nächtliche Unruhe

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Julifay
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nächtliche Unruhe

Beitrag von Julifay »

Holla,

leider plagt uns seit der Relaktation ein kleines Problem.. Vorbei sind die Nächte, in denen er von 21 bis drei/vier Uhr früh durchschlief, schnell die Flasche eingesaugt hat und bis 6 weiter schlief.. ^^ Jetzt läuft es meist so ab, dass er zwischen 20 und 21 Uhr das letzte Mal aktiv gestillt wird (sprich noch wach ist), danach fängt seine Schlafphase an und er ist über jedwede Stöhrung empört. Meist läuft das letzte Stillen dann etwas hektisch ab, weil er JETZT schlafen will und nicht erst in 5 Minuten. Dadurch bin ich dann immer gezwungen, ihm durch das BES noch etwas zuzufüttern. Hat sich aber bei einer Zufütterungsmenge unter 60ml eingependelt, womit ich ganz gut leben kann. Gestern war auch der erste Tag, ganz ohne zufüttern, worauf ich mächtig stolz bin.. :D

Nun aber zu unserem Problem: Tagsüber stört es mich nicht viel, wenn ich ihm beim Schlafen als natürlicher Schnuller diene -allerdings bin ich da auch gerade dabei ihm das wieder abzugewöhnen -, da er dabei auch noch den ein oder andere zusätzlichen ml trinkt. Wenn er wirklich richtig satt ist, dockt er dann auch von alleien ab.
Nachts ist es aber leider so, dass er so gar nicht ohne mich schlafen kann. Irgendwann gegen 3 Uhr Nachts wird er total unruhig und dann ist die Nacht eigentlich für mich gelaufen: Er fängt an rumzuhampelt, zu treten und schneller zu atmen (davon werd ich dann meistens wach, da er das macht, wenn er Hunger kriegt). Wenn ich ihm die Brust anbiete, wird kurz daran gesaugt, evtl ein paar Schlucke getrunken und dann wieder los gelassen. Kurze Zeit später, eigentlich nur ein paar Sekunden, fängt das Spiel wieder von vorne an und das spielt sich dann so lange hin, bis er morgens wach wird. Wenn ich ihm die Brust nicht anbiete - heute Nacht hab ich mal den Finger probiert - endet das unter lautem Protest, was ich eigentlich vermeiden will, damit mein Mann auch nicht wach wird. Hunger kann es nicht wirklich sein, da er, wenn er denn dann mal richtig wach ist, sofort mit derm Hampelei aufhört, mich angrinst und allg. total fröhlich ist. Ich kann ihn dann auch nach dem Aufstehen erst noch max. eine Stunde unter seinen Spielbogen legen, bevor er sich wieder meldet, kurz trinkt und dann nochmal ein, zwei Stunden schläft..

Aber wodurch dann diese Unruhe? Schnuller ist bei uns auch nicht soo beliebt, der wird, sobald man ihn loslässt, sofort im hohen Bogen ausgespuckt (wenn er festgehalten wird, wird munter dran gesaugt).

Durch das rumgehampel gestalten sich meine Nächte leider nicht als soo angenehm, da ich auch nichtmal eben die zwei Minuten finde, kurz ins Bad zu hüpfen oder schnell was zu trinken..

Ist das nur eine Phase (die dauert jetzt nu schon gut 2 Wochen an) oder gibt es sonst einen Trick, wie ich damit umgehen kann?
Mit den beiden kleinen Verrückten T. 05/12 und C. 12/13
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Latascha
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Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von Latascha »

Wie alt ist er denn? Wir hatten solche Phasen immer, vor kleineren und größeren Entwicklungssprügen. Kamen die Zähne, wurde drehen gelernt, sitzen, etc.
Ich würde sagen, halte durch, es werden wieder bessere Nächte folgen!
Liebe Grüße
Latascha
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ClauWi Trageberaterin
EhUSb

Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von EhUSb »

Ich fürchte, das ist normal und wird immer wieder mal vorkommen... :-)
Mini hier ist ein Jahr und die letzten beiden Nächte waren exakt so, wie von dir beschrieben. Da kommen Zähne durch, sie wird eingewöhnt und sie läuft jetzt an Gegenständen entlang bzw. schiebt die durch die Wohnung. Das alles führt zu erhöhtem Nuckelbedarf und ja, ich rechne fest damit, dass der nicht unbedingt übermrogen schon wieder weg ist...
Versuche, das gelassen zu nehmen. Normal ist es definitiv - und es werden auch wieder bessere Nächte kommen, versprochen! :-)
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Julifay
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Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von Julifay »

Huu, meine Signatur ist wohl flöten gegangen.. >_< Muckelmann ist gestern 17 Wochen, bzw. am 25. vier Monate alt.

Ja, es kann der 19-Wochen-Schub sein, von dem wir bisher - er soll ja bereits mit 14,5 Wochen losgehen können - zum Glück nicht viel mitbekommen haben.

Aber wenn es normal ist und nicht an der Relaktation liegt, bin ich erstmal soweit beruhigt. Zieht sich halt nur seitdem, wo es mit dem Stillen und weniger Zufüttern, also gut zwei, drei Wochen, hin und ich hab mir schon Gedanken gemacht.. :)
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steph87anie
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Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von steph87anie »

noch eine stimme für "normal". wir haben das hier seit ner woche und es macht mich wahnsinnig. dafür schlaf ich jetzt tagsüber mehr mit. wir schaffens da durch!!!
Stephanie mit Bambinootje *März 2012
teea
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Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von teea »

Ich würde auch sagen, alles ganz normal!
Bei uns war es so ziemlich um den vierten Monat rum leider auch erst mal vorbei mit den traumhaften Nächten. :roll:

Bei uns hat sich das Schlafverhalten erst nach der Relaktation geändert, d.h. er schlief zunächst während der Flaschenzeit, der Relaktationszeit und dann auch in der Vollstillzeit gleich gut und erst ein paar Wochen später (Ende des dritten Monats) wurde es deutlich schlechter.
Ich war ganz froh, dass das "Schlechtschlafen" erst später kam, sonst hätte ich mit Sicherheit auch mehr gezweifelt, ob es an der Relaktation liegt.
Aber da er mittlerweile immer noch nicht wirklich besser schläft (und bestimmt nicht zu wenig Milch bekommt :wink: ), wäre der Zusammenhang sicher falsch gewesen.

Also durchhalten und gute Nacht! :D
Liebe Grüße

Theresa
mit Fröschlein 02/12
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InNi
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Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von InNi »

So ähnlich sieht es bei uns auch ohne Relaktation aus. Zur Zeit bin ich der nächtliche Dauernuckel und dementsprechend dauernmüde...
Liebe Grüße,
InNi und ihre Jungs (08/03 und 01/12)
(Meist mit Smartphone unterwegs, bitte entschuldigt Vertipper oder Unsinnswörter.)
sapphire
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Re: nächtliche Unruhe

Beitrag von sapphire »

17. Woche war bei uns auch schrecklich! Wird wieder besser :)
Liebe Grüße von
Claudia mit der Maus (05/12)
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