Zukunftsdialog Stillförderung
Verfasst: 15.03.2012, 20:24
Aus einer Mail des BDL:
"Die Politik sollte den EU-Aktionsplan zum Schutz, zur Förderung und zur Unterstützung des Stillens umsetzen. Hierfür müssen examinierte Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC wahrgenommen und einbezogen werden; deren Qualifikation erfüllt erwiesenermaßen die höchsten Kompetenzkriterien.
Kernpunkte:
Senkung der Mehrkosten im Gesundheitswesen durch Verbesserung der Stillpraktiken- und zahlen Verhindern jeglichen Einflusses der Hersteller und Vertreiber von Produkten, die unter den internationalen Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten fallen, auf Aus- und Weiterbildung von Gesundheitspersonal Mutterschutzgesetze, die es berufstätigen Müttern ermöglichen, 6 Monate ausschließlich zu stillen Frauen optimal beim Stillen unterstützen. Da trotz Hebammenbetreuung und Mutter-zu-Mutter Beratung die Stillquoten unzureichend sind, müsste eine qualifizierte Laktationsberaterin in die Vergütung aufgenommen werden Das Recht der Frauen schützen, immer und überall zu stillen, wenn es erforderlich ist Unabhängige Studien durchführen ohne konkurrierende oder wirtschaftliche Interessen Die Weltstillwoche als Gelegenheit nutzen, die öffentliche Aufmerksamkeit für das Stillen zu wecken und wichtige Informationen in den Medien zu verbreiten So könnte es gelingen, eine nationale Leitlinie durch Ministerien und Gesundheitsbehörden zu erarbeiten, um eine Stillkultur in Deutschland zu etablieren, die das volle Ausmaß der Gesundheitsvor- und fürsorge für Mutter und Kind ausschöpft."
Hier der Link:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de ... Idea=13606
"Die Politik sollte den EU-Aktionsplan zum Schutz, zur Förderung und zur Unterstützung des Stillens umsetzen. Hierfür müssen examinierte Still- und Laktationsberaterinnen IBCLC wahrgenommen und einbezogen werden; deren Qualifikation erfüllt erwiesenermaßen die höchsten Kompetenzkriterien.
Kernpunkte:
Senkung der Mehrkosten im Gesundheitswesen durch Verbesserung der Stillpraktiken- und zahlen Verhindern jeglichen Einflusses der Hersteller und Vertreiber von Produkten, die unter den internationalen Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten fallen, auf Aus- und Weiterbildung von Gesundheitspersonal Mutterschutzgesetze, die es berufstätigen Müttern ermöglichen, 6 Monate ausschließlich zu stillen Frauen optimal beim Stillen unterstützen. Da trotz Hebammenbetreuung und Mutter-zu-Mutter Beratung die Stillquoten unzureichend sind, müsste eine qualifizierte Laktationsberaterin in die Vergütung aufgenommen werden Das Recht der Frauen schützen, immer und überall zu stillen, wenn es erforderlich ist Unabhängige Studien durchführen ohne konkurrierende oder wirtschaftliche Interessen Die Weltstillwoche als Gelegenheit nutzen, die öffentliche Aufmerksamkeit für das Stillen zu wecken und wichtige Informationen in den Medien zu verbreiten So könnte es gelingen, eine nationale Leitlinie durch Ministerien und Gesundheitsbehörden zu erarbeiten, um eine Stillkultur in Deutschland zu etablieren, die das volle Ausmaß der Gesundheitsvor- und fürsorge für Mutter und Kind ausschöpft."
Hier der Link:
https://www.dialog-ueber-deutschland.de ... Idea=13606