ich habe zwar bei meinem großen Sohn auch den Tiefkühler voll Milch gehabt, aber da er keine Flasche nahm, landete alles im Badewasser und ich habe mir keine Gedanken über Keime beim Auftauen gemacht.
Wenn ich jetzt für mein Baby Mittags eine Portion Milch brauche: wie/wann taue ich die auf? Dazu kommt, dass ich die Milch dann auch noch transportieren muss (1 Stunde im Auto). Dafür vermutlich eine Kühltasche?
Eingefroren ist die Milch in solchen Flaschen, die in der Klinik bei der Medela-Pumpe dabei waren. Stelle ich die Milch nun abends in die Kühlschrank, taue sie auf und nehme sie am nächsten Morgen mit, wo sie dann mittags in die Flasche gefüllt und erwärmt wird?
Oder nehme ich die Milch lieber gefroren mit und lasse sie eher kurz vorm Füttern im Fläschchenwärmer auftauen und schütte sie dann um?
Variante 1 erscheint mir an sich am logischsten, ich frage mich aber, ob das für die Milch (von wegen Verkeimung) ok ist, wenn man sie abends schon in den Kühlschrank stellt, aber erst am nächsten Mittag füttern lässt?
(Die Flasche an sich ist kein Problem, er hat in den ersten Lebenstagen im Inkubator nur Flasche bekommen und problemlos sofort auf Brust gewechselt. Auch das Probe-Füttern letztens klappte gut)