...dachte ich zumindest bisher. Nur, meine Raupe weint so oft und dann denke ich, er hat Hunger, er verhält sich auch so. Aber oft kommt dann zum Vorschein, dass er entweder aufstoßen musste oder ein kleines oder großes Geschäft musste oder sonst was.
Gerade lief ihm wieder jede Menge Milch aus dem Mund....
Ordentlich zugelegt hat er auch schon.
12.6. 3670 g
14.6. 3480 g
17.6. 3790 g
23.6. 4120 g
14.7. 4880 g
Eigentlich alles noch im grünen Bereich. Aber ich frage mich, kann es gut für ihn sein, wenn er stillt, obwohl er gerade ein ganz anderes Bedürfnis hat?
Und ist es gut für mich? Ich könnte drei Kinder ernähren, glaube ich. Wenn der MSR einsetzt sprudelt es nur so.
Eingependelt hat sich da noch nichts. Beim Mittleren brauchte ich keine Stilleinlagen, jetzt ist ohne ein halbe Katastrophe...
man kann ein Kind mit Muttermilch nicht überfüttern...?
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man kann ein Kind mit Muttermilch nicht überfüttern...?
LG
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honigbienchen
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Re: man kann ein Kind mit Muttermilch nicht überfüttern...?
Hallo Jägerin,
Schaden wird dir das nicht, wenn deine Brust viel Milch produziert, eher im Gegenteil, dein Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, ist doch auch ganz gut.
und als zweites: ganz sicher ist es gut für ihn, denn das Stillen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern noch viel viel mehr. Auch sein Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit und Sicherheit stillt ein Kind an der Brust der Mutter und so vieles mehr.
Man ist ja schon als Mutter für so ein kleines Neugeborenes der "Nabel der Welt" und es ist zwangsläufig in seiner Existenz "bedroht", wenn es sich nicht an seiner Mutter "festhält". Von daher denke ich, solltest du dir nicht zu viele Gedanken machen, ob es für irgendwas nicht gut sein sollte.
Du kannst ja schauen, ob dein Kleiner grade etwas anderes hat, was ihn stört und er sich anders beruhigen lässt, als durchs Stillen. Dagegen spricht ja nichts, nur falls er sich in dem Moment nur durchs Stillen beruhigen lässt, ist das auch vollkommen ok.
Wie geht es dir sonst mit der neuen Situation?
LG.
deine Brust produziert so viel Milch, wie benötigt wird. Dies kann am Anfang, durchaus auch meherer Wochen brauchen bis sich das einpendelt und hat auch nichts damit zu tun, wie es bei den anderen Kindern war.Jägerin hat geschrieben: Beim Mittleren brauchte ich keine Stilleinlagen, jetzt ist ohne ein halbe Katastrophe...
Schaden wird dir das nicht, wenn deine Brust viel Milch produziert, eher im Gegenteil, dein Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, ist doch auch ganz gut.
Als erstes: das "eigentlich" streichenEigentlich alles noch im grünen Bereich. Aber ich frage mich, kann es gut für ihn sein, wenn er stillt, obwohl er gerade ein ganz anderes Bedürfnis hat?
Man ist ja schon als Mutter für so ein kleines Neugeborenes der "Nabel der Welt" und es ist zwangsläufig in seiner Existenz "bedroht", wenn es sich nicht an seiner Mutter "festhält". Von daher denke ich, solltest du dir nicht zu viele Gedanken machen, ob es für irgendwas nicht gut sein sollte.
Du kannst ja schauen, ob dein Kleiner grade etwas anderes hat, was ihn stört und er sich anders beruhigen lässt, als durchs Stillen. Dagegen spricht ja nichts, nur falls er sich in dem Moment nur durchs Stillen beruhigen lässt, ist das auch vollkommen ok.
Wie geht es dir sonst mit der neuen Situation?
LG.
Annette
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
Karl Rahner
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Re: man kann ein Kind mit Muttermilch nicht überfüttern...?
Danke für deine Antwort. Ich musste jetzt noch einen Moment nachdenken, welches Problem ich eigentlich damit habe.
Ich denke, es liegt einerseits daran, dass ich selber übergewichtig bin und mir Essen als "Trost" gönne...
Für ein Baby weiß ich, dass Stillen mehr als nur Nahrungsaufnahme ist und damit nicht vergleichbar. Aber: wenn er z.B Trost sucht und aus der Brust sprudelt es in seinen Mund, dass er es kaum schafft zu bewältigen und hinterher spuckt er das was er nicht verwerten kann wieder aus. Damit habe ich irgendwie ein Problem.
Mit der neuen Situation geht es uns ansonsten sehr gut; nur erkenne ich die Bedürfnisse meist nicht gleich. Er beschwert sich immer mit Schreien, da erkenne ich die Nuancen noch nicht
Das ist übrigens das erste Mal mit Baby, dass es deutlich entspannter läuft, als ich es mir vorher ausgemalt hatte.
Ich denke, es liegt einerseits daran, dass ich selber übergewichtig bin und mir Essen als "Trost" gönne...
Für ein Baby weiß ich, dass Stillen mehr als nur Nahrungsaufnahme ist und damit nicht vergleichbar. Aber: wenn er z.B Trost sucht und aus der Brust sprudelt es in seinen Mund, dass er es kaum schafft zu bewältigen und hinterher spuckt er das was er nicht verwerten kann wieder aus. Damit habe ich irgendwie ein Problem.
Mit der neuen Situation geht es uns ansonsten sehr gut; nur erkenne ich die Bedürfnisse meist nicht gleich. Er beschwert sich immer mit Schreien, da erkenne ich die Nuancen noch nicht
Das ist übrigens das erste Mal mit Baby, dass es deutlich entspannter läuft, als ich es mir vorher ausgemalt hatte.
LG
Jägerin mit (06), (08) und (2012)
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