tania hat geschrieben:(achso, sex haben wir nicht, weil wir uns nachts versehentlich aufeinanderrollen. der gedanke kommt uns, wenn wir noch wach und nicht im bett sind.)
*pruuuuuuuuuuust*
Ich dachte jetzt, bei der Überschrift ginge es um ein großes Kind. Aber hey, Dein Sohn ist er 18 Monate alt! Ich genieße es ja gerade, dass meine Große nach einer Weile Kinderbett wieder beschlossen hat, bei uns im Familienbett zu schlafen, auf die Idee, meinen Kleinen auszuquartieren, wäre ich nicht gekommen. Er stillt nachts noch - bei der Großen stellte sich das so um den zweiten Geburtstag herum ein, da schlief sie dann auf einmal (im FB) durch und stillte nicht mehr in der Nacht - und ich hätte gar keine Lust dazu, in der Nacht ein bis dreimal ins Kinderzimmer zu tapern, schon gar nicht jetzt im Winter.
Vielleicht kann sich Dein Mann ans Kind im Bett einfach gewöhnen? Nicht nach einer "geräderten Nacht" gleich wieder auswandern, sondern mal en paar Nächte durchhalten und sehen, was passiert? Mein Mann hört die Kinder nicht, wenn sie nachts weinen oder wandern. Wenn der Hund bellt, dann höre ICH das nicht, mein Mann aber. Der menschliche Körper ist schon witzig, er stellt sich drauf ein, wofür er zuständig ist und blendet das andere einfach aus

Gern hat mein Mann auf die Nachfrage, ob das jeweilige Baby denn durchschläft, mit ja geantwortet, und ch hab dann hinterher gefragt, wer denn dann bitte alle Stunde stillen wollte
Also wie gesagt, ich würde gucken, dass Ihr es Euch zu dritt irgendwie einrichten könnt, rein mit Gewöhnung oder vielleicht mit dem Anstellen eines weiteren Bettes, um die Liegefläche zu vergrößern. Dann könnte der Zwerg ja außen schlafen und Dein Mann würde vom Kind noch weniger mitbekommen. Wenn alles nichts bringt, dann würde ich mich fürs Kind im Bett entscheiden, denn der braucht Deine Anwesenheit in der Nacht nötiger als Dein Mann, der schon weiß, dass keine wilden Tiere kommen, um ihn zu fressen

Blöd fänd ich es aber auch, auf längere Zeit getrennt vom Mann zu schlafen.