Katharina stillt nun definitiv nicht mehr. Sie bekommt Fläschchen mit Soja-Reis- oder Hafermilch, beides verträgt sie gut. Sie war bis vor wenigen Tagen recht heftig krank (MOE und Lungenentzündung, mit AB-Gabe) und isst seitdem deutlich weniger als vorher. Zu trinken verlangt sie sehr viel, in 24 Stunden trinkt sie sicherlich 2l, wenn nicht mehr. Oft trinkt sie 260ml und weint dann danach noch, weil sie noch mehr will. Demenstprechend komme ich auch mit dem Wickeln kaum hinterher, trotz www ist nachts oft alles nass, und tagsüber habe ich alle 2 Stunden eine richtig schwere, nasse Windel. Natürlich versuche ich bei der Ernährung auf Eiweiß und Kalzium zu achten, setze aber nichts künstliches zu.
Reicht das denn? Oder muß ein eher wenig essendes Kind doch Milch bekommen? Normalerweise würde ich ja sicherlich viel stillen jetzt, und hätte ich von Anfang an nicht gestillt würde sie noch lange Pre(?) oder wasweißich was kriegen. Was muß ich beachten, wenn sie weiterhin milchfrei ernährt wird oder wie sinnvoll ist es, Milch anzubieten? Oder ist dieses dauernde Verlangen nach dem Fläschchen einfach nur Saugbedürfnis?