Jetzt frag ich hier nochmal nach.
ich finde den bedürfnissorientierten Umgang mit Kindern im Prinzip eine super Idee. Mit Nur einem Kleinkind und einem größeren war das auch noch einigermaßen zu realisieren, wenn ich auch da schon manchmal den Eindruck hatte, dass der große manchmal so hinten runter fällt und viel zurückstecken muss.
seitdem aber Merlin auf der Welt ist auch immer fordernder wird, stelle ich mir immer wieder die frage, ob und WIE es überhaupt möglich ist, das mit 2 Kleinkindern zu leisten.
Hier prallen irgendwie dauernd die Bedürfnisse aufeinander und ich hab wirklich keine Ahnung, wie ich hier noch allen gerecht werden soll. Mir tut das immer so leid für die Kinder
Mario ist z.B oft unzufrieden, weil wir bei manchen Unternehmungen nich so können wie er möchte wg. den Kleinen (man kann z.B nicht 5 stunden ins schwimmabd fahren und dort nur rutschen und im schwimmerbereich schwimmen.)
Clar liebt es eigentlich total, Bücher anzuschauen und vorgelesen zu bekommen, damit könnte ich sie stunden zufrieden stellen. Das ist aber mit Merlin sogut wie unmöglich, seit er mobil ist, lesen wir fast garnicht mehr, weil er sofort dazwischen geht und am buch zerrt, etc. er lässt sich dann auch mit kaum etwas ablenken.
Puzzeln , Memoy, Lego bauen, funktionieren aus den gleichen gründen auch nicht. das tut mir richtig leid.
Ich bin mir auch sicher, dass Clara auch noch mehr Kuscheleinheiten, und auch kleine Trage-zeiten brauchen würde, aber auch das ist irgendwie immer begrenzt, weil Merlin sich dazwischen drängt. sie sind einfach beide sehr, sehr liebebedürftig und fordernd.
Wie macht Ihr das denn so`? Was bedeutet für Euch "Bedürfnisorientiert?"









