Schlafraubendes nächtliches Stillverhalten
Verfasst: 24.10.2011, 08:17
Da ich mir in den letzten Wochen die ein oder andere Nacht mehr oder weniger wach verbringen musste, wollte ich hier mal fragen, ob ihr Ideen habt wie ich folgendes Stillverhalten meiner Tochter am besten beenden kann, bzw. wie ich am besten damit umgehe:
Meine Tochter ist jetzt 12 Wochen alt. Wenn sie sich in der Nacht meldet, passiert dies oft noch im Schlaf. Sie gibt dann ein paar friedliche Laute von sich - Wirft sich (samt Tübinger Hüftschiene) im Schlaf auf die mir zugewandte Seite und beginnt mit dem Mund zu suchen.
Biete ich ihr keine Brust an sucht sie weiter und fängt irgendwann (auch im Schlaf) an zu weinen. Sie weint/schreit dann eine ganze Zeit im Schlaf ohne dass ich sie wecken kann bis sie durch ihr weinen selbst aufwacht. Ich biete ihr daher noch im Schlaf die Brust an. Sie nimmt sie dann kurz in den Mund und dreht den Kopf dann kurz weg um kurz danach wieder zu suchen - das kann mehrere Male so gehen, sie zum trinken zu bewegen schaffe ich kaum. Irgendwann während dessen wird sie dann auch wach - trinkt kurz, wendet den Kopf wieder ab - schlummert manchmal 2, manchmal 5, manchmal 15 Minuten und das ganze geht wieder von vorne los. So habe ich schon ganze Nächte ab 2 Uhr Nachts ohne Schlaf verbracht.
Manchmal schaffe ich es sie zum andauernden Trinken anzuhalten - aber auch das ist keine Garantie dafür, dass sie nicht nach 10 Minuten im Schlafen sich wieder auf die Seite wirft - nur um die Brust kurz in den Mund zu nehmen und sich wieder wegzudrehen.
Gott sei dank ist das nicht immer so. Ich habe aber meistens zumindest eine fast 2 Stündige Wachphase in der Nacht wo es so läuft. Meine Tochter ist am Morgen natürlich auch nicht erholt, wenn sie sich die ganze Zeit nur im Halbschlaf befindet.
Wie also am besten mit der Situation umgehen? Gibt es Möglichkeiten ihr dieses Verhalten wieder abzugewöhnen?
In Guten Nächten kommt sie ca. alle 2 Stunden (Die erste Schlafphase dauert auch öfters mal 3 Stunden)
Vielen Dank und viele Grüße
jali
Meine Tochter ist jetzt 12 Wochen alt. Wenn sie sich in der Nacht meldet, passiert dies oft noch im Schlaf. Sie gibt dann ein paar friedliche Laute von sich - Wirft sich (samt Tübinger Hüftschiene) im Schlaf auf die mir zugewandte Seite und beginnt mit dem Mund zu suchen.
Biete ich ihr keine Brust an sucht sie weiter und fängt irgendwann (auch im Schlaf) an zu weinen. Sie weint/schreit dann eine ganze Zeit im Schlaf ohne dass ich sie wecken kann bis sie durch ihr weinen selbst aufwacht. Ich biete ihr daher noch im Schlaf die Brust an. Sie nimmt sie dann kurz in den Mund und dreht den Kopf dann kurz weg um kurz danach wieder zu suchen - das kann mehrere Male so gehen, sie zum trinken zu bewegen schaffe ich kaum. Irgendwann während dessen wird sie dann auch wach - trinkt kurz, wendet den Kopf wieder ab - schlummert manchmal 2, manchmal 5, manchmal 15 Minuten und das ganze geht wieder von vorne los. So habe ich schon ganze Nächte ab 2 Uhr Nachts ohne Schlaf verbracht.
Manchmal schaffe ich es sie zum andauernden Trinken anzuhalten - aber auch das ist keine Garantie dafür, dass sie nicht nach 10 Minuten im Schlafen sich wieder auf die Seite wirft - nur um die Brust kurz in den Mund zu nehmen und sich wieder wegzudrehen.
Gott sei dank ist das nicht immer so. Ich habe aber meistens zumindest eine fast 2 Stündige Wachphase in der Nacht wo es so läuft. Meine Tochter ist am Morgen natürlich auch nicht erholt, wenn sie sich die ganze Zeit nur im Halbschlaf befindet.
Wie also am besten mit der Situation umgehen? Gibt es Möglichkeiten ihr dieses Verhalten wieder abzugewöhnen?
In Guten Nächten kommt sie ca. alle 2 Stunden (Die erste Schlafphase dauert auch öfters mal 3 Stunden)
Vielen Dank und viele Grüße
jali