Muttermal an der Brust muss raus
Verfasst: 18.11.2011, 21:59
Ich habe - siehe Titel - ein recht großes Muttermal an der Brust, das in nächster Zeit entfernt werden soll.
Jetzt war ich diese Woche in der Klinik zur OP-Sprechstunde. Das Ding rauszumachen ist halb so wild, aber weil ich ja noch voll stille, sagte die Ärztin wir können ruhig noch etwas warten, bis ich in ein paar Monaten weniger stille wegen Beikost.(Naja, ich vermute mal, sie stellt sich das so vor, dass ich dann eine Mahlzeit ersetzt haben werde oder wie man das halt so macht. Ist ja auch egal, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch in ein paar Monaten noch viieeel stillen werde, und ganz sicher nicht zu bestimmten "Zeiten".) Ich wollte dann auch nicht groß diskutieren, wie viel oder wenig ich stillen werde, habe halt nur betont, dass ich miiiiiiindestens noch ein halbes Jahr stillen werde, sodass es wohl zu lange dauert um bis nach dem Abstillen zu warten.
Im Prinzip ging es dabei nur um die Lokalanästhesie. An sich kein Thema, sagt die Ärztin, aber weil ja hier (im Gegensatz zu den Zähnen, z. B.) tatsächlich direkt die Brust betroffen ist, findet sie, ich solle auf jeden Fall danach abpumpen und Milch wegwerfen. Jetzt frag ich mich: ist das so? Geht mehr vom Betäubungsmittel in die Milch über, weil es "vor Ort" gespritzt wird? Ich frage mich halt, ob ich mir extra eine Milchpumpe organisieren sollte, oder ob das garnicht nötig ist.
Und hatte schonmal jemand eine örtliche Betäubung in der Brust? Ich stelle mir das jetzt nicht so "schlimm" vor wie z. B. beim Zahnarzt.... das einzige, was unangenehm sein könnte, ist dass die Narbe beim Stillen ziept. Und sie wird dann auch "nicht so schön aussehen" (O-Ton Ärztin), aber das ist mir ziemlich wurscht.
Oh, ist jetzt etwas lang geworden, dafür dass es nur eine kleine Frage ist. Naja, vielleicht weiß ja jemand was...
LG
K
Jetzt war ich diese Woche in der Klinik zur OP-Sprechstunde. Das Ding rauszumachen ist halb so wild, aber weil ich ja noch voll stille, sagte die Ärztin wir können ruhig noch etwas warten, bis ich in ein paar Monaten weniger stille wegen Beikost.(Naja, ich vermute mal, sie stellt sich das so vor, dass ich dann eine Mahlzeit ersetzt haben werde oder wie man das halt so macht. Ist ja auch egal, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auch in ein paar Monaten noch viieeel stillen werde, und ganz sicher nicht zu bestimmten "Zeiten".) Ich wollte dann auch nicht groß diskutieren, wie viel oder wenig ich stillen werde, habe halt nur betont, dass ich miiiiiiindestens noch ein halbes Jahr stillen werde, sodass es wohl zu lange dauert um bis nach dem Abstillen zu warten.
Im Prinzip ging es dabei nur um die Lokalanästhesie. An sich kein Thema, sagt die Ärztin, aber weil ja hier (im Gegensatz zu den Zähnen, z. B.) tatsächlich direkt die Brust betroffen ist, findet sie, ich solle auf jeden Fall danach abpumpen und Milch wegwerfen. Jetzt frag ich mich: ist das so? Geht mehr vom Betäubungsmittel in die Milch über, weil es "vor Ort" gespritzt wird? Ich frage mich halt, ob ich mir extra eine Milchpumpe organisieren sollte, oder ob das garnicht nötig ist.
Und hatte schonmal jemand eine örtliche Betäubung in der Brust? Ich stelle mir das jetzt nicht so "schlimm" vor wie z. B. beim Zahnarzt.... das einzige, was unangenehm sein könnte, ist dass die Narbe beim Stillen ziept. Und sie wird dann auch "nicht so schön aussehen" (O-Ton Ärztin), aber das ist mir ziemlich wurscht.
Oh, ist jetzt etwas lang geworden, dafür dass es nur eine kleine Frage ist. Naja, vielleicht weiß ja jemand was...
LG
K