Am Freitag waren wir zur U4. Die Kinderärztin fragte nach den Stillabständen und meinte, na so ein kräftiges Kerlchen (fast 3 Monate, 60cm, 6,8kg) sollte schon mal 4 - 6 Stunden Nachts durchschlafen können. Ich berichtete, dass er tagsüber auch schon mal 4 Stunden, wohl aber eher 3 Stunden aushält und Nachts auch eher in 2-3h Abstand (das Nötigste trinkt und dann weiter schläft).
Ich hätte üüüberhaupt nichts gegen ab und an mal 4 Stunden am Stück schlafen. Auf meine Frage, wie ich das denn Nachts machen sollte, meinte sie, ich soll ihn meckern lassen.
Ich habe heute Nacht mal aufgeschrieben, wann er kam (alle 3h) und ich stelle fest, dass er nur vor sich hin meckerte, mit dem Kopf rollte und wieder einschlief. Ich beruhigte ihn und so verstrich eine Stunde mehr!, bis er sich ernsthaft meldete, als sonst. Bisher habe ich nicht lange (schmazende Geräusche) gewartet, ihn zu mir "gerollt" und angelegt.
Was haltet ihr von solchen Ansagen und dem Schlafbedürfnis? Sollte ich wirklich mal mehr auf klarere Signale achten und ihn ann erst anlegen? *unsicher ist*
Danke!






