Extreme Einschlafprobleme nach OP mit Vollnarkose

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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Frankonia
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Extreme Einschlafprobleme nach OP mit Vollnarkose

Beitrag von Frankonia »

Hallo,

ich möchte mal in die Runde fragen, ob noch jemand unter euch mit Schlafproblemen nach einem operativen Eingriff zu kämpfen hatte? Mein Sohn wehrt sich panisch gegen das Einschlafen, wenn er es dann geschafft hat wacht er nachts meist stündlich schreiend auf und es ist sehr schwierig ihn zu beruhigen. Es ist die absolute Extremsituation.
Falls es jemand von euch kennt: wie seid ihr damit umgegangen? Wie lange hat der Zustand angedauert? An wen könnte ich mich wenden?
Viele Grüße,
Frankonia

Klein L, * Herbsttagundnachtgleiche 2011
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JUST-ME
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Re: Extreme Einschlafprobleme nach OP mit Vollnarkose

Beitrag von JUST-ME »

Wir hatten das hier auch, nicht ganz so extrem, aber spürbar. Es ging von alleine weg, aber in den Schreisituationen haben hier Notfalltropfen von Bach geholfen das er sich schnell wieder beruhigt hat.
Liebe Grüße von ME mit Mini-ME (*06/10) an der Hand und Micro-ME (*02/12) im Arm

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mupfel
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Re: Extreme Einschlafprobleme nach OP mit Vollnarkose

Beitrag von mupfel »

Leider habe ich keinen Tipp für dich, aber ich wollte nicht einfach wegklicken... ich habe auch deinen anderen Thread gelesen und wünsche euch, dass der Kleine die OP/Narkose ganz schnell verarbeitet.
Und einen dicken Drücker für dich, wenn du magst ((((Frankonia)))

Du machst das super, wie du dem Kleinen beistehst. Aber lass dir soviel helfen wie möglich und schau, dass du mal zum durchatmen kommst.
Liebe Grüße von mupfel mit der mini-mupfel (10/11)
Frankonia
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Re: Extreme Einschlafprobleme nach OP mit Vollnarkose

Beitrag von Frankonia »

Danke für eure Antworten.
Bei uns kehrt nun wieder Ruhe ein, nach über einer Woche.
Falls irgendjemand den Thread einmal über die Suchfunktion findet: wir konnten nicht viel tun außer In den Schlaf tragen, und aushalten. Versuchen, selbst ruhig zu bleiben (eine Trockenbaumauer hat dennoch einen dezenten Riss bekommen, ich MÜSSTE dagegen treten, um das Schreien auszuhalten), unser Mantra war "wir schaffen das, es wird wieder gut, die Zeit heilt". Viel in die Natur am Tag, Bücher ansehen, kuscheln. Das Kind nie alleine schlafen lassen, immer sofort bei Unruhe körperliche Nähe verdeutlichen. Mein Mann hatte Urlaub und hat den Haushalt komplett alleine geschmissen. Beistand hier im Forum gesucht.
Homöopathie und Bachblüten haben scheinbar nicht viel bewirkt. Aber vermutlich klassische Phytopharmakologie: Nach zwei Tagen Gabe einer Melissenzubereitung wurde unser Junge deutlich ruhiger.
Vielleicht war es aber auch einfach die Zeit. Und eine große Portion Glück.
Viele Grüße,
Frankonia

Klein L, * Herbsttagundnachtgleiche 2011
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