wochenlanges Dauerstillen
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MaryAnnka
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- Registriert: 30.12.2012, 20:11
wochenlanges Dauerstillen
Hallo und guten Abend,
ich bin neu im Forum und eigentlich übers Tragenhier reingerutscht.
Seit dem 13.12.12 bin ich glückliche Mama einer wundervollen Tochter.
Von Anfang an stand für mich fest, dass ich stillen möchte.
Leider hat das nach der Geburt nicht wie erwartet geklappt und jede einzelne Krankenschwester gab mir einen anderen Rat. Resultat war, dass meine Maus von 3410 g eburtsgewicht auf 3050g nach 3 Tagen abgenommen hat, so dass ich zufüttern musste.
Das Hauptproblem war, dass die Kleine am anfang recht trinkschwach war und nach 2-3 Zügen immer eingeschlafen war und ich sie nicht wecken konnte. Also sollte ih auch recht schnell abpumpen.
Wie gesagt, jede Schwester auf Station riet mir zu was anderem, so dass ich zum Schluss total durcheinander war. Zudem trank sie auch zuerst nur an der linken Brust. Hier ist meine Brustwarze etwas vergrößert, da ich mal ein Brustpiercing hatte. Die andere Brustwarze konnte sie nie "greifen", obwohl die eigentlich eine optimale Form hat.
Lange Rede,kurzer Sinn: Nach der Entlassung ( das Gewicht stieg langsam dank der abgepumpten Milch) hab ich erstmal alle tipps der Schwestern über Bord geworfen und nur noch einen Tag abgepumpt.
Die ersten Tage trank die Maus nur aus der linken Brust, nach und nach konnte ich ihr auch die rechte ( zunächst über ein Stillhütchen) schmackhaft machen.
Nun ist es so, dass Anni ungefähr seit Jahresbeginn ( naja,eigentlich, seitdem sie an beiden Brüsten trinkt) dauerstillt. Damit meine ich kein Clusterfeeding am Abend. Über alle 1-2 Stunden stillen würde ich mich freuen. Nein, sie hängt wirklich dauerhaft an mir und trinkt auch ( selten, dass sie nur nuckelt).
Unser Tag sieht also meistens so aus:
Aufstehen ( so zwischen 7 und 8 ), stillen ( 1-2 Stunden), schnell wickeln und waschen ( wenn ich glück hab, kann ich mir noch die Zähne putzen) und dann eigetnlich bis zum Bettgehen ( gegen Mitternacht) fast durchgängig stillen....und das seit Wochen.
Sie lässt sich kaum ablegen, dafür gern Tragen ( aber nach ca. 30 Minuten siegt dann auch der Hunger). Die letzten beiden Freitage und Samstage hat sie Pre aus der Flacshe bekommen, da ich nicht daheim war ( und keine Milch abgepumpt bekomme). Dann schläft sich auch mal alleinein paar Stunden.
In der Nacht ( zw. 24 und 7 Uhr) kommt sie meist nur 1-2 Mal.
Milch habe ich genügend...oftmal "sprudelt" es nur so raus...Gewicht hat sie auch genug ( letzte Woche waren es knapp 4,5 kg...sie hatte pro Woche ungefähr 200-300g zugenommen).
Im Moment fühle ich mich einfach nur als Milchkuh. Ich stille gern und genieße die Nähe, aber ich komm zu gar nix. Dann jammert mein Liebster auch grad rum, da er Fieber hat.
Das Stillen wird gefühlt derzeit nur vom Wickeln unterbrochen...jede Windel ist eigetnlich vollgeschissen. Wenn ich unten grad sauber hab, kommts ihr oben raus ( nie wirklich besorgniserregend viel,aber es nervt).
Irgendwie bin ich grad fix und fertig und heut nur noch am Heulen.
Achja...seit ein paar Tagen fängt Anni am späten Nachmittag an, die Brust anzuschreien ( meist ur die linke): sie trinkt...drückt sich weg...schreit...ud schnappt wieder gierig danach.
Das kann doch nicht normal sein oder?
Sorry für den langen Text, aber ich musste es mir wohl auch einfach mal von der Seele schreiben ( Mann meint, ich soll ihr ne Flasche geben, aber das will ich partout nicht, wenn es nicht grad durch meine Abwesenheit erforderlich ist)
Einen schönen Abend
Mary
ich bin neu im Forum und eigentlich übers Tragenhier reingerutscht.
Seit dem 13.12.12 bin ich glückliche Mama einer wundervollen Tochter.
Von Anfang an stand für mich fest, dass ich stillen möchte.
Leider hat das nach der Geburt nicht wie erwartet geklappt und jede einzelne Krankenschwester gab mir einen anderen Rat. Resultat war, dass meine Maus von 3410 g eburtsgewicht auf 3050g nach 3 Tagen abgenommen hat, so dass ich zufüttern musste.
Das Hauptproblem war, dass die Kleine am anfang recht trinkschwach war und nach 2-3 Zügen immer eingeschlafen war und ich sie nicht wecken konnte. Also sollte ih auch recht schnell abpumpen.
Wie gesagt, jede Schwester auf Station riet mir zu was anderem, so dass ich zum Schluss total durcheinander war. Zudem trank sie auch zuerst nur an der linken Brust. Hier ist meine Brustwarze etwas vergrößert, da ich mal ein Brustpiercing hatte. Die andere Brustwarze konnte sie nie "greifen", obwohl die eigentlich eine optimale Form hat.
Lange Rede,kurzer Sinn: Nach der Entlassung ( das Gewicht stieg langsam dank der abgepumpten Milch) hab ich erstmal alle tipps der Schwestern über Bord geworfen und nur noch einen Tag abgepumpt.
Die ersten Tage trank die Maus nur aus der linken Brust, nach und nach konnte ich ihr auch die rechte ( zunächst über ein Stillhütchen) schmackhaft machen.
Nun ist es so, dass Anni ungefähr seit Jahresbeginn ( naja,eigentlich, seitdem sie an beiden Brüsten trinkt) dauerstillt. Damit meine ich kein Clusterfeeding am Abend. Über alle 1-2 Stunden stillen würde ich mich freuen. Nein, sie hängt wirklich dauerhaft an mir und trinkt auch ( selten, dass sie nur nuckelt).
Unser Tag sieht also meistens so aus:
Aufstehen ( so zwischen 7 und 8 ), stillen ( 1-2 Stunden), schnell wickeln und waschen ( wenn ich glück hab, kann ich mir noch die Zähne putzen) und dann eigetnlich bis zum Bettgehen ( gegen Mitternacht) fast durchgängig stillen....und das seit Wochen.
Sie lässt sich kaum ablegen, dafür gern Tragen ( aber nach ca. 30 Minuten siegt dann auch der Hunger). Die letzten beiden Freitage und Samstage hat sie Pre aus der Flacshe bekommen, da ich nicht daheim war ( und keine Milch abgepumpt bekomme). Dann schläft sich auch mal alleinein paar Stunden.
In der Nacht ( zw. 24 und 7 Uhr) kommt sie meist nur 1-2 Mal.
Milch habe ich genügend...oftmal "sprudelt" es nur so raus...Gewicht hat sie auch genug ( letzte Woche waren es knapp 4,5 kg...sie hatte pro Woche ungefähr 200-300g zugenommen).
Im Moment fühle ich mich einfach nur als Milchkuh. Ich stille gern und genieße die Nähe, aber ich komm zu gar nix. Dann jammert mein Liebster auch grad rum, da er Fieber hat.
Das Stillen wird gefühlt derzeit nur vom Wickeln unterbrochen...jede Windel ist eigetnlich vollgeschissen. Wenn ich unten grad sauber hab, kommts ihr oben raus ( nie wirklich besorgniserregend viel,aber es nervt).
Irgendwie bin ich grad fix und fertig und heut nur noch am Heulen.
Achja...seit ein paar Tagen fängt Anni am späten Nachmittag an, die Brust anzuschreien ( meist ur die linke): sie trinkt...drückt sich weg...schreit...ud schnappt wieder gierig danach.
Das kann doch nicht normal sein oder?
Sorry für den langen Text, aber ich musste es mir wohl auch einfach mal von der Seele schreiben ( Mann meint, ich soll ihr ne Flasche geben, aber das will ich partout nicht, wenn es nicht grad durch meine Abwesenheit erforderlich ist)
Einen schönen Abend
Mary
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spacerabbit
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- Wohnort: Frankfurt
Re: wochenlanges Dauerstillen
Liebe Mary,
erstmal herzlich Willkommen hier. Ich kann Dich gut verstehen, als der Große anfangs auf der Welt war, hatte ich auch das Gefühl, ich bin nur noch zum Stillen und Windelwechseln da...Hast Du es schon mal abends probiert, Deine Tochter abends einfach ins Tuch zu nehmen? Das hat bei der Kleinen gut gewirkt, ansonsten hätten wir gerade anfangs auch abendliches Dauerstillen gehabt. Und wie wär`s, wenn Du Euch beiden das Stillen so angenehm wie möglich machst? Leg die Füße hoch, iss und trink was Leckeres, surfe im Internet (:)), lies was Schönes, genieße Eure Zweisamkeit, weil das so schnell auch wieder vorbei geht. Und, wenn Du mal das Gefühl hast, Du kommst zu nichts, dann versuche Dir, die Kleine umzubinden. Und der Haushalt läuft Dir nicht davon. Alles Gute zu Deinem tollen Baby, und - übrigens- von so tollen Nächten können wir auch jetzt noch oft nur träumen...
erstmal herzlich Willkommen hier. Ich kann Dich gut verstehen, als der Große anfangs auf der Welt war, hatte ich auch das Gefühl, ich bin nur noch zum Stillen und Windelwechseln da...Hast Du es schon mal abends probiert, Deine Tochter abends einfach ins Tuch zu nehmen? Das hat bei der Kleinen gut gewirkt, ansonsten hätten wir gerade anfangs auch abendliches Dauerstillen gehabt. Und wie wär`s, wenn Du Euch beiden das Stillen so angenehm wie möglich machst? Leg die Füße hoch, iss und trink was Leckeres, surfe im Internet (:)), lies was Schönes, genieße Eure Zweisamkeit, weil das so schnell auch wieder vorbei geht. Und, wenn Du mal das Gefühl hast, Du kommst zu nichts, dann versuche Dir, die Kleine umzubinden. Und der Haushalt läuft Dir nicht davon. Alles Gute zu Deinem tollen Baby, und - übrigens- von so tollen Nächten können wir auch jetzt noch oft nur träumen...
Großer Bruder 29.06.2008
Kleine Schwester 10.02.2011
Kleinste Schwester 06.11.2014
Kleine Schwester 10.02.2011
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mirabelle
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Re: wochenlanges Dauerstillen
Hallo Mary Annka!
ich muss sagen, ich vermisse das Dauerstillen vom Anfang ein bissel. Ich hab während der Zeit mehrere Bücher gelesen. Ich auf der Couch, Baby gestützt durch Kissen an einem Busen, in einer Hand ein Roman, in der anderen was zu essen
. Der Haushalt war natürlich chaotisch, aber diese Zeit geht so schnell rum...
Jetzt ist er ein halbes Jahr alt und trinkt selten länger als 3 Minuten am Stück (er ist mit wichtigerem beschäftigt...). Und hab ich richtig gelesen, dass dein Kind sich nur einmal nachts meldet? Schau mal ins Schlafforum.......
lg
ich muss sagen, ich vermisse das Dauerstillen vom Anfang ein bissel. Ich hab während der Zeit mehrere Bücher gelesen. Ich auf der Couch, Baby gestützt durch Kissen an einem Busen, in einer Hand ein Roman, in der anderen was zu essen
Jetzt ist er ein halbes Jahr alt und trinkt selten länger als 3 Minuten am Stück (er ist mit wichtigerem beschäftigt...). Und hab ich richtig gelesen, dass dein Kind sich nur einmal nachts meldet? Schau mal ins Schlafforum.......
lg
kleines Koalabärchen 07/12
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."
"Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann."
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Nalla
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- Wohnort: irgendwo im nirgendwo
Re: wochenlanges Dauerstillen
Hallo MaryAnka
herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Baby.
Ich kann Deine Nöte verstehen- bei mir war es exakt genauso, wie Du es beschreibst. Es war für mich einfacher die Stunden zu zählen, wo er nicht gestillt hat. Von seiner ersten Lebensminute hat er nur getrunken- als Folge davon auch die erste Zeit 350-400 gr pro Woche zugenommen. (das hat sich jetzt mit 8 Monaten relativiert)
Ich konnte gerade nur Zähneputzen, duschen und das war es dann auch schon. Dann war wieder stillen angesagt. Ich konnte die erste Zeit nur dank Lansino*h und Mult*Mum überleben.
Geniese die Zeit, das wird anders. Mir hat das Müttermantra- es ist nur ein Phase, es ist nur eine Phase, es ist nur eine Phase- sehr geholfen.
Ich fand Tragetuch unheimlich erleichternd- vielleicht kannst Du ja auch stillen im Tuch?
Geniese dein Baby- die Zeit geht so schnell vorbei, auch wenn du im Moment es anders siehst.
Und übrigens während der ersten Zeit ist man hormonmäßig eh sehr nah am Wasser gebaut.
Nalla
herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Baby.
Ich kann Deine Nöte verstehen- bei mir war es exakt genauso, wie Du es beschreibst. Es war für mich einfacher die Stunden zu zählen, wo er nicht gestillt hat. Von seiner ersten Lebensminute hat er nur getrunken- als Folge davon auch die erste Zeit 350-400 gr pro Woche zugenommen. (das hat sich jetzt mit 8 Monaten relativiert)
Ich konnte gerade nur Zähneputzen, duschen und das war es dann auch schon. Dann war wieder stillen angesagt. Ich konnte die erste Zeit nur dank Lansino*h und Mult*Mum überleben.
Geniese die Zeit, das wird anders. Mir hat das Müttermantra- es ist nur ein Phase, es ist nur eine Phase, es ist nur eine Phase- sehr geholfen.
Ich fand Tragetuch unheimlich erleichternd- vielleicht kannst Du ja auch stillen im Tuch?
Geniese dein Baby- die Zeit geht so schnell vorbei, auch wenn du im Moment es anders siehst.
Und übrigens während der ersten Zeit ist man hormonmäßig eh sehr nah am Wasser gebaut.
Nalla
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MaryAnnka
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- Registriert: 30.12.2012, 20:11
Re: wochenlanges Dauerstillen
Guten Morgen,
ich dank Euch für Eure aufmunternden Worte!
Mein Haushalt ist mir relativegal ( si siehts auch grad aus). Ich kann schlecht beschreiben, wie ich mich fühle. Aber wenn die 2 Minuten, die ixh fürs Klo brauche schon zu lang sind., bin ich einfach nur gestresst. Da kann ich es mir noxh so bequem machen.
Ich kann nicht wirklich irgendwo hin und mal erzählen ( Besuch bei den Kollegen) weil die Kleine nur an der Brust hängen will.
Einkaufen geht grad do...solange ixh in Bewegung in.
Vielleicht war ich gest er n einfach nur extrem gestresst weil mein Liebster krankheitsbedingt ( Männer liegen ja immer gleich im Sterben) so rumgejammert hat.
ich dank Euch für Eure aufmunternden Worte!
Mein Haushalt ist mir relativegal ( si siehts auch grad aus). Ich kann schlecht beschreiben, wie ich mich fühle. Aber wenn die 2 Minuten, die ixh fürs Klo brauche schon zu lang sind., bin ich einfach nur gestresst. Da kann ich es mir noxh so bequem machen.
Ich kann nicht wirklich irgendwo hin und mal erzählen ( Besuch bei den Kollegen) weil die Kleine nur an der Brust hängen will.
Einkaufen geht grad do...solange ixh in Bewegung in.
Vielleicht war ich gest er n einfach nur extrem gestresst weil mein Liebster krankheitsbedingt ( Männer liegen ja immer gleich im Sterben) so rumgejammert hat.
- Binelein
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- Beiträge: 965
- Registriert: 26.09.2008, 22:02
- Wohnort: Mfr
Re: wochenlanges Dauerstillen
Huhu, ich hatte auch so ein dauerstill-Mäuschen. Gerade abends ist das doch entspannend. Wie schon geschrieben, Buch, Notebook, Kopfhörer, DVD, essen, trinken in Reichweite und Füße hoch.
Tagsüber (oder abends, wenn du nict mehr sitzen möchtest) würde ich im Tuch stillen, Versuch es mal mit der wickelkreuztrage etwas tiefer gebunden. Mit etwas Übung klappt das Super und keiner sieht was davon.
Aufs klo gehen geht auch mit Tuch.
Dein Partner ist auch bald wieder gesund und hört auf zu jammern.
Und: auch wenn du es jetzt noch nicht glaubst, in ein paar Wochen wäre es Dir manchmal ganz recht, ein paar faule Stunden stillend rumzusitzen.
Dann hat Mäuschen nämlich andere Pläne.
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Tagsüber (oder abends, wenn du nict mehr sitzen möchtest) würde ich im Tuch stillen, Versuch es mal mit der wickelkreuztrage etwas tiefer gebunden. Mit etwas Übung klappt das Super und keiner sieht was davon.
Aufs klo gehen geht auch mit Tuch.
Dein Partner ist auch bald wieder gesund und hört auf zu jammern.
Und: auch wenn du es jetzt noch nicht glaubst, in ein paar Wochen wäre es Dir manchmal ganz recht, ein paar faule Stunden stillend rumzusitzen.
Dann hat Mäuschen nämlich andere Pläne.
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Großer Junge (12/07) und kleines Mädchen (6/2011)
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spacerabbit
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Re: wochenlanges Dauerstillen
Ich kann Dich aber auch andererseits gut verstehen, mein Mann hatte zwar Verständnis fürs Stilen, aber irgendwie fühlt man sich gerade am Anfang echt manchmal nur unfrei und ans Baby gebunden. Aber, glaub mir, die Zeiten sind wirklich ganz schnell vorbei, und ich hoffe, Dein Mann entwickelt mehr Verständnis für Dich und Deine Situation. Also, entspann Dich, und Ihr alle braucht auch ein bißchen Zeit, um Euch auf die neue Situation einzustellen.
Großer Bruder 29.06.2008
Kleine Schwester 10.02.2011
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