Vielen Dank für Eure Antworten. Ja von dem Gonzales Buch habe ich hier ja schon oft gelesen, das wollte ich mir nun echt mal holen. Meist bin ich ja doch gelassen, immer wieder krieg ich dann aber nen Rappel, vor allem wenn mehrere Nächte schlecht waren und ich eh nicht so gut drauf bin. Dass Essen nicht gleichbedeutend mit besser schlafen ist will mein Hirn irgendwie nicht so ganz verstehen, aber wahrscheinlich stimmt es
Und dann mache ich mir manchmal Sorgen, weil ich in drei Monaten wieder zwei Tage arbeite, dann ist mein Mann für die Kleine da. Aber bis dahin kann sich ja noch viel tun und ich weiß, dass die Kinder in diesen Situationen sich dann schon anpassen.
Ich glaube vor allem ist gerade schwer für mich, dass es keinerlei Fortschritt gibt. Ich habe mit 6 Monaten angefangen Essen anzubieten, habe dann immer wieder ausgesetzt, und biete aber bestimmt seit über einem Monat täglich Brei und auch "Fingerfood" (halt alles von dem ich sicher bin, dass sie es esssen dürfte) an. Manchmal isst sie ein paar Löffel, einzelne Male auch richtig gern - dann dachte ich an den Durchbruch
Vom Fingerfood verschluckt sie nur mini Bröselchen, fängt schnell an zu würgen.
Jetzt frage ich mich gerade, ob ich wirklich jeden Tag Brei anbieten sollte, oder es einfach mal wieder ne Weile lassen?
Abstillen ist für mich ohnehin keine Alternative (außer in sehr seltenen kurzen verzweifelten Momenten) - abgesehen davon, dass sie ja gar nicht kapiert wie man anders die Milch in sich hineinbringt. Ich mache mir auch keine Sorgen, dass sie nicht gut versorgt wäre, sie ist fröhlich und munter und überall herrlich speckig

mit den Großen (*98 und *00) und kleiner Maus (Sept. 11)