Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

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marykate
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Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von marykate »

Ihr Lieben,

ich habe ja vor einiger Zeit das Hüftkänguru entdeckt und bin immer noch schwer begeistert. Wo ich mich allerdings nach wie vor schwertue ist das zuknoten. Eigentlich sollte der Knoten ja unter dem Po sein, aber ich muss mich total verrenken, damit ich das ordentlich hinkriege und nicht zu viel Spannung verliere. Kann ich den Knoten auch wo anders machen?

Wie macht ihr das denn? Oder bindet ihr weiter auf dem Bauch und schiebt dann auf die Hüfte? Ich hab halt so kurze Arme :|
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Christiane
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Re: Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von Christiane »

Liebe marykate,

ich mache es so, dass ich die Tücher vor meinem Bauch verknote (natürlich unter Spannung) und dann zur Seite hin festziehe. :wink:
Würde Dir das helfen?
Liebe Grüße, Christiane

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kicka

Re: Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von kicka »

ich würde auch sagen - seitlich strähen für strähne festziehen, dann hat man durch den körper nicht so viele reibungsverluste ;)

ziehe eigentlich bei allen bindeweisen eher vom körper weggestreckt fest, damit ich diese reibungen nicht habe ;)

wenn dann alles fest ist, die stränge schön unterm poschi knoten ;)

ggggggggggggglg kicka
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marykate
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Re: Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von marykate »

kicka hat geschrieben:
wenn dann alles fest ist, die stränge schön unterm poschi knoten ;)
Ja, mach ich auch so, alles VORHER fest kriegen ist gar kein Problem, nur dass BEIM knoten auch alles fest bleibt, das ist für mich jedesmal Verrenkungsarbeit :?
hutscheputsch hat geschrieben:Liebe marykate,

ich mache es so, dass ich die Tücher vor meinem Bauch verknote (natürlich unter Spannung) und dann zur Seite hin festziehe. :wink:
Würde Dir das helfen?
Kannst Du das noch genauer ausführen? Ich verstehe es jetzt so, dass das Kind an Ort und Stelle auf der Hüfte ist wenn Du knotest, der Knoten ist aber vor Deinem Bauch und die Stränge beim Knoten ziehst Du nach links und rechts. Richtig? Dann probier ich das mal. In den ganzen Anleitungen ist der Knoten nämlich immer unterm Po und genau das ist die Stelle, bei der ich ins Schwitzen komme. Alles andere ist easy. Meine Arme sind wohl beim mir kürzer geraten als bei anderen.
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marykate
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Re: Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von marykate »

Ich trage gerade im RingSling und bin so glaube ich gerade selbst auf des Rätsels Lösung gekommen. Ich habe sie wahrscheinlich einfach immer zu tief auf der Hüfte unten und komme deshalb nicht mehr drunter. Das wird nachher ausprobiert.
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marykate
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Re: Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von marykate »

Nachtrag: Das Kind im Hüftkänguru so hoch zu kriegen wie im Ringsling erwies sich als fast so schwierig wie den Knoten unter den Po zu kriegen, ohne dass er an einem Bein drückt.

Mittlerweile habe ich aber einen "Trick", wie ich es hinkriege und dachte ich schreib das hier mal, falls jemand ein ähnliches Problem hat.

:idea: Wenn ich beim Binden das Bein aufstelle auf der Seite, auf der das Kind auf der Hüfte sitzt geht es bei mir viel leichter und es wird auch viel einfacher fest. Und dazu bekomme ich den Knoten viel leichter in die Mitte unter den Po und nicht so stark zur Seite versetzt. :idea:

Keine Ahnung, warum das so ist. Ich bin mehr durch Zufall draufgekommen als ich mal unterwegs an einer Parkbank gebunden habe und das mit dem Beinaufstellen irgendwie instinktiv gemacht habe. Um sicherzustellen, dass es kein Zufallstreffer war habe ich jetzt schon öfter so gebunden und es klappt immer. Ich hoffe, das ist jetzt kein alter Hut oder so, aber ich aber ich habe es bisher in keiner Bindeanleitung gelesen und im verlinkten Video in den Bindeanleitungen kommt das auch nicht vor.
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fruba
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Re: Hüftkänguru-Problem: Der Knoten...

Beitrag von fruba »

OH das mit dem Bein kenne ich nicht muss ich mal Probieren (kann es mir gerade gar nicht so recht vorstellen). Hier ist auch die Wahl des Tuches entscheidend, ich binde das Hüftkänguru gerne mit einem sehr stabilen/festen TT.
Glücklich mit drei Kindern 2009, 2011 und 2016.

Hoffnung und Zuversicht verstecken sich manchmal wie die Sonne hinter einem Berg - und obwohl man sie nicht sieht, trotzdem ist es hell.
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