Ich verzweifle langsam...
Moderator: Giraeffchen
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AnnaH
- ist nicht mehr wegzudenken
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Ich verzweifle langsam...
... denn vor (fast) jedem zu Bett gehen gibt es mindestens 30 Minuten gebrüll.
Abends:
Wir haben nichts verändert außer der Zeit an der sie ins Bett geht, seit dem sie etwas älter jetzt ist.
um 17/17:30 Uhr gibt es bei uns Abendbrot. Männe und ich reden über den Tag und was am morgigen ansteht, dabei wird gegessen, Ronja isst ihr Brot und trinkt ihren Fencheltee.
Dann gehen wir ins Bad und dort wird gewaschen, Zähnchen geputzt, Body und Schlafanzug angezogen und dann geht sie zu Papa, ne Runde schmusen oder etwas ruhiges Spielen.
Ich gehe dann ins Schlafzimmer, richte den Schlafsack her, die Flasche die sie dann zum Einschlafen haben will und mache alles für die Nacht fertig.
etwa 18:30/19:00 bringt mir Männe die kleine, sie kommt in den Schlafsack, er legt sie in ihr Bett und ich gebe ihr ihre Flasche und singe dann 2-3 Lieder. Immer die gleichen.
manchmal klappt es (so wie heute abend) dann schläft sie an der Flasche ein und gut ist. - Das - ist aber leider nicht die Regel.
Morgens wird hier um 7:30 mit Papa aufgestanden, es gibt ne neue Windel und der Schlamperanzug ersetzt den Schlafanzug. Papa macht sich derweil fertig für die Arbeit und wir 2 gehen in aller gemütsruhe Frühstücken, was dann meist so gegen 8 Uhr ist.
Nach dem Frühstück kommt die große Wäsche, neuer Body, anziehsachen an und dann wird gespielt.
gegen 9:30 fängt sie dann das nölen an und reibt sich die Augen.Wenn ihr dann die Augen fast zufallen bring ich sie ins Bett, manchmal auch schon etwas früher....hier beginnt das erste Dilemma des Tages. Trage ich sie dann wenn sie wirklich hunde müde ist in ihr Bett, wird dort dann getobt, sich hochgezogen, mit ihren 2 kuscheltieren im Bett gespielt... - Schlafen? Nö, fehlanzeige. Das ganze kann dann 30-90 Minuten so gehen... Natürlich nicht ohne blessuren, weil man fällt ja um usw... also dementsprechend wir dauch noch gekrischen. leg ich sie hin und versuche sie zu beruhigen, gibts noch mehr geschrei, und immer lauter.
gehe ich raus, weil sie sich so schön selbst beschäftigt, wird geschrien.
Nach schier endlosen 10-20-30-60 Minuten gebrüll - je nach Tagesform - schläft sie dann endlich für 30-90 Minuten.
Nachmittags genau das gleiche Spiel, man ist müde aber sobald man ins Bett kommt wird gekrischen und gejault so das es die Nachbarn auf den Plan ruft und angeklingelt wird ob denn auch ja alles in Ordnung sei (Finde ich ja auch lieb, aber es zehrt an den nerven wenn das an 4 von 7 Tagen passiert)
Abends, wenns nich so glimpflich abläuft wie heute genau das gleiche...
Morgens und Nachmittags im Tuch ist keine Alternative, da wird geguckt und geschaut und wenn man dann doch mal ausversehen einschläft, dann muss ich permanent in Bewegung bleiben sonst wacht sie sofort auf und ist noch knartschiger.
Ich weiss mir echt nicht mehr zu helfen. Ich kann und mag nicht mehr und hab schon regelrecht Angst vorm nächsten zu Bett gehen.
Habt ihr mir noch einen Rat? Weil schreien lassen ist für mich keine Alternative, auch wenn ich ehrlich gesagt mittlerweile auch mal für 2 Minuten vor die Tür gehe um mal Tief Luft zu holen, ehe ich mich wieder in die Höhle des "Brüllfrosches" begebe.
Abends:
Wir haben nichts verändert außer der Zeit an der sie ins Bett geht, seit dem sie etwas älter jetzt ist.
um 17/17:30 Uhr gibt es bei uns Abendbrot. Männe und ich reden über den Tag und was am morgigen ansteht, dabei wird gegessen, Ronja isst ihr Brot und trinkt ihren Fencheltee.
Dann gehen wir ins Bad und dort wird gewaschen, Zähnchen geputzt, Body und Schlafanzug angezogen und dann geht sie zu Papa, ne Runde schmusen oder etwas ruhiges Spielen.
Ich gehe dann ins Schlafzimmer, richte den Schlafsack her, die Flasche die sie dann zum Einschlafen haben will und mache alles für die Nacht fertig.
etwa 18:30/19:00 bringt mir Männe die kleine, sie kommt in den Schlafsack, er legt sie in ihr Bett und ich gebe ihr ihre Flasche und singe dann 2-3 Lieder. Immer die gleichen.
manchmal klappt es (so wie heute abend) dann schläft sie an der Flasche ein und gut ist. - Das - ist aber leider nicht die Regel.
Morgens wird hier um 7:30 mit Papa aufgestanden, es gibt ne neue Windel und der Schlamperanzug ersetzt den Schlafanzug. Papa macht sich derweil fertig für die Arbeit und wir 2 gehen in aller gemütsruhe Frühstücken, was dann meist so gegen 8 Uhr ist.
Nach dem Frühstück kommt die große Wäsche, neuer Body, anziehsachen an und dann wird gespielt.
gegen 9:30 fängt sie dann das nölen an und reibt sich die Augen.Wenn ihr dann die Augen fast zufallen bring ich sie ins Bett, manchmal auch schon etwas früher....hier beginnt das erste Dilemma des Tages. Trage ich sie dann wenn sie wirklich hunde müde ist in ihr Bett, wird dort dann getobt, sich hochgezogen, mit ihren 2 kuscheltieren im Bett gespielt... - Schlafen? Nö, fehlanzeige. Das ganze kann dann 30-90 Minuten so gehen... Natürlich nicht ohne blessuren, weil man fällt ja um usw... also dementsprechend wir dauch noch gekrischen. leg ich sie hin und versuche sie zu beruhigen, gibts noch mehr geschrei, und immer lauter.
gehe ich raus, weil sie sich so schön selbst beschäftigt, wird geschrien.
Nach schier endlosen 10-20-30-60 Minuten gebrüll - je nach Tagesform - schläft sie dann endlich für 30-90 Minuten.
Nachmittags genau das gleiche Spiel, man ist müde aber sobald man ins Bett kommt wird gekrischen und gejault so das es die Nachbarn auf den Plan ruft und angeklingelt wird ob denn auch ja alles in Ordnung sei (Finde ich ja auch lieb, aber es zehrt an den nerven wenn das an 4 von 7 Tagen passiert)
Abends, wenns nich so glimpflich abläuft wie heute genau das gleiche...
Morgens und Nachmittags im Tuch ist keine Alternative, da wird geguckt und geschaut und wenn man dann doch mal ausversehen einschläft, dann muss ich permanent in Bewegung bleiben sonst wacht sie sofort auf und ist noch knartschiger.
Ich weiss mir echt nicht mehr zu helfen. Ich kann und mag nicht mehr und hab schon regelrecht Angst vorm nächsten zu Bett gehen.
Habt ihr mir noch einen Rat? Weil schreien lassen ist für mich keine Alternative, auch wenn ich ehrlich gesagt mittlerweile auch mal für 2 Minuten vor die Tür gehe um mal Tief Luft zu holen, ehe ich mich wieder in die Höhle des "Brüllfrosches" begebe.
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Sila
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Re: Ich verzweifle langsam...
Wir hatten das auch immer mal zwischendurch, dass unser Sohn nicht eingeschlafen ist und wir teilweise eine Stunde gebraucht haben, weil er so aufgedreht hat, am Ende war er dann völlig übermüdet und ist nur noch mit Schreien eingeschlafen. Wobei er bis heute mit 16 Monaten noch getragen wird zum Einschlafen, früher ist er entweder durch Stillen oder Tragen eingeschlafen, war bei uns immer relativ schwierig.
Wenn das eine Weile so ging, dass er schlecht einschlief, hat bei uns geholfen, ihn abends später hinzulegen. Es war immer dann, wenn er weniger Schlaf gebraucht hat und wir es nicht gemerkt haben. Ich habe dann einfach nicht mehr auf die Uhr geschaut, sondern ihn nach dem Abendessen bettfertig gemacht, aber so lange spielen lassen, bis er richtig müde war. Er reibt sich dann das Ohr, daran kann man es erkennen, dass er müde ist. Und dann zügig ins Bett gebracht, wenn wir zu lange gewartet haben, war es auch wieder blöd, weil er zu übermüdet war oder topfit, weil er den toten Punkt überwunden hatte.
Vielleicht bringt es auch was, wenn sie nur noch einmal am Tag schläft. Bei uns war das mit zehn Monaten auch schon schwierig, wenn er morgens geschlafen hat, habe ich ihn nachmittags nicht mehr zum Schlafen bekommen, obwohl er müde war. Dann war der Rest des Tages im Eimer. Entweder hat er nicht mehr geschlafen und war müde oder er hat so spät geschlafen, dass wir ihn abends nicht ins Bett bekommen haben.
Unser Sohn hat sich durch Tragen im Manduca oder Tuch immer ganz gut regeneriert, ohne dass er eingeschlafen ist, aber er kam einfach zur Ruhe und hat noch eine Weile bis zum Mittagsschlaf durchgehalten. Und rausgehen auf den Spielplatz oder einfach auf eine Wiese, wenn er daheim quengelig wurde, hat uns auch geholfen, haben wir auch mit Krabbelkind schon gemacht.
Bei unserem Sohn haben auch oft die Zähne gedrückt (die schießen ja erst ein, bevor sie durchbrechen, das tut ziemlich weh), vielleicht mal testen, ob es mit einem Paracetamolzäpfchen besser wird, wenn es eine Stunde vorm Schlafengehen gegeben wird? Das war bei uns oft Ursache für Geschrei und schlechtes Schlafen, auch wenn man ihm das tagsüber nicht groß angemerkt hat. Ist bei Erwachsenen ja auch so, dass man Schmerzen stärker spürt, wenn man ruhig im Bett liegt und einschlafen will, als wenn man tagsüber abgelenkt ist.
Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es besser wird.
Wenn das eine Weile so ging, dass er schlecht einschlief, hat bei uns geholfen, ihn abends später hinzulegen. Es war immer dann, wenn er weniger Schlaf gebraucht hat und wir es nicht gemerkt haben. Ich habe dann einfach nicht mehr auf die Uhr geschaut, sondern ihn nach dem Abendessen bettfertig gemacht, aber so lange spielen lassen, bis er richtig müde war. Er reibt sich dann das Ohr, daran kann man es erkennen, dass er müde ist. Und dann zügig ins Bett gebracht, wenn wir zu lange gewartet haben, war es auch wieder blöd, weil er zu übermüdet war oder topfit, weil er den toten Punkt überwunden hatte.
Vielleicht bringt es auch was, wenn sie nur noch einmal am Tag schläft. Bei uns war das mit zehn Monaten auch schon schwierig, wenn er morgens geschlafen hat, habe ich ihn nachmittags nicht mehr zum Schlafen bekommen, obwohl er müde war. Dann war der Rest des Tages im Eimer. Entweder hat er nicht mehr geschlafen und war müde oder er hat so spät geschlafen, dass wir ihn abends nicht ins Bett bekommen haben.
Unser Sohn hat sich durch Tragen im Manduca oder Tuch immer ganz gut regeneriert, ohne dass er eingeschlafen ist, aber er kam einfach zur Ruhe und hat noch eine Weile bis zum Mittagsschlaf durchgehalten. Und rausgehen auf den Spielplatz oder einfach auf eine Wiese, wenn er daheim quengelig wurde, hat uns auch geholfen, haben wir auch mit Krabbelkind schon gemacht.
Bei unserem Sohn haben auch oft die Zähne gedrückt (die schießen ja erst ein, bevor sie durchbrechen, das tut ziemlich weh), vielleicht mal testen, ob es mit einem Paracetamolzäpfchen besser wird, wenn es eine Stunde vorm Schlafengehen gegeben wird? Das war bei uns oft Ursache für Geschrei und schlechtes Schlafen, auch wenn man ihm das tagsüber nicht groß angemerkt hat. Ist bei Erwachsenen ja auch so, dass man Schmerzen stärker spürt, wenn man ruhig im Bett liegt und einschlafen will, als wenn man tagsüber abgelenkt ist.
Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es besser wird.
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ricky1974
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Re: Ich verzweifle langsam...
ich finde den nachtschlaf mit 12 oder gar mehr stunden ziemlich viel für das alter. da bleiben wahrscheinlich einfach zu wenig schlafstunden für den tagesschlaf übrig.
söhnchen hat in dem alter im gesamten ca. gute 13h geschlafen, 10,5h nachts, dann war er nach 3-3,5h wieder bettreif und hat 1,5h geschlafen und dann nach weiteren 3-3,5h noch eine stunde am nachmittag.
vor dem nachtschlaf sollten dann idealerweise ca. 4h wachphase liegen. den rhythmus hatte er sehr lange. bis ca. 16 monate.
wenn kinder müde und quengelig sind, ist es oft nicht der zu wenige schlaf, sondern eine ungünstige verteilung der schlafmenge.
lg
söhnchen hat in dem alter im gesamten ca. gute 13h geschlafen, 10,5h nachts, dann war er nach 3-3,5h wieder bettreif und hat 1,5h geschlafen und dann nach weiteren 3-3,5h noch eine stunde am nachmittag.
vor dem nachtschlaf sollten dann idealerweise ca. 4h wachphase liegen. den rhythmus hatte er sehr lange. bis ca. 16 monate.
wenn kinder müde und quengelig sind, ist es oft nicht der zu wenige schlaf, sondern eine ungünstige verteilung der schlafmenge.
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AnnaH
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Re: Ich verzweifle langsam...
Die Nacht ist gestückelt.. sie schläft ja nicht durch. gegen 23-2 uhr nachts will sie nochmal ne flasche... und dnan ist zwischen 3-5 nochmal jeweils ein paar kurze wachphasen wo sie den schnuller sucht oder kurz erzählt.
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ricky1974
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Re: Ich verzweifle langsam...
AnnaH hat geschrieben:Die Nacht ist gestückelt.. sie schläft ja nicht durch. gegen 23-2 uhr nachts will sie nochmal ne flasche... und dnan ist zwischen 3-5 nochmal jeweils ein paar kurze wachphasen wo sie den schnuller sucht oder kurz erzählt.
söhnchen hat da auch nachts gestillt, da kann man eigentlich nur schlafzeit abziehen, wenn die kinder richtig wach sind und nachts party machen. kurz aufwachen und dann nach flasche oder schnullergabe gleich weiterschlafen zählt da nicht
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AnnaH
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Ich verzweifle langsam...
kommt halt drauf an wie sie drauf ist... das erzählen geht bis zu ner stunde...und das ist dann das halblange... manchma lmacht sie dann auch die nacht zum tag für 2-3 stunden und ist dann um 7:30 wieder wach.
was ich halt so komisch finde, ist das sie anfängt loszukreischen - und zwar so als würde man ihr weh tun - sobald wie man sie hinlegt. in den schlaftragen und dann hinlegen geht hier garnicht, da wird sie sofort wach. deshalb gleich im liege.
was ich halt so komisch finde, ist das sie anfängt loszukreischen - und zwar so als würde man ihr weh tun - sobald wie man sie hinlegt. in den schlaftragen und dann hinlegen geht hier garnicht, da wird sie sofort wach. deshalb gleich im liege.
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ricky1974
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Re: Ich verzweifle langsam...
regelmäßige nächtliche wachphasen sind aber auch ein zeichen, dass insgesamt die schlafverteilung nicht passt, bzw. das kind mehr zeit im bett verbringt, als es schlaf braucht.
vielleicht seit ihr auch schon am übergang zu einem tagesschlaf. das ist auch immer eine blöde zeit.
hinterher ist man immer schlauer. aber die phase geht so oder so rum.
ich stelle nun eben beim zweiten kind fest, dass so ein durcheinander immer dann passiert, wenn der schlafbedarf sinkt. wir hatten hier letztens auch wochenlang einschlafprobleme und sich gegen das schlafen sträuben. und nun geht wieder alles locker flockig, aber er schläft nun auch ne knappe stunde weniger als vorher.
lg
vielleicht seit ihr auch schon am übergang zu einem tagesschlaf. das ist auch immer eine blöde zeit.
hinterher ist man immer schlauer. aber die phase geht so oder so rum.
ich stelle nun eben beim zweiten kind fest, dass so ein durcheinander immer dann passiert, wenn der schlafbedarf sinkt. wir hatten hier letztens auch wochenlang einschlafprobleme und sich gegen das schlafen sträuben. und nun geht wieder alles locker flockig, aber er schläft nun auch ne knappe stunde weniger als vorher.
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seelenkind
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Re: Ich verzweifle langsam...
Das denk ich auch. Wir haben in solchen Zeiten immer über mehrere Tage hinweg 24-Stunden-Protokolle geführt, in denen wir alle Schlafzeiten eingetragen haben. Daraus lässt sich dann der tatsächliche Schlafbedarf ermitteln. Bis man den Rhythmus so umgestellt hast, dass wieder alles passt, kann es eine Weile dauern.ricky1974 hat geschrieben:regelmäßige nächtliche wachphasen sind aber auch ein zeichen, dass insgesamt die schlafverteilung nicht passt, bzw. das kind mehr zeit im bett verbringt, als es schlaf braucht.
Wenn Einschlaftragen an sich funktioniert, würd ich das Kind für den Tagschlaf einfach direkt auf dem Rücken lassen. Sie schläft ja anscheinend eh nicht besonders lang und du hättest zumindest mittags weniger Stress. Wenn diese Phase wieder vorbei ist, wird sie auch wieder im Liegen einschlafen.
seelenkind mit chaosproduzentin (10/2009) und chaoskeks (10/2016)
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Sila
- gut eingelebt
- Beiträge: 32
- Registriert: 04.07.2011, 13:24
Re: Ich verzweifle langsam...
Beim Tragen einschlafen und sofort hinlegen funktioniert bei uns auch nicht immer. Man muß dann oft abwarten, dass sie in eine tiefere Schlafphase rutschen oder wir legen uns hin mit ihm auf dem Arm, bleiben so einen Moment liegen, und legen ihn dann erst auf die Matratze.
Im Liegen einschlafen funktioniert bei uns nur manchmal, wenn die gesamte Schlafsituation entspannt ist, also auch die Eltern und das Kind.
Im Liegen einschlafen funktioniert bei uns nur manchmal, wenn die gesamte Schlafsituation entspannt ist, also auch die Eltern und das Kind.
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Sternenfaengerin
- Power-SuTler
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- Registriert: 08.02.2009, 20:32
Re: Ich verzweifle langsam...
genau, in der übergangsphase zu nur noch einem tagesschlaf hatten wir das hier auch... das einzige was ging war im tuch oder mt auf den rücken und - achtung
- telefonieren... was manchmal auch gut geklappt hat, war nähen oder zuschneiden, halt immer etwas, wo er zuschauen konnte. stehen bleiben ging GARNICHT... wieviele bücher hab ich durch die wohnung wandernd gelesen...
*esistnureinephaseesistnureinephase* ich schick dir einen schwung energie rüber!
mir geholfen hat die no-cry-sleep-solution von elizabeth pantley... gibt es auch auf deutsch musst nur mal ihren namen bei amazon eingeben. dort wird ganz viel erklärt, auch von den zeitfenstern her, wann das kind tatsächlich müde ist... und auch so ne orientierungshilfe richtung schlafdauer. das hat mich ziemlich entspannt, außerdem haben wir sehr viele rituale damals schon eingeführt, für unseren kleinen ritualliebhaber war das wohl sehr wichtig.
*esistnureinephaseesistnureinephase* ich schick dir einen schwung energie rüber!
mir geholfen hat die no-cry-sleep-solution von elizabeth pantley... gibt es auch auf deutsch musst nur mal ihren namen bei amazon eingeben. dort wird ganz viel erklärt, auch von den zeitfenstern her, wann das kind tatsächlich müde ist... und auch so ne orientierungshilfe richtung schlafdauer. das hat mich ziemlich entspannt, außerdem haben wir sehr viele rituale damals schon eingeführt, für unseren kleinen ritualliebhaber war das wohl sehr wichtig.



