eine Freundin von mir hat vor 2 Wochen entbunden, KS nach 15 h Wehen. Wir haben gestern zum ersten Mal tel.
Saugtechnik der Kleinen wohl gut, meinten sie im KH und Hebi, aber Mutter hat so empfindliche Haut, dass dann aus den Stilhütchen, die sie deswegen bekommen hat, das Blut schoß.
Also dann haben sie ihr geraten abzupumpen, hat sie dann ca. LT 5 bis 9 (4 Tage) gemacht und per Fläschchen gefüttert.
Als ich wg. Becher oder Löffel fragte, meinte sie, das wäre bei der Menge nicht gegangen.
Jetzt stillt sie wieder seit Mittwoch, BW nochmal aufgeplatzt nach Multimam Kompressen, gestern zum ersten Mal Andockschmerz ausgehalten ohne auf nen Kochlöffel zu beißen.
Bislang noch keine Anzeichen Saugverwirrung, zum Glück. Ich konnte nichts anderes sagen wie doof "klug die Kleine", aber natürlich kann jetzt shcon der Wurm drin sein.
Ab Januar (ich weiß aber nicht genau ab wann) wird sie wieder 1-2 Mal die Woche nen Termin haben. Wenn sie jetzt eh schon via Fläschchen mal gefüttert haben, werden sie sicherlich das nehmen wollen.
6-8 Wochen problemloses Stillen wird da noch NICHT der Fall sein.
Und mit der Vorgeschichte ist das vermutlich nicht die idealste Option, oder?
Ich weiß ja, keine Beratung ohne Auftrag, aber sollte ich da was sagen? Und was?
Das blöde, ich kann ihr das Bechern ja auch nicht wirklich zeigen. Und auf Verdacht nen Softcup kaufen, den sie dann vielleicht nicht nehmen.
Sie hat ne AFS-Stillgruppe in der Nachbarschaft, aber da ich sie eh schon auf die Idee gebracht habe in der SwS will ich sie da auch nicht scheuchen.
Liebe Grüße