17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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laelia1831
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17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von laelia1831 »

Hallo. Mein Kleiner Räuber ist nun 17 Monate alt. Wir stillen noch Abends und nachts.
Allerdings arbeite ich schon seit dem 6.6.2011 30h/Woche und ich packs einfach nicht mehr. Lukas wird nachts wach bis zu 5x und häufiger. Und da ich um 5uhr aufstehen muss um morgens alles in ruhe zu schaffen (Essen, anziehen, waschen, den kleinen Fertig machen, dann zur Tagesmutter bringen und dann zur Arbeit fahren) bin ich einfach nur noch am Ende.

Auch hab ich das Gefühl Lukas wird nur noch wegen des Stillens wach. Er fordert sich die Brust ein. Wenn ich ihm seine Trinklernflasche mit Wasser nachts anbiete (Tags trinkt er aus der Tasse aber nachts ist mir das nix) weint er nach der Brust ("Dinken buuuuuus" = Trinken Brust). Erklär ich ihm "Bei Mama Trinken ist jetzt alle, du kannst deine Flasche trinken" schreit er hysterisch und kriegt sich nicht mehr ein, egal zu welcher tageszeit.
Ich kann mir auch nciht vorstellen, das es klappt ihm abends zuletzt zu stillen udn nachts ausschließlich die Flasche. Ich glaube das würde ihn verwirren. er braucht da klare "Ansagen". Ist ja auch klar, wenn er abends darf, warum dann nachts nicht kann ich dann auch verstehen, dass er dann weint!.

Wir waren schonmal soweit das er nachts nur noch Wasser trank. Er hat dann Backenzähne bekommen und weil er dann im Stundentakt wach wurde (und ich trotzdem morgens früh raus musste und auf dem Zahnfleisch kroch) hab ich wieder gestillt. Seitdem geht nix anderes mehr.

ich kann aber einfach nciht mehr. Ich bin einfach nur noch fertig.
Er schläft jetzt auch teilweise im eigenen zimmer seit 2 Wochen und das klappt super so. Wenn er drüben nicht mehr schlafen KANN (also nach dem wieder hinlegen schon wieder nach 5 Minuten wach wird und weint) hol ich ihn zu uns ins Bett. Damit kommen wir alle klar und es kam sogar schon vor, dass er eine ganze Nacht mit nur 1x wach werden in seinem zimmer schlief (ist gleich nebenan und wir haben alle Türen auf).

Bei der Tagesmutter ist er super eingewöhnt und auch am Schlafverhalten hatte sich da nichts geändert (wegen der Trennung tagsüber meine ich). Da ist er nicht häufiger wach als vor Ende meiner Elternzeit. Es ist sogar zwischenzeitlich mal besser gewesen auch wenn wir tagsüber getrennt sind. Aber jetzt seit er durch das Zahnen wieder gestillt wurde will er auch nichts anderes mehr.

Ich denke viele werden mich überreden wollen weiter zu stillen (oder es versuchen), Aber ich MÖCHTE jetzt auch einfach nicht mehr und kann auch körperlich langsam nicht mehr. Wenn ich mir einen Abbreche hilft es ja auch Lukas nicht eine erschöpfte, ausgelaugte Mutter zu haben :cry:
Blöd nur, dass Lukas partout nicht abgestillt werden möchte.

Könnt ihr mir helfen? Wie kann ich das am besten angehen? Tagsüber haben wir schon nicht mehr gestillt, seit er 9 Monate alt ist. Seitdem nur noch Abends, nachts und morgens (also morgens machen wir das halt nciht nahc dem Aufstehen sondern wenn man davon ausgeht, dass er irgendwann am frühen morgen mal zum stillen wach wurde und wieder eingeschlafen ist).
Ansonsten isst er voll am Familientisch mit.

Danke schonmal für eure Tipps.
laelia mit Räuber (05/2010) an der Hand, trägt und stillt die Räubertochter (12/2015) mit Hingabe
honigtopf2010
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von honigtopf2010 »

Hallo, niemand weiß natürlich, ob es dann besser wird mit dem Schlafen. Aber bei einer Freundin war es so, dass sie zu einem Seminar für eine Nacht fuhr. Dann war die sache durch.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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Kate
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von Kate »

Zum Abstillen kann ich dir keinen Tip geben, da ich keine Erfahrung habe.

Kannst du Sachen, die du morgens erledigt, am Abend vorher erledigen? Frühstückstisch decken, Kaffeemaschine füllen, Anziehsachen rauslegen usw., um morgens ein bisschen länger schlafen zu können?

Wünsche dir Kraft und ruhige Nächte
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nwsurgeon
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von nwsurgeon »

Hallo,
zum Abstillen in diesem Alter kann ich Dir auch keine Tips geben, ich hatte bei meiner Großen mit ca. 18 Monaten versucht das nächtliche Stillen eunzuschränken. Sie hat sich so massiv dagegen gewehrt, für solch einen Kampf fehlte mir die Energie und ich mochte sie auch nicht leiden lassen.
Halt nach der Überlegung :"Wer leidet mehr? Ich oder mein Kind?"
Ich bin dann immer mit ihr gemeinsam ins Bett gegangen, dann hatte ich schon mal die erste Schlafrunde von 4-5 Stunden am Stück. Und zum Glück kann ich im Halbschlaf stillen.
Und nach den Erfahrungen aus meinem Umkreis halte ich das Alter zwischen 1und 2 Jahre eh für sehr schwierig zum Abstillen, denn unsere Kleinen können ihren Willen kundtun und durchsetzten sind aber noch nicht in der Lage Kompromisse auszudiskutieren.
Hilft Dir alles jetzt nicht viel weiter, ich drück Dir die Daumen, dass Ihr einen guten Weg für Euch findet
LG
nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
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prinzesschenmama
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von prinzesschenmama »

ich häng mich hier mal an. ähnliches Problem. :?
Merlin ist 15 Monate alt und ich kann und will jetzt definitiv nicht mehr. :( ich denke auch,d ass er schon seit geraumer zeit nur noch zum nuclen wach wird. und ich packe es langsam auch nicht mehr, auch körperlich, mir gehts langsam richtig schlecht hier. Für uns wär es schon ein Fortschritt, wenn M. sich mal dran gewöhnen könnte, sich auch vom Papa beruhigen zu lassen, wenn schon das mit dem Schlafen an sich nicht besser würde.

Also, theoretisch weiß ich ja, welche Wege es so gibt, die Pantley-Methode hab ich bei Clarw mal versucht damals, das hab ich dann aber nicht durchgezogen, genauso wie das abstillen nach Gordon. Mir fehlte dazu irgendwie die Kraft, und so ist es jetzt erst recht, ich hab keine Energien mehr für solche "Programme". :?
Bei Clara hab ich dann irgendwann so mein eigenes Ding mgemacht. ich hab zuerst das stillen vom schlafen getrennt, also skie erst gestillt , dann bettfertig gemacht und dann ins Bett gelegt. dort habe ich dann im dunkeln mit ihr gekuschelt (soweit sie das zuließ, manchmal musste ich sie auch tragen) und gesungen bis sie einschlief. Nachts hab ich auch nur bei ihr gelegen und sie gestreichelt oder in den Arm genommen (im Familienbett). Sie schlief dann nach ein paar Nächten tatsächlich durch. :shock:
Inzwischen schläft sie in der regal rct gut, sie schläft im eigenen Bett und Zimmer und wenn sie doch mal wach wird, kommt sie rüber.

Naja, Merlin schläft halt jetzt seit ca.14 Monaten kaum mehr als 1 stunde am stück. :roll:
mit Mario 12.3.2000;*P.N.(2.`08) im Herzen; Clara Luna *13.12.2008 und Merlin Gabriel *18.7.2010- gestillt, getragen, Familienbett und seit 4/12 auch mit gebarftem Hund ;-)
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laelia1831
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von laelia1831 »

Kate hat geschrieben:chen, die du morgens erledigt, am Abend vorher erledigen? Frühstückstisch decken, Kaffeemaschine füllen, Anziehsachen rauslegen usw., um morgens ein bisschen länger schlafen zu können?
:wink: das mach ich alles schon. Arbeitsstullen sind im Külschrank und das Frühstück mach ich morgens als einziges frisch fertig. Ansonsten ist das nicht viel an Zeitersparnis für mich. Ich muss auch so früh raus, weil ich in die Stadt muss zum arbieten und dadurch schon so 3/4h Fahrtweg einplanen muss. Momentan durch viele Baustellen nochmehr Zeit im Berufsverkehr (1h ca.). Da bringt es mir halt nicht viel wenn der Tisch morgens schon gedeckt ist oder ähnliches :( .
nwsurgeon hat geschrieben: Halt nach der Überlegung :"Wer leidet mehr? Ich oder mein Kind?"
Ich bin dann immer mit ihr gemeinsam ins Bett gegangen, dann hatte ich schon mal die erste Schlafrunde von 4-5 Stunden am Stück. Und zum Glück kann ich im Halbschlaf stillen.
Also um 19Uhr möchte ich eigentlich noch nicht ins Bett gehen. Kann ich auch gar nicht. Denn So müde bin ich erst gegen 21uhr um wirklich einschlafen zu können. Abgesehen davon, dass ich dann noch Wäsche aufhänge oder einfach auch mal Zeit für mich und meinen Mann haben will. Einen Film gucken oder so.

Zu dem "Wer leidet mehr?" möchte ich gern noch etwas los werden: auch wenn das jetzt vielleicht fies klingt, aber ich habe nach dieser Überlegung 17 Monate gehandelt (und werde es natürlich auch zukünftig tun). Mein Kind getragen und herumgeschleppt bis er sich dann endlich mal mit 4 Monaten überhaupt weglegen lies zum schlafen. Ich haben im 30-60Minuten Takt gestillt und mich nie beshwert, weil er es brauchte. Ich bin auch sonst IMMER für ihn da. Beim Abstillen zieh ich mir jetzt die Grenze. Ich habe sowieso nie vor gehabt so lange zu stillen, es jetzt aber shclussendlich doch getan. Ich bereue das auch nicht. Aber ich bin im Moment der Meinung, dass ICH mehr leide. Und es ist nicht so, dass Lukas dann ins Bett gelegt und schreien gelassen wird. Ich begegne seinem Kummer darüber nicht an die Brust zu gehen mit Respekt und tröste ihn. Das ist einfach eine Situation durch die wir dann beide durch müssen. Bisher habe ich jedes "Problem" das mich entkräftet hat ausgesessen. Aber hier kann ich einfach nicht mehr.
Ich Halbschlaf stille ich auch. Aber es ist nunmal so, dass das in der Elternzeit vielleicht gereicht hat, jetzt aber definitiv nicht mehr. Mein Körper macht das nunmal nicht ewig mit. Zumal ich bis vor einigen Wochen mit Untergewicht gekämpft habe, was sich im Moment mal GsD normalisiert hat (aber schon seit seinem 2. Lebensmonat anhält).
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laelia1831
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von laelia1831 »

Achso, irgendwie kann man nicht editieren hier *hm*.

Was ich noch sagen wollte. Ich versuche halt eine "sanftere" Methode zu finden und habe deshalb hier um Rat gefragt. Lukas schlief bis vor 14 Tagen im Familienbett, jetzt in seinem Zimmer und ich hole ihn dann nachts zu uns. Der kontskt bleibt ihm also nicht verwehrt.

Allerdings schlief er heute Nacht von 19 bis 4Uhr und dann holte ich ihn zu uns und er shclief nochmal bis 7Uhr. Das mag zufall gewesen sein, aber ich hab das Gefühl die Räumliche Trennung hilft mir schon ein wenig. Auch wenn er nicht deshalb übergesiedelt wurde, sondern weil wir ihn immer gestört haben (beim ins Bett gehen und morgens aufstehen).
Wäre ja schön, wenn sie das stillen dann dadurch schon "erledigt"
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nwsurgeon
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von nwsurgeon »

laelia1831 hat geschrieben: Allerdings arbeite ich schon seit dem 6.6.2011 30h/Woche und ich packs einfach nicht mehr. Lukas wird nachts wach bis zu 5x und häufiger. Und da ich um 5uhr aufstehen muss um morgens alles in ruhe zu schaffen (Essen, anziehen, waschen, den kleinen Fertig machen, dann zur Tagesmutter bringen und dann zur Arbeit fahren) bin ich einfach nur noch am Ende.

ich kann aber einfach nciht mehr. Ich bin einfach nur noch fertig.
laelia1831 hat geschrieben:
Also um 19Uhr möchte ich eigentlich noch nicht ins Bett gehen. Kann ich auch gar nicht. Denn So müde bin ich erst gegen 21uhr um wirklich einschlafen zu können. Abgesehen davon, dass ich dann noch Wäsche aufhänge oder einfach auch mal Zeit für mich und meinen Mann haben will. Einen Film gucken oder so.
?? Bist Du denn jetzt müde, oder bist Du es nicht?? "amKopfkratz"

Okay, das war jetzt etwas gemein von mir, aber so hintereinander gelesen ist es wirklich,... hmm ...ein bisschen lustig?
laelia1831 hat geschrieben:
Zu dem "Wer leidet mehr?" möchte ich gern noch etwas los werden: auch wenn das jetzt vielleicht fies klingt, aber ich habe nach dieser Überlegung 17 Monate gehandelt (und werde es natürlich auch zukünftig tun). Mein Kind getragen und herumgeschleppt bis er sich dann endlich mal mit 4 Monaten überhaupt weglegen lies zum schlafen. Ich haben im 30-60Minuten Takt gestillt und mich nie beshwert, weil er es brauchte. Ich bin auch sonst IMMER für ihn da. Beim Abstillen zieh ich mir jetzt die Grenze. Ich habe sowieso nie vor gehabt so lange zu stillen, es jetzt aber shclussendlich doch getan. Ich bereue das auch nicht. Aber ich bin im Moment der Meinung, dass ICH mehr leide. Und es ist nicht so, dass Lukas dann ins Bett gelegt und schreien gelassen wird. quote]

Nein das klingt überhaupt nicht fies, und wenn Du aus vollem Herzen für Dich beantworten kannst, dass Du mehr leidest als Dein Kind (was ja auch nur Du alllein beurteilen kannst), dann brauchst Du Dir mit dem Abstillen ja auch keine Vorwürfe machen (zu lassen). Und wenn das "neue" Schlafarrangement gut klappt, wär ja prima.
Alles Liebe und einen schönen Sonn(en)tag
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von NikesMom »

Hallo,
bei uns hat es quasi von einer Nacht auf die andere geklappt, indem mein Mann mit dem Kleinen im Nebenzimmer schlief. Das war gar nicht geplant, die Nächte zuvor habe ich ihn auch viel vertröstet, weil ich ihn nachts nicht mehr stillen mochte, und in dieser Nacht wollte mein Mann seine Ruhe haben und hat ihn halt mitgenommen.
Grundsätzlich reicht es bei uns immer, ihm klarzumachen, dass ich gerade nicht verfügbar bin. Wnn ich nicht da bin, und der Kleine wacht auf, läuft mein Mann mit ihm durch die ganze Wohnung, und sie gucken in alle Räume, ob ich da bin. Wenn ich nirgends bin, lässt er sich gerne von meinem Mann beruhigen und schläft dann innerhalb einer Minute wieder ein...
Vielleicht hilft es bei euch auch - ich drück die die Daumen für ruhige Nächte!
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laelia1831
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Re: 17 Monate gestillt- nun Abstillen. Wie am besten?

Beitrag von laelia1831 »

nwsurgeon hat geschrieben:
laelia1831 hat geschrieben: Allerdings arbeite ich schon seit dem 6.6.2011 30h/Woche und ich packs einfach nicht mehr. Lukas wird nachts wach bis zu 5x und häufiger. Und da ich um 5uhr aufstehen muss um morgens alles in ruhe zu schaffen (Essen, anziehen, waschen, den kleinen Fertig machen, dann zur Tagesmutter bringen und dann zur Arbeit fahren) bin ich einfach nur noch am Ende.

ich kann aber einfach nciht mehr. Ich bin einfach nur noch fertig.
laelia1831 hat geschrieben:
Also um 19Uhr möchte ich eigentlich noch nicht ins Bett gehen. Kann ich auch gar nicht. Denn So müde bin ich erst gegen 21uhr um wirklich einschlafen zu können. Abgesehen davon, dass ich dann noch Wäsche aufhänge oder einfach auch mal Zeit für mich und meinen Mann haben will. Einen Film gucken oder so.
?? Bist Du denn jetzt müde, oder bist Du es nicht?? "amKopfkratz"

Okay, das war jetzt etwas gemein von mir, aber so hintereinander gelesen ist es wirklich,... hmm ...ein bisschen lustig?

Tut mir leid, aber ich sehe einen Unterschied zwischen "Körperlich am Limit sein" und "MÜDE sein" :wink: . Ich bin nunmal um 19Uhr noch nicht so müde, dass ich mich hinlege und sofort einschlafe. Das war gemeint. Ich würde mich eh noch bis mindestens 21uhr herumwälzen und daher möchte ich dann einfach die Zeit noch Nutzen um für mich zu sein (bzw. mit meinem Partner) oder liegen gebliebene/nicht geschaffte Dinge zu tun. Manchmal auch schon Vorkochen für den nächsten Tag um das nicht auch noch zu tun, wenn ich eigentlich mit dem Kleine zeit verbringen möchte nach der Arbeit :wink: .

Es ist einfach auf Dauer Kräfte raubend, nachts stündlich zu stillen (wenn ich dabei auch weiter schlafen kann im halbschlaf aber das ist einfach nicht mehr genug wenn ich täglich 500% geben muss auf Arbeit, zu hause etc. ) .

NikesMom: Ich hab auch gedacht er wirds schon irgendwann verstehen. Grundsätzlich reicht es in allem ihm es einfach zu erklären bzw. wenn ich WIRKLICH nicht da bin hilft es auch. Bin ich aber da, muss er unbedingt die Brust haben :roll: .
laelia mit Räuber (05/2010) an der Hand, trägt und stillt die Räubertochter (12/2015) mit Hingabe
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