Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
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Blithegrim
- gut eingelebt
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- Registriert: 01.06.2011, 17:13
Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Hallo!
Bin sonst stille Mitleserin und bitte Euch heute um Eure Meinungen, Einschätzungen, Erfahrungen, denn ich bin gerade ziemlich fertig.
Ich bin bei der Suche nach einer sanften Nachts-Abstill-Methode eben auch bei Gordon gelandet und habe das kurz vor Weihnachten gemacht.
Es hat super geklappt, der kleine Mann hatte in den ersten Nächten überhaupt kein Problem damit, dass er ohne Brust weiterschläft, beim Nichtmehrstillendürfen hat er etwas protestiert, aber es war okay---und dann habe ich mit Gordon Schluss gemacht, weil ich meinem Kind durchaus erlaube, auf mir einzuschlafen, wenn ich ihm schon das Stillen wegnehme.
Soweit, so gut! er hat dadurch tatsächlich weniger gestillt(nachts) und ich war so erholt, dass ich stückchenweise und schleichend nachgiebig geworden bin und so kam es, dass er wieder öfter und mittlerweil wieder sehr oft stillt.
Nun Folgendes:
Ich leide deshalb nicht an gesundheitlichen Problemen und im Grunde will ich ja das Beste für mein Kind, also wäre es theoretisch keine Frage...ich stille weiter nach Bedarf und wenn er nachts ran will (hauptsächlich zum Wiedereinschlafen), dann kann er das tun.
Nur bin ich dadurch hunde-hunde-müde, ich schaffe meine Tage nicht mehr richtig und ich will einfach mal wieder schlafen!
Ich kann nciht mehr, wie früher, nach dem Stillen sofort weiter schlafen, ich liege oft länger wach und kaum schlafe ich ein, wird das Kind wieder wach!
Nun, das werden wohl viele kennen.
Ich bin gereizt, stille nicht mehr gerne, ich will (wieder) nachts abstillen.
ABER jetzt befinde ich mich in einem totalen Zwiespalt.
Ich merke, dass er momentan einfach nicht so weit ist.
Ich kann zur Zeit seinen Protest nicht aushalten und stelle sein Bedürfnis vornean.
Dazu kommt, dass er neuerdings die Angewohnheit hat, tagsüber für ein, zwei Nuckler anzukommen. Er mümmelt kurz rum und geht dann wieder---und irgendwie bin ich gerade nicht in der Lage, das locker hinzunhemen.
Mag sein, dass es an meiner derzeitigen stressigen Privatsituation liegt, ich weiß es nicht.
Es werden in nächster Zeit einige Veränderungen anstehen.
Ich frag mich:
Soll ich ihm das Stillen lassen, sozusagen als Halt, wenn die neue Situation eintritt, oder soll ich ihn vorher noch abstillen, damit ich einen Stresspunkt weniger habe, wenn es losgeht. Im Idealfall wäre er dann schon ans Nichtmehrstillen in der Nacht gewöhnt. Ich weiß nicht, WANN die Neuerung eintritt.
Insgesamt wünsche ich mir einfach ein bisschen mehr...Ruhe in der ganzen Stillsache, damit ich selber das Stillen auch wieder genießen kann.
Und jetzt freue ich mich auf Eure Beiträge!
Bin sonst stille Mitleserin und bitte Euch heute um Eure Meinungen, Einschätzungen, Erfahrungen, denn ich bin gerade ziemlich fertig.
Ich bin bei der Suche nach einer sanften Nachts-Abstill-Methode eben auch bei Gordon gelandet und habe das kurz vor Weihnachten gemacht.
Es hat super geklappt, der kleine Mann hatte in den ersten Nächten überhaupt kein Problem damit, dass er ohne Brust weiterschläft, beim Nichtmehrstillendürfen hat er etwas protestiert, aber es war okay---und dann habe ich mit Gordon Schluss gemacht, weil ich meinem Kind durchaus erlaube, auf mir einzuschlafen, wenn ich ihm schon das Stillen wegnehme.
Soweit, so gut! er hat dadurch tatsächlich weniger gestillt(nachts) und ich war so erholt, dass ich stückchenweise und schleichend nachgiebig geworden bin und so kam es, dass er wieder öfter und mittlerweil wieder sehr oft stillt.
Nun Folgendes:
Ich leide deshalb nicht an gesundheitlichen Problemen und im Grunde will ich ja das Beste für mein Kind, also wäre es theoretisch keine Frage...ich stille weiter nach Bedarf und wenn er nachts ran will (hauptsächlich zum Wiedereinschlafen), dann kann er das tun.
Nur bin ich dadurch hunde-hunde-müde, ich schaffe meine Tage nicht mehr richtig und ich will einfach mal wieder schlafen!
Ich kann nciht mehr, wie früher, nach dem Stillen sofort weiter schlafen, ich liege oft länger wach und kaum schlafe ich ein, wird das Kind wieder wach!
Nun, das werden wohl viele kennen.
Ich bin gereizt, stille nicht mehr gerne, ich will (wieder) nachts abstillen.
ABER jetzt befinde ich mich in einem totalen Zwiespalt.
Ich merke, dass er momentan einfach nicht so weit ist.
Ich kann zur Zeit seinen Protest nicht aushalten und stelle sein Bedürfnis vornean.
Dazu kommt, dass er neuerdings die Angewohnheit hat, tagsüber für ein, zwei Nuckler anzukommen. Er mümmelt kurz rum und geht dann wieder---und irgendwie bin ich gerade nicht in der Lage, das locker hinzunhemen.
Mag sein, dass es an meiner derzeitigen stressigen Privatsituation liegt, ich weiß es nicht.
Es werden in nächster Zeit einige Veränderungen anstehen.
Ich frag mich:
Soll ich ihm das Stillen lassen, sozusagen als Halt, wenn die neue Situation eintritt, oder soll ich ihn vorher noch abstillen, damit ich einen Stresspunkt weniger habe, wenn es losgeht. Im Idealfall wäre er dann schon ans Nichtmehrstillen in der Nacht gewöhnt. Ich weiß nicht, WANN die Neuerung eintritt.
Insgesamt wünsche ich mir einfach ein bisschen mehr...Ruhe in der ganzen Stillsache, damit ich selber das Stillen auch wieder genießen kann.
Und jetzt freue ich mich auf Eure Beiträge!
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Weekend
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 208
- Registriert: 01.02.2012, 20:58
- Wohnort: Österreich
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Als Neuling mal eine "Bauch"-Antwort von mir: Meine IBCLC meinte zu mir "Stillen nach Bedarf heißt auch nach Bedarf der Mutter".
Laut Ticker ist Dein Kind ja schon über 18 Monate - daher erachte ich es als Laie für durchaus vertretbar, dass Du auch mal Deine (Schlaf-)Bedürfnisse in den Vordergrund stellst.
Denn gerade wenn Du eine stressige Zeit vor Dir hast, brauchst Du entsprechend Schlaf und Erholung. Dein Kind braucht Dich ja nun vor allem als Mensch/Mutter und weniger als Nahrungsquelle.
Daher tanke nun in der Nacht vermehrt Energie durch ausreichend Schlaf - das hilft Euch beiden tagsüber enorm.
Laut Ticker ist Dein Kind ja schon über 18 Monate - daher erachte ich es als Laie für durchaus vertretbar, dass Du auch mal Deine (Schlaf-)Bedürfnisse in den Vordergrund stellst.
Denn gerade wenn Du eine stressige Zeit vor Dir hast, brauchst Du entsprechend Schlaf und Erholung. Dein Kind braucht Dich ja nun vor allem als Mensch/Mutter und weniger als Nahrungsquelle.
Daher tanke nun in der Nacht vermehrt Energie durch ausreichend Schlaf - das hilft Euch beiden tagsüber enorm.
Meine Tochter ist mein Sonnenschein - 12/2010 geboren
Mein Sohn ist mein Schmusebär - 02/2016 geboren
~ zumeist via Handy unterwegs - bitte Tippfehler & Co. zu verzeihen! ~
Mein Sohn ist mein Schmusebär - 02/2016 geboren
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Blithegrim
- gut eingelebt
- Beiträge: 39
- Registriert: 01.06.2011, 17:13
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Lieben Dank für Deine Antwort, Weekend.
Ich habe nun tatsächlich damit angefangen, ihn nachts wieder abzustillen...war in den ersten zwei Nächten ganz schön heftig, aber jetzt war die dritte Nacht und die lief ganz gut, er hat nur noch zwei Minuten geweint. Es wird also und ich bin froh, dass ich es angepackt habe. Tagsüber ht sich noch nicht viel verändert, ußer dass er mehr zum Stillen kommt
aber das war ja zu erwarten.
Ich habe nun tatsächlich damit angefangen, ihn nachts wieder abzustillen...war in den ersten zwei Nächten ganz schön heftig, aber jetzt war die dritte Nacht und die lief ganz gut, er hat nur noch zwei Minuten geweint. Es wird also und ich bin froh, dass ich es angepackt habe. Tagsüber ht sich noch nicht viel verändert, ußer dass er mehr zum Stillen kommt
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nudelchen
- schreibt ganz schön oft
- Beiträge: 120
- Registriert: 20.01.2012, 13:01
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Ich finde es gut, dass du wieder versuchst, deinen Sohn nachts abzustillen. Du scheints sehr erschöpft zu sein und wie schon gesagt wurde, braucht er das nächtliche Stillen nicht mehr als Nahrung. Mein Kleiner war auch ständig wach und stillte, ich habe ihn mit ca. 15 Monaten nachts abgestillt. Nun wacht er immer noch meistens 2-3 Mal in der Nacht auf, aber schläft dann bald kuschelnderweise weiter. Und im Familienbett ist das ja kein Problem.
großer Muck 07/2010
kleiner Wutz 05/2013
kleiner Wutz 05/2013
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Blithegrim
- gut eingelebt
- Beiträge: 39
- Registriert: 01.06.2011, 17:13
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Hallo,
einige Zeit ist jetzt vergangen, unsere Situation hat sich nun verändert und das nächtliche Stillen, naja.....das ist nach wie vor vorhanden.
Er kommt alle zwei Stunden, meist auch öfter und auch tagsüber wird genuckelt, was das Zeug hält.
Er kann das haben, denn die Unstellung erfordert es.
Dennoch werde ich wohl in ein paar Wochen, wenn sich alles eingespielt hat, einen dritten versuch starten...
...und hoffen, dass es nicht wieder im Chaos endet.
einige Zeit ist jetzt vergangen, unsere Situation hat sich nun verändert und das nächtliche Stillen, naja.....das ist nach wie vor vorhanden.
Er kommt alle zwei Stunden, meist auch öfter und auch tagsüber wird genuckelt, was das Zeug hält.
Er kann das haben, denn die Unstellung erfordert es.
Dennoch werde ich wohl in ein paar Wochen, wenn sich alles eingespielt hat, einen dritten versuch starten...
...und hoffen, dass es nicht wieder im Chaos endet.
- Urania
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3000
- Registriert: 24.07.2010, 10:27
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Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
herjee du arme (((( Blithegrim)))) Ich hoffe das es klappt. Kann dich voll und ganz verstehen,weil meiner mit 22 Monaten auch noch so viel stillt/nuckelt und ich langsam am Ende bin.Blithegrim hat geschrieben:Hallo,
einige Zeit ist jetzt vergangen, unsere Situation hat sich nun verändert und das nächtliche Stillen, naja.....das ist nach wie vor vorhanden.
Er kommt alle zwei Stunden, meist auch öfter und auch tagsüber wird genuckelt, was das Zeug hält.
Er kann das haben, denn die Unstellung erfordert es.
Dennoch werde ich wohl in ein paar Wochen, wenn sich alles eingespielt hat, einen dritten versuch starten...
...und hoffen, dass es nicht wieder im Chaos endet.
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Casi
- gut eingelebt
- Beiträge: 46
- Registriert: 19.01.2011, 14:57
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Ach je, hört sich nach ganz schön viel Streß an bei dir. Wie geht es dir jetzt damit, dass er nachts wieder stillt?
Wir hatten auch schon nachts abgestillt, dann hat es sich wieder eingeschlichen als die Zwillinge krank waren. Da wir dann erneut bei mind. zweistündlichem nächtlichen Stillen waren, hab ich jetzt wieder angefangen nachts abzustillen. Wir haben die dritte Nacht hinter uns und ich glaub wir haben es schon fast geschafft.
Schick dir ganz viel Kraft!
Wir hatten auch schon nachts abgestillt, dann hat es sich wieder eingeschlichen als die Zwillinge krank waren. Da wir dann erneut bei mind. zweistündlichem nächtlichen Stillen waren, hab ich jetzt wieder angefangen nachts abzustillen. Wir haben die dritte Nacht hinter uns und ich glaub wir haben es schon fast geschafft.
Schick dir ganz viel Kraft!
- Urania
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Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Casi wie lange hast du nachts nicht gestillt? Ich frage weil meiner, fast 4 Wochen nachts nicht gestillt hat (war Papa dran,weil ich krank war) , aber jetzt verlangt er wieder sein Milch
Ich dachte Kinder stillen sich schnell ab?! Problem ist Papa muss jetzt arbeiten und um halb 6 aufstehen,da kann er nicht mehr nachts geschwind 3-5 mal zum Kind
,aber so bald mein Kind mich sieht,schreit es nach MIIIIIIIIIIISSSSSSSSSS!!!!!!!
Ich bin ehrlich gesagt ratlos und auch übermüdet,jetzt nach 4 Wochen wieder stillen........ das wird schon ein Rückschlag für uns
WEißt jemand Rat?
Ich bin ehrlich gesagt ratlos und auch übermüdet,jetzt nach 4 Wochen wieder stillen........ das wird schon ein Rückschlag für uns
WEißt jemand Rat?
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spacerabbit
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 831
- Registriert: 06.04.2011, 15:15
- Wohnort: Frankfurt
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
Erstmal finde ich es echt beruhigend, dass es ganz vielen gleich geht, und viele von Euch im Zwiespalt mit dem nächtlichen Abstillen sind.
Ich habe diese Erfahrung gemacht: Die Kleine, mittlerweile 14 Monate alt, schläft bei uns im Bett, ich stille sie nach Bedarf. Momentan kommen viele Zähne durch, und die Eingewöhnung bei der Tagesmutter läuft, sie will, sowohl tagsüber als auch nachts, mehr gestillt werden. Es gab aber auch schon Nächte, in denen sie nur einmal wach war und nach kurzem Sillen gleich wieder einschlief.
Ich versuche meistens, sie nur durch Kuscheln zu beruhigen, manchmal klappt es, manchmal stille ich sie dann doch.
Damit fahren wir gerade eigentlich ganz gut, nur bin ich gespannt, ob ich das in zwei Wochen, wenn ich wieder arbeiten muss, immer noch so entspannt bin, angesichts des Schlafmangels.
Gerade schläft die Kleine zum ersten Mal wieder im Babybett, das steht direkt neben unserem Bett. Das ist ein Versuch, um zu schauen, ob sie dadurch besser durchschläft, wenn sie nicht ganz so nahe an der Milchquelle liegt...
Ich habe diese Erfahrung gemacht: Die Kleine, mittlerweile 14 Monate alt, schläft bei uns im Bett, ich stille sie nach Bedarf. Momentan kommen viele Zähne durch, und die Eingewöhnung bei der Tagesmutter läuft, sie will, sowohl tagsüber als auch nachts, mehr gestillt werden. Es gab aber auch schon Nächte, in denen sie nur einmal wach war und nach kurzem Sillen gleich wieder einschlief.
Ich versuche meistens, sie nur durch Kuscheln zu beruhigen, manchmal klappt es, manchmal stille ich sie dann doch.
Damit fahren wir gerade eigentlich ganz gut, nur bin ich gespannt, ob ich das in zwei Wochen, wenn ich wieder arbeiten muss, immer noch so entspannt bin, angesichts des Schlafmangels.
Gerade schläft die Kleine zum ersten Mal wieder im Babybett, das steht direkt neben unserem Bett. Das ist ein Versuch, um zu schauen, ob sie dadurch besser durchschläft, wenn sie nicht ganz so nahe an der Milchquelle liegt...
Großer Bruder 29.06.2008
Kleine Schwester 10.02.2011
Kleinste Schwester 06.11.2014
Kleine Schwester 10.02.2011
Kleinste Schwester 06.11.2014
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efeuranke
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 84
- Registriert: 06.08.2011, 15:02
Re: Nachts abstillen...Zwiespalt und Stress
oh, das sind interessante erfahrungen.
mein sohn ist mit acht monaten noch viel kleiner, ich versuche allerdings seit zwei nächten, ihn nur noch bei echtem durst stillen zu lassen. er hat in den letzten monaten immer mehr nachts getrunken bzw. eben nur genuckelt, war kaum noch mal eine stunde fest schlafend und in den frühen morgenstunden war es dann meist ganz vorbei mit schlafen, stattdessen wildes herumfuchteln und nörgeln usw.
gestern habe ich ihn dann vorm ins bett gehen so nach sieben, dann um elf, um halb fünf und nochmal um halb sieben gestillt. es war teilweise echt hart, weil er so sehr geweint hat, aber ich kann einfach nicht mehr. mir ging es auch so, dass ich nicht mehr einschlafen konnte, fünf tage die woche bin ich allein mit ihm und kann ihn auch morgens nicht abgeben... mal sehen, wie es sich weiter entwickelt, längere schlafphasen hatte er schon heute nacht, zwei und mehr stunden schafft er sonst eigenlich nie...
mein sohn ist mit acht monaten noch viel kleiner, ich versuche allerdings seit zwei nächten, ihn nur noch bei echtem durst stillen zu lassen. er hat in den letzten monaten immer mehr nachts getrunken bzw. eben nur genuckelt, war kaum noch mal eine stunde fest schlafend und in den frühen morgenstunden war es dann meist ganz vorbei mit schlafen, stattdessen wildes herumfuchteln und nörgeln usw.
gestern habe ich ihn dann vorm ins bett gehen so nach sieben, dann um elf, um halb fünf und nochmal um halb sieben gestillt. es war teilweise echt hart, weil er so sehr geweint hat, aber ich kann einfach nicht mehr. mir ging es auch so, dass ich nicht mehr einschlafen konnte, fünf tage die woche bin ich allein mit ihm und kann ihn auch morgens nicht abgeben... mal sehen, wie es sich weiter entwickelt, längere schlafphasen hatte er schon heute nacht, zwei und mehr stunden schafft er sonst eigenlich nie...


