schlafen, stillen, kreischen - was ist los?
Verfasst: 26.04.2012, 10:22
eigentlich schläft meine vier monate alte tochter schon seit kurz nach der geburt prima - also nicht durch, aber in etwa so: einschlafstillen, drei stunden schlafen, dann gehen wir ins bett und dann alle ein bis zwei stunden stillen und mal rechts, mal links von mir am busen einschlafen. sie und ich wurden fast nicht wach dabei und der papa sowieso nicht! so wars bisher.
seit ein paar tagen fängt sie jetzt nach den nächtlichen stillstopps das kreischen an, lässt los und statt wieder einzuschlafen brüllt, nein, kreischt sie los. und das in einer laustärke und tonlage, dass einem echt die ohren wehtun! wenn ich sie dann kurz hochnehme hört sie schlagartig auf, beim wieder hinlegen gehts weiter. hoch: ruhe, liegen: gebrüll. so geht das ein paar mal. dann liegt sie irgendwann ruhig da und zappelt dafür mit armen und beinen. da kann dann zwar der papa wieder schlafen, aber ich kriege die ellenbogen in die rippen und mache kein auge zu. das ganze geht gerne auch mal zwei stunden so... wenn ich sie dann pucke (ihre tags-schläfchen macht sie ausschliesslich gepuckt im bett oder im tuch getragen) schläft sie irgendwann mit protestgebrüll ein.
jetzt möchte ich sie aber eigentlich ungern jedes mal pucken, weil sie als kleine dicke raupe mit den armen rechts und links verschnürt nicht seitlich an mir liegen und trinken kann. ausserdem kreischt sie so schnell los, so fix kriege ich sie gar nicht wieder in die decke eingerollt. hat jemand eine bessere idee? oder gibts zumindest leidensgenossen? im gegensatz zu mir ist sie nämlich dann ab halb sieben morgens fit und ausgeschlafen
angelos
seit ein paar tagen fängt sie jetzt nach den nächtlichen stillstopps das kreischen an, lässt los und statt wieder einzuschlafen brüllt, nein, kreischt sie los. und das in einer laustärke und tonlage, dass einem echt die ohren wehtun! wenn ich sie dann kurz hochnehme hört sie schlagartig auf, beim wieder hinlegen gehts weiter. hoch: ruhe, liegen: gebrüll. so geht das ein paar mal. dann liegt sie irgendwann ruhig da und zappelt dafür mit armen und beinen. da kann dann zwar der papa wieder schlafen, aber ich kriege die ellenbogen in die rippen und mache kein auge zu. das ganze geht gerne auch mal zwei stunden so... wenn ich sie dann pucke (ihre tags-schläfchen macht sie ausschliesslich gepuckt im bett oder im tuch getragen) schläft sie irgendwann mit protestgebrüll ein.
jetzt möchte ich sie aber eigentlich ungern jedes mal pucken, weil sie als kleine dicke raupe mit den armen rechts und links verschnürt nicht seitlich an mir liegen und trinken kann. ausserdem kreischt sie so schnell los, so fix kriege ich sie gar nicht wieder in die decke eingerollt. hat jemand eine bessere idee? oder gibts zumindest leidensgenossen? im gegensatz zu mir ist sie nämlich dann ab halb sieben morgens fit und ausgeschlafen
angelos