Untergewichtiges Baby
Verfasst: 08.08.2012, 16:40
Dank einer tollen Hebammen und meines Mannes gehe ich eigentlich recht selbstsicher mit dem Untergewicht meiner Tochter...aber heute brauche ich doch nochmal weitere Meinungen.
Folgendes: Aufgrund einer Plazentinsuffiziens (beidseitiges Notching) kam meine Tochter bei 38+1 mit 2320gr und 47cm auf die Welt, nach 6 Tagen wurde sie mit 2190gr entlassen. Eine ausgeprägte gelbsucht macht das Stillen am Anfang recht schwierig. Die Hebamme kam mehrmals die Woche zum wiegen und wir erkämpften uns eine wirklich schöne Stillbeziehung.
Mittlerweile ißt sie mit uns soweit es geht mit (BlW), das klappt auch recht gut. Hauptmahlzeit ist aber ganz klar die Milch. Soweit so gut, heute bei der U5 war die Ärztin vom Stillen und BlW nicht so begeisert...hatte mich darauf schon innerlich vorbereitet. Soll nun unbedingt Fleischbrei zufüttern, die Milch reicht nicht bla bla...
Ende Oktober sollen wir zur Gewichtskontrolle...nun meine Frage: Meine Tochter kam bereits untergewichtig zur Welt, sie liegt unter der 3. Perzentile hat sich aber nun mittlerweile ihre eigene kurve gebastelt, welche parallel zu den anderen verläuft und auch stetig steigt. Ich bin der meinung, dass dies nun einfach ihre persönl. Gewichtsentwicklung ist (ihr Vater war als Kind auch Untergewichtig und wurde sogar zur Kur gezwungen (ehem. DDR).
Was meint Ihr????????
Weiter BlW machen?
Lieber Brei füttern?
HA-Milch zufüttern?
Oder einfach nicht verunsichern lassen?
Ein abstillen kommt für mich nicht in Frage!
Gewichtsdaten:
Geburt: 2320 (01.02. Krankenhaus)
U2: 2180 (5. Lebenstag Krankenhaus)
U3: 2630 (30. Lebenstag Kinderarzt)
U4: 4220 (91. Lebenstag/ 3Monate Kindearzt)
U5: 5100 (6Monate und 1 Woche Kinderarzt)
für die anderen Daten, müsste ich den nächsten Termin mit meiner Hebamme abwarten.
Folgendes: Aufgrund einer Plazentinsuffiziens (beidseitiges Notching) kam meine Tochter bei 38+1 mit 2320gr und 47cm auf die Welt, nach 6 Tagen wurde sie mit 2190gr entlassen. Eine ausgeprägte gelbsucht macht das Stillen am Anfang recht schwierig. Die Hebamme kam mehrmals die Woche zum wiegen und wir erkämpften uns eine wirklich schöne Stillbeziehung.
Mittlerweile ißt sie mit uns soweit es geht mit (BlW), das klappt auch recht gut. Hauptmahlzeit ist aber ganz klar die Milch. Soweit so gut, heute bei der U5 war die Ärztin vom Stillen und BlW nicht so begeisert...hatte mich darauf schon innerlich vorbereitet. Soll nun unbedingt Fleischbrei zufüttern, die Milch reicht nicht bla bla...
Ende Oktober sollen wir zur Gewichtskontrolle...nun meine Frage: Meine Tochter kam bereits untergewichtig zur Welt, sie liegt unter der 3. Perzentile hat sich aber nun mittlerweile ihre eigene kurve gebastelt, welche parallel zu den anderen verläuft und auch stetig steigt. Ich bin der meinung, dass dies nun einfach ihre persönl. Gewichtsentwicklung ist (ihr Vater war als Kind auch Untergewichtig und wurde sogar zur Kur gezwungen (ehem. DDR).
Was meint Ihr????????
Weiter BlW machen?
Lieber Brei füttern?
HA-Milch zufüttern?
Oder einfach nicht verunsichern lassen?
Ein abstillen kommt für mich nicht in Frage!
Gewichtsdaten:
Geburt: 2320 (01.02. Krankenhaus)
U2: 2180 (5. Lebenstag Krankenhaus)
U3: 2630 (30. Lebenstag Kinderarzt)
U4: 4220 (91. Lebenstag/ 3Monate Kindearzt)
U5: 5100 (6Monate und 1 Woche Kinderarzt)
für die anderen Daten, müsste ich den nächsten Termin mit meiner Hebamme abwarten.