Ich bin auf der Suche nach Erfahrungen mit Beikost bei allergiegefährdeten Kindern.
Vorab, ich glaube nicht an einen Schutz durch Vollstillen. Das ist mir nicht plausibel ( und wird wohl von den neusten wissenschaftlichen Daten auch wiederlegt)
In Ländern in denen Kinder weniger an Allergien leiden, gibt es keine Beikostpläne.
Mein grobes Raster wäre ungefähr so :
Kind darf essen was es mag, wann es mag und bekommt im Anschluß Mumi.
Vom Tisch weglassen würde ich : Stark veränderte Lebensmittel ( gibt es ohnehin kaum bei uns), Kuhmilch, raffinierten Zucker, evtl Weizen (auch nicht schwer, da ich keinen esse, nur mein Mann)
Mein Baby hat allerdings schon jetzt viel Blähungen und ich halte ziemlich strikt Diät, sonst wird es noch schlimmer. Daher bin ich mit meinem Plan da ein bißchen skeptisch.
Hat das jemand so gemacht, trotz empfindlichem Baby? Wie hat das geklappt?
Eigentlich wollte ich mir so wenig Gedanken wie möglich übers Essen machen, aber scheint ja doch nicht so leicht zu sein
Liebe Grüße