Anphylaxie - Medis - Stillen - Folgen schlimmstenfalls

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Lorana
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Anphylaxie - Medis - Stillen - Folgen schlimmstenfalls

Beitrag von Lorana »

Guten Morgen,

heute Nacht hatte ich eine heftige Allergische Reaktion. Mein Mann rief den Notarzt. Sie spritzten mir lt. Arztbrief Cortison und Antihistaminika. Leider steht da die genauen Medikamente nicht. Nun kann ich bei Embryotox natürlich Nichts finden.

Sie hatten mich mitgenommen. Da aber im KH schon wieder alles ok war; durfte ich wieder heim. So und nun weiß ich nicht was ich mit dem Stillen machen soll. Mein Sohn stillt soo leidenschaftliich und lässt sich dann durch nix anderes beruhigen.
Was kann den schlimmstenfalls passiere, wenn ich trotzdem stille?

Danke Euch für Eure Hilfe.
Junior (01/11), noch stillend und familiengebettet; mittlerweile Laufrad fahrend
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Minja
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Re: Anphylaxie - Medis - Stillen - Folgen schlimmstenfalls

Beitrag von Minja »

Hallo!

Gut das dein Mann einen Notarzt gerufen hat, damit ist wirklich nicht zu spaßen. Ich kann dir keinen fachlichen Rat geben, aber würde mich ans Telefon hängen um herauszufinden was du bekommen hat, diese Informationen sind schließlich wichtig für euch. Dann würde ich weitersehen.

Klar das sowas am Wochenende passiert... :?
Weiß du worauf du allergisch bist?

Auf jeden Fall wünsch ich dir alles gute, vielleicht spuckt die Boardsuche noch was zum Thema Cortison oder Antihistaminika aus :?:

LG Minja
große Motte 01/11, Flummi 05/14 und Knöpfchen 10/20
jusl
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Re: Anphylaxie - Medis - Stillen - Folgen schlimmstenfalls

Beitrag von jusl »

Was kann den schlimmstenfalls passiere, wenn ich trotzdem stille?
Gar nichts. Kortison und Antihistaminika sind - insb. als Einmalgabe bei einem anaphylaktischen Schock - definitiv stillverträglich. Und genauso ist es auch bei Embryotox zu finden.
http://embryotox.de/allergie.html

Gut, dass es Dir wieder besser geht!

LG
Julia
Lorana
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Re: Anphylaxie - Medis - Stillen - Folgen schlimmstenfalls

Beitrag von Lorana »

Danke Euch beiden. Das beruhigt mich. Habe ja ehrlich gesagt kurz nach dem ich heim kam schon stillen müssen (ging nicht anders, außer ich hätte ihn bis zu Erbrechen schreien lassen :cry: ). Das war so ca 4 Stunden nach den Spritzen. Hatte ein wirklich schlechtes Gewissen deswegen. Aber nun tagsüber hab ich's mit viel Ablenkung und einen Ausflug in die Stadt, wo er dann im Buggy geschlafen hat (ungewöhnlich für ihn, aber toll), geschafft nicht zu stillen. Um 8 hab ich ihn dann wieder einschlagestillt. Das war ca 16 Stunden nach den Medis. Denk das dürfte jetzt ok sein. Anrufen werd ich morgen, hatte heut einfach keine Kraft/Nerv dafür.
Die Suche hab ich dann nämlich benutzt (warum kommt man auf das Naheliegende nicht selber :roll: ). Hab was dazu gefunden was mich sehr beruhigt hat.

Ich weiß nicht weswegen das kam. Hab nix ungewöhnliches gegessen oder sowas. Im Nachhinein bin ich mir auch gar nicht mehr sicher, dass es sowas war. Evtl. war es "nur" eine extrem heftige Panikattacke. Eigentlich hatte ich nämlich keine "sichtbaren" Anzeichen für eine Allergie, war in dem Moment aber total überzeugt davon. Darum haben sie mir das Zeug auch gespritzt. Aber hatte in letzter Zeit viel Stress und noch dazu vorgestern Kündigung bekommen. Naja, also könnte das echt eher psychisch gewesen sein. Naja.... Das mit dem Stillen war halt jetzt blöd. Mal sehen wies weiter geht.
Junior (01/11), noch stillend und familiengebettet; mittlerweile Laufrad fahrend
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Minja
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Re: Anphylaxie - Medis - Stillen - Folgen schlimmstenfalls

Beitrag von Minja »

Ich hätte mein Kind auch gestillt... In dem Moment hast du offensichtlich akut Hilfe gebraucht und ich finde du solltest dir jetzt kein schlechtes Gewissen machen. Eine Kündigung würde mich auch völlig aus der Bahn werfen.
Das mit dem Stillen war in meinen Augen vollkommen richtig.

Du hast ein gutes Gespür gehabt!
große Motte 01/11, Flummi 05/14 und Knöpfchen 10/20
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