Gibt es bessere/schlechtere Zeiten zum nächtl. Abstillen?
Verfasst: 22.02.2012, 11:41
Oder ist die Überlegung Käse, weil das Kind so oder so nicht glücklich mit der Abstillsituation ist?
Kurz zu meiner Situation:
Ich brauche ganz dringend Schlaf! Ich weiß, dass das nächtliche Abstillen kein Garant für ein durchschlafendes Kind ist. Aber es muss sich was verändern.
Seit der Schwangerschaft habe ich nicht mehr als 2 Stunden am Stück geschlafen. Mein Sohn ist mittlerweile 20 Monate alt und wird immer noch 3-5 mal nachts gestillt. Er trinkt dann auch recht viel, d.h. Nuckelphasen hatten wir bisher noch nicht.
Im Dezember hatten wir 2 gute Wochen, in denen er nur 1-2 mal stillen wollte. Dann bekam er die MD-Grippe, einen bakter. Infekt der oberen Atemwege und zwischendurch auch noch einige MOE (Kinder-Krippe sei dank
). Mittlerweile ist er wieder gesund. Das Stillpensum hat jedoch seitdem tagsüber wie auch in der Nacht wieder zugenommen.
So, und nun hänge ich physisch (und ganz langsam auch psychisch) in den Seilen. Ich bin ständig krank und brauche eeeewig um wieder gesund zu werden. Nachts liege ich oft wach, weil ich nach dem Stillen nicht mehr einschlafen kann.
Ich möchte zumindest nachts gerne abstillen (nach Gordon) bin aber am zweifeln, ob der Zeitpunkt der Richtige ist. Mein Sohn soll ab nächster Woche in der Krippe mittags schlafen (ich werde im Frühjahr wieder arbeiten gehen). Bisher wurde er ausschließlich einschlafgestillt. Allein das wird schon eine enorme Veränderung für ihn sein. Dann lernt er derzeit soviele neue Wörter und dann noch abstillen?!
Ich weiß gar nicht was ich hören will, ehrlichgesagt.
Vllt. das ich weniger nachdenken und einfach machen soll?! Ein bisschen Zuspruch würde wahrscheinlich auch nicht schaden 
Lieben Gruß
Nanna
Kurz zu meiner Situation:
Ich brauche ganz dringend Schlaf! Ich weiß, dass das nächtliche Abstillen kein Garant für ein durchschlafendes Kind ist. Aber es muss sich was verändern.
Seit der Schwangerschaft habe ich nicht mehr als 2 Stunden am Stück geschlafen. Mein Sohn ist mittlerweile 20 Monate alt und wird immer noch 3-5 mal nachts gestillt. Er trinkt dann auch recht viel, d.h. Nuckelphasen hatten wir bisher noch nicht.
Im Dezember hatten wir 2 gute Wochen, in denen er nur 1-2 mal stillen wollte. Dann bekam er die MD-Grippe, einen bakter. Infekt der oberen Atemwege und zwischendurch auch noch einige MOE (Kinder-Krippe sei dank
So, und nun hänge ich physisch (und ganz langsam auch psychisch) in den Seilen. Ich bin ständig krank und brauche eeeewig um wieder gesund zu werden. Nachts liege ich oft wach, weil ich nach dem Stillen nicht mehr einschlafen kann.
Ich möchte zumindest nachts gerne abstillen (nach Gordon) bin aber am zweifeln, ob der Zeitpunkt der Richtige ist. Mein Sohn soll ab nächster Woche in der Krippe mittags schlafen (ich werde im Frühjahr wieder arbeiten gehen). Bisher wurde er ausschließlich einschlafgestillt. Allein das wird schon eine enorme Veränderung für ihn sein. Dann lernt er derzeit soviele neue Wörter und dann noch abstillen?!
Ich weiß gar nicht was ich hören will, ehrlichgesagt.
Lieben Gruß
Nanna