Ab und zu mal Toastbrot?

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Himbeerwurst
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Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Himbeerwurst »

Hallo,

meine Tochter hat heute ihre Leidenschaft für Buttertoast entdeckt. Also frisch getoastet mit etwas Butter drauf. Sie hat etwa eine halbe Scheibe bekommen und wurde richtig grantig als die alle war.
Jetzt ist Toast ja unbedingt das Gesündeste, was man so essen kann, v.a. für Babys. Wie handhabt Ihr das denn so? Ich habe Bedenken wegen dem Zucker, der im Toastbrot ist, weniger wegen dem Weizenmehl. Würdet Ihr ab und an mal eine kleine Menge Toast erlauben oder seid Ihr da ganz streng und gebt nur Vollkornbrot und selbstgebackenes ohne Salz und Zucker?

Vielen Dank schon mal!
Beste Grüße von M.,
Mama von H. * 08.08.2012 und H. *06.06.16
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bertilla
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Re: AW: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von bertilla »

Bei uns gibt es vollkorntoast. Nicht imner, aber schon regelmässig.
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bienenmeister
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von bienenmeister »

Was ist denn das für ein Toast?

In unserem Toastbroat ist kein Zucker drin.

Vollkornbrot gibts hier nicht, ich mag es nicht, nur selten, wenn ich wirklich mal Appetit drauf habe. Ich halte Vollkornbrot nicht für gesünder als helle Brotsorten. Kennst du Schwyzer Brot? Das ist ein helles Natursauerteigbrot. Das lieben wir!
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Lösche Benutzer 1828

Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

In Toast ist in der Regel kein Zucker - und es gibt ja auch VK-Toast.
Warum sollte sie das nicht auch mal essen dürfen?
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Himbeerwurst
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Himbeerwurst »

:oops: *schäm* Im Toast ist gar kein Zucker drin. War fest davon überzeugt, weil das so süßlich schmeckt und so schrecklich viele Punkte hat bei WW. Naja, wieder was gelernt. Aber eher ungesund ist es ja trotzdem...
Wir haben hier den normalen Buttertoast. Vollkorn mögen wir nicht so gern. Schwyzer Brot ist mir völlig unbekannt, klingt aber erstmal gut. Ich glaub, ich geh mal in den Biobäckerei und frage mich durch.

Aber schön, dass es nicht gleich Vorwürfe hagelt. Wenn man sich durch die ganzen Threads liest, bekommt man schon manchmal den Eindruck als ob alle super gesund essen und für ihre Kinder hochgesund, biologisch und ideologisch wertvoll einkaufen und besonders schonend dünsten. Ich versuch auch mein Bestes, aber heute dachte ich, ach was soll´s. Ich lass sie halt mal kosten. Mein Mädchen braucht auch noch so das ein oder andere Gramm mehr auf die Hüften, da fand ich Buttertoast nicht so ganz schädlich.

Dann werd ich ihr einfach ab und zu eine Scheibe frisch gebutterten Toast anbieten. Fühlt sich schon fast ein bisschen verrucht an. :mrgreen: :lol:
Beste Grüße von M.,
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Ginevere
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Ginevere »

Hier gibts eine Vollkornbackstube, die macht köstliches Vollkorntoast. Da könnte ich mich reinsetzen frisch getoastet mit Butter. *schmatz*
Und natürlich bekommt die Kleine das auch. Ganz ohne schlechtes Gewissen.

Im BLW-Buch wird sogar empfohlen, Toast zu geben weil die Kinder das besser greifen können und es nicht so am Gaumen klebt. :wink:
LG Gini
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Alanna
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Alanna »

Hier gibts auch "Gleiches Recht für alle". Wenn Toast da ist kriegen ihn auch alle - genau so wie Nutella und Marmelade. Die Menge und Häufigkeit macht das Gift :wink:
Grüßle Alanna

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bienenmeister
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von bienenmeister »

Sorry aber was bitte ist an qualitativ einwandfreien toast ungesund?

Nur weil der Punkte hat, ist der doch nicht ungesund :shock:
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Himbeerwurst
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Himbeerwurst »

Nee, das war etwas unglücklich formuliert. Natürlich ist an Toast per se als Lebensmittel qualitativ überhaupt nichts zu beanstanden. Allerdings besteht er halt aus weißem Mehl und hat nicht unbedingt viele Ballaststoffe und Mineralien, die im Vollkornmehl enthalten sind. Er ist natürlich lecker, sonst hätten wir keinen da, macht aber nicht lange satt und hat ziemlich viele "leere" Kalorien. Deshalb meine Überlegung, ob das für Babys so gesund oder sinnvoll ist.

Wie Alanna geschrieben hat, macht die Dosis das Gift. Wenn man sich viel oder ausschließlich von Taostbrot ernährt (kenne da einige Kandidaten), dann ist da schon ein ungesunder Effekt zu sehen. Nicht nur das steigende Körpergewicht...
Meine Sorge war wohl ursprünglich, dass Helene sich an den süßlichen, leichten Geschmack gewöhnt und andere Sorten und Geschmacksrichtungen dann ablehnen könnte. Aber da gar kein Zucker drin ist, ist das wohl auch eher unbegründet.

Wie schon geschrieben, bekommt sie ab heute ab und an etwas Toastbrot mit Butter.
Beste Grüße von M.,
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Himmelblume83
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Re: Ab und zu mal Toastbrot?

Beitrag von Himmelblume83 »

In so nem fertig abgepackten Toast aus dem Supermarkt sind aber einige bedenkliche Zusatzstoffe, oder?! (irgendwelche E... / Konservierungsstoffe...?)
Da würde ich vielleicht auf Bäcker-Weißbrot umsteigen oder wirklich eher selten davon essen (lassen)

Falls nicht, alles gut.
** der große Bruder Joschua (Oktober 2008) ** die kleine Schwester Fiona (Juni 2012)
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