wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
Molly_82
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 173
- Registriert: 23.06.2011, 08:22
wie lange bleibt pupsmumi in der brust
...ich habe heute einen döner gegessen...meine bekannte meinte das ist mit 5 monaten ok der bauch ist nicht mehr so empfindlich...nun hat der zwerg wieder bauchweh gehabt ...wie lange bleibt die pupsmilch ...kann ich die mit trinken verdünnen? abpumpen geht nicht,hab nix da
...darf ich eigentlich soviel karottensaft trinken wie ich mag?
danke und lg molly
...darf ich eigentlich soviel karottensaft trinken wie ich mag?
danke und lg molly
- Elivielle
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 60
- Registriert: 23.03.2011, 23:49
- Wohnort: Auckland, Neuseeland
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Hallo Molly,
da musste ich erstmal schmunzeln beim Wort "Pupsmumi"
was vertraegt denn dein kleiner (ist doch ein Junge, wenn du Zwerg schreibst?) nicht? die Zwiebeln oder Knoblauch?
ich hatte Gottseidank nie Probleme damit und konnte immer alles essen.
Es kommt auch drauf an wie oft du stillst denke ich. wenn du noch ca. 6-8 mahlzeiten stillst ist sicherlich innerhalb einen halben tages spaetestens alles weg, da ja immer neue Milch gebildet wird (eigentlich das meiste erst, wenn die Zwerge gerade trinken). Bei Alkohol gilt ja auch die Faustregel, bei einem Glas Wein oder so zwei Stunden mindestens nicht stillen (nicht dass ich das befuerworte, alkohol zu trinken wenn man stillt, aber ausnahmen gibts ja immer mal).
denke wenn du den Doener heute mittag gegessen hast, dann ist alles raus jetzt
Karottensaft sehe ich keine Probleme, solange du nicht 5 L am Tag trinkst. Die menge macht das Gift, aber das ist ja bei jeder "Substanz" der Fall.
LG Eli
da musste ich erstmal schmunzeln beim Wort "Pupsmumi"
was vertraegt denn dein kleiner (ist doch ein Junge, wenn du Zwerg schreibst?) nicht? die Zwiebeln oder Knoblauch?
ich hatte Gottseidank nie Probleme damit und konnte immer alles essen.
Es kommt auch drauf an wie oft du stillst denke ich. wenn du noch ca. 6-8 mahlzeiten stillst ist sicherlich innerhalb einen halben tages spaetestens alles weg, da ja immer neue Milch gebildet wird (eigentlich das meiste erst, wenn die Zwerge gerade trinken). Bei Alkohol gilt ja auch die Faustregel, bei einem Glas Wein oder so zwei Stunden mindestens nicht stillen (nicht dass ich das befuerworte, alkohol zu trinken wenn man stillt, aber ausnahmen gibts ja immer mal).
denke wenn du den Doener heute mittag gegessen hast, dann ist alles raus jetzt
Karottensaft sehe ich keine Probleme, solange du nicht 5 L am Tag trinkst. Die menge macht das Gift, aber das ist ja bei jeder "Substanz" der Fall.
LG Eli
-
Emmal J.
- SuT-Sponsor
- Beiträge: 1304
- Registriert: 30.06.2005, 11:56
- Wohnort: Niedersachsen 31655
- Kontaktdaten:
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Ja, weiß nicht, könntest Du vielleicht einen anderen Begriff für Pupsmumi finden....
Du wirst ja in den vergangenen 5 Monaten gemerkt haben, worauf Dein Kleiner ernährungstechnisch reagiert, daher erst mal überlegen, ob das wirklich vom Döner kommen kann - und wenn ja, wovon genau.....Kohl? Knofi? Zwiebel? Weiß ich ja nicht, was da alles drin war......
Ansonsten, wissenschaftliche Erkenntnisse hab ich nicht, aber ich schätze (aus eigener Erfahrung jetzt) daß nach einem halben Tag das ganze "durch" sein müsste.
Egal wieviel Du trinkst, die Milch bleibt wunderbar. das wäre ja schlimm, wenn man durch "zu viel" Trinken die Ernährung des Babys nicht mehr gewährleisten könnte....
glg!
Du wirst ja in den vergangenen 5 Monaten gemerkt haben, worauf Dein Kleiner ernährungstechnisch reagiert, daher erst mal überlegen, ob das wirklich vom Döner kommen kann - und wenn ja, wovon genau.....Kohl? Knofi? Zwiebel? Weiß ich ja nicht, was da alles drin war......
Ansonsten, wissenschaftliche Erkenntnisse hab ich nicht, aber ich schätze (aus eigener Erfahrung jetzt) daß nach einem halben Tag das ganze "durch" sein müsste.
Egal wieviel Du trinkst, die Milch bleibt wunderbar. das wäre ja schlimm, wenn man durch "zu viel" Trinken die Ernährung des Babys nicht mehr gewährleisten könnte....
glg!
Mäusel 6/05 Brudi 3/07 
Leben auf Augenhöhe - Lieben Herz an Herz
ClauWi Trageberaterin GK08 und AK09

Leben auf Augenhöhe - Lieben Herz an Herz
ClauWi Trageberaterin GK08 und AK09
- Caty
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 702
- Registriert: 24.01.2011, 19:16
wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Ich hab immer gemeint Nahrungsmittel gehen erst nach einem halben Tag oder einem in die Milch, stimmt dasxnicht? Getränke aber ziemlich schnell.
Denke tun kann man nichts. Nur stillen. Das nächstemal einfach das Blähende Mittel weglassen. Meine Kleine verträgt zum Glück ziemlich alles. Nur ich nicht immer...
Denke tun kann man nichts. Nur stillen. Das nächstemal einfach das Blähende Mittel weglassen. Meine Kleine verträgt zum Glück ziemlich alles. Nur ich nicht immer...
Boy Mai 07 + Boy Januar 09 ( leider beide nur 3 Wochen gestillt)
+ Girl September 10 (wurde cirka 3.5 Jahre gestillt und schläft im 2. Teil der Nacht meistens im Familienbett)
+ Sternenbabyboy 10.7.14-21.7.14
+ Babygirl Januar 16
+ kleines Sternchen November 13
Sorry wegen den Schreibfehlern. Bin meist mit dem Iphone hier. Da gibt es noch recht schnell Tippfehler....
+ Girl September 10 (wurde cirka 3.5 Jahre gestillt und schläft im 2. Teil der Nacht meistens im Familienbett)
+ Sternenbabyboy 10.7.14-21.7.14
+ Babygirl Januar 16
+ kleines Sternchen November 13
Sorry wegen den Schreibfehlern. Bin meist mit dem Iphone hier. Da gibt es noch recht schnell Tippfehler....
-
Molly_82
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 173
- Registriert: 23.06.2011, 08:22
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
...danke schön...ich stille stündlich dann düefte ja alles raus sein...ich denke der rohkostsalat ist der übeltäter..hatte es damals schon mal so stark und seitdem extra nicht gegessen...der kleine hatte auch die koliken ist also allgemein sensibel...
sorry nenne es immer pupsmumi...wenn ich meinem mann sage ...darf ich nicht gibt pupsmumi...das ist schon so drin....achte beim nächsten mal drauf
lg molly und danke nochmal
sorry nenne es immer pupsmumi...wenn ich meinem mann sage ...darf ich nicht gibt pupsmumi...das ist schon so drin....achte beim nächsten mal drauf
lg molly und danke nochmal
-
kiska
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 317
- Registriert: 05.12.2010, 15:51
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
ich weiß nur, dass anna bei blähendem essen nach ca. 28 anfing, zu weinen und nach getränken nach ca. 12 stunden.
Annabell 08/10
- Elivielle
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 60
- Registriert: 23.03.2011, 23:49
- Wohnort: Auckland, Neuseeland
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
hmmm, das legt den verdacht nahe dass das weinen deines babys (@ molly) direkt nach dem Doener nicht mit den zutaten darauf zu tun haben..... oder wann haben die Blaehungen angefangen?
wie gesagt ich hatte sowas nie, wuerde sogar behaupten dass das Essen eigentlich das kind nicht beeinflussen duerfte, in manchen Kulturen gibts immer nur reis und bohnen, da schreien die kinder auch nicht mehr als andere. bist du sicher es liegt am essen?
aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren, ich weiss ja auch nicht wie es ist ein schreibaby zu haben, ich glaub maximal ne halbe stunde am stueck musste ich "ertragen".....
ich weiss nur dass man BEIM stillen keinen alkohol trinken sollte oder kurz davor, da die meiste milch eben beim stillen gebildet wird und wenn da promille im blut sind kann es eben sein dass das in die MuMi uebergeht. von daher verwundert mich das mit 12 stunden.....
LG Eli
wie gesagt ich hatte sowas nie, wuerde sogar behaupten dass das Essen eigentlich das kind nicht beeinflussen duerfte, in manchen Kulturen gibts immer nur reis und bohnen, da schreien die kinder auch nicht mehr als andere. bist du sicher es liegt am essen?
aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren, ich weiss ja auch nicht wie es ist ein schreibaby zu haben, ich glaub maximal ne halbe stunde am stueck musste ich "ertragen".....
ich weiss nur dass man BEIM stillen keinen alkohol trinken sollte oder kurz davor, da die meiste milch eben beim stillen gebildet wird und wenn da promille im blut sind kann es eben sein dass das in die MuMi uebergeht. von daher verwundert mich das mit 12 stunden.....
LG Eli
- awa
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2990
- Registriert: 26.05.2011, 13:42
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Das hab ich auch immer wieder so gesagt bekommen oder gelesen (angeblich auch durch Studien nachgewiesen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten der Mutter und Bauchweh/Blähungen gibt). Blähungen entstehen auf jeden Fall bei der Verdauung.Elivielle hat geschrieben:wie gesagt ich hatte sowas nie, wuerde sogar behaupten dass das Essen eigentlich das kind nicht beeinflussen duerfte, in manchen Kulturen gibts immer nur reis und bohnen, da schreien die kinder auch nicht mehr als andere. bist du sicher es liegt am essen?
Ich mag das Wort 'pupsmilch'
AFS-Stillberaterin
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
-
EUaVBl
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1274
- Registriert: 10.07.2011, 23:12
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Ich würde wohl Kümmeltee trinken nach Dönergenuss.. Ob nun Zwiebeln, Knoblauch, Salat oder das Fleisch.. manche reagieren drauf, manche nicht.
Ich find "Pupsmumi" auch lustig.
Ich find "Pupsmumi" auch lustig.
-
jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: wie lange bleibt pupsmumi in der brust
Die Frage, wann die Muttermilch wieder "unblähend" ist, kann man pauschal nicht beantworten. Der Grund dafür liegt darin, dass nicht mal nachgewiesen werden kann, dass Muttermilch überhaupt bläht. Und selbst wenn dieser Nachweis gelänge: damit wäre immernoch kein Zusammenhang mit der Ernährung der Mutter nachgewiesen.
Gerade bei Babys, die häufig Bauchschmerzsymptome zeigen, neigen Mütter dazu, den Grund dafür in ihrer Ernährung zu suchen. Alltägliche Beobachtungen sind jedoch sehr subjektiv, so wird z.B. dem Auftreten von Symptomen mehr im Allgemeinen mehr Beachtung geschenkt (diese bleiben besser im Gedächtnis!..) als dem Ausbleiben der Symptome - diese Info wäre aber genauso wichtig, um valide Zusammenhänge erkennen zu können.
Als gesicherte Infos gelten:
* Lebensmittel, die bei deren Verstoffwechselung eine erhöhte Produktion von Darmgasen bei der Mutter(!) verursachen, tun dies nicht automatisch beim Baby. Die Muttermilch enthält nach Zwiebel- und Knoblauchgenuss nicht mehr "Gase" als sonst.
* Das gleiche gilt für kohlensäurehaltige Getränke und Lebensmittel: Nach deren Genuss enthält die Milch nicht mehr Kohlensäure also vorher.
* Gegen Blähungen helfen nachgewiesenermaßen Entschäumer. Diese wirken rein physikalisch, das heißt ihre Erfolgsquote ist 100%. Anders gesagt: Weint das Baby weiter, obwohl es Entschäumer bekommen hat, dann weint es NICHT wegen Blähungen.
* Der Verzehr saurer Früchte oder Säfte verändert den PH-Wert der Muttermilch NICHT. "Wunder Po nach Erdbeeren und Orangen" liegt - falls dieses Phänomen überhaupt exisitiert - nicht an der Säure der Früchte.
* Entsprechend kenne ich keinerlei fundierte Empfehlungen für Maßnahmen, die den "Abbau von blähender Milch beschleunigen" würden.
* Nachgewiesen werden können Spuren von mütterlicherseits verzehrten Lebensmitteln in der Muttermilch. Selten, aber möglich: Diese (zumeist Eiweiß-)Verbindungen können Allergien beim Baby auslösen. Reagiert ein Baby tatsächlich allergisch auf diese Lebensmittelspuren, zeigt sich das normalerweise nicht nur durch Blähungen, sondern durch weitere/andere Symptome.
* Es ist keine gesicherte Angabe der Zeit möglich, innerhalb derer ein Baby nach mütterlichem Verzehr bestimmter Lebensmittel "darauf reagiert".
* Ebenso wenig ist eine gesicherte Zeitangabe möglich, wann die Lebensmittelspuren aus der Muttermilch wieder verschwunden sind. Als plausibel erscheint aber die Angabe "einige Tage".
* Praktisch jeder Kulturkreis hat eigene, zum Teil recht rigide Vorschriften für stillende Mütter, welche Lebensmittel sie unbedingt essen und welche sie unbedingt meiden müssen. Lustigerweise widersprechen sich diese Vorschriften aber vehement. Je nachdem, welchen Landsmann man fragt: die Regeln sind immer andere. Und wie auch sonst im Leben: Schreien die einen "Unbedingt XY!" und die anderen "Keinesfalls XY!", dann scheinen diese Empfehlungen eher nicht auf Fakten zu fußen, sondern auf Traditionen, Kulturpraktiken, Gesellschaftsnormen und ähnlichen Beliefs.
LG,
Julia
Gerade bei Babys, die häufig Bauchschmerzsymptome zeigen, neigen Mütter dazu, den Grund dafür in ihrer Ernährung zu suchen. Alltägliche Beobachtungen sind jedoch sehr subjektiv, so wird z.B. dem Auftreten von Symptomen mehr im Allgemeinen mehr Beachtung geschenkt (diese bleiben besser im Gedächtnis!..) als dem Ausbleiben der Symptome - diese Info wäre aber genauso wichtig, um valide Zusammenhänge erkennen zu können.
Als gesicherte Infos gelten:
* Lebensmittel, die bei deren Verstoffwechselung eine erhöhte Produktion von Darmgasen bei der Mutter(!) verursachen, tun dies nicht automatisch beim Baby. Die Muttermilch enthält nach Zwiebel- und Knoblauchgenuss nicht mehr "Gase" als sonst.
* Das gleiche gilt für kohlensäurehaltige Getränke und Lebensmittel: Nach deren Genuss enthält die Milch nicht mehr Kohlensäure also vorher.
* Gegen Blähungen helfen nachgewiesenermaßen Entschäumer. Diese wirken rein physikalisch, das heißt ihre Erfolgsquote ist 100%. Anders gesagt: Weint das Baby weiter, obwohl es Entschäumer bekommen hat, dann weint es NICHT wegen Blähungen.
* Der Verzehr saurer Früchte oder Säfte verändert den PH-Wert der Muttermilch NICHT. "Wunder Po nach Erdbeeren und Orangen" liegt - falls dieses Phänomen überhaupt exisitiert - nicht an der Säure der Früchte.
* Entsprechend kenne ich keinerlei fundierte Empfehlungen für Maßnahmen, die den "Abbau von blähender Milch beschleunigen" würden.
* Nachgewiesen werden können Spuren von mütterlicherseits verzehrten Lebensmitteln in der Muttermilch. Selten, aber möglich: Diese (zumeist Eiweiß-)Verbindungen können Allergien beim Baby auslösen. Reagiert ein Baby tatsächlich allergisch auf diese Lebensmittelspuren, zeigt sich das normalerweise nicht nur durch Blähungen, sondern durch weitere/andere Symptome.
* Es ist keine gesicherte Angabe der Zeit möglich, innerhalb derer ein Baby nach mütterlichem Verzehr bestimmter Lebensmittel "darauf reagiert".
* Ebenso wenig ist eine gesicherte Zeitangabe möglich, wann die Lebensmittelspuren aus der Muttermilch wieder verschwunden sind. Als plausibel erscheint aber die Angabe "einige Tage".
* Praktisch jeder Kulturkreis hat eigene, zum Teil recht rigide Vorschriften für stillende Mütter, welche Lebensmittel sie unbedingt essen und welche sie unbedingt meiden müssen. Lustigerweise widersprechen sich diese Vorschriften aber vehement. Je nachdem, welchen Landsmann man fragt: die Regeln sind immer andere. Und wie auch sonst im Leben: Schreien die einen "Unbedingt XY!" und die anderen "Keinesfalls XY!", dann scheinen diese Empfehlungen eher nicht auf Fakten zu fußen, sondern auf Traditionen, Kulturpraktiken, Gesellschaftsnormen und ähnlichen Beliefs.
LG,
Julia