu früh auf senden gekommen.
Sorry bin ausversehen zu früh auf senden gekommen.
- Heidisdottir
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 241
- Registriert: 10.10.2012, 21:49
Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Bei uns entwickelt sich tatsächlich langsam ein Rhytmus - mit 10 Monaten, wohlgemerkt.
Lange konnte ich nicht wirklich "voraussehen", wann Zwergo schläft und hab ihn gelassen, wann immer er wollte. Abends ist er - startend bei etwa 23 Uhr - mit der Zeit immer eher für den Nachtschlaf bereit gewesen, sodass wir eigentlich bei 19 - 20 Uhr angelangt waren.
Geklappt hat das immer dann nicht, wenn Zwergo nach 16 Uhr noch ein Tagschläfchen eingeschoben hat.
Mir kam das Ganze auch alles ziemlich chaotisch vor, aber trotz allem hab ich über die Zeit "gelernt", bestimmte Zeichen an Zwergo zu deuten und gewisse "Regeln" festzustellen.
Und mit Beginn der Beikost wurde das Ganze dann irgendwie viel einfacher. Wir haben gemerkt, dass wir abends zu spät essen und Zwergo sich vor Müdigkeit den Brei in die Augen reibt. Ab da an gab es um 18 Uhr essen und danach ging es ins Bett für Baby. Und als Zwergo mittags dann auch zu Essen begann, stellte sich plötzlich ein schöner Tagschlaf-Rhythmus ein. Entweder vormittags zwischen halb Zehn und halb Elf eine Stunde und Nachmittags von Zwei bis Drei, oder ein Mittagschlaf von Zwei bis zweieinhalb Stunden.
Ich fand das sehr faszinierend, weil ich gemerkt habe, dass sich das Ganze entwickelt hat und ich nur aufmerksam "zusehen" musste.
Diese Woche werden aber alle Rhythmen wieder über den Haufen geworfen. Warum auch immer. Zwergo lernt Krabbeln, hat seinen ersten Zahn bekommen, isst gerade Blumenkohl und Saturn steht sicher gerade sehr ungünstig im Sternzeichen Stier oder so... Tagsüber wird jetzt insgesamt mal eine Stunde geschlafen, am liebsten gegen 16 Uhr und ins Bett geht es zwischen halb Zehn und um Zehn. Aufstehen kann man trotzdem schon wieder um Sieben. Ganz klar.
Aber ich vertraue darauf, dass wir entweder den alten Rhythmus wieder reinbekommen oder einen neuen Rhythmus entwickeln. Eventuell ja auch mit späterer Zubettgehzeit.
Wahrscheinlich stellt sich der Rhythmus in den meisten Fällen tatsächlich von selbst ein und mir hat es auch wirklich geholfen, möglichst entspannt zu sein und so wenig wie möglich am Schlafen herumzudoktoren. Es war gut zu lernen, Müdigkeitsanzeichen zu deuten und dann angemessen darauf zu reagieren.
Ansonsten seh ich gerade in der Vorschau den Beitrag von Schnuddelbuddel und könnte da einfach unterschreiben und mir meinen Text sparen
...
Grüße,
Heidisdottir
Lange konnte ich nicht wirklich "voraussehen", wann Zwergo schläft und hab ihn gelassen, wann immer er wollte. Abends ist er - startend bei etwa 23 Uhr - mit der Zeit immer eher für den Nachtschlaf bereit gewesen, sodass wir eigentlich bei 19 - 20 Uhr angelangt waren.
Geklappt hat das immer dann nicht, wenn Zwergo nach 16 Uhr noch ein Tagschläfchen eingeschoben hat.
Mir kam das Ganze auch alles ziemlich chaotisch vor, aber trotz allem hab ich über die Zeit "gelernt", bestimmte Zeichen an Zwergo zu deuten und gewisse "Regeln" festzustellen.
Und mit Beginn der Beikost wurde das Ganze dann irgendwie viel einfacher. Wir haben gemerkt, dass wir abends zu spät essen und Zwergo sich vor Müdigkeit den Brei in die Augen reibt. Ab da an gab es um 18 Uhr essen und danach ging es ins Bett für Baby. Und als Zwergo mittags dann auch zu Essen begann, stellte sich plötzlich ein schöner Tagschlaf-Rhythmus ein. Entweder vormittags zwischen halb Zehn und halb Elf eine Stunde und Nachmittags von Zwei bis Drei, oder ein Mittagschlaf von Zwei bis zweieinhalb Stunden.
Ich fand das sehr faszinierend, weil ich gemerkt habe, dass sich das Ganze entwickelt hat und ich nur aufmerksam "zusehen" musste.
Diese Woche werden aber alle Rhythmen wieder über den Haufen geworfen. Warum auch immer. Zwergo lernt Krabbeln, hat seinen ersten Zahn bekommen, isst gerade Blumenkohl und Saturn steht sicher gerade sehr ungünstig im Sternzeichen Stier oder so... Tagsüber wird jetzt insgesamt mal eine Stunde geschlafen, am liebsten gegen 16 Uhr und ins Bett geht es zwischen halb Zehn und um Zehn. Aufstehen kann man trotzdem schon wieder um Sieben. Ganz klar.
Aber ich vertraue darauf, dass wir entweder den alten Rhythmus wieder reinbekommen oder einen neuen Rhythmus entwickeln. Eventuell ja auch mit späterer Zubettgehzeit.
Wahrscheinlich stellt sich der Rhythmus in den meisten Fällen tatsächlich von selbst ein und mir hat es auch wirklich geholfen, möglichst entspannt zu sein und so wenig wie möglich am Schlafen herumzudoktoren. Es war gut zu lernen, Müdigkeitsanzeichen zu deuten und dann angemessen darauf zu reagieren.
Ansonsten seh ich gerade in der Vorschau den Beitrag von Schnuddelbuddel und könnte da einfach unterschreiben und mir meinen Text sparen
Grüße,
Heidisdottir
Heidisdottir mit Kronprinz Janasson (05/12)
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Tomma
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 368
- Registriert: 10.09.2012, 14:07
- Wohnort: Hessen
Re: Feste Tagesschlafzeiten - klappts im Alltag?
Da kann ich unterschreiben.
Seit einigen Wochen scheint sich hier auch mehr oder weniger wie von selbst ein Rhythmus einzupendeln: ca. 3 Std. nach dem Aufstehen erster Tagschlaf (meist während Hundespaziergang) von ca. 1 Std., 3 Stunden später Nachmittagsschlaf, ca. 2 Std., wieder 3 Std. später ins Bett. Ich finde, es lässt sich bisher eigentlich ganz gut so planen, da er z.B. seinen langen Schlaf auch im KiWa macht, wenn wir nicht zuhause sind.
Das heißt nur leider nicht, dass die Nächte in irgendeiner Weise ruhiger geworden sind.... der große Vorteil ist aber, dass er relativ verlässlich spätestens um halb neun schläft und damit zumindest mal ein bisschen Paarzeit am Abend vorhanden ist.
Seit einigen Wochen scheint sich hier auch mehr oder weniger wie von selbst ein Rhythmus einzupendeln: ca. 3 Std. nach dem Aufstehen erster Tagschlaf (meist während Hundespaziergang) von ca. 1 Std., 3 Stunden später Nachmittagsschlaf, ca. 2 Std., wieder 3 Std. später ins Bett. Ich finde, es lässt sich bisher eigentlich ganz gut so planen, da er z.B. seinen langen Schlaf auch im KiWa macht, wenn wir nicht zuhause sind.
Das heißt nur leider nicht, dass die Nächte in irgendeiner Weise ruhiger geworden sind.... der große Vorteil ist aber, dass er relativ verlässlich spätestens um halb neun schläft und damit zumindest mal ein bisschen Paarzeit am Abend vorhanden ist.
LG
auch vom Kleinen Mann (07/2012)
und dem noch kleineren Mann (05/2014)
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