Total verzweifelt - keine Milch mehr
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amidalah
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Total verzweifelt - keine Milch mehr
Hallo,
ich habe bei euch schon länger still mitgelesen und muss mich nun doch an euch wenden. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt.
Meine zweite Tochter ist nun genau 8 Monate alt und ich habe das Gefühl, dass ich trotz häufigem Stillen (bzw. Anlegen und nuckeln lassen) kaum noch Milch habe.
Zum besseren Verständnis schreibe ich mal "unsere" Stillgeschichte: In den ersten 6 Wochen klappte das Stillen problemlos, owohl sie sehr mit Bauchweh zu kämpfen hatte und immer nur eine Seite trank. Dann wurde es aber im August sehr warm, zu dem wurde ihre Gewichtszunahme langsamer (mittlerweile weiß ich, dass das normal ist).
Ich hatte das Gefühl, meine Tochter müsse öfter trinken und habe sie ständig angelegt. Mittlerweile denke ich, dass sie dieses ständige Anlegen als Druck empfunden hat. Sie reagierte mit einem Stillstreik. Sie brüllte die Brust an, ließ sich nur noch im Schlaf anlegen usw.Das ging einige Tage so. Ich bzw. wir haben uns so gestresst, dass irgendwann der MSR wegblieb. Auf Anraten meiner Stillberaterin habe ich mir dann das Syntocinonspray aus der Schweiz über unsere Apotheke bestellt und auch einige Male benutzt. Es brachte aber nicht den gewünschten Erfolg.
Nach einiger Zeit (ca 4 Wochen) wurde ich wieder etwas entspannter und es klappte wieder besser mit dem Stillen, doch Madame nahm nicht mehr so gut (ca. 80-100g pro Woche).
Seitdem kann ICH irgendwie nicht mehr richtig unbelastet stillen. SIE stillt wieder gerne. Ich warte aber immer auf den MSR, der eine zeitlang wieder regelmäßig kam, in letzter Zeit wieder öfter ausgeblieben ist. Ich glaube, weil sie mehr beikost isst, und bei den Stillmahlzeiten, wenn nicht sofort was kommt, rumhampelt und nicht richtig saugt.
Die Kleine isst seit sie 5,5 Monate alt ist Beikost (hochkalorisch, weil sie so schmal ist).
Mittlerweile sieht unser Tag so aus: Morgens stillen (zur Zeit ohne MSR), vormittags Milch-Getreide-Brei (ca. 100g), mittags erst stillen, ca 30 min später Gemüse-Fleisch-Brei (ca. 100g), nachmittags1-2 Mal stillen (ohne MSR), 18.00 Uhr stillen (manchmal mit MSR) danach Mich-Getreide-Brei mit Obst oder Brot. Nachts stillen, ca. 3 Mal (davon 1 Mal MSR). Wobei stillen eben zur Zeit meist anbieten, anlegen, nuckeln, rumhampeln bedeutet.
Je mehr Beikost sie bekam, desto weniger stillte sie (obwohl ich immer vor den Mahlzeiten stille). Sie fing an, beim Stillen rumzuhampeln, sich wegzudrehen, zu spielen, zu erzählen usw. (Bei weniger Beikost habe ich aber Angst, dass sie noch weniger zunimmt. Sie wiegt mit 8 Monaten nur 6250g (sie wurde aber schon von ärztlicher Seite auf den Kopf gestellt, da ist alles ok und die große Schwester war und ist auch so leicht)).
Bis lang war es trotzdem nach meinem Gefühl noch ok, aber in den letzten 2 Wochen waren die Windeln immer weniger nass (Milch und/oder Wasser aus dem Becherangeboten, trinkt sie nicht nennenswert), Flasche kennt sie nicht.
UND
heute Morgen dann war GAR NIX in der Windel!!!! Die Windel war vollkommen trocken, obwohl sie nachts ein paar Mal an der Brust war. Da nuckelte sie aber nur und schluckte so gut wie gar nicht.
WAS SOLL/KANN ICH DENN NUN TUN?
Ich bin wirklich verzweifelt. Ich will doch noch weiterstillen. Aber es kommt ja nun augenscheinlich keine Milch, sonst würde sie ja schlucken und hätte nasse Windeln.
Ich habe noch ein BES hier (aus unserer Stillstreikzeit, da habe ich aber nicht benutzt). Wäre das eine Option? Wie kann ich die Milchmenge wieder steigern???
Ach, stillen dauert schon immer nicht länger als höchstens 5 Minuten pro Seite und einen Schnuller hat sie im Notfall (ca. 20-30 min täglich).
Traurige Grüße von amidalah
PS: Meine Große habe ich fast 2 Jahre lang völlig problemlos stillen können.
ich habe bei euch schon länger still mitgelesen und muss mich nun doch an euch wenden. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt.
Meine zweite Tochter ist nun genau 8 Monate alt und ich habe das Gefühl, dass ich trotz häufigem Stillen (bzw. Anlegen und nuckeln lassen) kaum noch Milch habe.
Zum besseren Verständnis schreibe ich mal "unsere" Stillgeschichte: In den ersten 6 Wochen klappte das Stillen problemlos, owohl sie sehr mit Bauchweh zu kämpfen hatte und immer nur eine Seite trank. Dann wurde es aber im August sehr warm, zu dem wurde ihre Gewichtszunahme langsamer (mittlerweile weiß ich, dass das normal ist).
Ich hatte das Gefühl, meine Tochter müsse öfter trinken und habe sie ständig angelegt. Mittlerweile denke ich, dass sie dieses ständige Anlegen als Druck empfunden hat. Sie reagierte mit einem Stillstreik. Sie brüllte die Brust an, ließ sich nur noch im Schlaf anlegen usw.Das ging einige Tage so. Ich bzw. wir haben uns so gestresst, dass irgendwann der MSR wegblieb. Auf Anraten meiner Stillberaterin habe ich mir dann das Syntocinonspray aus der Schweiz über unsere Apotheke bestellt und auch einige Male benutzt. Es brachte aber nicht den gewünschten Erfolg.
Nach einiger Zeit (ca 4 Wochen) wurde ich wieder etwas entspannter und es klappte wieder besser mit dem Stillen, doch Madame nahm nicht mehr so gut (ca. 80-100g pro Woche).
Seitdem kann ICH irgendwie nicht mehr richtig unbelastet stillen. SIE stillt wieder gerne. Ich warte aber immer auf den MSR, der eine zeitlang wieder regelmäßig kam, in letzter Zeit wieder öfter ausgeblieben ist. Ich glaube, weil sie mehr beikost isst, und bei den Stillmahlzeiten, wenn nicht sofort was kommt, rumhampelt und nicht richtig saugt.
Die Kleine isst seit sie 5,5 Monate alt ist Beikost (hochkalorisch, weil sie so schmal ist).
Mittlerweile sieht unser Tag so aus: Morgens stillen (zur Zeit ohne MSR), vormittags Milch-Getreide-Brei (ca. 100g), mittags erst stillen, ca 30 min später Gemüse-Fleisch-Brei (ca. 100g), nachmittags1-2 Mal stillen (ohne MSR), 18.00 Uhr stillen (manchmal mit MSR) danach Mich-Getreide-Brei mit Obst oder Brot. Nachts stillen, ca. 3 Mal (davon 1 Mal MSR). Wobei stillen eben zur Zeit meist anbieten, anlegen, nuckeln, rumhampeln bedeutet.
Je mehr Beikost sie bekam, desto weniger stillte sie (obwohl ich immer vor den Mahlzeiten stille). Sie fing an, beim Stillen rumzuhampeln, sich wegzudrehen, zu spielen, zu erzählen usw. (Bei weniger Beikost habe ich aber Angst, dass sie noch weniger zunimmt. Sie wiegt mit 8 Monaten nur 6250g (sie wurde aber schon von ärztlicher Seite auf den Kopf gestellt, da ist alles ok und die große Schwester war und ist auch so leicht)).
Bis lang war es trotzdem nach meinem Gefühl noch ok, aber in den letzten 2 Wochen waren die Windeln immer weniger nass (Milch und/oder Wasser aus dem Becherangeboten, trinkt sie nicht nennenswert), Flasche kennt sie nicht.
UND
heute Morgen dann war GAR NIX in der Windel!!!! Die Windel war vollkommen trocken, obwohl sie nachts ein paar Mal an der Brust war. Da nuckelte sie aber nur und schluckte so gut wie gar nicht.
WAS SOLL/KANN ICH DENN NUN TUN?
Ich bin wirklich verzweifelt. Ich will doch noch weiterstillen. Aber es kommt ja nun augenscheinlich keine Milch, sonst würde sie ja schlucken und hätte nasse Windeln.
Ich habe noch ein BES hier (aus unserer Stillstreikzeit, da habe ich aber nicht benutzt). Wäre das eine Option? Wie kann ich die Milchmenge wieder steigern???
Ach, stillen dauert schon immer nicht länger als höchstens 5 Minuten pro Seite und einen Schnuller hat sie im Notfall (ca. 20-30 min täglich).
Traurige Grüße von amidalah
PS: Meine Große habe ich fast 2 Jahre lang völlig problemlos stillen können.
- Sunny09
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 554
- Registriert: 08.09.2009, 12:29
Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Erst mal herzlich Willkommen hier im Forum.
Ich lass dir heute morgen erst mal einen dicken Drücker da, die Expertinnen hier werden sich sicher bald zu Wort melden.
((((((((((((((amidalah))))))))))))))))
Ich lass dir heute morgen erst mal einen dicken Drücker da, die Expertinnen hier werden sich sicher bald zu Wort melden.
((((((((((((((amidalah))))))))))))))))
Liebe Grüße
Sunny mit Erforscher (09/09) und Entdecker (04/12) *
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sandywa
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 770
- Registriert: 10.07.2012, 21:21
- Wohnort: Bayern
Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Huhu!
So viel ich weiß benötigen die Stillberaterinnen auch immer alle Gewichtsdaten, die man so hat. Und man sollte diesen Thread hier durchlesen: so funktioniert Stillberatung hier im SuT
Ich kann Dir leider keinen guten Rat geben, daher von mir auch nur ein dicker Drücker.
LG Sandra
So viel ich weiß benötigen die Stillberaterinnen auch immer alle Gewichtsdaten, die man so hat. Und man sollte diesen Thread hier durchlesen: so funktioniert Stillberatung hier im SuT
Ich kann Dir leider keinen guten Rat geben, daher von mir auch nur ein dicker Drücker.
LG Sandra
- nwsurgeon
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 772
- Registriert: 24.09.2008, 09:05
- Wohnort: NRW
Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Hat Du die Windel direkt nach dem Aufwachen gewechselt?
Dann fände ich eine trockene Windel völlig normal, denn während des Schlafens machen ja auch Säuglinge kein Pipi, das kommt ja erst wenn Sie ein bisschen wach sind.
LG
Dann fände ich eine trockene Windel völlig normal, denn während des Schlafens machen ja auch Säuglinge kein Pipi, das kommt ja erst wenn Sie ein bisschen wach sind.
LG
nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
Nur noch selten hier unterwegs.
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amidalah
- gut eingelebt
- Beiträge: 28
- Registriert: 04.03.2013, 08:21
Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Ja, ich habe die Windel direkt nach dem Aufwachen gewechselt. Aber bei meiner Großen, die nun drei Jahre alt ist, habe ich es noch nie erlebt, dass die Windel morgens trocken war.nwsurgeon hat geschrieben:Hat Du die Windel direkt nach dem Aufwachen gewechselt?
Dann fände ich eine trockene Windel völlig normal, denn während des Schlafens machen ja auch Säuglinge kein Pipi, das kommt ja erst wenn Sie ein bisschen wach sind.
LG
Wenn es so ist, dass die Windel morgens nicht zwingend nass sein muss, wäre ich sehr erleichtert.
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Gab letztens Mal nen Thread, da meinte Jusl, dass Kinder eben irgendwann nach und nach umstellen, sonst würden wir alle Bettnässen
(Kind war aber ca. 1 Jahr alt)
Wir haben hier auch immer mal wieder - trotz vielem Stillen Nachts - weniger volle Windeln. Gerade sind sie wieder Propoenvoll, aber manchmal hat kl. Hase auch bis nach dem Wechseln gewartet
Ansonsten pullert Dein Kind aber normal?
Wir haben hier auch immer mal wieder - trotz vielem Stillen Nachts - weniger volle Windeln. Gerade sind sie wieder Propoenvoll, aber manchmal hat kl. Hase auch bis nach dem Wechseln gewartet
Ansonsten pullert Dein Kind aber normal?
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
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amidalah
- gut eingelebt
- Beiträge: 28
- Registriert: 04.03.2013, 08:21
Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Das hatte ich auch gelesen. Aber meine Kleine ist ja grad 8 Monate.Katha hat geschrieben:Gab letztens Mal nen Thread, da meinte Jusl, dass Kinder eben irgendwann nach und nach umstellen, sonst würden wir alle Bettnässen(Kind war aber ca. 1 Jahr alt)
Wir haben hier auch immer mal wieder - trotz vielem Stillen Nachts - weniger volle Windeln. Gerade sind sie wieder Propoenvoll, aber manchmal hat kl. Hase auch bis nach dem Wechseln gewartet
Ansonsten pullert Dein Kind aber normal?
Heute morgen war auch wieder etwas in der Windel - aber nicht wirklich viel. Tagsüber wechseln wir die Windeln in der Regel 3 Mal, da ist immer Pipi drin. In den letzten 2 Tagen auch wieder mehr. Davor wurde es, wie oben geschrieben, merklich weniger.
Huete Nacht hatte ich das Gefühl, dass sie zumindest ein paar Mal merklich schlucke und heute am späten Nachmittag auch - aber einen MSR habe ich nicht bemerkt. Heut Mittag wollte sie gar nicht an die Brust und alberte nur rum, danach hat sie aber ca. 150g Brei verdrückt. Nach dem abendlichen Stillen aß sie auch noch eine halbe Scheibe Brot mit Butter und ca. 100g Milch-Getreide-Brei, den bekommt sie mit Pre, weil ich eben das Gefühl habe, dass sie sonst zuwenig Milch zu sich nimmt.
Ich bin eben verunsichert:
1. weil sie nicht gut zunimmt (das hat aber wie gesagt, die große Schwester auch nicht. Die wog mit 14 Monaten 7500g und heute mit 3 Jahren und 7 Monaten 12,5 kg)
2. ihre Windeln zumindest morgens nasser sein könnten
3. sie zwar nachts viel an der Brust nuckelt. Und sich tagsüber nen keks freut, wenn wir uns zum Stillen hinlegen, sie dann aber meist nicht trinkt, sondern (tagsüber) albert. Da weiß ich eben nicht, ob sie albert, weil nichts kommt oder eben weil sie keinen Hunger hat. Wenn ich ihr nach dem(nicht erfolgreichen) Stillen Pre im Becher anbiete, trinkt sie 10-20 ml. Da denke ich, gut sie hat einfach keinen Hunger. Brei würde sie aber wiederum essen (auch nicht große Mengen, aber mehr als sie Pre trinken würde). Da denk ich dann wieder, dass sie doch Hunger hat.
Ansonsten ist sie super fit und total fröhlich.
Ich versuch es jetzt mal mit Wechselstillen und habe die BES Teile schon mal abgekocht, weiß aber nicht, ob ich das einsetzten soll.
Vielleicht hat da jemand einen Rat?
LG amidalah
- marykate
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Nur ganz kurz: Soweit ich weiß musst Du Dir keine Sorgen machen, dass Du den MSR nicht spürst. Das geht irgendwann weg. Ich spüre den seit meine Tochter ca. 6 Monate alt ist nicht mehr. Milch habe ich trotzdem nach wie vor mehr als genug 
Marykate mit Maienkind *11 und Augustbaby *14
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
Evelyn Beatrice Hall
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Evelyn Beatrice Hall
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amidalah
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Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Danke für deine aufmunternden Worte. Ich hatte es auch ein paar Mal, dass ich nichts gespürt habe, sie aber merklich trank und schluckte. Nun ist es leider aber oft so, dass sie nicht schlucktmarykate hat geschrieben:Nur ganz kurz: Soweit ich weiß musst Du Dir keine Sorgen machen, dass Du den MSR nicht spürst. Das geht irgendwann weg. Ich spüre den seit meine Tochter ca. 6 Monate alt ist nicht mehr. Milch habe ich trotzdem nach wie vor mehr als genug
Kann es sein, dass man den MSR noch manchmal merkt und manchmal eben nicht?
- marykate
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Total verzweifelt - keine Milch mehr
Das kann sein, vor allem wenn meine Brüste richtig voll waren habe ich ihn noch gespürt, wenn ich mich recht erinnere.
Marykate mit Maienkind *11 und Augustbaby *14
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“
Evelyn Beatrice Hall
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