2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
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Caillagh
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2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Hi Zusammen
Ich habe eine Frage... mehrere... trotz Durchsuchen der Linksammlung.
Ich wusste von Anfang an, dass ich nach 16 Wochen Mutterschutz wieder arbeiten gehen muss. Also habe ich rechtzeitig angefangen zusätzlich abzupumpen um Vorräte anzulegen und die Milchmenge hoch zu halten. Es klappte auch toll. Ich habe etwa 500 ml pro Arbeitstag gepumpt und so viel hat er auch etwa tagsüber getrunken in der Krippe. Wenn ich zu Hause war habe ich ausschliesslich gestillt und bevor ich ins Bett bin nochmal gepumpt, weil er da meistens noch satt war. (Hab total Angst vor Milchrückgang - ist bei meiner Tochter passiert).
Letztes Weekend kam der Noro-Virus plus Brustentzündung und Fieber und jetzt ist die Milchmenge total eingesackt. Statt 500 ml tagsüber bekomme ich mit Mühe und Not nur noch 300 ml und ich merke ihm auch an, dass er weniger satt ist. Gestern in der Krippe hat er allerdings auch nur etwa 300 ml getrunken, aber das ist echt wenig. Und heute habe ich ihn daheim gelassen, damit er an der Brust hängen kann. Und am Nachmittag habe ich versucht ihm wenigstens etwas Mumi (60ml) aus der Flasche zuzufüttern. Er wollte erst nicht, aber dann hat er sie genommen und danach nochmal an der Brust getrunken. (Ich hatte Angst, dass er zu wenig hat. DIe Fontanelle sah so eingefallen aus.... Ansonsten war er aber zufrieden und nur halt ewig an der Brust.)
Jetzt habe ich ihn 4 Tage zum Dauernuckeln. Aber ab Montag muss ich wieder arbeiten. Dann stille ich morgens noch oder pumpe den Rest ab - so gegen 6:30. Im Büro pumpe ich gegen 9:30, 12:00 und 14:30 und ab etwa 18:30 trinkt er wieder an der Brust. Ich fürchte, dass das kaum reicht, wenn ich 4 Tage so wenig Kind an der Brust habe und so wenig pumpen kann, um die Milchmenge wieder zu steigern. Ähnliche Sorgen mache ich mir wegen Wachstumsschüben... Holt er sich dann alles nachts? Wäre ich auch froh drüber, nur an den 4 Tagen an denen ich arbeite bekommt er ja tagsüber so viel aus der Pulle... Will ja auch nicht, dass er hungrig ist. Er soll trinken nach Bedarf.
Wieso bricht die mühsam aufgebaute Milch so ein, wenn man mal 2 Tage krank ist???
Und wie kann ich noch mehr die Milchmenge aufbauen?
Ich mache jetzt:
Dauerstillen und viel kuscheln
Stilltee/ Malzbier/ viel Wasser
Urtika
Himbeersaft (seit heute)
Bin für alle Tips und Ideen dankbar. Er schläft übrigens in meinem Bett und trinkt auch nachts sehr oft.
LG
Petra
Ich habe eine Frage... mehrere... trotz Durchsuchen der Linksammlung.
Ich wusste von Anfang an, dass ich nach 16 Wochen Mutterschutz wieder arbeiten gehen muss. Also habe ich rechtzeitig angefangen zusätzlich abzupumpen um Vorräte anzulegen und die Milchmenge hoch zu halten. Es klappte auch toll. Ich habe etwa 500 ml pro Arbeitstag gepumpt und so viel hat er auch etwa tagsüber getrunken in der Krippe. Wenn ich zu Hause war habe ich ausschliesslich gestillt und bevor ich ins Bett bin nochmal gepumpt, weil er da meistens noch satt war. (Hab total Angst vor Milchrückgang - ist bei meiner Tochter passiert).
Letztes Weekend kam der Noro-Virus plus Brustentzündung und Fieber und jetzt ist die Milchmenge total eingesackt. Statt 500 ml tagsüber bekomme ich mit Mühe und Not nur noch 300 ml und ich merke ihm auch an, dass er weniger satt ist. Gestern in der Krippe hat er allerdings auch nur etwa 300 ml getrunken, aber das ist echt wenig. Und heute habe ich ihn daheim gelassen, damit er an der Brust hängen kann. Und am Nachmittag habe ich versucht ihm wenigstens etwas Mumi (60ml) aus der Flasche zuzufüttern. Er wollte erst nicht, aber dann hat er sie genommen und danach nochmal an der Brust getrunken. (Ich hatte Angst, dass er zu wenig hat. DIe Fontanelle sah so eingefallen aus.... Ansonsten war er aber zufrieden und nur halt ewig an der Brust.)
Jetzt habe ich ihn 4 Tage zum Dauernuckeln. Aber ab Montag muss ich wieder arbeiten. Dann stille ich morgens noch oder pumpe den Rest ab - so gegen 6:30. Im Büro pumpe ich gegen 9:30, 12:00 und 14:30 und ab etwa 18:30 trinkt er wieder an der Brust. Ich fürchte, dass das kaum reicht, wenn ich 4 Tage so wenig Kind an der Brust habe und so wenig pumpen kann, um die Milchmenge wieder zu steigern. Ähnliche Sorgen mache ich mir wegen Wachstumsschüben... Holt er sich dann alles nachts? Wäre ich auch froh drüber, nur an den 4 Tagen an denen ich arbeite bekommt er ja tagsüber so viel aus der Pulle... Will ja auch nicht, dass er hungrig ist. Er soll trinken nach Bedarf.
Wieso bricht die mühsam aufgebaute Milch so ein, wenn man mal 2 Tage krank ist???
Und wie kann ich noch mehr die Milchmenge aufbauen?
Ich mache jetzt:
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Urtika
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Bin für alle Tips und Ideen dankbar. Er schläft übrigens in meinem Bett und trinkt auch nachts sehr oft.
LG
Petra
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Mondenkind
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Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Hallo,
die wichtigsten Maßnahmen machst Du schon: Dauerstillen und viel kuscheln. Nachts anlegen ist auch besonders wirksam. Wenn Du jetzt noch ein wenig Ruhe und Entspannung finden könntest... Ja, ist schwer, ich weiß, hilft aber.
Ich bin mir gar nicht sicher, dass Deine Milchproduktion wirklich so stark zurückgegangen ist. Ich denke eher, dass Du so viel Angst davor hast, dass es sein könnte, dass sie zurück gegangen ist, dass Du vor lauter Stress beim Pumpen nicht mehr so erfolgreich warst. Und selbst wenn Dich der Magen-Darm-Infekt da aus der Bahn geworfen haben sollte, die Brust kann die Produktion da innerhalb eines Tages wieder hochfahren. Wenn man monatelang voll gestillt hat, bricht die Milchproduktion auch nicht einfach ein. Was Dein Körper vor 2 Wochen konnte kann er auch heute noch!
Du sagst, bei Deiner Tochter hattest Du einen Milchrückgang- wie war das, kannst Du das beschreiben? Hast Du irgendwelche Vorerkrankungen?
die wichtigsten Maßnahmen machst Du schon: Dauerstillen und viel kuscheln. Nachts anlegen ist auch besonders wirksam. Wenn Du jetzt noch ein wenig Ruhe und Entspannung finden könntest... Ja, ist schwer, ich weiß, hilft aber.
Ich bin mir gar nicht sicher, dass Deine Milchproduktion wirklich so stark zurückgegangen ist. Ich denke eher, dass Du so viel Angst davor hast, dass es sein könnte, dass sie zurück gegangen ist, dass Du vor lauter Stress beim Pumpen nicht mehr so erfolgreich warst. Und selbst wenn Dich der Magen-Darm-Infekt da aus der Bahn geworfen haben sollte, die Brust kann die Produktion da innerhalb eines Tages wieder hochfahren. Wenn man monatelang voll gestillt hat, bricht die Milchproduktion auch nicht einfach ein. Was Dein Körper vor 2 Wochen konnte kann er auch heute noch!
Du sagst, bei Deiner Tochter hattest Du einen Milchrückgang- wie war das, kannst Du das beschreiben? Hast Du irgendwelche Vorerkrankungen?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Caillagh
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Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Na, das ist mal beruhigend. Danke Dir!
Ich glaub aber schon, dass erstmal ein Rückgang da war. Ich kann das inzwischen gut abschätzen und wenn ich zu meinen Zeiten pumpe, dann hab ich in den 90 sec Stimulationsphase schon manchmal 50 ml und dann kommen in den nächsten 5-7 min nochmal 50-150 ml dazu und dann ist fertig. Je nachdem kann ich den MSR nochmal auslösen, aber dann kommt auch nicht mehr viel. Und lange leer pumpen, das funktioniert für mich gar nicht.
Naja, gerade pennt Junior und die Brüste fühlen sich wieder prall an. Nun bin ich jetzt guter Hoffnung, dass es sich schnell wieder einpendelt.
Bei meiner Tochter konnte ich immer weniger pumpen - also es kam immer weniger raus. Ich hatte damals aber im Büro nur 2 x gepumpt und zu Hause nur morgens (was sie nicht mehr wollte) - sonst aber nicht zusätzlich. Bei ihr ging es damit los, dass sie dann daheim auch sehr sehr unzufrieden war an der Brust. Es ging so weit, dass sie einfach Hunger hatte und nicht mehr an die Brust wollte, weil ich sie häufiger anlegen wollte und Wechselstillen, usw. Dann hat sie ab und zu nach dem Stillen eine Flasche bekommen. Einmal hat sie nach dem Stillen dann 150 ml Pulle weg gehauen!
Es ging so weit, dass sie dann tagsüber erst die Pulle und dann die Brust bekam und ich habe halt nachts gestillt und dachte, dass uns wenigstens die Nächte bleiben. Als sie dann so 8-9 Monate war, hat sie durchgeschlafen und dann war fertig. Sie wollte gar nicht mehr an die Brust, nichtmal mehr nuckeln. Ich war total zerstört, hab auch geweint und einige Versuche genommen. Aber sie hatte einfach keine Lust mehr.
Ich hatte immer Stilltee getrunken und auch eine Kur gemacht mit Bockshornkleesamenkapseln. Ohne Erfolg. Einmal war sie krank und ich hab mir 2 Wochen frei genommen. Das klappte wunderbar und ich konnte wieder voll stillen weil sie oft dran wollte. Kurz darauf zurück im Job und dann ging das Angebot sofort wieder zurück.
Ich hoffe das passiert mir bei dem Kleinen nicht. Deswegen versuche ich die Produktion hoch zu halten. Hab aber auch manchmal das Problem, dass er von zu viel Milch erschlagen wird, wenn er dann mal weniger will oder nur nuckeln mag. Wobei er mir das nuckeln anzeigt - er verweigert dann die zweite Brust und will wieder zurück an die erste Seite und darf das dann natürlich auch. Ist alles nicht so einfach, wenn man wieder arbeiten muss.
Ich glaub aber schon, dass erstmal ein Rückgang da war. Ich kann das inzwischen gut abschätzen und wenn ich zu meinen Zeiten pumpe, dann hab ich in den 90 sec Stimulationsphase schon manchmal 50 ml und dann kommen in den nächsten 5-7 min nochmal 50-150 ml dazu und dann ist fertig. Je nachdem kann ich den MSR nochmal auslösen, aber dann kommt auch nicht mehr viel. Und lange leer pumpen, das funktioniert für mich gar nicht.
Naja, gerade pennt Junior und die Brüste fühlen sich wieder prall an. Nun bin ich jetzt guter Hoffnung, dass es sich schnell wieder einpendelt.
Bei meiner Tochter konnte ich immer weniger pumpen - also es kam immer weniger raus. Ich hatte damals aber im Büro nur 2 x gepumpt und zu Hause nur morgens (was sie nicht mehr wollte) - sonst aber nicht zusätzlich. Bei ihr ging es damit los, dass sie dann daheim auch sehr sehr unzufrieden war an der Brust. Es ging so weit, dass sie einfach Hunger hatte und nicht mehr an die Brust wollte, weil ich sie häufiger anlegen wollte und Wechselstillen, usw. Dann hat sie ab und zu nach dem Stillen eine Flasche bekommen. Einmal hat sie nach dem Stillen dann 150 ml Pulle weg gehauen!
Es ging so weit, dass sie dann tagsüber erst die Pulle und dann die Brust bekam und ich habe halt nachts gestillt und dachte, dass uns wenigstens die Nächte bleiben. Als sie dann so 8-9 Monate war, hat sie durchgeschlafen und dann war fertig. Sie wollte gar nicht mehr an die Brust, nichtmal mehr nuckeln. Ich war total zerstört, hab auch geweint und einige Versuche genommen. Aber sie hatte einfach keine Lust mehr.
Ich hatte immer Stilltee getrunken und auch eine Kur gemacht mit Bockshornkleesamenkapseln. Ohne Erfolg. Einmal war sie krank und ich hab mir 2 Wochen frei genommen. Das klappte wunderbar und ich konnte wieder voll stillen weil sie oft dran wollte. Kurz darauf zurück im Job und dann ging das Angebot sofort wieder zurück.
Ich hoffe das passiert mir bei dem Kleinen nicht. Deswegen versuche ich die Produktion hoch zu halten. Hab aber auch manchmal das Problem, dass er von zu viel Milch erschlagen wird, wenn er dann mal weniger will oder nur nuckeln mag. Wobei er mir das nuckeln anzeigt - er verweigert dann die zweite Brust und will wieder zurück an die erste Seite und darf das dann natürlich auch. Ist alles nicht so einfach, wenn man wieder arbeiten muss.
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Mondenkind
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Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Nein, das glaub ich dir absolut. Und du hast meine Hochachtung, dass Du das so toll hinkriegst. Ich finde du machst das super.Caillagh hat geschrieben:Ist alles nicht so einfach, wenn man wieder arbeiten muss.
Ich denke die Situation mit deiner Tochter war eine ganz andere. Wir können das aufdröseln wenn du möchtest. Aber was die jetztige Situation mit deinem Sohn angeht, denke ich, dass ihr das hinkriegt, weiter erfolgreich neben der Arbeit zu stillen.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Caillagh
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Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Hilfe... nochmal!!!
Nochmal von vorne. Donnerstag auf Freitag - Junior hat gespuckt und wollte nix mehr trinken. Ich habe ausgestrichen nachts (100x Seite, sicher 2 Mal in dieser Nacht). Dann tagsüber hab ich etwas gepumpt, damit a) Produktion bleibt, b) Brust nicht platzt und am wichtigsten c) Schatzi trinken kann ohne zu viel abzukriegen und alles wieder auszuspucken. Ging ja auch super, freitags nachmittags kam dann langsam wieder der Hunger und das Zeugs blieb drin. Ich war dann noch vorsichtig und hatte erstmal geguckt, dass er nicht zu viel bekam. Aber normalisierte sich.
Samstag Nachmittag ging es bei mir los. Nachts hat der Kleine aber auch sicher 3 Mal getrunken und sonntags hab ich dann gemerkt, dass ich Milchstau habe. Ich bin der Meinung, dass ich ihn normal angelegt habe. Zugefüttert schon gar nicht - ist ja klar. Und ich hab halt versucht mit seiner Hilfe den Milchstau los zu werden. Und Dienstag habe ich bemerkt, dass die Milch zurück geht. Wir haben normal weiter gestillt, Dienstag auf Mittwoch dauerstillen, Mittwoch 1 Tag Kinderkrippe - aber ich hab viel gepumpt (alle 1-2 Std, Ergebnis 300 ml zwischen 8-15 Uhr). Und seitdem hängt er mir an der Brust ohne Pause. Nachmittags fühlen die Dinger sich an wie zwei ausgetrocknete Waschlappen. Und dann ist er auch schwer unzufrieden und kann nicht schlafen und hat einfach Hunger. Also gestern (wie erwähnt) und heute dann auch nachmittags eine kleine Menge zugefüttert - und weiter im Takt mit dauertrinken.
Jetzt muss doch mal was passieren! Ich hab mir jetzt heute noch einen Kräuterdrink gemacht, weil ich gelesen habe, dass Petersilie auch noch helfen kann.
Ich kann ja viel anlegen, usw. Aber das geht jetzt schon seit der Nacht auf Mittwoch so und es ist nicht akzeptabel, dass mein Kind über längere Zeit nicht satt wird. Ich bin ihm zutiefst dankbar und bewundere ihn für diese Trinkleistung. Wie er arbeitet um an seine Milch zu kommen - das ist er sonst gar nicht gewohnt. Und er macht es ohne sich zu beschweren (meistens). Nur nachmittags, wenn er echt unglücklich ist, dann muss ich ihm doch etwas geben! (Er nuckelt ja genug um trotzdem anzukurbeln würde ich meinen)
Ich brauche einen Hoffnungskick! Jetzt müsste doch mal was passieren! Ich mache auch keine Diät, etc. Ich war die Woche krank geschrieben wegen dem Virus und dem Fieber/ Brustentzündung. Ich hab Papa instruiert sich um die Grosse zu kümmern und mir alle Freiräume mit dem Kleinen zu lassen. Alles so weit wunderbar. Nur ich möchte jetzt, dass er wieder richtig satt wird! Ich meine richtig (!) satt!
Bitte um etwas Mut und Zuversicht.... *bettel*
Der Trinkrückgang damals mit meiner Tochter, den können wir sehr gerne auch aufdröseln. Ich bin der Meinung, dass sie tagsüber in der Krippe reichlich bekam. Und anfangs hat sie auch nachts sehr sehr viel getrunken bei mir. Auch alle 1-2 Std und ich fand das gut, damit sie halt überwiegend bei mir trinkt. Dann habe ich meines Wissens zu wenig gepumpt (war schon schwer die 2 Mal am Tag frei zu halten von Sitzungen, usw und sehr stressig). Und dann war sie tagsüber wenn ich mit ihr zu Hause war unzufrieden und wurde an der Brust nicht satt. Anfangs habe ich sie auch immer wieder angelegt und wechselseitig gestillt. Aber das hat eben nicht gereicht und sie hatte einfach Hunger. Sie hat dann die Brust angebrüllt und wollte nicht mehr dran. Und so wurden ihre Trinkmengen immer grösser und meine Pumpmengen immer kleiner... bis aus etwas zufüttern dann nur noch Pulle wurde. Nur wie soll man das verhindern???
Ich habe jetzt auch das Problem, dass ich etliche Sitzungen habe. Im Dezember sogar ein Workshop mit Übernachtung, zum Glück nur 1 Std entfernt - das heisst ich werde die Nacht zu Hause verbringen. Und dass ich tagsüber dort einen Raum finde zum Pumpen mit Steckdose und mich dann abseilen kann, da muss ich auch noch schauen... Ich muss immer kämpfen, dass ich halbwegs zu meinen Pumpzeiten komme. Obwohl ich mir die Zeiten im Kalender blockiere, wird dauernd was drüber gedonnert. Kleinere Sitzungen gehen ja noch, aber wenn ein Workshop mit der Geschäftsleitung ist, dann fragt keiner mehr nach meinem Terminplan.
Sorry, will nicht jammern. Mein Stresspegel steigt und ich weiss das ist schlecht...
Nochmal von vorne. Donnerstag auf Freitag - Junior hat gespuckt und wollte nix mehr trinken. Ich habe ausgestrichen nachts (100x Seite, sicher 2 Mal in dieser Nacht). Dann tagsüber hab ich etwas gepumpt, damit a) Produktion bleibt, b) Brust nicht platzt und am wichtigsten c) Schatzi trinken kann ohne zu viel abzukriegen und alles wieder auszuspucken. Ging ja auch super, freitags nachmittags kam dann langsam wieder der Hunger und das Zeugs blieb drin. Ich war dann noch vorsichtig und hatte erstmal geguckt, dass er nicht zu viel bekam. Aber normalisierte sich.
Samstag Nachmittag ging es bei mir los. Nachts hat der Kleine aber auch sicher 3 Mal getrunken und sonntags hab ich dann gemerkt, dass ich Milchstau habe. Ich bin der Meinung, dass ich ihn normal angelegt habe. Zugefüttert schon gar nicht - ist ja klar. Und ich hab halt versucht mit seiner Hilfe den Milchstau los zu werden. Und Dienstag habe ich bemerkt, dass die Milch zurück geht. Wir haben normal weiter gestillt, Dienstag auf Mittwoch dauerstillen, Mittwoch 1 Tag Kinderkrippe - aber ich hab viel gepumpt (alle 1-2 Std, Ergebnis 300 ml zwischen 8-15 Uhr). Und seitdem hängt er mir an der Brust ohne Pause. Nachmittags fühlen die Dinger sich an wie zwei ausgetrocknete Waschlappen. Und dann ist er auch schwer unzufrieden und kann nicht schlafen und hat einfach Hunger. Also gestern (wie erwähnt) und heute dann auch nachmittags eine kleine Menge zugefüttert - und weiter im Takt mit dauertrinken.
Jetzt muss doch mal was passieren! Ich hab mir jetzt heute noch einen Kräuterdrink gemacht, weil ich gelesen habe, dass Petersilie auch noch helfen kann.
Ich kann ja viel anlegen, usw. Aber das geht jetzt schon seit der Nacht auf Mittwoch so und es ist nicht akzeptabel, dass mein Kind über längere Zeit nicht satt wird. Ich bin ihm zutiefst dankbar und bewundere ihn für diese Trinkleistung. Wie er arbeitet um an seine Milch zu kommen - das ist er sonst gar nicht gewohnt. Und er macht es ohne sich zu beschweren (meistens). Nur nachmittags, wenn er echt unglücklich ist, dann muss ich ihm doch etwas geben! (Er nuckelt ja genug um trotzdem anzukurbeln würde ich meinen)
Ich brauche einen Hoffnungskick! Jetzt müsste doch mal was passieren! Ich mache auch keine Diät, etc. Ich war die Woche krank geschrieben wegen dem Virus und dem Fieber/ Brustentzündung. Ich hab Papa instruiert sich um die Grosse zu kümmern und mir alle Freiräume mit dem Kleinen zu lassen. Alles so weit wunderbar. Nur ich möchte jetzt, dass er wieder richtig satt wird! Ich meine richtig (!) satt!
Bitte um etwas Mut und Zuversicht.... *bettel*
Der Trinkrückgang damals mit meiner Tochter, den können wir sehr gerne auch aufdröseln. Ich bin der Meinung, dass sie tagsüber in der Krippe reichlich bekam. Und anfangs hat sie auch nachts sehr sehr viel getrunken bei mir. Auch alle 1-2 Std und ich fand das gut, damit sie halt überwiegend bei mir trinkt. Dann habe ich meines Wissens zu wenig gepumpt (war schon schwer die 2 Mal am Tag frei zu halten von Sitzungen, usw und sehr stressig). Und dann war sie tagsüber wenn ich mit ihr zu Hause war unzufrieden und wurde an der Brust nicht satt. Anfangs habe ich sie auch immer wieder angelegt und wechselseitig gestillt. Aber das hat eben nicht gereicht und sie hatte einfach Hunger. Sie hat dann die Brust angebrüllt und wollte nicht mehr dran. Und so wurden ihre Trinkmengen immer grösser und meine Pumpmengen immer kleiner... bis aus etwas zufüttern dann nur noch Pulle wurde. Nur wie soll man das verhindern???
Ich habe jetzt auch das Problem, dass ich etliche Sitzungen habe. Im Dezember sogar ein Workshop mit Übernachtung, zum Glück nur 1 Std entfernt - das heisst ich werde die Nacht zu Hause verbringen. Und dass ich tagsüber dort einen Raum finde zum Pumpen mit Steckdose und mich dann abseilen kann, da muss ich auch noch schauen... Ich muss immer kämpfen, dass ich halbwegs zu meinen Pumpzeiten komme. Obwohl ich mir die Zeiten im Kalender blockiere, wird dauernd was drüber gedonnert. Kleinere Sitzungen gehen ja noch, aber wenn ein Workshop mit der Geschäftsleitung ist, dann fragt keiner mehr nach meinem Terminplan.
Sorry, will nicht jammern. Mein Stresspegel steigt und ich weiss das ist schlecht...
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Mondenkind
- Forumsleitung
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Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Ganz ruhig, das kriegen wir hin. Ich hab 2 Fragen:
Er bekommt auch in der Krippe nur Mumi zugefüttert? Oder bekommt er da was anderes?
Wie war die Gewichtsentwicklung bisher?
Ich glaube irgendwie nicht, dass Dein Kind wirklich so wenig bekommt wie Du denkst
.
4 Monate ist ein schwieriges Alter, in dem viele Kinder dauerstillen und trotzdem unzufrieden sind, aber nicht aus Hunger.
Er bekommt auch in der Krippe nur Mumi zugefüttert? Oder bekommt er da was anderes?
Wie war die Gewichtsentwicklung bisher?
Ich glaube irgendwie nicht, dass Dein Kind wirklich so wenig bekommt wie Du denkst
4 Monate ist ein schwieriges Alter, in dem viele Kinder dauerstillen und trotzdem unzufrieden sind, aber nicht aus Hunger.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Lila
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 20.06.2007, 23:58
Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
oh mensch, ich bin keine stillberaterin, aber dein posting liest sich soo traurig, angespannt und besorgt.
gibt es vor ort eine stillberaterin, die dich begleiten kann?
deine arbeitszeit reduzieren und dafür täglich hin geht wohl nicht, oder?
ich kann einerseits deine ängste wirklich gut nachvollziehen, dir ist das stillen wichtig und du möchtest nicht darauf verzichten, auf der anderen seite schwingt - für mich - da so viel angespanntheit und stress mit, dass es mir unendlich leid tut. ich würde daher einen engen stillberaterinnenkontakt anstreben, beständig.
ich würde noch mal aufarbeiten wie es bei deiner tochter lief.
ich würde gucken, wie trotz langer abwesenheit, das stillen aufrecht erhalten werden kann und mich auch darüber informieren, wie ein teilstillen funktionieren kann. ich kenne frauen, die lange teilgestillt haben, bei denen es also nicht direkt zum abstillen geführt hat. einfach um dir den druck zu nehmen und die angst.
ich würde versuchen mir mehr wissen, aber auch mehr emotionale sicherheit zu holen und das ganze zu entkrampfen. mMn macht eine gute mutter und eine stabile bindung nicht aus, ob es ihr gelingt trotz meeting, stress und beruflicher verantwortung super msr auszulösen und dauerzustillen, sondern dass sie lebendig, emotional verfügbar und bedürfnisorientiert ist.
ich drücke dir die daumen und ziehe den hut davor, dass du dich diesem spagat stellst.
lg
gibt es vor ort eine stillberaterin, die dich begleiten kann?
deine arbeitszeit reduzieren und dafür täglich hin geht wohl nicht, oder?
ich kann einerseits deine ängste wirklich gut nachvollziehen, dir ist das stillen wichtig und du möchtest nicht darauf verzichten, auf der anderen seite schwingt - für mich - da so viel angespanntheit und stress mit, dass es mir unendlich leid tut. ich würde daher einen engen stillberaterinnenkontakt anstreben, beständig.
ich würde noch mal aufarbeiten wie es bei deiner tochter lief.
ich würde gucken, wie trotz langer abwesenheit, das stillen aufrecht erhalten werden kann und mich auch darüber informieren, wie ein teilstillen funktionieren kann. ich kenne frauen, die lange teilgestillt haben, bei denen es also nicht direkt zum abstillen geführt hat. einfach um dir den druck zu nehmen und die angst.
ich würde versuchen mir mehr wissen, aber auch mehr emotionale sicherheit zu holen und das ganze zu entkrampfen. mMn macht eine gute mutter und eine stabile bindung nicht aus, ob es ihr gelingt trotz meeting, stress und beruflicher verantwortung super msr auszulösen und dauerzustillen, sondern dass sie lebendig, emotional verfügbar und bedürfnisorientiert ist.
ich drücke dir die daumen und ziehe den hut davor, dass du dich diesem spagat stellst.
lg
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)
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Caillagh
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 17
- Registriert: 01.11.2011, 07:44
Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
In der Krippe bekommt er nur Mumi. Mein Mann bevorzugt montags Pulvermilch, weil ihm das Mumi-Handling zu viel wird. Aber der Anteil den er da bekommen hat war verschwindent gering und er bevorzugt die Mumi.
Gewichtsentwicklung bisher war super. Er kam mit 3480 Gramm auf die Welt und hat mit gut 4 Monaten nun seit Gewicht verdoppelt mit nun gut 7 kg. (Diese wöchentliche Rechnerei mache ich nicht, es waren aber jeden Monat über 500 Gramm). Er ist auch längenmässig extrem gewachsen (von 57 cm bei der Geburt auf 71 cm). Und auch sonst - er entwickelt sich klasse!
Ehrlich - es ist alles anders seit Mittwoch. Und er ist unzufrieden. Wie könnte ich mich so täuschen? Ich kenne doch mein Kind. Und ich kenne meine Brüste!!! Ich kann pumpen, ich weiss wie ich ausstreiche. Hab ich heute versucht und habe mühevoll 20 ml raus bekommen, nachdem er unzufrieden abgedockt hatte. Die Dinger sind total vertrocknet. *jammer*
(Sorry, will es Dir nicht so schwer machen. Aber ich bin echt voll traurig)
Gewichtsentwicklung bisher war super. Er kam mit 3480 Gramm auf die Welt und hat mit gut 4 Monaten nun seit Gewicht verdoppelt mit nun gut 7 kg. (Diese wöchentliche Rechnerei mache ich nicht, es waren aber jeden Monat über 500 Gramm). Er ist auch längenmässig extrem gewachsen (von 57 cm bei der Geburt auf 71 cm). Und auch sonst - er entwickelt sich klasse!
Ehrlich - es ist alles anders seit Mittwoch. Und er ist unzufrieden. Wie könnte ich mich so täuschen? Ich kenne doch mein Kind. Und ich kenne meine Brüste!!! Ich kann pumpen, ich weiss wie ich ausstreiche. Hab ich heute versucht und habe mühevoll 20 ml raus bekommen, nachdem er unzufrieden abgedockt hatte. Die Dinger sind total vertrocknet. *jammer*
(Sorry, will es Dir nicht so schwer machen. Aber ich bin echt voll traurig)
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Caillagh
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- Registriert: 01.11.2011, 07:44
Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
Ich war bei meiner Tochter schon zu Stillgruppentreffen und hatte engen Kontakt zu einer Stillberaterin und auch Tips von meiner Nachsorgehebamme und es hatte nix geholfen. Ich habe das Buch "Gestillte Sehnsucht" und das Buch "Stillen, Job und Family".
Ich weiss, dass Stress ein Milchkiller ist. Und es ist extrem stressig bei mir im Job. Reduzieren geht nicht, ich müsste eher aufbauen. Hab Mitte November ein Gespräch mit meinem Chef wie ich die steigenden Bedürfnisse im Job mit meinen 80% und den Bedürfnissen als Mama vereinbaren kann. Der Trend geht zu immer früheren Meetings am Morgen und immer späteren Meetings am Abend. Da sind bereits massive Probleme absehbar die Kinder zur Krippe zu bringen bzw sie zu holen. (Wir haben einen neuen Verwaltungsrat bekommen und dann einen neuen Direktor und nun ist es viel dynamischer geworden bzw wird es gerade. Es ist gerade alles im Umbruch.) Mein Mann hat leider so starre Arbeitszeiten, dass er da nichts übernehmen kann.
Egal - das hat jetzt die letzten drei Wochen geklappt und war nicht der Auslöser meiner aktuellen Situation. Diese Art von Stress habe ich bisher noch gut weg gesteckt. Mich stresst leider, dass ich denke mein Sohn wird nicht satt.
Danke Euch für Euren Beistand und die Tips. Bin echt sehr froh, dass Ihr mir helft.
Ich weiss, dass Stress ein Milchkiller ist. Und es ist extrem stressig bei mir im Job. Reduzieren geht nicht, ich müsste eher aufbauen. Hab Mitte November ein Gespräch mit meinem Chef wie ich die steigenden Bedürfnisse im Job mit meinen 80% und den Bedürfnissen als Mama vereinbaren kann. Der Trend geht zu immer früheren Meetings am Morgen und immer späteren Meetings am Abend. Da sind bereits massive Probleme absehbar die Kinder zur Krippe zu bringen bzw sie zu holen. (Wir haben einen neuen Verwaltungsrat bekommen und dann einen neuen Direktor und nun ist es viel dynamischer geworden bzw wird es gerade. Es ist gerade alles im Umbruch.) Mein Mann hat leider so starre Arbeitszeiten, dass er da nichts übernehmen kann.
Egal - das hat jetzt die letzten drei Wochen geklappt und war nicht der Auslöser meiner aktuellen Situation. Diese Art von Stress habe ich bisher noch gut weg gesteckt. Mich stresst leider, dass ich denke mein Sohn wird nicht satt.
Danke Euch für Euren Beistand und die Tips. Bin echt sehr froh, dass Ihr mir helft.
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Lila
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2122
- Registriert: 20.06.2007, 23:58
Re: 2 Tage krank gewesen - nun Angebot total eingebrochen
die folgen von stress können plötzlich auftreten, auch nach drei wochen.
und stress wird nicht weniger, wenn man sich unter druck setzt nicht gestresst zu sein.
auch wenn ich sonst wiegen nicht besonders sinnvoll finde, ist ja aktuell lediglich dein gefühl, dass dein baby nicht satt wird, spricht was gegen wöchentliches wiegen oder das sammeln der windeln über 24h und dann wiegen?
mein erstes kind war vier tage unterversorgt, weil sie nicht getrunken hat, dann kam eine eingefallene fontanelle, fieber, uns wurde es erst dann klar, gesagt hatte es uns niemand (waren die vier ersten lebenstage meines babys) d.h. das ging nicht mal eben so, sondern hat eine weile gedauert. vielleicht machst du dir unnötig sorgen? vielleicht könnte man dies klären? vielleicht könnte eine stillberaterin vor ort doch entstressen, wenn die chemie stimmt.
vielleicht wäre ein aupair eine lösung? eine kinderfrau, die dir das baby bringt?
und stress wird nicht weniger, wenn man sich unter druck setzt nicht gestresst zu sein.
auch wenn ich sonst wiegen nicht besonders sinnvoll finde, ist ja aktuell lediglich dein gefühl, dass dein baby nicht satt wird, spricht was gegen wöchentliches wiegen oder das sammeln der windeln über 24h und dann wiegen?
mein erstes kind war vier tage unterversorgt, weil sie nicht getrunken hat, dann kam eine eingefallene fontanelle, fieber, uns wurde es erst dann klar, gesagt hatte es uns niemand (waren die vier ersten lebenstage meines babys) d.h. das ging nicht mal eben so, sondern hat eine weile gedauert. vielleicht machst du dir unnötig sorgen? vielleicht könnte man dies klären? vielleicht könnte eine stillberaterin vor ort doch entstressen, wenn die chemie stimmt.
vielleicht wäre ein aupair eine lösung? eine kinderfrau, die dir das baby bringt?
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)