Ich weiß nicht mehr weiter - Keine Milch mehr?
Verfasst: 22.04.2012, 15:23
Hallo,
ich habe mich eben extra hier angemeldet, denn ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll.
Vorab ich habe schon zwei Stillberaterinnen telefonisch kontaktiert, aber leider irgendwie haben alle Tipps nichts gebracht.
Niklas ist am 02.12. geboren (37+1 SSW) also bald 5 Monate und ich stille ihn bisher voll.
Seit 3 Wochen habe ich jetzt dieses Stillproblem und es wird einfach nicht besser. Es zehrt an meinen und sicher auch an seinen Nerven und ich bin kurz davor zu kapitulieren.
Seit 3 Wochen ist es so, dass Niklas bei einer Stillmahlzeit nach ein paar Minuten anfängt zu weinen. Anfänglich war es nur ab und zu, jetzt ist es eigentlich bei jeder Mahlzeit.
Er möchte in der Regel alle 3 Stunden gestillt werden und von etwa 23 Uhr - 06 Uhr schläft er durch.
Selbst heute morgen hat er sofort angefangen nach ein paar Zügen zu weinen. Manchmal brüllt er richtig, manchmal meckert er.
Eben z.B. war es so, dass er erst super trank, dann aber bald angefangen hat mit weinen.
Ich trinke genug, ich muss dazu sagen, dass ich noch nie eine gute Trinkerin war, dass sich das aber nie auf das Stillen negativ ausgewirkt hat. Ich bemühe mich mehr zu trinken, auch Malzbier nehme ich öfter jetzt zu mir und essen tu ich auch sehr gut
Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Milch nicht reicht. Eigentlich weiß ich, dass das gar nicht sein kann, denn es müsste sich ja nach ein paar Tagen auf jeden Fall einpendeln, aber das Spielchen geht jetzt schon seit 3 Wochen so.
Und in der letzten Woche ist es jetzt auch so, dass die Windeln nicht mehr so voll sind wie gewohnt. Es ist zwar immer noch was drin, aber ich kenn das anders. Auch nach 7 h schlafen ist nur ein wenig drin
Stuhlgang ist aber immer so alle zwei Tage, also noch wie immer. Aber Pipi ist viel weniger 
Ich zweifle langsam an mir selber. Ich tue wirklich alles denke ich. Meinen ersten Sohn hatte ich um diese Zeit schon abgestillt, da hatten wir das gleiche Problem. Ich hatte aus Angst aber sofort zur Flasche gegriffen.
Ich will nicht aufhören mit stillen und kämpfe jetzt schon seit 3 Wochen, aber so langsam fehlen mir die Nerven. Zudem macht er mir auch nicht gerade mehr den zufriedensten Eindruck und erst recht nicht nach einer Stillmahlzeit.
Auf die Idee mit dem Zahnen bin ich auch schon gekommen (er sabbert sehr viel), aber irgendwie sieht es doch echt danach aus, als würde mir die Milch nach ein paar Minuten trinken irgendwann ausgehen und er meckert, weil dann nichts mehr kommt.
Was meint ihr?
Liebe Grüße Kati
ich habe mich eben extra hier angemeldet, denn ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll.
Vorab ich habe schon zwei Stillberaterinnen telefonisch kontaktiert, aber leider irgendwie haben alle Tipps nichts gebracht.
Niklas ist am 02.12. geboren (37+1 SSW) also bald 5 Monate und ich stille ihn bisher voll.
Seit 3 Wochen habe ich jetzt dieses Stillproblem und es wird einfach nicht besser. Es zehrt an meinen und sicher auch an seinen Nerven und ich bin kurz davor zu kapitulieren.
Seit 3 Wochen ist es so, dass Niklas bei einer Stillmahlzeit nach ein paar Minuten anfängt zu weinen. Anfänglich war es nur ab und zu, jetzt ist es eigentlich bei jeder Mahlzeit.
Er möchte in der Regel alle 3 Stunden gestillt werden und von etwa 23 Uhr - 06 Uhr schläft er durch.
Selbst heute morgen hat er sofort angefangen nach ein paar Zügen zu weinen. Manchmal brüllt er richtig, manchmal meckert er.
Eben z.B. war es so, dass er erst super trank, dann aber bald angefangen hat mit weinen.
Ich trinke genug, ich muss dazu sagen, dass ich noch nie eine gute Trinkerin war, dass sich das aber nie auf das Stillen negativ ausgewirkt hat. Ich bemühe mich mehr zu trinken, auch Malzbier nehme ich öfter jetzt zu mir und essen tu ich auch sehr gut
Und in der letzten Woche ist es jetzt auch so, dass die Windeln nicht mehr so voll sind wie gewohnt. Es ist zwar immer noch was drin, aber ich kenn das anders. Auch nach 7 h schlafen ist nur ein wenig drin
Ich zweifle langsam an mir selber. Ich tue wirklich alles denke ich. Meinen ersten Sohn hatte ich um diese Zeit schon abgestillt, da hatten wir das gleiche Problem. Ich hatte aus Angst aber sofort zur Flasche gegriffen.
Ich will nicht aufhören mit stillen und kämpfe jetzt schon seit 3 Wochen, aber so langsam fehlen mir die Nerven. Zudem macht er mir auch nicht gerade mehr den zufriedensten Eindruck und erst recht nicht nach einer Stillmahlzeit.
Auf die Idee mit dem Zahnen bin ich auch schon gekommen (er sabbert sehr viel), aber irgendwie sieht es doch echt danach aus, als würde mir die Milch nach ein paar Minuten trinken irgendwann ausgehen und er meckert, weil dann nichts mehr kommt.
Was meint ihr?
Liebe Grüße Kati