"organisatorische" Familienbettprobleme
Verfasst: 21.02.2013, 22:35
Hallo,
eigentlich sind wir gar keine "frischen" Familienbettler - schon unsere Tochter (jetzt 3 1/2) schlief schon immer bei uns (erst im Beistellbett, dann im Kinderbett mit abgebauter Seite) bei uns. Deshalb war von Anfang an klar, dass unser Sohn (jetzt 10 Monate) dies auch tut (von Anfang an im ehemaligen Kinderbett der großen Schwester - zu Beginn der Nacht jedenfalls). Für diese haben wir ein Tagesbett an die Bettseite meines Mannes gebaut. Zwischenzeitlich ist sie auch mal in ihr Zimmer gezogen, schläft jetzt aber wieder bei uns, weil sie nachts ganz oft schreiend wach wird und einfach noch ganz viel Nähe braucht. So weit so gut...
Irgendwie sind wir trotz aller "Überzeugtheit" momentan unzufrieden und da ich jetzt schon ganz viele Geschichten von Familienbettlern mit 2 und mehr Kindern gelesen und gehört habe, bei denen alles scheinbar "reibungslos" klappt, dachte ich, ich frag mal nach...
Es ist so, dass ich unseren Sohn immer noch nicht zur normalen Schlafenszeit hinlege. Er schläft im Wohnzimmer auf meinem Schoß ein und wir nehmen ihn dann mit ins Bett, wenn wir schlafen gehen. Nicht nur, dass er dabei immer wach wird, sondern so langsam würde ich mich auch ganz gern mal wieder "normal laut" mit meinem Mann unterhalten. Die Versuche, die ich unternommen habe, scheiterten fatal. Unsere Tochter, die wohl ihr "ins Bett geh-Ritual" beschnitten sah, drehte auf, weinte und schlief nicht. Und als sie schlief, wachte der Kleine gleich wieder auf. Also nahm ich ihn wieder mit.
Wie macht ihr das? Stehen wir da so auf dem Schlauch?
Außerdem ist es wie schon gesagt so, dass unsere Gr0ße eher nicht durch das nächtliche Aufwachen des Kleinen gestört wird, sondern umgekehrt. Sie schreit und lässt sich schwer beruhigen. Dann möchte sie neben mir liegen - ich aber habe Angst, dass dem Kleinen (der, wenn ich auf der Innenseite des bettes stille, da auch liegen bleibt, weil er beim Versuch des Umlegens wieder wach werden würde), etwas passiert, weil sie echt seeeehr unruhig schläft.
Mensch ich mache das ganz bestimmt unnötig kompliziert, aber habt ihr vielleicht trotzdem Tipps für uns?
Liebe Grüße, Anja
eigentlich sind wir gar keine "frischen" Familienbettler - schon unsere Tochter (jetzt 3 1/2) schlief schon immer bei uns (erst im Beistellbett, dann im Kinderbett mit abgebauter Seite) bei uns. Deshalb war von Anfang an klar, dass unser Sohn (jetzt 10 Monate) dies auch tut (von Anfang an im ehemaligen Kinderbett der großen Schwester - zu Beginn der Nacht jedenfalls). Für diese haben wir ein Tagesbett an die Bettseite meines Mannes gebaut. Zwischenzeitlich ist sie auch mal in ihr Zimmer gezogen, schläft jetzt aber wieder bei uns, weil sie nachts ganz oft schreiend wach wird und einfach noch ganz viel Nähe braucht. So weit so gut...
Irgendwie sind wir trotz aller "Überzeugtheit" momentan unzufrieden und da ich jetzt schon ganz viele Geschichten von Familienbettlern mit 2 und mehr Kindern gelesen und gehört habe, bei denen alles scheinbar "reibungslos" klappt, dachte ich, ich frag mal nach...
Es ist so, dass ich unseren Sohn immer noch nicht zur normalen Schlafenszeit hinlege. Er schläft im Wohnzimmer auf meinem Schoß ein und wir nehmen ihn dann mit ins Bett, wenn wir schlafen gehen. Nicht nur, dass er dabei immer wach wird, sondern so langsam würde ich mich auch ganz gern mal wieder "normal laut" mit meinem Mann unterhalten. Die Versuche, die ich unternommen habe, scheiterten fatal. Unsere Tochter, die wohl ihr "ins Bett geh-Ritual" beschnitten sah, drehte auf, weinte und schlief nicht. Und als sie schlief, wachte der Kleine gleich wieder auf. Also nahm ich ihn wieder mit.
Wie macht ihr das? Stehen wir da so auf dem Schlauch?
Außerdem ist es wie schon gesagt so, dass unsere Gr0ße eher nicht durch das nächtliche Aufwachen des Kleinen gestört wird, sondern umgekehrt. Sie schreit und lässt sich schwer beruhigen. Dann möchte sie neben mir liegen - ich aber habe Angst, dass dem Kleinen (der, wenn ich auf der Innenseite des bettes stille, da auch liegen bleibt, weil er beim Versuch des Umlegens wieder wach werden würde), etwas passiert, weil sie echt seeeehr unruhig schläft.
Mensch ich mache das ganz bestimmt unnötig kompliziert, aber habt ihr vielleicht trotzdem Tipps für uns?
Liebe Grüße, Anja