Die müden Eltern sind ein Problem, das ist klar. Aber häufig heißt es dann in den Erfahrungsberichten, die Kinder würden zu wenig schlafen und jetzt, wo sie durchschlafen, seien sie endlich ausgeschlafen und gut gelaunt.
Ich dachte immer, Schlafen sei wie Essen ein normales Bedürfnis. Selbst wenn Kinder nach erwachsenen Maßstäben chaotisch schlafen, dachte ich, dass sie dabei ausschlafen, sofern man sie nicht absichtlich weckt, vom Schlafen abhält.
Wie kann es dann sein, dass Kinder durch solche Schlafprogramme "ausgeschlafener" sind? Oder ist das nur der Effekt, dass ausgeschlafene Eltern bessere Nerven haben und ihre Kinder für ausgeglichener und unkomplizierter halten?
Habt ihr Meinungen, Ideen zum Thema?
Sibi mit immer noch nicht durchschlafendem Märzkind (wobei, ein im Halbschlaf stillendes Kind ist doch auch ein durchschlafendes Kind, oder?) - trotzdem sind wir beide morgens putzmunter und gutgelaunt.




